Frage von Japutzgi, 94

Kommt hohe Luftfeuchtigkeit und dunkle Stellen an der Wand von schlechtem Lüften?

Hallo zusammen,

folgendes Problem: In meiner neuen Wohung (Kellerwohung), herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Im Schlafzimmer werden Werte zwischen 70% und 80% der Luftfeuchtigkeit entnommen. Derzeit habe ich die Heizungen ausgeschalten, es herrscht hier eine Temperatur von 20°C bis 21,5°C. Es ist auffällig, dass immer wieder sehr viel Kontenswasser an der Glasscheibe und dem Rahmen ist (Kunststofffenster - das Haus wurde 1997/1998 errichtet).

Mit dem Lüften nehme ich es zugegeben nicht besonders genau, wobei ich nicht geglaubt hätte, dass dann innerhalb von nur drei Wochen dunkle Stellen über dem Fenster entstehen! Mit einem Luftentfeuchter konnte ich keine Ergebnisse erzielen. Es wurden in dem Gerät zwar knapp 100 Ml in acht Stunden gesammelt, der Wert der Luftfeuchtigkeit hat sich jedoch nicht verändert.

Ist das Lüften tatsächlich so unheimlich wichtig? und spielt auch die Wärmeeinstellung der Heizung eine so große Rolle?

Für Tipps und Antworten bin ich sehr dankbar.

Antwort
von bartman76, 33

Man kann n icht grundsätzlich sagen, dass feuchte Stellen und/oder schimmel immer von schlechtem Lüften kommen.

Allerdings, wenn man unzureichend lüftet, kommt es fast immer zu feuchten Stellen und Schimmel.

Nach deiner Schilderung würde ich auch ersteinmal davon ausgehen, dass es von deinem Lüftungsverhalten kommt. 70 bis 80%rF sind definitiv viel zu hoch.

Kondensat an Fensterscheiben sollte immer als ernstes Warnsignal angesehen werden. Nun kommt es darauf an, was das für Fenster sind und wie die Wände gedämmt sind. Oder einfach: Kondensiert es zuerst an den Fenster oder in den Wänden. Letzteres führt schnell zu Schimmel.

Du solltest zusehen, dass deine Luftfeuchte nicht viel über 60%rF liegt. (Abhängig vom energetischen Zustand deiner Wohnung.) Wenn deine Wände aber ersteinmal anständig durchfeuchtet sind, kann es durchaus eine Weile (Wochen) dauern, bis du so dauerhaft ein besseres Klima erreichst.

In einem solchen Fall rate ich auch, die Lufttemperatur vor dem Lüften zu erhöhen, damit du mehr Feuchte austrägst.

Eine Kellerwohnung kann natürlich auch die Feuchte von außen bekommen, aber wenn du schon sagst, dass du schlecht lüftest...

Aber das ist nur eine grobe Abschätzung aus der Ferne.


Kommentar von Japutzgi ,

Herzlichen Dank für deine Antwort. Ich werde alles daran geben die Luftfeuchtigkeit bei 60% oder weniger zu halten. Kann sich diese ganze Geschichte mit der Zeit normalisieren? Bis jetzt mache ich die Erfahrung, dass ich nach dem Lüften ca. 65% Luftfeuchtigkeit habe und es dann eben langsam wieder steigt. 

Kommentar von bartman76 ,

Da kommt es jetzt auf die Quelle der Feuchte an. Wenn die Wände von der Innenseite her Wasser aufgenommen haben, wird es nach einer Weile besser.

Kommt das Wasser allerdings doch von außen, kann es sein, dass es so nicht ganz weg geht (abhängig vom Ausmaß des Schadens). In dem Fall ist der Aufriss größer.

Antwort
von napoloni, 31

Kommt hohe Luftfeuchtigkeit und dunkle Stellen an der Wand von schlechtem Lüften?

Fangen wir von vorn an: Du gibst Feuchtigkeit ab. Sehr viel allein durchs Atmen, dazu durch feuchte Kleidung, Zimmerpflanzen, Bügeln, Kochen, Backen, Duschen etc... . Diese Feuchtigkeit gelangt als erstes in die Zimmerluft.

Luft kann Wasser aufnehmen. Bei 21° und 70% Luftfeuchtigkeit, hast du etwa 12,8 Gramm Wasser in der Luft (pro Kubikmeter).

Kalte Luft kann deutlich weniger Wasser binden. Bei 8° und ebenfalls 70% Luftfeuchtigkeit sind es nur 5,8 Gramm Wasser in der Luft.

Nehmen wir also an, der erste Wert ist drinnen, der zweite Wert draußen. Wenn du nun lüftest und dabei etwa 120 Kubikmeter Luft austauschst, dann nimmt die alte Luft 1,5 KG Wasser mit und die neue Luft schleppt 700g Wasser mit ein. Im Rechenmodell bist du insgesamt 840g Wasser losgeworden.

Beim Lüften geht es also darum, möglichst schnell feuchte Warmluft gegen frische kühle Luft auszutauschen. Möglichst schnell, damit du die Fenster rasch wieder schließen kannst und keine Wärmeenergie verlierst.

Sind die Fenster zu, erwärmt sich die Frischluft rasch an den noch nicht ausgekühlten Böden und Wänden und kann bald wieder Feuchtigkeit aufnehmen.

Das Schimmelproblem: Ist die Luft zu feucht, kann sie an den kältesten Wandstellen kondensieren und gibt dort Wasser ab. Wie bei einer kalten Getränkeflasche, die du aus dem Kühlschrank nimmst.

Beschlagene Fenster sind also wirklich ein Alarmsignal, sofort zu lüften und ein Fingerzeig, dass der Fehler bei dir liegt!

Und je wärmer es drinnen ist, desto einfacher hast du es, die Wohnung zu entfeuchten.

Souterrainwohnungen machen es dir übrigens nicht einfach. Im Winter funktionieren die wie andere Wohnungen auch, aber im Sommer können sie problematisch werden: Die Wände sind dann durch das Erdreich gekühlt, während die schwül-heiße Sommerluft durch Feuchtigkeit gesättigt ist. Da kann das Lüften schon einmal den gegenteiligen Effekt haben und die Feuchtigkeit in die Wohnung führen. Im Prinzip müsste man da sogar im Sommer heizen....

Jetzt im Winter jedenfalls möglichst oft lüften, Fenster weit auf, am besten mit Durchzug durch die Wohnung, nach wenigen Minuten wieder zu. Bei großen Fenstern und etwas Wind können 2 Minuten schon richtige Wunder bewirken. Bei 10 Minuten tauschst du möglicherweise nur noch frische Luft gegen frische Luft aus und lässt die Wohnung erkalten.

Besonders nach dem Aufstehen und vor dem Zubettgehen sollte lüften Pflicht sein. Und dazwischen halt je nach Anwesenheit und Aktivität in gewissen Abständen.



Kommentar von Japutzgi ,

Herzlichen Dank für deine umfangreiche Ausführung. Ich hatte in meinen bisherigen Wohnungen nie solche Probleme und wurde nun kalt erwischt. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass du und auch einige andere Nutzer, dass hervorragend erklärt hast/haben. Ich habe tatsächlich verstanden, weshalb das Lüften derart wichtig ist. Ich habe mir nun eine Tabelle erstellt, in welche ich sämtliche Daten eintrage und später auswerte. Um mich besser an das ganze zu gewöhnen, habe ich mich dazu entschieden dreimal am Tag zu lüften (morgens, mittags, abends). Je nach Möglichkeit werde ich dann zwischen 5 und 15 Minuten lüften, wobei 15 Minuten wohl schon zu lange ist?! Um 15 Uhr (erster Lüftungsvorgang) konnte ich mein Spitzenergebnis von 65% Luftfeuchtigkeit erzielen. Heute Abend, fünf Stunden später, waren es bereits nur noch 62% (nach dem dritten Lüftungsvorgang).

Eine Frage: Mein kleines Badezimmer hat kein Fenster und hat somit keine direkte Chance auf Frischluft. Nach dem Baden/Duschen hätte ich jedoch die Möglichkeit, dass die warme und nasse Luft durch die offene Badtüre durch das Wohnzimmerfenster entweicht... Gute Idee? Andernfalls bliebe mir nichts anderes übrig, als das Badezimmer mit dem "Dampf" einzuschließen.

Kommentar von napoloni ,

Je nach Möglichkeit werde ich dann zwischen 5 und 15 Minuten lüften, wobei 15 Minuten wohl schon zu lange ist?!

Für meinen Geschmack wirklich zu lange. Bei mir lüfte ich quer mit Durchzug, d.h. es sind zwei schräg gegenüberliegende, große  Fenster weit geöffnet. Wenn Wind weht, können da 2 Minuten durchaus reichen. Ansonsten sollten so um die 5 Minuten genügen. Im Zweifelsfall lieber kürzer aber dafür öfter lüften.

Nach dem Baden/Duschen hätte ich jedoch die Möglichkeit, dass die warme und nasse Luft durch die offene Badtüre durch das Wohnzimmerfenster entweicht... Gute Idee?

In deinem Fall ja ohnehin die einzige Möglichkeit. ;)

Mache ich bei mir aber tatsächlich auch so, obschon mein Bad ein ahnsehnliches Fenster hat. Viele Bäde haben ja schon nur diese kleinen Minifenster. Da kommt kaum Luft durch, also sind sie fürs Lüften wenig geignet. Und ansonsten sind Bäder halt kleine Räume mit viel Feuchtigkeit. Die viele Feuchtigkeit könnte sich dann immer nur auf wenig Luft verteilen, vielleicht so 12 Kubikmeter, und man müsste theoretisch ungezählte Male dieses Zimmer lüften.

Deshalb ist es generell eine praktikable Lösung, die Badtür offen zu lassen und das Bad über den großen rest der Wohnung zu entfeuchten.

Die Tempertur im Bad sollte aber möglichst nicht kälter als im Rest der Wohnung sein.

Kommentar von napoloni ,

Hier übrigens der Link zu einem Rechner, der dir das Verhältnis
zwischen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Wassermenge und Taupunkt
aufzeigt. Taupunkt ist die Temperatur, die z.B. eine Wand haben muss, damit dort wasser der Raumluft kondensiert. Etwas mit dem Formular testen, dann hast du den Bogen raus!

https://www.wetterochs.de/wetter/feuchte.html

Antwort
von DG2ACD, 43

Also, dunkle Stellen können auch sogenanntes "Foging" sein, der ensteht durch ausdünstungen neuer Materialien, mancher Putzmittel und Staub in der Luft. Insbesondere an Stelle, wo eher ein geringerer Luftaustausch stattfindet.

Was Du aber beschreibst, klingt tatsächlich nach Schimmelbildung. Und JA, Lüften ist extrem wichtig! Mehrmals täglich sollte die Luft durch Stoßlüften komplett ausgetauscht werden. Also die feuchte Luft abtransportiert werden und durch frische Luft ersetzt werden.

Ist ein Schimmelpilz erstmal vorhanden, ist er nicht ganz einfach wieder loszuwerden. Schimmelpilz ist eine lebende Kultur, die sich unter widrigsten Bedingungen am Leben erhält.

70% rel. Luftfeuchte ist VIEL zu hoch.

Zur Erklärung.

Warme Luft kann mehr Wasser lösen als kalte. Die 21°C warme Luft hält also das Wasser noch (gelöst in der Luft).

Kommt diese Luft mit 70 % Feuchtigkeit an kältere Stellen, ist sie mit Wasser übersättigt und gibt das Wasser an die kalte Stelle ab, kondensiert also.

Kommentar von napoloni ,

Alles richtig, aber hier sehe ich nicht so schwarz:

Ist ein Schimmelpilz erstmal vorhanden, ist er nicht ganz einfach wieder loszuwerden. Schimmelpilz ist eine lebende Kultur, die sich unter widrigsten Bedingungen am Leben erhält.

Ohne Wasser kann Schimmel nicht wachsen. Wer seine Bude also trocken hält, wird nicht von Schimmel belästigt, selbst wenn der vorher wie ein Urwald gewuchert hat.

Ist die Wand trocken, wächst dort nichts, egal, was einmal war.

Ist sie feucht, wächst dort garantiert Schimmel - ebenfalls  egal, ob dort vorher schon mal einer war. :o)

Kommentar von DG2ACD ,

Wohl wahr, dazu muss man aber eben auch Kondensat verhindern.

Kommentar von Japutzgi ,

Vielen lieben Dank für deine Antwort! Weiter oben hatte ich bereits in einem Kommentar geschrieben, dass ich die Erklärungen der "User" sehr einleuchtend finde und das gilt genau so für deine Antwort. Ich kann nun sehr gut nachvollziehen wie wichtig das Lüften ist. 70% ist brutal, dem möchte ich aber nun auch deutlich gegensteuern. Gibt es einen "optimalen" Prozentwert? Ich hatte etwas von 50% gelesen, kommt das hin?

Kommentar von lutzd ,

Ca 60-65% sind normal

Antwort
von Pauli1965, 32

Wenn es eine Kellerwohnung ist, kann es auch sein, das das haus von außen nicht richtig gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist. Da kannst du dann lüften und Entfeuchten so viel du willst.

Kommentar von Japutzgi ,

Danke für deine Antwort. Vorerst werde ich es mit aller Deutlichkeit auf mein falsches Lüften schieben und abwarten was die Zeit bringt.

Antwort
von akkurat01, 28

Du musst die Luftfeuchte unter 60% bringen. Das geht nur durch richtig viel Durchlüftung des Raumes. Ansonsten bildet sich immer Schimmel und dies kann sogar gesundheitsschädlich sein/ ist gesundheitsschädlich.

Da diese hohe Feuchtigkeit durch falsches Nutzerverhalten herbeigeführt wird, haftest du sogar für alle Folgen und Schäden die der Vermieter dann mit Recht geltend machen wird.

Kommentar von Japutzgi ,

Ich danke für deine Antwort. Bei welchem Prozentwert reden wir von der perfekten und gesündesten Luftfeuchtigkeit?

Kommentar von Spiff123 ,

50% sind ideal.

Antwort
von Durineya, 30

Klingt fast wie feuchte Wände und Schimmel. Schimmel ist gesundheitsgefährdend und kann zu Allergien und Asthma etc. führen.

Bitte regelmäßig lüften und schauen, dass du die Feuchtigkeit rausbringst.

Kommentar von Japutzgi ,

Vielen Dank für deine Antwort. Mir liegt einiges an meiner Gesundheit und dem Wohl der Wohnung. Jetzt gerade sitze ich bei 60% Luftfeuchtigkeit in meinem Bett. Der letzte Lüftungsvorgang war vor über 1 1/2 Stunden... es geht voran!

Antwort
von pharao1961, 21

Die Bedingungen sind gut für Schimmel: Kellerwohnung, nicht lüften und Heizung aus. PERFEKT! Jetzt fehlt nur noch eine Raufasertapete und dann macht der Schimmel ein riesen Fass auf!

3-4x täglich für 5-10 Minuten lüften mit Fenster GANZ auf (NICHT auf Kipp!) und danach immer auf Raumtemperatur aufheizen. Das Heizen ist deshalb wichtig, weil nur warme Luft in der Lage ist, genügend Feuchtigkeit aufzunehmen, die man dann wieder rauslüften kann. 

Kommentar von Japutzgi ,

Danke für deine Antwort und trotzdem möchte ich darauf direkt eine Frage stellen: Sind 15 Minuten schon zu lange für einen Lüftungsvorgang?

Kommentar von pharao1961 ,

Das kommt drauf an... Ist es windig, reichen vielleicht schon 5 Minuten... Die Luft muss einmal ausgetauscht werden. Das reicht, andernfalls kühlen nur die Wände aus und das kostet Energie. Besser mehrere Male lüften und heizen. Stell dir die warme Luft wie ein Löschblatt vor. Ist sie gesättigt, dann rauslüften. Nach einem Lüftungsvorgang muss ja auch die Feuchtigkeit aus dem Gipsputz raus, aus den Teppichen, den Polstermöbeln usw... das gelingt nicht bei nur einmal lüften. Also 3-4x für ca. 10 Minuten und immer auf Raumtemperatur heizen, dann paßt das schon.

Antwort
von jogibaer, 15

Ich glaube nicht, dass das Lüften soviel bringt. Mein vorschlag wäre, dass du dir einen richtigen Luftentfeuchter kaufst. In Baumärkten gibt es diese. Die steckst du beim Strom ein und das eingebaute Hygrometer regelt den Rest. Weil die Mauern bei dir durchfeuchtet sind hilft Lüften nichts mehr.

Die Entfeuchtermaschine schafft täglich ein paar Liter und durch das Gebläse werden auch die hinteren Ecken trocken. Immer wenn du weg gehst, stellst du das Gerät ein. So werden die Mauern schnell trocken und der Schimmel hat keine Grundlage mehr. Sobald die Feuchtigkeit weg ist, geht der Luftentfeuchter auf Standby und braucht keinen Strom.

Die Stelle mit Natron Lauge abwaschen hilft auch gut. Schimmel kann mit Natron Lauge (Backpulver) nicht mehr gedeihen.

Du wirst sehen, dass es schnell wieder gemütlich ist in der Wohnung.

Kommentar von Japutzgi ,

Hallo, vielen Dank für deine Antwort. Ich muss derzeit stark davon ausgehen, dass ich es mit dem mangelnden Lüften selbst verursacht habe. Da ich erst seit drei Wochen in der Wohnung bin und zuvor frisch gestrichen wurde, geht erst einmal alles auf meine Kappe. Auf einen Baustrahler greife ich zurück, sollte es wieder schlechtere Werte geben.

Antwort
von Ellome, 41

Hallo, ich habe sowas auch, nur das ich nicht in einer Kellerwohnung lebe und das es in der Ecke in meinem Zimmer ist nicht direkt über dem Fenster. 

Das ist Schimmel, es kommt meist vor wenn es falsch gelüftet ist, z.B während des lüftens ist die Heizung an, oder garnicht gelüftet oder die Luftfeuchtigkeit ist zu hoch. Bei mir ist es im Sommer nicht so extrem wie im Winter. Ich habe einfach was drüber gemacht mit Styropor und Alufolie dann sieht man es nicht und es schimmelt nicht extrem.

Kommentar von Japutzgi ,

Hallo, danke für deine Antwort. Mir ist die Wichtigkeit des Lüftens nun bewusst geworden. Hälst du es für den richtigen Weg, die betroffene Stelle nur abzudecken/zu verstecken? Oder Meinst du, dass der Schimmel immer wieder an der Stelle auftritt und deshalb eine Beseitigung nichts bringt?

Kommentar von Ellome ,

Ich weiß es auch nicht wirklich, habe noch keinen Ausweg gefunden. Bloß achte ich jetzt extrem darauf wie ich Lüfte, dann zieht es sich auch etwas zurück. Aber im Winter ist es sehr schwer, da die Wände extrem nass werden. Im Sommer dagegen ist es komplett anders.

Achte darauf wie du lüftest, dann wird es wahrscheinlich auch nicht mehr so extrem sein, sonst einfach nur abdecken. Es stinkt ja nicht oder so. Bloß sieht es doof aus. 🤔

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