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konservative Anleger - Zinshopping

gefragt von 1959chris am 07.07.2009 um 14:58 Uhr

Kurze Frage an die Finanzexperten. Ich bezeichne mich als konservativer Anleger. "Bankverkäufer" versuchen mir wíeder mein jahrlang bewährtes Konzept ausreden. Aktuell habe ich meinen Anlegebetrag auf das Produkt "Citibank-Zinsdoppelsparen 3,2 %; Sparbuch, bis Ende des Jahres, kündbar alle drei Monate - , Cortal Consor Neukundenabgebot 4% (ein Jahr) sowie Neukundenangebot der Netbank 150,00 Startbonus + 2,75 % Tagesgeld. Ich persönlich halte alle drei Angebote für relativ sicher. Man könnte noch überlegen, ob man die SWK mit 3 % (1 Jahr) Inzwischen gibt es für diese Verhalten schon ein Fachbegriff "Zinshopping",. Ich bin mit dieser Methode (angesehen vom Aufwand) relativ gut gefahren. Wenn man jetzt die Zinssätze zusammenrechnet komme ich doch gemessen an der Marktlage auf eine relativ gute Rendite. Ich würde mal gerne Eure Meinung dazuhören.


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erweh
beantwortet von erweh am 7. Juli 2009 15:39
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So seh ich das zZ auch. Und sch.... auf die Anlagefutzies.

Kommentar von Candlejack am 8. Juli 2009 18:36

ich habe Respekt vor allen ehrlichen Berufen (ja, es gibt viele ehrliche Finanzberater), bezeichne andere nicht als xxx-fuzzis und möchte selbst auch nicht so bezeichnet werden :-) Danke udn schönen Abend


anonym
beantwortet von StingRay68 am 7. Juli 2009 22:56
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Konservativ betrachtet ist das von der Rendite her gesehen ein passables Ergebnis. Aber konservative Kapitalanlage muss nicht automatisch heissen niedrige Zinsen zu erhalten. Meiner Meinung nach ist eine konservative Anlage die, die eine sehr hohe Kapitalsicherheit bietet und da ist mit partiarischen Beteiligungen, die zusätzlich besichert sind, deutlich mehr zu holen.

Gruß, StingRay68


anonym
beantwortet von Candlejack am 8. Juli 2009 18:35
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Zinshopping nennt man das, weil aufgrund der variablen Zinsen, die ständig und von Bank zu Bank unterschiedlich sind, die "Zinsjäger" am ständigen Wechseln von Sparbüchern sind, ständig neue Konten eröffnen und alte schließen. das ist halt viel Aufwand für geringe Unterschiede. Und wenn dieses Geld nicht nur kurzfristig liegen soll (ja, ich weiß, man braucht das heutzutage immer und ständig verfügbar...), dann gibt es auch Anlagen und Strategien, die mittelfristig 5% trotz Sicherheit bringen und bei denen Du nicht ständig hoppen musst. Mich würds nämlich nerven ! An Deinem Hopping ist prinzipiell nix auszusetzen, wenn Du Dir den Aufwand machen willst und ständig neue Sparbücher und Tagesgeldkonten eröffnest und kündigst. Wie das andere (und ich) sehen, interessiert erstmal nicht.


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