Kommunikation: Ist es wichtiger was man sagt oder was man ausdrücken möchte?

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3 Antworten

Oh ja Player...
und richtig kompliziert wird es erst (Kommunikationsforschung) wenn man nicht nur analysiert, was gesagt wurde und was gemeint wurde, sondern dann dazu, was unter umständen ganz überraschen völlig different ...verstanden wurde!

Einer der ersten großen WerbeCracks der Geschichte, JW.Thomson, sagte einmal: "Es geht nicht darum, was du sagst, es geht immer darum, wie man dich versteht!" ...und genau das erklärt den Erfolg guter Werbung und unsere Hilflosigkeit bei Missverständnissen. Denn wir hatten die Chose bisher ja noch ganz ohne die nonverbale Kommunikation gemacht (wie Leute schon ohne Worte auf uns wirken)! Und dann noch das skeptische, "...was der wohl damit bezwecken mag???" okay? ;- )


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Weder noch. Bei der Kommunikation kommt es in erster Linie weder darauf an, was man sagt , noch darauf was man meint, sondern auschließlich auf das, was der Angesprochene versteht.

Wrnn also eine Frau sagt: "Ich hab heute Kopfweh", meint sie: "Ich habe heute keine Lust auf Sex", was natürlich nicht ausschließt, dass sie vielleicht "Appetit beim Essen" bekommen könnte. Der Mann versteht: "Heute läuft nichts!" Und das ist ja wohl auch das, was stattfindet, bzw. nicht stattfindet.

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Ja, weil wir Menschen uns aus dem Kontext der Situation erschließen können, was gemeint ist, wenn sich Leute versprechen.

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