Kommt jetzt jeder der ungläubig ist oder zu wenig für seinen Glauben tut für ewig in die Hölle ?
Diese Frage intressiert mich wirklich sehr, denn ich kenne sehr viele Leute die ungläubig sind. Und auch viele die gläubig sind, aber wirklich nichts für ihr Religion machen. Ich bin Muslime faste öfters mal am Fastenmonat und gehe nur in die Moschee wenn wir ramadan haben. Sowas wie 5xmal am Tag beten mach ich nicht. Ist das jetzt sehr schlimm ?? Und bitte nur die antworten die auch wirklich gläubig sind..
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hallo liebe/r user/in
ja, es ist schlimm, wenn du nicht betest. das gebet ist doch der beweis dafür,dass du richtiger moslem bist, denn beim gebet bist du allah am nächsten, und wenn du nicht betest heißt das, dass du allahs nähe nicht suchst.
bitte suche nicht nach ausreden, um nicht zu beten. der islam ist doch dein glaube, elhamdülilah. beten ist schön :) man hat dann seine 5 minuten ruhe, in denen man direkt zu allah sprechen kann,über deinen kummer,deine sorgen...
und auch in anderen gebieten, wie zb, alkoholkonsum oder hinter dem anderen geschlecht herjagen ... das sind dinge, die dich immer mehr von allah entfernen, und dich zu immer schlimmeren dingen verlocken. versuche diesen sünden soweit es geht zu entkommen, auch dem unterlassen des gebets, denn das gebet ist das beste für uns moslems. möge allah dir die kraft geben :)
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Sowas wie 5xmal am Tag beten mach ich nicht. Ist das jetzt sehr schlimm ??
Im Gegenteil. Das ist sogar gut, dann hast du nämlich mehr Zeit für sinnvolle Dinge.
Und man muss auch keine Angst vor der Hölle haben. Da kommt garantiert niemand hin ;-) dafür musste es sie erstmal geben. Lass dich von deiner Religion nicht einschüchtern oder einschränken. Leb´ dein Leben so wie du es willst - das ist das Beste.
Kommentar von cellini2O11cellini2O11 11.09.2011Die Frage ist aber auf islamischer Sicht gefragt worden ,also ...
Kommentar von 1stein1stein 11.09.2011Na und? Er/ Sie wollte wissen, ob man als Ungläubiger/ Atheist und als Moslem, der nicht so oft betet, in die Hölle kommt. Die Antwort lautet eben "Nein", weil es halt keine Hölle gibt. Wo ist das Problem?
Kommentar von TomBackieTomBackie 11.09.2011Das Problem liegt darin das du nicht wissen kannst ob es eine Hölle gibt. Ob du in die Hölle kommst oder nicht , wenn es sie gibt, hängt von deinem Lebensverlauf ab.
Kommentar von 1stein1stein 11.09.2011Man kann die Existenz der Hölle genauso wenig belegen, wie ihre Nichtexistenz - da hast du recht. ABER die gesamte Naturwissenschaft widerspricht der Vorstellung einer Hölle. Dann kann man sich wengstens diese zwei Milimeter aus dem Fenster lehnen und sagen "Nein, die Hölle gibt es nicht".
Kommentar von Konrad56 11.09.2011Da kannst Du Dich wesentlich mehr als nur Millimeter aus dem Fenster lehnen. Wer behauptet es gäbe einen solchen auf allen Ebenen perversen Ort wie die Hölle, der steht in der Beweispflicht. Kann er den Beweis nicht erbringen, so kannst Du die Behauptung rundheraus als falsch ablehnen.
Kommentar von ThelemaThelema 12.09.2011Das ist ja das "Schöne" an der Angst, dass sie die, die ihr unterworfen sind, dazu bringt, im Zweifelsfall das Schlimme anzunehmen. Die "logische" Beweisrichtung wird dann umgedreht: Man muss nicht mehr die Existenz der Strafe beweisen, sondern ihre Nichtexistenz. Was praktisch nicht machbar ist. Da Angst also jede Rationalität aushebelt, ist sie die ideale Basis für Gehorsam.
Die Frage ist doch, ob man einem Gedankengebäude folgen sollte, das auf Angst aufbaut. Kann das überhaupt ethisch legitimiert sein? Ist der Urheber ethisch legitimierbar? Oder nur ein A*schloch?
Kommentar von Konrad56 12.09.2011Da Angst also jede Rationalität aushebelt, ist sie die ideale Basis für Gehorsam.
So ist es.
Die Frage ist doch, ob man einem Gedankengebäude folgen sollte, das auf Angst aufbaut. Kann das überhaupt ethisch legitimiert sein? Ist der Urheber ethisch legitimierbar? Oder nur ein A*schloch?
Es braucht wohl nicht viel Fantasie oder Empathie um von letzterem auszugehen.
Kommentar von TomBackieTomBackie 12.09.2011Das Relligionen auf Angst aufbauen sagen nur die, die selbst Angst davor haben sich mit Ethischen Ideen auseinander zu setzen. Und Beweise sind durchaus Vorhanden, wir haben Schriftzeugen, und solche würden auch vor Gericht gelten.
Kommentar von Konrad56 12.09.2011Falls das Dein ernst sein sollte, erklär mal bitte genauer vor welcher ethischen Auseinandersetzung ich angeblich Angst haben sollte.
Kommentar von TomBackieTomBackie 12.09.2011Du hast Angst dich zu Binden, an Gott. Du bist in Sorge weil du dir nicht vorstellen kannst das alles von einem Gott der Liebe geschaffen ist, und um dies zu rechtfertigen zihst du über die Resultatandrohung der Relligionen her.
Kommentar von Konrad56 12.09.2011Da habe ich zwei Antworten für Dich.
Erstens:
Wenn ich an keinen Gott glaube, dann halte ich Götter auch nicht für existierend. Wie kann ich dann bitte Angst vor einer Bindung an etwas haben, an dessen Existenz ich schon mal nicht im geringsten glaube?
Das ist schon alleine formallogisch nicht möglich. Verstehst Du das?
Zweitens:
Wenn wir mal kurz annehmen es gäbe einen Gott und wir weiterhin annehmen dies wäre auch der christliche Gott wie er in AT und NT beschrieben ist, dann haben wir es also mit einem Wesen zu tun, welches Völkermorde angeordnet hat, welches der Ansicht war man müsse Homosexuelle töten, welches Frauen öffentlich hat vergewaltigen lassen, welches die Erstgeborenen eines ganzen Landes getötet hat, welches Sklaverei nicht nur billigt sondern propagiert hat, welches für teils auch herzensgute Menschen wegen bloßem Unglauben eine Hölle für die Ewigkeit konstruiert hat. Und und und... Die Liste ist lang.
Ich weiß nicht wie Du auf die Bezeichnung kommst, aber das ist kein "Gott der Liebe" der solche Dinge verbrochen hat, sondern ein verhaltensgestörtes Monster. Liebe und Völkermord zum Beispiel schließen einander aus und das müsste man als moralisch gesundern Mensch eigentlich wissen. Oder kennst Du Deine Bibel nicht?
Wie auch immer.... Um den zweiten Punkt abzuschließen:
Weshalb sollte ich das Bestreben haben, mich an ein derart grausam agierendes Wesen binden zu wollen, wenn es dieses überhaupt gäbe? Gäbe, wohlgemerkt. Nö. Ich bin ehrlich gesagt sehr froh darüber einen Charakter zu besitzen, der genau das nicht tut. Ich hab nicht gern Völkermörder und Vergewaltiger zum Freund. Sollte man Verständnis für aufbringen können, meine ich.
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Deine Antwort?
Kommentar von hcdfanatic83hcdfanatic83 12.09.2011Kommentar von Rarr3roRarr3ro 12.09.2011der war gut xD
Kommentar von ThelemaThelema 17.09.2011@TomBackie:
Lieber Tom, deine Posts hier sind leider nur eine Aneinanderreihung von Unsachlichkeiten ...
- „Das Relligionen auf Angst aufbauen sagen nur die, die selbst Angst davor haben sich mit Ethischen Ideen auseinander zu setzen.“
Der Klopper gleich am Anfang. Der Satz ist so durch und durch falsch (nicht nur in der Rechtschreibung), dass man sich fragt, wie dabei tatsächlich ein vollständiger, in sich zusammenhängender Satz entstanden sein kann.
1) Dass „Religionen“ auf Angst aufbauen, hat so generell niemand gesagt. Ausgangspunkt war die Drohung mit der Hölle, also kann nur über das abrahamitische Dreigespann geredet werden und wurde auch nur.
2) Es ist eine Tatsache, dass in der organisierten Religion diese Drohung präsent ist. (Gilt allerdings nicht für alle Religionen.) Andernfalls brauchten wir hier gar nicht darüber reden, weil die Frage sonst gar nicht gestellt worden wäre.
3) „Sagen nur die“ -- andere sagen das nicht?
Alle Ethik-Ängstlichen sagen das? Das heißt, es besteht ein notweniger Zusammenhang zwischen dem als Tatsache festgestellten Hinweis auf das Angst-Instrument und der eigenen Angst derjenigen, die darauf hinweisen? Wer sich nicht mit Ethik auseinandersetzt, behauptet quasi zwanghaft, Religion baut auf Angst auf? Erkläre mir doch mal den Mechanismus, nach dem das deiner Ansicht nach abläuft.
Oder nur eine bestimmte Anzahl von Ethik-Ängstlichen sagt das, aber alle, die das sagen, haben Angst vor Ethik? Dann gibt es keine Leute, die keine Angst vor Ethik haben, aber finden, dass es Religionen gibt, die auf Angst aufbauen? Wenn ich jetzt eine Religion finde, die auf Angst aufbaut, zum Beispiel, indem sie den Leuten mit Qualen droht, wenn sie nicht gehorchen, entwickel ich plötzlich eine Angst vor der Beschäftigung mit Ethik?
Sagt dir das Wort „Bullshit“ etwas?
4) Zusammenhang Religion / Ethik
Erklär mir doch mal den notwendigen Zusammenhang zwischen Ethik und Religion, dass du meinst, das so formulieren zu können ...
Ich gestehe dir gerne zu, dass beispielsweise das Christentum eine Ethik beinhaltet (wie jede Religion). Man mag in der Erstellung einer Ethik ein entscheidendes Element für die Notwendigkeit von Religion sehen. Aber ich sehe keinen notwendigen Zusammenhang in dem Sinne, dass es ohne Religion keine Ethik gäbe. Es gibt nicht nur Ethiken in verschiedenen religiösen Zusammenhängen, sondern auch ohne jeden Bezug zu Religion.
Ethik existiert in jeder menschlichen Gesellschaft – die Frage nach der Ethik des Verhaltens stellt sich spätestens, sobald Menschen aufeinandertreffen (aber auch schon davor). Sie ist damit eine Grundbedingung unserer Existenz: Weshalb handeln wir und wie handeln wir richtig? Auch und gerade Atheisten beschäftigen sich intensiv damit. Denn erst wenn es keine „göttlichen“ Gebote (mehr) gibt, muss ich mir selbst Gedanken machen, welches Verhalten richtig ist und wie es begründet werden kann.
Die Abwendung der antiken Griechen von der Anbetung ihrer alten Götter war eine Folge des Fortschritts der Philosophie – als die Götter sich an einer universellen Ethik messen lassen mussten. Die Erkenntnis, dass Macht nicht gleich Recht ist, verdanken wir den alten Griechen. Der Zeitpunkt des Umkippens ist nachzulesen etwa im „Gefesselten Prometheus“ von Aischylos, das Nachwort von Walter Kraus zum Thema im Reclam-Bändchen ist da recht erhellend.
Eine ethische Diskussion im Sinne der Herausarbeitung des guten, wünschbaren Handelns begann nämlich gerade mit dem Abfall vom durch die Götter vorherbestimmten Verhalten. In diesem Sinne ist die Abwendung vom Göttlichen die Voraussetzung für die Auseinandersetzung mit Ethik. Ein Gläubiger muss sich eigentlich erst dann mit Ethik beschäftigen, wenn ein Nichtgläubiger den ethischen Diskurs einfordert. Vorher muss er lediglich befolgen, was in seinem heiligen Text steht. - Wobei ich dir zugutehalten möchte, dass die Verfasser der heiligen Texte vor der Niederschrift sicherlich einen ethischen Diskurs geführt haben. Von den Gläubigen wird nur erwartet, dass sie die Lehren befolgen.
Deine nicht expliziert formulierte Gleichsetzung von Religion mit Ethik hat sich damit wohl erledigt. Allein schon die Tatsache, dass keine Religion ohne Ethik auskommt, Ethik aber problemlos ohne Religion (als notwendigem Bestandteil) denkbar und real ist, dürfte deine Behauptung im Reich ideologischen Wunschdenkens ansiedeln.
5) Deine verständlicherweise unbegründete Behauptung, „diejenigen, die sagen, dass Religionen auf Angst aufbauen“, hätten Angst, sich mit Ethik auseinanderzusetzen, ist damit wohl auch erledigt … Eigentlich eine Dreistigkeit, die wir wohl kaum einer wissenschaftlichen Untersuchung verdanken, sondern deinem Wunsch nach einer billigen polemischen Retourkutsche.
Kommentar von ThelemaThelema 17.09.2011- „Und Beweise sind durchaus Vorhanden, wir haben Schriftzeugen, und solche würden auch vor Gericht gelten.“
Red keinen Stuss. Es gibt keine Schriftzeugen, sondern Berichte vom Hörensagen. Nichts davon würde nach heutigem Rechtsverständnis vor Gericht verwertet werden können.
Um das klarzustellen: Ich will dir nicht deinen Glauben nehmen. Mir geht es nur darum, dass du hier nicht dein Wunschdenken zu Tatsachen hochstilisierst. Wenn das, woran du glaubst, für dich eine innere Wahrheit hat, ist nichts dagegen zu sagen. Dazu braucht es doch keines herbeigeredeten „sichtbaren Beweises“ und keiner Ignoranz der unangenehmen Stellen in für dich wichtigen Texten.
- „Du hast Angst dich zu Binden, an Gott.“
Das Problem ist doch, dass Konrad56 sich nicht an etwas binden muss, was für ihn nicht existent ist. Warum sollte er? Erst wenn er an Gott glaubte, aber sich weigerte, an ihn zu glauben … das ist alle so verquer … könnte man deinen Gedanken ernsthaft erwägen. Nach seinem Post eine pauschale Ferndiagnose zu stellen, die auf zwei Sätzen beruht, die sich lediglich gegen das Angst-Instrument organisierter Religion wenden, wirkt nun deinerseits wieder eher wie hysterische Angstabwehr, um mal im küchenpsychologischen Jargon zu bleiben.
- „Du bist in Sorge weil du dir nicht vorstellen kannst das alles von einem Gott der Liebe geschaffen ist ...“
Wenn er es sich nicht vorstellen könnte, brauchte er auch nicht in Sorge sein -- womit dieser Satz sich als komplett in sich widersprüchlich zeigt. Darüber hinaus ist es sehr gewagt, ihm zu unterstellen, was er sich vorstellen kann und was nicht. Deine ferntelepathischen Fähigkeiten in allen Ehren ...
- „ … und um dies zu rechtfertigen zihst du über die Resultatandrohung der Relligionen her.“
Soso, die Resultatandrohung … Es gibt also doch eine Androhung? Willst du damit sagen, dass „die Relligionen“ doch mit Angst arbeiten? Aber diskutieren wir nicht deshalb hier, weil du das oben noch bestritten hast? Oder ist das schon fünf Minuten her?
Und wenn es Androhungen gibt, ist es doch mehr als berechtigt, die zu kritisieren. (Was nicht ganz "herziehen über" ist ...) Jedenfalls sagt mir das meine nicht auseinandergesetzte Ethik.
Ganz nebenbei unterstellst du ihm hier wieder Motive. Du magst das gerne annehmen, aber so zu tun, als ob deine Mutmaßungen Tatsachen seien … passt andererseits gut zu deinen "schriftlichen Zeugenaussagen".
Kommentar von pumacheerles 14.09.2011Tut mir wirklich leid dass sagen zu müssen aber so Leute wie du haben keine ahnung. In meinen augen bist du weder christ noch sonst was, die hölle gibt es nicht nur im islam und wenn du meinst kurz bevor du sterben wirst dir noch einen voll zu saufen und party zu machen, eine nach der anderen auszuziehen, dann bitte .. Wenn du meinst dass ist der sinn des lebens und dafür kommst du dahin wo es gut ist nach dem tot dann vieeeeeel viel glück (;
Und der letzte satz war doch deutlich genug oder ? ' Und bitte nur die antworten die auch wirklich gläubig sind.. '
Also slm ich bin muslimin, sollte eigentlich nicht meinen mund so weit aufmachen, aber sowas hasse ich und da sollten solche menschen besser leise sein. Aufjedenfall ist es mal nett ausgedrückt nicht gut wenn du nicht betest, denn dass ist das was uns unterscheidet von den anderen. Am Tag des jüngsten gerichts wird uns als erstes gefragt ob wir immer gebetet haben und dann erst nach unseren sünden. Von daher wenn du nicht betest hast du schon verloren /:
Manchmal sind die 'ungläubigen' in den sozialen dingen und so besser, denn sie spenden oder setzten sich oft für sachen in afrika ein und so, da sind muslime manchmal genau so oder halt eher nicht so, aber uns unterscheidet immernoch dass wir wirklich an allah glauben, beten und wir wissen das es die wahrheit ist (: Bei uns gibt es keine immer wieder änderungen ^^ Altes + neues Testament :P Najaa aufjedenfall, bitte bitte faste nächstes Jahr richtig durch, es ist am anfang bisschen schwer und so aber dann werden dir alle sünden der letzten 2jahre inshallah vergeben (: Mosche geh zum freitagsgebet wenn du kannst, aber versuch immer alle 5 zu beten. ich bin auch nicht perfekt und mach gaaaanz selten auch mal nur 1 oder 3 gebete am tag /:
Aber allah ist barmherzig und inshallah verzeiht er uns (:
slm und du weißt wer immer bei dir ist, allah ! nicht so einer wie 1stein :'D
Kommentar von Konrad56 14.09.2011Hallo Pumacheerles
Tut mir wirklich leid dass sagen zu müssen aber so Leute wie du haben keine ahnung.
Atheisten, Dir auch als "Ungläubige" bekannt, haben meistens weitaus mehr Ahnung von Religion und Glaube, eben weil sie sich mit diesen Themen befasst haben. Gerade weil genauer hingeschaut wurde und man die Thesen kritisch hinterfragt hat.
In meinen augen bist du weder christ noch sonst was,
Richtig. 1stein ist meines Wissens Atheist.
die hölle gibt es nicht nur im islam und wenn du meinst kurz bevor du sterben wirst dir noch einen voll zu saufen und party zu machen, eine nach der anderen auszuziehen, dann bitte ..
Wenn 1Stein schreibt: "Leb´ dein Leben so wie du es willst - das ist das Beste.", weshalb meinst Du das unbedingt mit Saufen, Party und Sex übersetzen zu müssen? Frag ihn doch mal was er damit eigentlich meinte. Und ich bin überzeugt davon Du erhältst eine gänzlich andere Antwort. Eine welche ich die Richtung von "Liebe und tu was Du willst" geht. Sei ein guter Mensch und behalte Dir einen Freien Geist. Besseren Rat zum Leben kann man nicht geben.
Wenn du meinst dass ist der sinn des lebens und dafür kommst du dahin wo es gut ist nach dem tot dann vieeeeeel viel glück (;
Das ist eine indirekte Höllendrohung. Darüberhinaus ist es eine recht zynische Höllendrohung. Solche Drohungen funktionieren aber nur bei indoktrinierten Menschen und wirken darüberhinaus auch noch recht lächerlich wenn sie keinen realen Hintergrund haben. Das bringt also nichts.
Und der letzte satz war doch deutlich genug oder ? ' Und bitte nur die antworten die auch wirklich gläubig sind.. '
Ja. War deutlich. Das ist aber keine Bitte der man entsprechen muss wenn Ihr Gläubigen darüber diskutiert, ob und warum wir Ungläubigen eigentlich ins Feuer gehören. Da redet man schon gern ein Wörtchen mit.
Also slm ich bin muslimin, sollte eigentlich nicht meinen mund so weit aufmachen, aber sowas hasse ich und da sollten solche menschen besser leise sein.
Weil? Kommen wir in die Ehre einer persönlichen Fatwa, oder was willst Du damit sagen?
Aufjedenfall ist es mal nett ausgedrückt nicht gut wenn du nicht betest, denn dass ist das was uns unterscheidet von den anderen.
Wenn Du nicht betest, dann verschwendest Du schon mal nicht so viel wertvolle Zeit. Da bin ich mit 1stein einer Meinung.
Am Tag des jüngsten gerichts wird uns als erstes gefragt ob wir immer gebetet haben und dann erst nach unseren sünden.
Zu Deutsch: Deinen Gott interessiert erst ob Du ein guter Sklave warst und dann erst ob Du ein guter Mensch warst. Jener Gott sollte also vielleicht mal dringend seine Prioritäten hinterfragen.
Von daher wenn du nicht betest hast du schon verloren /:
Stell ich mir schrecklich vor, ständig als eingeschüchterter und angsterfüllter Mensch durch das Leben zu rennen und die einzige Linderung der Furcht darin besteht, sich permanent irrational zu verhalten indem man sich auf die Knie und in den Staub wirft. Ihr mögt Euch als Menschen für unwürdiges Gewürm halten, andere tun das nicht.
Manchmal sind die 'ungläubigen' in den sozialen dingen und so besser,
Über den Satz denk mal etwas genauer nach.
denn sie spenden oder setzten sich oft für sachen in afrika ein und so, da sind muslime manchmal genau so oder halt eher nicht so, aber uns unterscheidet immernoch dass wir wirklich an allah glauben,
Und der Unterschied bewirkt offensichtlich nichts Gutes, wie Du gerade selber gesagt hast.
beten und wir wissen das es die wahrheit ist
Nein, Du weißt das nicht, Du glaubst es.
Najaa aufjedenfall, bitte bitte faste nächstes Jahr richtig durch, es ist am anfang bisschen schwer
Warum sollte er seinem Körper einer unnötigen und schädlichen Belastung aussetzen? Irrationaler Vorschlag.
und so aber dann werden dir alle sünden der letzten 2jahre inshallah vergeben (:
"Sünde" ist lediglich ein Konzept Deiner Religion. Solches gibt es nicht. Was Du meinst ist Schuld. Und wenn 1Stein oder ich oder andere Ungläubige bei jemandem schuldig werden, dann kümmern wir uns meist selbst darum. Da hilft es kaum mit Fabelwesen zu sprechen.
Aber allah ist barmherzig und inshallah verzeiht er uns (:
Allah ist barmherzig? Ist nicht Dein ernst, oder? Da hat es doch eine Sure die erklärt man bekomme im Feuer ständig nachwachsende Haut, damit man die Schmerzen besser "kosten" kann. Damit man immer wieder auf das neue verbrennen kann.
Also wenn Du das als barmherzig bezeichnest, dann weißt Du nicht wovon Du sprichst. Sich solches alleine nur auszudenken ist pervers und unvorstellbar grausam, aber ganz sicher nichts was man mit "barmherzig" in Verbindung bringen kann.
Grüß Dich.
Kommentar von TomBackieTomBackie 14.09.2011Dein Recht zu glauben was du willst, aber ich lasse mir hier nicht von irgendwelchen Pappnasen vorwerfen das ich nicht gläubig bin. Ich bin kein Muslim, ok. Aber ich bin überzeugter Christ, und deswegen gilt für mich was in der Bibel steht, und erstmal nichts anderes! Wenn dir das also recht ist, gehe ich weiterhin meine zwei mal Pro Woche in die Kirche und bete so oft mir das eben passt.
Kommentar von Konrad56 14.09.2011Dein Recht zu glauben was du willst, aber ich lasse mir hier nicht von irgendwelchen Pappnasen vorwerfen das ich nicht gläubig bin.
??? Wen meinst Du?
Kommentar von Konrad56 14.09.2011Ach. Du bist es. Der Mann mit der Bindungsangst.
Du hast also keine Antwort auf die zwei Punkte weiter oben.
OK, war zu erwarten.
Kommentar von TomBackieTomBackie 14.09.2011Ich habe gesagt was ich zu sagen habe. Wer glaubt und wer nicht weis nur er selbst und dessen Gott-Vater.
Kommentar von Konrad56 14.09.2011Du magst gesagt haben was Du zu sagen hast, aber wenn Du jetzt lediglich auf genau diesen Umstand verweist, ohne auf meine Widerlegung Deiner Aussage einzugehen, demonstrierst Du nur den venagelten und unaufrichtigen Charakter eines Christen.
Siehe:
Wenn ich an keinen Gott glaube, dann halte ich Götter auch nicht für existierend. Wie kann ich dann bitte Angst vor einer Bindung an etwas haben, an dessen Existenz ich schon mal nicht im geringsten glaube? Das ist schon alleine formallogisch nicht möglich.
Fehlt da das Rückgrat diese simple, logisch recht einfach einzuräumende Tatsache einzuräumen?
.
Und dass Du zur Unvereinbarkeit der Bezeichnung "Gott der Liebe" mit dem Abtöten von Erstgeborenen eines ganzen Landes, eben durch jenen angeblichen Gott der Liebe nichts sagen willst, spricht weiterhin Bände.
Aber bitte.
Keine Aussage ist auch eine Aussage.
Kommentar von ThelemaThelema 17.09.2011Mir wär's ja lieber, du beschränkst dich darauf, seine Unsachlichkeiten zu kritisieren, ohne nun deinerseits unsachlich zu werden. ;-) Von wegen "vernagelter und unaufrichtiger Charakter eines Christen". Du findest in jeder Religion und jeder Weltanschauung ebenso Idioten und Arschlöcher wie auch klasse oder wenigstens ehrliche Leute. Nenn mir eine Allaussage, die nicht falsch und also polemisch ist.
Kommentar von ThelemaThelema 18.09.2011@ pumacheerles:
"Tut mir wirklich leid dass sagen zu müssen aber so Leute wie du haben keine ahnung. In meinen augen bist du weder christ noch sonst was, die hölle gibt es nicht nur im islam und wenn du meinst kurz bevor du sterben wirst dir noch einen voll zu saufen und party zu machen, eine nach der anderen auszuziehen, dann bitte .."
Das hat er alles gar nicht gesagt ... Was du alles aus einem Satz eines Atheisten machst ... ;-) Er würde die Bibel genauso angreifen wie den Koran und hat es hier auch getan. Das war eine Kritik an Religion allgemein und kein Statement zum Saufen. Es gibt da eine ganze Reihe von Konzepten jenseits von schwarz und weiß.
"Am Tag des jüngsten gerichts wird uns als erstes gefragt ob wir immer gebetet haben und dann erst nach unseren sünden. Von daher wenn du nicht betest hast du schon verloren /:"
Das klingt eher nach dem Weihnachtsmann ... Ich glaube ja eher, dass nicht nach einem Ritus, sondern nach dem tatsächlichen Leben gefragt wird: Hast du gut gelebt und deinen Mitmenschen auch immer zur Seite gestanden. Ein Gott, der Anbetung wert wäre, würde auf Anbetung keinen Wert legen.
aber uns unterscheidet immernoch dass wir wirklich an allah glauben, beten und wir wissen das es die wahrheit ist
1) Ist Unterscheidung wichtig? Es geht dir doch hoffentlich nicht um Identitätsfindung, das wäre nämlich eine äußerst unreligiöse Motivation. 2) Weißt du gar nichts (über religiöse Wahrheit), sondern du glaubst. Das ist ein erheblicher Unterschied. Im Zweifelsfall der zwischen liberalem Christentum und Inquisition.
"Bei uns gibt es keine immer wieder änderungen ^^ Altes + neues Testament :P"
Gut nachgebetet. Mich wundert immer wieder die Überzeugung, mit der Laien das von sich geben. Meine Kenntnisse von oralen Traditionen würden das doch sehr in Zweifel ziehen. Das ist 1. eine Behauptung der sich durchgesetzt habenden Lehre und 2. wenn überhaupt, so doch höchstens von Forschern überprüfbar - anhand eines Vergleichs der "ursprünglichen" (genauer: der ersten schriftlich festgehaltenen, was nicht dasselbe ist) mit späteren Fassungen. Alle anderen müssen das glauben, was sie irgendwo gelesen oder gehört haben. Dazu eine islamische Seite im Internet, die sich mit der Überlieferung des Koran beschäftigt:
http://islamanalyse.wordpress.com/
Deren Fazit: "Der älteste und „vollständige“ Koran datiert vom Jahr 1002 und befindet sich in Tareq Rajab Museum in Kuwait. Der gegenwärtig weltweit standardisierte Koran entstammt dem Jahre 1924 aus Ägypten."
Mindestens die Auslegung hat sich doch immer wieder geändert und es hat heftige Richtungskämpfe gegeben. Das wird seit Jahrzehnten zunehmend ausgeblendet.
In Tanach und Bibel gibt es meines Wissens Änderungen im wesentlichen im Sinne von Rausschmiss von "apokryphen" Texten. Der kanonisierte Textbestand blieb dann aber weitgehend original:
Die ältesten bekannten zusammenhängenden Bibeltexte sind die Schriftrollen vom Toten Meer, entstanden zwischen 250 v. und 100 n. Chr. Sie umfassen die meisten Bücher der ersten beiden Hauptteile, darunter eine fast 7,5 Meter lange Rolle des vollständigen Jesajabuchs (66 Kapitel). Diese wich zur großen Überraschung der Bibelforschung nur minimal von den bis dahin bekannten, 1100 Jahre jüngeren mittelalterlichen Bibelhandschriften ab, so dass von einer enormen Disziplin und Texttreue bei der generationenlangen Abschrift von Bibeltexten ausgegangen wird. (Wikipedia: Tanach)
"und du weißt wer immer bei dir ist, allah ! nicht so einer wie 1stein"
Was Allah betrifft, habe ich meine Zweifel, aber ich befürchte, bei 1stein muss ich dir Recht geben ... :D
Kommentar von ThelemaThelema 18.09.2011Ersetze "Kritik an" bitte durch "Polemik gegen" ... Sorry, war mal wieder zu langsam.
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Falls Du damit die Feuerhölle meinst, in der Menschen gequält werden, so kannst Du diese getrost vergessen, die gibt es nämlich nicht!
Kommentar von cherskiycherskiy 11.09.2011Ist das amtlich? ;-)
Kommentar von TomBackieTomBackie 11.09.2011...nein.
Kommentar von AbundumzuAbundumzu 11.09.2011Das ist noch mehr als "amtlich" - denn die Bibel lehrt keine Feuerhölle.
Mehr dazu bitte hier:
http://www.gutefrage.net/frage/was-passiert-nach-dem-tod-himmel-hoelle#answer227...
Kommentar von norelignorelig 11.09.201147 Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist, womit man allerlei Gattung fängt. 48 Wenn es aber voll ist, so ziehen sie es heraus an das Ufer, sitzen und lesen die guten in ein Gefäß zusammen; aber die faulen werfen sie weg. 49 Also wird es auch am Ende der Welt gehen: die Engel werden ausgehen und die Bösen von den Gerechten scheiden 50 und werden sie in den Feuerofen werfen; da wird Heulen und Zähneklappen sein. Matthäus 13:47-50 (Luther Bible 1912
8 So aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum Leben lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische Feuer geworfen. (Matthäus 5.29-30) 9 Und so dich dein Auge ärgert, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum Leben eingehest, denn daß du zwei Augen habest und wirst in das höllische Feuer geworfen. Matthäus - Kapitel 18
Nach dem ich das gelesen habe kann ich dir nur recht geben . In der Bibel steht kein Wort von Hölle , höllisches Feuer oder ähnliches .
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 11.09.2011Ganz genau, norelig. Jesus machte von dem Begriff „Feuer“ zuweilen bildhaften Gebrauch, so wie in Matthäus 13:47-50, um die völlige Vernichtung der Bösen anzudeuten. keine Qual.
In biblischer Zeit war Feuer das Mittel mit der größten Vernichtungskraft. Daher gebrauchte Jesus Feuer als Veranschaulichung für die vollständige Vernichtung der Bösen.
Jesus gebrauchte in Matthäus 5.29-30 den in einigen Übersetzungen mit Feuerhölle übersetzten Begriff Gehenna offensichtlich, um die endgültige Vernichtung zu veranschaulichen, keine Qual. Das gleiche trifft auf Matthäus Kapitel 18 zu.
Die Gehenna ist kein Sinnbild ewiger Qual, sondern vollständiger Vernichtung.
Diese Bezeichnung kommt im neuen Testament zwölfmal vor, und während sich viele Übersetzer die Freiheit genommen haben, sie mit dem Wort „Hölle“ wiederzugeben, erscheint sie in einigen neuzeitlichen Übersetzungen in der Umschrift des griechischen Wortes, géenna.
Kommentar von norelignorelig 12.09.2011Die Gehenna ist kein Sinnbild ewiger Qual, sondern vollständiger Vernichtung.
Also nur Qual für eine bestimmte Zeit ?
Den Rest , was du schreibst , ist nichts weiter als eine Verfälschung der Bibel zu deinen Gunsten . Es sind nämlich keine Sinnbilder , es ist genau so gemeint , wie es da steht . In heutiger Zeit werden Aussagen der Bibel auf das jetzige moralische Denken ausgelegt . Und genau das ist eine einzige Lüge . Die Bibel ist und bleibt eines der unmoralischsten menschenverachtensten Bücher die es gibt .
Kommentar von alwaysseriousalwaysserious 12.09.2011Die Gehenna ist überhaupt kein Ort der Qual, weder ewig noch zeitlich begrenzt.
Es ist absolut wichtig zu unterscheiden zwischen dem, was die Bibel ist und dem, wozu sie mißbraucht wurde, nämlich Menschen in Angst, Abhängigkeit und Unwissenheit zu halten. Verantwortlich dafür sind z.B. die Institutionen, die sogar Waffen segneten, was 100 % konträr zur Botschaft der Bibel (Feinde lieben, nicht zum Schwert greifen, usw.) steht.
Mit dem falschen Motiv kann man fast alles für seine Zwecke mißbrauchen, dafür kann aber das entsprechende Objekt nichts.
Daher glaube ich nicht an den Gott der Kirche, sondern an den Gott der Bibel.
Fair betrachtet, ist die Bibel das beste Buch aller Zeiten, eine geniale Lebensanleitung, die jeder einmal gelesen und durchdacht haben sollte.
Was jemand danach daraus macht, ist eine andere Sache.
Kommentar von quopiamquopiam 12.09.2011Der Begriff "Gehenna" beschreibt das Hinnom-Tal vor den Mauern von Jerusalem. An diesem Ort befand sich eine Müllhalde und ein Begräbnisplatz für Nichtjuden und Hingerichtete. Wenn Jesus sagt, Du kommst in die Gehenna, bedeutet das, daß Du auf dem Müllhaufen landest. Ob das qualvoll ist und brennt, sei einmal dahingestellt. "Heulen und Zähneklappern" ist da mit Sicherheit, weil Du merkst, daß es nicht nett ist, aus eigener Schuld auf dem Müllhaufen der Geschichte zu landen.
Kommentar von kwon56kwon56 12.09.2011"... da wird Heulen und Zähneknirschen sein... " Das hört sich aber anders an.
Kommentar von Enders9Enders9 12.09.2011keine Qual.
Wikipedia sagt, da was anderes:
Gehenna is considered a Purgatory-like place where the wicked go to suffer until they have atoned for their sins. It is stated that the maximum amount of time a sinner can spend in Gehenna is one year, with the exception of five people who are there for all of eternity.
Kommentar von pumacheerles 14.09.2011Gibt es ! Der Islam gibt der dazu Zitate und BEWEISE !
Also informier dich (im islam nicht im christentum oder so) bevor du sowas schreibst ;)
Kommentar von hcdfanatic83hcdfanatic83 14.09.2011Kannst du mal ein paar Beweise nennen?
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Antwort von Mohamed95 11.09.20113 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Es ist deine Pflicht 5x zu beten sonst wirst du am tag der Abrechnung bestraft. Aber keiner der ein wahrhaftiger Muslim ist, kommt für die ewigkeit in die Hölle.
ps. das nächste mal gib im Themenfeld nur islam und allah ein sonst bekommst du wie gemerkt nur unnötige antworten
Kommentar von 1stein1stein 11.09.2011sonst wirst du am tag der Abrechnung bestraft.
Schwachsinn. Lass diese Angstmache. Er/Sie kommt in gar keine Hölle - genauso wenig wie alle anderen. Nur weil ein das im Koran steht und von Pierre Vogel und co. vernreitet wird, heißt das noch lange nicht, dass das stimmt. Es gibt keinen einzigen Beweis für die Hölle (und natürlich auch das Paradies/ den Himmel).
Kommentar von Mohamed95 12.09.2011aber für Allah gibt es unzählige Beweise...
Kommentar von hcdfanatic83hcdfanatic83 12.09.2011Wenn du das behauptest, solltest du auch einige nennen können.
Kommentar von Maennlich866Maennlich866 13.09.2011einfach die Augen aufmachen dass siehstd u alles !
Kommentar von hcdfanatic83hcdfanatic83 13.09.2011Das hast du mir heute schonmal gesagt. Ich sehe die Beweise nicht, kannst du mir einige nennen? Wenn nicht, muss ich davon ausgehen, dass du sie auch nicht siehst.
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Diese Hölle die du meinst kommt in der Bibel nicht vor--die wurde von Katholiken und manch anderen Konfessionen erfunden um die Kirchenabgaben zu erhöhen---darum hat ja auch Luther gewettert.
Kommentar von schmollmundschmollmund 11.09.2011genau und auch die Vorväter im islam- Abraham- Isaak oder Jakob wussten nichts von so einer Einrichtung................
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Würde ein Gott es nötig haben, jeden der nicht an ihn glaubt, auf dem kürzesten Wegen in die Hölle befördern? Ich kann mit das nicht vorstellen und an so einen Gott will ich auch nicht glauben.
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Nein sie sterben und bleiben im Grab der Menschheit und werden keine Auferstehung haben.Leider lesen das die meisten in der Bibel nicht das es eine Auferstehung nicht fuer alle geben wird.Unglaubige,Hurer,Ehebrecher und Trunkenbolde werden das Konigreich nicht erben.Ganz klare Sache die Gott an uns gerichtet hatte.Nein es ist nicht schlimm wenn du nicht 5 mal am Tag betest denn ich glaube fest das alle die 5 mal am Tag beten ihre Herzen nicht bei Gott sind und sie immer wieder weiter Sunde treiben.Ich weiss das Moleme die Evangelien anerkennen aber sie wurden leider verdreht zu eigenen Gunsten.
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Die Hölle ist überlaufen. Außerdem ist der "Higway to Hell" baufällig und die EU hat kein Geld mehr den auszubauen.
Also kommst du nicht in die Hölle und kannst deine Zeit für andere und vor allem wichtigere Dinge sinnvoll nutzen.
Gebe mal bei google maps Hölle ein... Da landest du in Bocholt ;-) Ist zwar nicht so romantisch wie Hamburg oder München, aber auch nicht schlimm, oder?
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Jeder hat seinen eigenen Glauben, das ist die Basis für sein Leben........und ich denke man hat ihn im Herzen und lebt ihn auf seine Weise aus. Jeder ehrliche und humanistisch veranlagte Mensch tritt seinen letzten Gang in Würde an, da spielt die Hölle keine Rolle, ob nun gläubig oder nicht!!!!!
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Wenn Dir diese Sache wirklich ernst ist unterhalte Dich darüber mit einem gläubigen Menschen oder einem Geistlichen. Da Thema ist viel zu komplex, um es hier in ein-zwei Sätzen abzuhandeln. Ausserdem bekommst Du hier jede Menge hämische dumme beleidigende Kommentare.
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Sieh's mal so: wenn du dich nicht an die Regeln deiner Religion hältst, kommst du in eure Hölle. Und wenn du dich daran hältst, kommst du in die Hölle der Christen. Also mach einfach, was du willst.
Kommentar von cherskiycherskiy 11.09.2011Wo befindet sich die Hölle denn, ich meine geographisch?
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Man kann darüber streiten,ob es eine Hölle gibt oder nicht.
Man kann darüber streiten, ob es einen Gott gibt oder nicht.
Aber wie mächtig und wie groß wird ein Gott sein, der es wirklich nötig hat, dass wir "arme Erdenwürmer" ihn regelmäßig bewundern und anflehen.
Wenn er wirklich so mächtig ist, wie in der Bibel und/oder dem Koran gewschrieben, dann steht er viel weiter über dem Menschen, als der Mensch über einer Ameise oder einem Floh. Und welcher Mensch kümmert sich um Ameisen oder Flöhe.
Und wenn Gott sich wirklich um die Menschen kümmert, dann gibt es ausreichend für ihn zu tun, wenn er sich um all die Menschen kümmert, die ernsthafte Probleme haben. Da hat er sicher weder Zeit noch Lust um eine Strichliste zu führen, wer ihn aus nichtigen Anlässen regelmäßig angebetet hat oder nicht.
Aber wenn Du diese Antwort liest, dann erkennst Du vielleicht, dass sie aus dem Blickpunkt der wissenschaftlichen Vernunft und der Logik verfast wurde. Und die gilt bekanntlich bei Gott nicht. Die Religion sagt: "Gott kann alles und Gott kann alles sein" Deshalb kann es hier keine echte Antwort geben, denn keiner der Menschen, die heute lebt, hat Gott je gesehen. Und es gibt keinen Beweis für seine Existenz. Aber auch keinen Beweis, dass kein Gott existiert.
Nur, wenn es wirklich Gott gibt, ist ein Gott, der wirklich diese unendliche Strichliste führt, wirklich ein Gott den es zu verehren und anzubeten lohnt?
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Wenn ich mich recht erinnere, ist im Tanach / Alten Testament nicht von einer Hölle im Sinne eines Ortes der ewigen Strafe die Rede. Für den Koran kann ich da nicht antworten.
Ich betrachte es mal von der Logik her.
Ein Gott, dem Gerechtigkeit egal ist, kann mich mal. Macht ist nicht Recht und legitimiert zu gar nichts. Ein Gott aber, der Gerechtigkeit walten lässt, wird nicht jemanden bestrafen, der das "absolut" Richtige nicht tut, weil er nicht weiß, was das Richtige ist. Ein Geistesschwacher wird nicht bestraft werden, wenn er Regeln nicht versteht. Ein Unwissender wird nicht bestraft werden, wenn er die Regeln nicht kennt. Menschen, die noch nie vom Koran gehört haben, dürften also kaum dafür bestraft werden, wenn sie seine Gebote nicht befolgen, da sie sie gar nicht kennen.
Heutzutage hat natürlich jeder die Chance, vom Koran zu erfahren, aber vor 1000 Jahren kannten 90 Prozent der Weltbevölkerung den Koran nicht und wussten nicht einmal, dass es ihn gibt. Wofür sollten die bestraft werden? Was wäre der Sinn einer solchen Strafe?
Daraus folgt für mich:
Das Entscheidende sind nicht die Worte, sondern ihr Sinn, nicht die Befolgung von Ritualen, die nur in einem bestimmten Kontext Geltung haben, sondern etwas, das im täglichen Leben in jeder Kultur Geltung hat. Denn auch Menschen, die nie vom Koran gehört haben, müssen – immer vorausgesetzt, Gerechtigkeit sei eine Leitlinie des Gottes – die Chance haben, „belohnt“ oder wenigstens nicht bestraft zu werden. Der Maßstab für eine Belohnung kann also nur ein „gutes Leben“ sein, unabhängig von den Regeln, die ganz nebenbei bei jeder Religion anders aussehen. Wie dieses „gute Leben“ aussieht, ist nicht kanonisiert, allerdings sind sich meines Wissens alle Religionen in einem Kern einig.
Kant hat das philosophisch-logisch auf die Formel des „kategorischen Imperativs“ gebracht: „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne“ (Kritik der praktischen Vernunft). Vereinfacht heißt das, so zu handeln, dass 1. das Handeln allen Betroffenen zum Besten gereicht, 2. alle Betroffenen nicht Instrumente des eigenen Handelns sind, sondern Subjekte eines Netzes von Handlungen.
Dann geht es nicht darum, dass man Regel 325 exakt befolgt (eine Anweichung von 0,23 Grad von Mekka führt sofort und unauslöschlich zum Ausschluss aus der Gemeinschaft der Seligen), sondern dass man sein Leben, seine Handlungen und Beziehungen zu den Mitmenschen so einrichtet, dass es für alle zum Besten ist. Vielleicht hilft einem die Befolgung bestimmter Rituale, dass man sich selbst besser fühlt, dass man sich näher zu Gott fühlt, aber das dürfte kein Kriterium für Strafe oder Belohnung sein.
Zumal es sogar als eigennützig interpretiert werden kann: Wenn ein Mensch Rituale befolgt, damit er selbst in den Himmel kommt, erscheint mir das ethisch niedriger zu stehen als wenn er anderen Menschen konkret im Leben hilft. Liegt es im Sinne seines Gottes, dass er für seinen Eigennutz belohnt wird? Ich denke, nicht.
Meiner Ansicht nach kann und sollte man zwischen einem Aussagekern und äußerlichen und auch historisch begründeten und begrenzten Formeln unterscheiden. Das Entscheidende ist richtiges Handeln, aber es gibt viele Formen des richtigen Handelns und nicht eine einzige verbindliche Form.
Wenn du das Gefühl hast, es hilft dir, die Regeln exakt zu befolgen, dann tu das. Wenn es aber dein Leben behindert, solltest du es sein lassen. Wenn du dich gut fühlst, trägst du auch dazu bei, dass deine Umgebung sich gut fühlt und die Menschen positiver zueinander denken, fühlen, handeln können. Das erscheint mir wesentlich wichtiger.
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Ich denke, am Ende begegnet man sich immer selbst. Und zwar in voller ungeschönten Härte der ganzen Wahrheit, aus allen Perspektiven und mit allen Zusammenhängen. Himmel und Hölle ist kein Ort, sondern in Dir selbst. Und vor sich selbst kann man nicht weglaufen. Es geht also nicht um Strafe, sondern um das Aushalten der Konsequenz für die Gedanken, Bemühungen, Ziele und Handlungen bei der Erkenntnis über seine eigene Verantwortung, mit der man zum Aufbau einer Hölle oder Himmel beigetragen hat, in dessen Welt man schließlich lebt. Man erschafft sich also meiner Meinung nach selbst seine Hölle oder Himmel... und man entgeht seiner selbst erschaffenen Welt nicht durch Ignoranz. HImmel und Hölle gibt es somit nicht nur im Jenseits, sondern auch im Diesseits. In welcher Welt wir leben wollen, hängt von uns ab.
"Wer mit dem Teufel speist, muß mit langen Löffeln essen."
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Hallo,
zunächst einmal gibt es das, was die großen Kirchen verbreiten, eine "Hölle" nicht. Zumindest nicht so, wie sie im Allgemeinen verstanden wird.
Gott ist kein Sadist der dich wie Satan quälen will. Gott ist aber das Leben, und wer sich von ihm trennt, der trennt sich eben auch vom Leben. Aus diesem Grund werden am Ende der Zeit die Menschen gerichtet und die die sich gegen Gott entschieden haben eben getrennt.
Ich bin Christ, somit kann ich zum Islam nichts sagen, aber die Bibel sagt, es gibt niemanden, nicht einen, der aufgrund seiner Werke, Taten in den Himmel käme. Durch Gnade und das Werk Christi bekommen wir es geschenkt. Gott schaut auf das Herz und sieht dein ehrliches Bemühen einer Umkehr zu Gott. Die Zahl der Gebete ist da nicht ausschlaggebend.
Gruss
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Mit der Hölle zu drohen ist ein alter Trick, um Leute gefügig zu machen. Ich stelle mir Hölle so vor, dass z.B. Gadafi dort weiter die Leute foltern darf. Wer Lust am Quälen anderer hat, findet Hölle vielleicht ganz schön. Du nicht?
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Die Hölle ist eine Erfindung, so wie der Struwwelpeter auch. Das hat man vor hundert Jahren seinen Kindern erzählt, um sie "still" zu stellen und damit sie nicht rumstören wenn Erwachsene ihre Ruhe haben wollten.
Das war aber Stand der Pädagogik im 16. Jh. und nicht in unserer heutigen Zeit.
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Ja, ich glaube so manches! Darum darf ich antworten.
Die Ungläubigen genießen nach ihrem Tod die ewige Ruhe. Das nennen die, die an den Himmel glauben, die Hölle.
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Religion und deren Regeln sind Menschenwerk..... was Gott, so es einen gibt . wirklich will... WIR wissen es nicht. Und wir wissen auch absolut NICHTS über eine eventuelle Hölle. Aber eines solltest du wissen: JEDE.. wirklich JEDE Religion benötigt eine Art Hölle zur Abschreckung, damit die Angehörigen dieser Religion aus reiner Angst den Regeln der Religion folgen. Ich bin mal gespannt, ob dir jemand das gegenteil BEWEISEN kann. Lebe weiter so, wie du es möchtest.
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Alle eure 3 Antworten sind super genial.
DH von einem gläubigen Christen
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hölle gibts schon auf erden.
eine ewige hölle gibt es nicht.
allah sind regeln egal. (wie oft man betet etc heisst nicht,dass man kein gläubiger ist)
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Meinst du , dir sollen nur Muslime antworten, weil sie gläubig sind? Dürfen dir auch Christen antworten die gläubig sind ? Oder sind für dich Christen ungläubig ?
Kommentar von Rarr3roRarr3ro 12.09.2011Nein Gläubige bedeuten für mich die, die an Gott glauben.
Kommentar von FalbeFalbe 13.09.2011Gott ist heilig , heilig , heilig und er läßt in seine Nähe ( Himmel) nur verstorbene Menschen , die ohne Sünde sind . Welcher Mensch ist ohne Sünde ? Das ist der , dessen Sünde durch das Kreuz Jesu vergeben ist . Dann ist sie einfach weg . Dieses geschieht urch den Glauben , daß es so ist und eine tägliche persönliche Gebetsbeziehung zu Jesus . Was nun mit den anderen geschieht , das könnt ihr selber in der Bibel nachlesen . Jesus sagt : " Ich bin der Weg ,die Wahrheit und das Leben . Niemand kommt zum Vater , außer durch mich " .
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Gottferne ist Hölle.
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Es kommen so ziemlich alle in die Hölle . "Gott " hat den Menschen als Jäger und Sammler erschaffen . Da der Mensch aber gierig nach Wissen wurde hat er seine Schöpfungsbestimmung verlassen . Aus diesem Grund landen alle in der Hölle . Es gibt nur ganz wenige , die zu "Gott" in die ewigen Jagdgründe dürfen .
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Guter Mann, wenn Du fastest, musst Du auch beten! Wenigstens Morgens und abends! Such doch Anschluss an eine isl. Jugendgruppe! Viel Spaß! Diese Diskussionen um Hölle,Tod und Teufel passen aber wirklich nicht zum 11. September...
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Egal, wer du bist, nach dem Tod kommt jeder in die "Höhle", sprich: das Grab, wenn er nicht gerade verbrannt wurde (Apg.2,29).
Das sogenannte "Fegefeuer" ist eine Erfindung der "Weltkirche".
Allerdings wird Satan und seine Dämonen in ein "ewiges Feuer" geworfen, wenn seine Zeit um is (Offb.20,10)..
Auch die Menschen, welche die letztendliche Prüfung vor Jahwe nicht bestehen, werden in dieses Feuer geworfen und: verbrennen (Offb.20,15).
Doch diese "Prüfung" kommt erst noch, wenn Jeshua zur Erde zurück kommt und das Reich Gottes errichtet wird (Offb.20,5).
Die Zeit für den großteil der Menschen kommt also erst noch (Offb.12,9).
Jahwe hat dafür Seinen Plan, der auch in Seinen Festtagen erläutert wird (3.Mose 23).
Kommentar von redrooredroo 12.09.2011niemald geht in eine Holle, das Wort wurde falsch ubersetzt.Es gibt einen Ort wo die Toten sind im sheol
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Ich schätze mal, du kommst genau dahin, wo du hinwillst ;) Im Zweifelfalle hilft eine Bestechung. Jeder hat seinen Preis, auch Gott und Teufel :)
Und alle wollen Spaß (auf der Erde).
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Ich komme nicht in die Hölle; ich komme ins Nirwana. ;-)
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Es kommt nicht auf das beten an. sondern wie sehr du an Gott glaubst bzw. ob du an ihn glaubst.
Kommentar von Huemii2010Huemii2010 14.09.2011aber man muss seinen glauben auch unter beweis stellen, lieber Justen222. man kann nämlich auch nicht dran glauben, dass man präsident der usa wird, und dann wird man es ganz plötzlich. man muss sein können ersteinmal unterbeweis stellen, in dem falle der hölle/paradies, seinen glauben, durch gottesanbetung
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Nur wenn es nach dem Papst ginge.
danke :)