Frage von Rarr3ro 11.09.2011

Kommt jetzt jeder der ungläubig ist oder zu wenig für seinen Glauben tut für ewig in die Hölle ?

  • Hilfreichste Antwort von Huemii2010 14.09.2011

    hallo liebe/r user/in

    ja, es ist schlimm, wenn du nicht betest. das gebet ist doch der beweis dafür,dass du richtiger moslem bist, denn beim gebet bist du allah am nächsten, und wenn du nicht betest heißt das, dass du allahs nähe nicht suchst.

    bitte suche nicht nach ausreden, um nicht zu beten. der islam ist doch dein glaube, elhamdülilah. beten ist schön :) man hat dann seine 5 minuten ruhe, in denen man direkt zu allah sprechen kann,über deinen kummer,deine sorgen...

    und auch in anderen gebieten, wie zb, alkoholkonsum oder hinter dem anderen geschlecht herjagen ... das sind dinge, die dich immer mehr von allah entfernen, und dich zu immer schlimmeren dingen verlocken. versuche diesen sünden soweit es geht zu entkommen, auch dem unterlassen des gebets, denn das gebet ist das beste für uns moslems. möge allah dir die kraft geben :)

  • Antwort von 1stein 11.09.2011
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sowas wie 5xmal am Tag beten mach ich nicht. Ist das jetzt sehr schlimm ??

    Im Gegenteil. Das ist sogar gut, dann hast du nämlich mehr Zeit für sinnvolle Dinge.

    Und man muss auch keine Angst vor der Hölle haben. Da kommt garantiert niemand hin ;-) dafür musste es sie erstmal geben. Lass dich von deiner Religion nicht einschüchtern oder einschränken. Leb´ dein Leben so wie du es willst - das ist das Beste.

  • Antwort von alwaysserious 11.09.2011
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Falls Du damit die Feuerhölle meinst, in der Menschen gequält werden, so kannst Du diese getrost vergessen, die gibt es nämlich nicht!

  • Antwort von Mohamed95 11.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es ist deine Pflicht 5x zu beten sonst wirst du am tag der Abrechnung bestraft. Aber keiner der ein wahrhaftiger Muslim ist, kommt für die ewigkeit in die Hölle.

    ps. das nächste mal gib im Themenfeld nur islam und allah ein sonst bekommst du wie gemerkt nur unnötige antworten

  • Antwort von femina 11.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Diese Hölle die du meinst kommt in der Bibel nicht vor--die wurde von Katholiken und manch anderen Konfessionen erfunden um die Kirchenabgaben zu erhöhen---darum hat ja auch Luther gewettert.

  • Antwort von KanDoo91 11.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Würde ein Gott es nötig haben, jeden der nicht an ihn glaubt, auf dem kürzesten Wegen in die Hölle befördern? Ich kann mit das nicht vorstellen und an so einen Gott will ich auch nicht glauben.

  • Antwort von redroo 12.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Nein sie sterben und bleiben im Grab der Menschheit und werden keine Auferstehung haben.Leider lesen das die meisten in der Bibel nicht das es eine Auferstehung nicht fuer alle geben wird.Unglaubige,Hurer,Ehebrecher und Trunkenbolde werden das Konigreich nicht erben.Ganz klare Sache die Gott an uns gerichtet hatte.Nein es ist nicht schlimm wenn du nicht 5 mal am Tag betest denn ich glaube fest das alle die 5 mal am Tag beten ihre Herzen nicht bei Gott sind und sie immer wieder weiter Sunde treiben.Ich weiss das Moleme die Evangelien anerkennen aber sie wurden leider verdreht zu eigenen Gunsten.

  • Antwort von cherskiy 11.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Hölle ist überlaufen. Außerdem ist der "Higway to Hell" baufällig und die EU hat kein Geld mehr den auszubauen.

    Also kommst du nicht in die Hölle und kannst deine Zeit für andere und vor allem wichtigere Dinge sinnvoll nutzen.

    Gebe mal bei google maps Hölle ein... Da landest du in Bocholt ;-) Ist zwar nicht so romantisch wie Hamburg oder München, aber auch nicht schlimm, oder?

  • Antwort von elenore 11.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Jeder hat seinen eigenen Glauben, das ist die Basis für sein Leben........und ich denke man hat ihn im Herzen und lebt ihn auf seine Weise aus. Jeder ehrliche und humanistisch veranlagte Mensch tritt seinen letzten Gang in Würde an, da spielt die Hölle keine Rolle, ob nun gläubig oder nicht!!!!!

  • Antwort von meyerbo 11.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn Dir diese Sache wirklich ernst ist unterhalte Dich darüber mit einem gläubigen Menschen oder einem Geistlichen. Da Thema ist viel zu komplex, um es hier in ein-zwei Sätzen abzuhandeln. Ausserdem bekommst Du hier jede Menge hämische dumme beleidigende Kommentare.

  • Antwort von phlox1979 11.09.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sieh's mal so: wenn du dich nicht an die Regeln deiner Religion hältst, kommst du in eure Hölle. Und wenn du dich daran hältst, kommst du in die Hölle der Christen. Also mach einfach, was du willst.

  • Antwort von BurkeUndCo 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Man kann darüber streiten,ob es eine Hölle gibt oder nicht.

    Man kann darüber streiten, ob es einen Gott gibt oder nicht.

    Aber wie mächtig und wie groß wird ein Gott sein, der es wirklich nötig hat, dass wir "arme Erdenwürmer" ihn regelmäßig bewundern und anflehen.

    Wenn er wirklich so mächtig ist, wie in der Bibel und/oder dem Koran gewschrieben, dann steht er viel weiter über dem Menschen, als der Mensch über einer Ameise oder einem Floh. Und welcher Mensch kümmert sich um Ameisen oder Flöhe.

    Und wenn Gott sich wirklich um die Menschen kümmert, dann gibt es ausreichend für ihn zu tun, wenn er sich um all die Menschen kümmert, die ernsthafte Probleme haben. Da hat er sicher weder Zeit noch Lust um eine Strichliste zu führen, wer ihn aus nichtigen Anlässen regelmäßig angebetet hat oder nicht.

    Aber wenn Du diese Antwort liest, dann erkennst Du vielleicht, dass sie aus dem Blickpunkt der wissenschaftlichen Vernunft und der Logik verfast wurde. Und die gilt bekanntlich bei Gott nicht. Die Religion sagt: "Gott kann alles und Gott kann alles sein" Deshalb kann es hier keine echte Antwort geben, denn keiner der Menschen, die heute lebt, hat Gott je gesehen. Und es gibt keinen Beweis für seine Existenz. Aber auch keinen Beweis, dass kein Gott existiert.

    Nur, wenn es wirklich Gott gibt, ist ein Gott, der wirklich diese unendliche Strichliste führt, wirklich ein Gott den es zu verehren und anzubeten lohnt?

  • Antwort von Thelema 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wenn ich mich recht erinnere, ist im Tanach / Alten Testament nicht von einer Hölle im Sinne eines Ortes der ewigen Strafe die Rede. Für den Koran kann ich da nicht antworten.

    Ich betrachte es mal von der Logik her.

    Ein Gott, dem Gerechtigkeit egal ist, kann mich mal. Macht ist nicht Recht und legitimiert zu gar nichts. Ein Gott aber, der Gerechtigkeit walten lässt, wird nicht jemanden bestrafen, der das "absolut" Richtige nicht tut, weil er nicht weiß, was das Richtige ist. Ein Geistesschwacher wird nicht bestraft werden, wenn er Regeln nicht versteht. Ein Unwissender wird nicht bestraft werden, wenn er die Regeln nicht kennt. Menschen, die noch nie vom Koran gehört haben, dürften also kaum dafür bestraft werden, wenn sie seine Gebote nicht befolgen, da sie sie gar nicht kennen.

    Heutzutage hat natürlich jeder die Chance, vom Koran zu erfahren, aber vor 1000 Jahren kannten 90 Prozent der Weltbevölkerung den Koran nicht und wussten nicht einmal, dass es ihn gibt. Wofür sollten die bestraft werden? Was wäre der Sinn einer solchen Strafe?

    Daraus folgt für mich:

    Das Entscheidende sind nicht die Worte, sondern ihr Sinn, nicht die Befolgung von Ritualen, die nur in einem bestimmten Kontext Geltung haben, sondern etwas, das im täglichen Leben in jeder Kultur Geltung hat. Denn auch Menschen, die nie vom Koran gehört haben, müssen – immer vorausgesetzt, Gerechtigkeit sei eine Leitlinie des Gottes – die Chance haben, „belohnt“ oder wenigstens nicht bestraft zu werden. Der Maßstab für eine Belohnung kann also nur ein „gutes Leben“ sein, unabhängig von den Regeln, die ganz nebenbei bei jeder Religion anders aussehen. Wie dieses „gute Leben“ aussieht, ist nicht kanonisiert, allerdings sind sich meines Wissens alle Religionen in einem Kern einig.

    Kant hat das philosophisch-logisch auf die Formel des „kategorischen Imperativs“ gebracht: „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ (Kritik der praktischen Vernunft). Vereinfacht heißt das, so zu handeln, dass 1. das Handeln allen Betroffenen zum Besten gereicht, 2. alle Betroffenen nicht Instrumente des eigenen Handelns sind, sondern Subjekte eines Netzes von Handlungen.

    Dann geht es nicht darum, dass man Regel 325 exakt befolgt (eine Anweichung von 0,23 Grad von Mekka führt sofort und unauslöschlich zum Ausschluss aus der Gemeinschaft der Seligen), sondern dass man sein Leben, seine Handlungen und Beziehungen zu den Mitmenschen so einrichtet, dass es für alle zum Besten ist. Vielleicht hilft einem die Befolgung bestimmter Rituale, dass man sich selbst besser fühlt, dass man sich näher zu Gott fühlt, aber das dürfte kein Kriterium für Strafe oder Belohnung sein.

    Zumal es sogar als eigennützig interpretiert werden kann: Wenn ein Mensch Rituale befolgt, damit er selbst in den Himmel kommt, erscheint mir das ethisch niedriger zu stehen als wenn er anderen Menschen konkret im Leben hilft. Liegt es im Sinne seines Gottes, dass er für seinen Eigennutz belohnt wird? Ich denke, nicht.

    Meiner Ansicht nach kann und sollte man zwischen einem Aussagekern und äußerlichen und auch historisch begründeten und begrenzten Formeln unterscheiden. Das Entscheidende ist richtiges Handeln, aber es gibt viele Formen des richtigen Handelns und nicht eine einzige verbindliche Form.

    Wenn du das Gefühl hast, es hilft dir, die Regeln exakt zu befolgen, dann tu das. Wenn es aber dein Leben behindert, solltest du es sein lassen. Wenn du dich gut fühlst, trägst du auch dazu bei, dass deine Umgebung sich gut fühlt und die Menschen positiver zueinander denken, fühlen, handeln können. Das erscheint mir wesentlich wichtiger.

  • Antwort von soulbridge1 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich denke, am Ende begegnet man sich immer selbst. Und zwar in voller ungeschönten Härte der ganzen Wahrheit, aus allen Perspektiven und mit allen Zusammenhängen. Himmel und Hölle ist kein Ort, sondern in Dir selbst. Und vor sich selbst kann man nicht weglaufen. Es geht also nicht um Strafe, sondern um das Aushalten der Konsequenz für die Gedanken, Bemühungen, Ziele und Handlungen bei der Erkenntnis über seine eigene Verantwortung, mit der man zum Aufbau einer Hölle oder Himmel beigetragen hat, in dessen Welt man schließlich lebt. Man erschafft sich also meiner Meinung nach selbst seine Hölle oder Himmel... und man entgeht seiner selbst erschaffenen Welt nicht durch Ignoranz. HImmel und Hölle gibt es somit nicht nur im Jenseits, sondern auch im Diesseits. In welcher Welt wir leben wollen, hängt von uns ab.

    "Wer mit dem Teufel speist, muß mit langen Löffeln essen."

  • Antwort von Einmischer 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo,

    zunächst einmal gibt es das, was die großen Kirchen verbreiten, eine "Hölle" nicht. Zumindest nicht so, wie sie im Allgemeinen verstanden wird.

    Gott ist kein Sadist der dich wie Satan quälen will. Gott ist aber das Leben, und wer sich von ihm trennt, der trennt sich eben auch vom Leben. Aus diesem Grund werden am Ende der Zeit die Menschen gerichtet und die die sich gegen Gott entschieden haben eben getrennt.

    Ich bin Christ, somit kann ich zum Islam nichts sagen, aber die Bibel sagt, es gibt niemanden, nicht einen, der aufgrund seiner Werke, Taten in den Himmel käme. Durch Gnade und das Werk Christi bekommen wir es geschenkt. Gott schaut auf das Herz und sieht dein ehrliches Bemühen einer Umkehr zu Gott. Die Zahl der Gebete ist da nicht ausschlaggebend.

    Gruss

  • Antwort von pirkal 12.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mit der Hölle zu drohen ist ein alter Trick, um Leute gefügig zu machen. Ich stelle mir Hölle so vor, dass z.B. Gadafi dort weiter die Leute foltern darf. Wer Lust am Quälen anderer hat, findet Hölle vielleicht ganz schön. Du nicht?

  • Antwort von cherskiy 11.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Hölle ist eine Erfindung, so wie der Struwwelpeter auch. Das hat man vor hundert Jahren seinen Kindern erzählt, um sie "still" zu stellen und damit sie nicht rumstören wenn Erwachsene ihre Ruhe haben wollten.

    Das war aber Stand der Pädagogik im 16. Jh. und nicht in unserer heutigen Zeit.

  • Antwort von Rheinpreusse 11.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ja, ich glaube so manches! Darum darf ich antworten.

    Die Ungläubigen genießen nach ihrem Tod die ewige Ruhe. Das nennen die, die an den Himmel glauben, die Hölle.

  • Antwort von Maerchenkiste 11.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Religion und deren Regeln sind Menschenwerk..... was Gott, so es einen gibt . wirklich will... WIR wissen es nicht. Und wir wissen auch absolut NICHTS über eine eventuelle Hölle. Aber eines solltest du wissen: JEDE.. wirklich JEDE Religion benötigt eine Art Hölle zur Abschreckung, damit die Angehörigen dieser Religion aus reiner Angst den Regeln der Religion folgen. Ich bin mal gespannt, ob dir jemand das gegenteil BEWEISEN kann. Lebe weiter so, wie du es möchtest.

  • Antwort von Folkopo 11.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Alle eure 3 Antworten sind super genial.

    DH von einem gläubigen Christen

  • Antwort von coeleste 14.09.2011

    hölle gibts schon auf erden.

    eine ewige hölle gibt es nicht.

    allah sind regeln egal. (wie oft man betet etc heisst nicht,dass man kein gläubiger ist)

  • Antwort von Falbe 12.09.2011

    Meinst du , dir sollen nur Muslime antworten, weil sie gläubig sind? Dürfen dir auch Christen antworten die gläubig sind ? Oder sind für dich Christen ungläubig ?

  • Antwort von kwon56 12.09.2011

    Gottferne ist Hölle.

  • Antwort von norelig 11.09.2011

    Es kommen so ziemlich alle in die Hölle . "Gott " hat den Menschen als Jäger und Sammler erschaffen . Da der Mensch aber gierig nach Wissen wurde hat er seine Schöpfungsbestimmung verlassen . Aus diesem Grund landen alle in der Hölle . Es gibt nur ganz wenige , die zu "Gott" in die ewigen Jagdgründe dürfen .

  • Antwort von HugoGuth 11.09.2011

    Guter Mann, wenn Du fastest, musst Du auch beten! Wenigstens Morgens und abends! Such doch Anschluss an eine isl. Jugendgruppe! Viel Spaß! Diese Diskussionen um Hölle,Tod und Teufel passen aber wirklich nicht zum 11. September...

  • Antwort von viktorel 11.09.2011

    Egal, wer du bist, nach dem Tod kommt jeder in die "Höhle", sprich: das Grab, wenn er nicht gerade verbrannt wurde (Apg.2,29).

    Das sogenannte "Fegefeuer" ist eine Erfindung der "Weltkirche".

    Allerdings wird Satan und seine Dämonen in ein "ewiges Feuer" geworfen, wenn seine Zeit um is (Offb.20,10)..

    Auch die Menschen, welche die letztendliche Prüfung vor Jahwe nicht bestehen, werden in dieses Feuer geworfen und: verbrennen (Offb.20,15).

    Doch diese "Prüfung" kommt erst noch, wenn Jeshua zur Erde zurück kommt und das Reich Gottes errichtet wird (Offb.20,5).

    Die Zeit für den großteil der Menschen kommt also erst noch (Offb.12,9).

    Jahwe hat dafür Seinen Plan, der auch in Seinen Festtagen erläutert wird (3.Mose 23).

  • Antwort von TheRexLuscus 11.09.2011

    Ich schätze mal, du kommst genau dahin, wo du hinwillst ;) Im Zweifelfalle hilft eine Bestechung. Jeder hat seinen Preis, auch Gott und Teufel :)

    Und alle wollen Spaß (auf der Erde).

  • Antwort von FalkTauberle 11.09.2011

    Ich komme nicht in die Hölle; ich komme ins Nirwana. ;-)

  • Antwort von Justen222 11.09.2011

    Es kommt nicht auf das beten an. sondern wie sehr du an Gott glaubst bzw. ob du an ihn glaubst.

  • Antwort von emaxba123 11.09.2011

    Nur wenn es nach dem Papst ginge.

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