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Kommt man im Irrenhaus nur klar wen man verrückt ist?? Wie halten das die Angestelten aus, die haben

gefragt von DaExorcist999DaExorcist999 am 11.10.2009 um 11:52 Uhr

bestimmt nur kurze Schichten damit die auch nich anfangen durch zu drehen nach ner Zeit. Wer kennt sich aus??


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irrenhaus (1)
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DatNinaleinchen
beantwortet von DatNinaleinchen am 11. Oktober 2009 11:53
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Die haben die nötige Distanz ob ihrer Ausbildung, dass sie auch normale Schichten fahren können ^^

Wie bei einer Krankenschwester, die hat auch täglich mit Kranken zu tun und läßt sich trotzdem nicht runterziehen.

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 11. Oktober 2009 12:00

mit den zunehmend belastenden arbeitsbedingungen an den krankenhäusern zusätzlich zur schon verantwortungsvollen und belastenden arbeit mit den kranken vielleicht schon.

Kommentar von 93fd172dbb4bfafbe1ff63ef5bd9fd2fsmallDatNinaleinchen am 11. Oktober 2009 12:01

Das ohne Frage! Ich möchte in der heutigen Zeit keine Krankenschwester o.ä. sein, ich wäre der psychischen Belastung nicht gewachsen.

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 11. Oktober 2009 12:11

wobei zu betonen ist, daß die psychische belastung von den verschärften arbeitsbedingungen ausgeht, nicht vond er arbeit an sich. wenn die normal und verträglich organisiert wäre, wie es ja schon einmal der fall gewesen ist, und die bazhlung der tatsächlichen verantwortung gerecht würde, dann wäre das nicht so.


casilein
beantwortet von casilein am 11. Oktober 2009 11:56
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Die Angestellte sollten gut ausgebildet sein und es sollte Supervisionsangebote geben.

Soweit die Theorie...

Kommentar von 9656864b2e4b55bbee4de57919bedc50smallgartenfee am 11. Oktober 2009 12:01

ja die theorie. wenn da nicht die knappen kassen wären, die so manches eben nicht mehr erlauben, was von der theorie her sein sollte.


anonym
beantwortet von Moonie1970 am 11. Oktober 2009 11:53
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Die haben ganz normale Schichten. Allerdings nennt man das heutzutage Psychiatrische Klinik. Aber sie bekommen Gefahrenzulage.

Kommentar von 281146bf698c628ae12a153e883d43e2smalleXodus86 am 11. Oktober 2009 11:54

5€ auf der monatlichen Abrechnung. nen Witz!

Kommentar von B7d6abe5fe68484f92d05ef92d30f748smallWolpertinger am 11. Oktober 2009 11:54

nur wenn man auf einer geschlossenen Station arbeitet.

Nicht generell.

Kommentar von Moonie1970 am 11. Oktober 2009 11:58

Ich ging davon aus, dass er mit "Irrenhaus" schon eine geschlossene Station meint...

Und natürlich ist die Gefahrenzulage ein Witz, die Bezahlung der Pflegekräfte an sich ist es ja sowieso, gemessen an der Belastung.


Nachtflug
beantwortet von Nachtflug am 11. Oktober 2009 11:56
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Damit kommen am besten die Leute klar, die seelisch gesund sind und auch darauf acht geben. Wer sensibel ist und kein gesundes Umfeld hat, nimmt zu viele belastende Schicksale von Patienten mit nach Hause und kann dovon auch selbst psychisch krank werden.Sorry, der Begriff "Irrenhaus" stört mich ein wenig


eXodus86
beantwortet von eXodus86 am 11. Oktober 2009 11:53
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Es heißt nicht Irrenhaus, sondern Klinik!


anonym
beantwortet von kua1983 am 11. Oktober 2009 11:53
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es ist ein job wie jeder andere auch. im krankenhaus hält man es ja als arzt auch aus, ohne krank zu sein!


nettermensch
beantwortet von nettermensch am 11. Oktober 2009 11:54
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einfach ist das nicht. werden bestimmt auf diesen gebiet, geschult. nerven müssen die mitbringen.


Tanjarob
beantwortet von Tanjarob am 11. Oktober 2009 11:55
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Im "Irrenhaus" sind ja nicht nur solche, vor denen man Abstand halten muss. Da sind auch relativ normale Menschen...Selbstmordgefährdete etc...Mit denen kann man ja eig. ganz normal arbeiten. So schlimm ist das nicht, wie man glaubt.


derwessi
beantwortet von derwessi am 11. Oktober 2009 11:57
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Alle Achtung für diejenigen ,die siesen Beruf Ausüben. Ich arbeite auf einer Schwerstpflegestation und helfe manchmal aus. Und eins lass Dir gesagt sein,Wernilein, die Leute habe bestimmt kein ander Klatsche, sondern sind Hochqualifiziert.


gartenfee
beantwortet von gartenfee am 11. Oktober 2009 11:58
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erstmal müssen die psychisch stabil sein. sie sollten also schon mitten im leben stehen. dann zum zweiten haben sie eine gute ausbildung (normalerweise), die ihnen möglichkeiten an die hand gibt, damit klar zu kommen. zum dritten haben die solche sitzungen, in denen sie sich austauschen und die erlebnisse verarbeiten, sogenannte supervisionen. und berufsbegleitend normalerweise auch weitere schulungen. aber erfahrungsgemäß ist es schon so, daß die sensibleren naturen tatsächlich irgendwann nach einer zeit den beruf wechseln oder eben möglichkeiten finden, einen guten ausgleich zu bekommen. nach meiner erfahrung bleiben aber in den anstalten diejenigen ärzte, die nicht sehr sensibel sind, denen im grunde auch die patienten am allerwertesten vorbei gehen. gerade darum sind solche anstalten aber auch nicht besonders heilsam und wirkungsvoll. ausnahmen bestätigen die regel. und meine erfahrungen als sozpäd haben vor nun gut 5 jahren aufgehört. vielleicht hat sich seit dem ja etwas geändert. aber ich glaube kaum, da sind die gesundheitsreformen schon vor. es dürfte sich, rein vom personalabbau her, eher noch verschlechtert haben.


zitronenmelisse
beantwortet von zitronenmelisse am 11. Oktober 2009 11:58
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Kommt auf die Einrichtung an, in der Abschiebepsychiatrie halten es sicher nur die rationellen psychisch stabielen aus. Zum Glück hat sich in diesem Bereich auch was getang, so dass es auch in ganzheitliche Einrichtungen, in denen nicht nur Medikamente verabreicht werden sondern auch Gesprächstherapie, Ergotherapie, Bewegungstherapie, Musiktherapie.... angeboten wird. Dort geht es dann den Erkrankten sowie auch dem Personal besser.


anonym
beantwortet von schaalsy am 11. Oktober 2009 12:02
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da ich selber schon das "Vergnügen" hatte in eine "Irrenanstalt" eingewiesen worden zu sein, kann ichsagen, dass das Personal dort besonders geschult ist. In den Kliniken, in denen ich war, gab es sog. Supervisionen, da konnte sich das Personal "auskotzen". Nur so nebenbei, wir sind keine Irren, sondern psychisch kranke Menschen.

Kommentar von 5935d6fea7aec35b32fbee29f32efbd1smallDaExorcist999 am 11. Oktober 2009 12:06

ich doch auch, deswegen hab ich mir das erlaubt


antidepri
beantwortet von antidepri am 11. Oktober 2009 11:54
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Ganz normale Arbeitszeiten, aber das Wort "Irrenhaus" ist schon etwas überholt, könnte hier vielleicht jemanden verletzen.


alster1620
beantwortet von alster1620 am 11. Oktober 2009 11:54
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Ich denke, die kommen schon damit klar. sonst hätten sie sich nicht für diesen beruf entschieden.


schildi
beantwortet von schildi am 11. Oktober 2009 11:55
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wie in jedem anderen Beruf auch der Mensch gewöhnt sich an alles


anonym
beantwortet von Cooleemee am 11. Oktober 2009 11:58
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Ich glaube, entweder man stumpft ab oder man kann den Job irgendwann nicht mehr ausüben. Ich denke, dass Leute, die in Psychiatrien arbeiten schon sehr gefestigt sein müssen, ein stabiles Umfeld. Auf der anderen Seite, wenn man so liest, z.B. in KLinikbewertung.de habe ich den Eindruck, dass sadistische Pfleger ihre Ader ausleben, also Spass daran haben, andere zu quälen. Aber ich weiß es nicht.


Ottbi
beantwortet von Ottbi am 11. Oktober 2009 11:53
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ich muss im laufe meiner ausbildung zum krankenpfleger auch leider auf eine psychatrische station. und ich muss auch normals schichten schieben wie früh, spät und nachtschicht

Kommentar von 5935d6fea7aec35b32fbee29f32efbd1smallDaExorcist999 am 11. Oktober 2009 11:54

warum leider??


MRmaniac
beantwortet von MRmaniac am 11. Oktober 2009 11:53
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keine ahnung aber so ein sch... verzapfen .. echt


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