Kommt die Osteopathie ganz ohne Medikamente aus bei dem Versuch einen Patienten zu heilen? Inwiefern unterstützen welche Wirkstoffe den Genesungsprozess des Patienten?
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Bei der Osteopathie selbst kommen keine Medikamente oder andere Hilfsmittel zum Einsatz. Dennoch kann natürlich der Therapeut bei Bedarf z.B. ein homöopathisches Mittel dazugeben oder andere Dinge verordnen, die hilfreich sein könnten. In letzter Instanz geht es ja immer um die Verringerung des Leidens für den Patienten und manchmal muss man dann in akuten Fällen was dazugeben. Übrigens gibt es keinen einzigen Masseur, der eine Ausbildung zum Osteopathen hat. Es sind zu der großen Ausbildung nur Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten zugelassen! Und: Osteopathie ist KEINE Massage!!
Ein Online-Dossier des Bayerischen Rundfunks gibt ganz gute Informationen zu dem Thema "Osteopathie", vielleicht hilft es dir weiter: www.br-online.de/umwelt-gesundheit/thema/osteopathie/index.xml

Osteopathie ist eine Art Massage, gut in den Schmerzen der Wirbelsäule. Man arbeitet dabei ganz ohne Medikamenten aber gute Resultate kann nur ein ausgebildeter Masseur erreichen oft nur nach mehrwöchigen Behandlung.
Die Osteopathie setzt in der Behandlung bei der Korrektur der Fehlstellungen an. Das wird in der Fachsprache als Positional Release bezeichnet.
Hier findest du weitere nützliche Informationen : http://www.osteopathie-luenen.de/was-ist-osteopathie.php
"Die Osteopathie ist eine manuelle Form der Medizin. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Dazu nutzt die sie eigene Techniken, die mit den Händen ausgeführt werden." - Also nur Hände und keine Medikamente.