Frage von Resozial, 113

Kommen wir alle in die Hölle?

Hallo alle zusammen! Wieder eine Nacht in der mich meine Gedanken durch die Nacht peitschen!

Vor ab, bitte keine Antworten mit dem Inhalt es gibt keinen Gott! Die Antwort auf diese Frage, kann niemand geben.

Seit einiger Zeit habe ich(m/18) das Gefühl, dass wir in die Hölle kommen! Um "wir" einzugrenzen, damit meine ich Menschen in Industrieländer. Besonders den christliche Normalbürger mit einem durchschnittlichen Konsumverhalten. Meine These ist, das wir in die Hölle kommen. Wieso ich das denke ? Alles ist auf unser tolles Leben zurück zuführen. Menschen in Entwicklungsländern sterben täglich für unser Luxusleben. Damit meine ich die moderne Sklaverei, die uns unseren Lebensstandard sichert. Deshalb habe ich das Gefühl dass wir in die Hölle kommen. Die Bibel bestärkt meine These. Sie lässt sich, wie viele sicher wissen, sehr gut auf unsere heutige Situation übertragen. Die Problematik bzw.das Leitmotiv zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel, unzwar die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Sklaverei, die den Reichen ein besseres Leben bietet. Ein simples Beispiel für die gläubigen, die sich nicht so gut in der Bibel auskennen. Unzwar Ägypten und das Volk Israels. Durch ihre Überlegenheit haben sie das Volk Israel unterdrückt und versklavt für ihre Zwecke.. Im Vergleich zu heute, sind wir die Ägypter und das Volk Israel die Entwicklungsländer. Wir betreiben durch sie moderne Sklaverei. Und ich bin mir ziemliche sicher, dass Gott den Agyotern keinen Zutritt zum Himmel gewährt hat. Wenn man sich etwas intensiver mit der Bibel beschäftig, stellt sich heraus, das Jesus für uns Menschen ein Vorbild ist und wir seine Taten in Ehren halten sollen. Doch das Gegenteil ist der Fall, den würden wir uns Jesus zum Vorbild nehmen, dann würde es auf der Erde kein Leid und Elend geben. Außerdem würde Geld seinen Wert verlieren. Jetzt will ich von euch wissen, komme ich in den Himmel auch wenn ich materielle Dinge besitze, die der modernen Sklaverei zugeschrieben werden können ? Und wie nehmt ihr zu diesem Thema stellen ? Was lässt euch daran glauben in den Himmel zu kommen ? Und betreiben wir einen Zweckglauben, um in den Himmel zu kommen ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Tasha, 95

Interessante Frage. Dahinter steckt ja der Gedanke der Verantwortung: Wer ist für das Leid in den Entwicklungsländern verantwortlich und wie viel davon hat man aufgrund welcher Umstände sich selbst zuzuschreiben? Und was ist, wenn man bspw. Konsumgüter kauft, die durch Ausbeutung gewonnen wurden oder schlechte Löhne fördern, aber sich hier rührend für andere Europäer aufopfert? Wir am Ende abgewogen: So und so viele gute gegen so und so viele schlechte Tagen? Und was wiegt schwerer? Was ist mit Leuten, die sich ihrer "Schuld" gar nicht bewusst sind? Was ist mit Leuten, die aufgrund gewisser Lebensumstände ihren Anteil an der Ausbeutung nicht verhindern können?

Und meines Wissens gibt es doch mindestens zwei Versionen im Christentum: Eine mit Himmel und Hölle und eine nur mit dem Himmel?

Ich persönlich denke, es reicht erst mal, zu versuchen, ein gutes Leben zu führen, also zu helfen, wenn man kann, besonders, wenn man "ohne Schmerzen" helfen kann. Für viele ist die unmittelbare Hilfe in der Umgebung nun mal alles, was sie bewusst tun können. Andere konsumieren bewusst. Jeder tut das, was er sieht und was er schafft.

Die interessante Frage bleibt natürlich: Ist jemand, der kein bewusster Konsument ist, sich nicht für mehr Lohngerechtigkeit und Arbeitssicherheit etc. in den Entwicklungsländern einsetzt, aber hier zu Hause hilft, wo er kann, auch wenn er selbst dabei "Verluste" von Geld und Zeit und Anstrengungen in Kauf nimmt, ein schlechter Mensch? Selbst, wenn ihm das gar nicht bewusst ist?

Meines Erachtens kann man nicht 100%ig "gut leben", es wird immer einen Punkt geben, den man nicht guten Gewissens vertreten kann. Beispiel: Man ist Veganer, um Tierleid zu vermindern, man nutzt nur biologisch abbaubare Hausmittel statt Chemie, um die Umwelt nicht zu belasten, man konsumiert bewusst, um Ausbeutung zu verringern. Dann sieht man aber Obdachlose auf der Straße. Und man bietet ihnen nicht sein Gästezimmer an, weil man Angst hat, was diese unbekannten Menschen tun könnten. Aus dem gleichen Grund bieten einige Flüchtlingen ihre Wohnungen an, andere nicht. Man hätte also Platz und Geld, jemandem Unterkunft zu bieten, der sie auch braucht, aber man zeiht für sich eine Grenze aus Angst, Sorge, Selbstschutz oder Egoismus, je nachdem, wie man die Sache betrachtet.

Man könnte so vieles - Materielles, Zeit, Fähigkeiten - spenden, das man nicht unmittelbar braucht, aber man tut es nicht, weil man seinen Lebensstandard halten oder seine Zeit anders verwenden will. Das gilt im Prinzip für JEDEN von uns. 

Himmel oder Hölle?

Oder einfach menschliches Verhalten, das IMMER ambivalent und NIE logisch-konsequent sein wird?

Antwort
von LeihaSky, 79

Na ja, für mich ist die Bibel ein schlechtes Märchenbuch, geschrieben von irgend so einem Typen der wohl mit seiner Zeit nix besseres anzufangen hatte. Du merkst schon, ich glaube nicht an die Kirche und hab meine eigenen Vorstellungen, die ich dann auch im Leben umsetze. Zumal man nicht vergessen darf, das die Kirche eine Institution ist und das dort auch eine Menge Geld drin steckt. Ich rede jetzt nicht von kleinen Klöstern, da verhält sich das ganze wieder komplett anders, aber das war ja nicht Teil deiner Frage, daher belases ich das jetzt mal dabei.

Man sollte so Leben, dass man möglichst keinen anderen Menschen schadet, vor allem nicht absichtlich. Man sollte jedem Rücksicht und Respekt entgegenbringen. Dafür brauch ich keinen Jesus als Vorbild, zumal der in meinen Augen ein rabiater Fanatiker und Nationalist war. Das ist für mich alles andere als ein gutes Vorbild. Die Bibel ist auch sehr schwammig geschrieben, deshalb kann man sie fast auf jeden Lebensumstand anwenden bzw. abwandeln. Das Betrifft aber nicht nur die Bibel. Mit andere religöse Texte verhält es sich auch nicht viel besser. Sorry, falls sich jetzt der ein oder andere Gläubige vor den Kopf gestoßen fühlt, aber das ist meine persönliche Meinung. Wer glauben möchte und darin aufgeht, soll das natürlich tun, da würde ich nie jemanden rein reden. Leben und leben lassen ;)

Davon abgesehen, kann man selbst jeden Tag in verschiedenen Situationen die Welt ein bisschen besser machen. Was hält dich davon ab, deine Angewohnheiten zu ändern? Zum Beispiel Konsumverhalten verändern. Mach dich schlau, was du kaufst (wo wird es hergestellt etc.) und frag dich öfters mal, brauch ich das jetzt wirklich? Oder kann ich mit diesem Geld was sinnvolleres anstellen (z.B bisschen was ans Tierheim spenden oder an diverse Hilfsorganisationen). Die freuen sich im übrigen auch über Ehrenamtliche Mitarbeiter. Ich finde, man kann schon vor seiner eigenen Haustüre die Welt ein bisschen besser machen.
Zudem kannst du auch andere darauf aufmerksam machen oder sie wenigstens zum nachdenken bringen. Das Geld wird wohl in der nächsten Zeit kaum abgeschafft werden und auch die Kluft zwischen Arm und Reich, wird noch weiter auseinander gehen, zumindest glaube ich das. Wenn jeder von uns auch nur ein bisschen auf sein Gegenüber achten würde, freundlicher wäre und Hilfsbereiter, würde es viele Probleme gar nicht geben. Die Menschen sind nun mal so wie sie sind. Ich glaube auch nicht, dass sich die Gesellschaft in der nächsten Zeit groß verändern wird. Daher liegt es eher an den Einzelnen mal einen anderen Schritt einzuschlagen und das hat für mich nichts mit Religion zu tun. 100% alles richtig machen, das wird wohl kaum gehen. Bei einigen wird es schon daran scheitern, dass sie gar nicht die Möglichkeit haben, das so umzusetzen oder sie wissen es nicht besser.

Kleiner Tipp von mir, wenn du mal frei hast, geh mal übers WE ins Kloster und nimm bewusst nichts mit, was dich ablenken könnte, also kein Handy, kein mp3 player, kein Lapi etc. Das war eine sehr interessante Erfahrung die ich da gemacht habe. Man steht dann in so einem kleinen Zimmer, mit einem Bett, einem Schrank, einem Stuhl und einem kleinen Tisch und ist sich ganz selbst überlassen. Kann ich nur jedem Empfehlen um sich selbst wieder bewußt zu werden, wer man ist und was man möchte. Man stellt recht schnell fest, dass man über die Hälfte seines Zeugs daheim überhaut nicht braucht. Nur so nebenbei, ich war bei den Benediktinerinnen. Die fand ich von der Geschichte und Entstehung her her für mich am interessantesten und die versuchen einem auch nicht ihren Glauben anzudrehen. Ich bin halt auch sehr neugierig und dürfte auch alles anschauen und mitmachen, aber keiner hat mich dort zu irgendwas bequatscht. 

Kommentar von Resozial ,

Danke für deine Antwort! :) Ja, du hast recht.. also mit der Kirche als Institution. Die Kirchen verfehlt ihre Misson und ihre Aufgaben. Die Dimensionen werden in der Bibel klar verteilt, aber die Kirche ist eines der größten Unternehmen und tut auf gut. Sie hat die Macht vieles zu ändern aber tut es nicht... sehr traurig. eines der Größten Unternehmen, das auf jeder Gehaltsabrevhnung vertreten ist, kämpft nur Waage gegen die Probleme der dritten Welt an.. Würden sie sagen, hex wir verkaufen dies und jenes und konzentrieren uns auf leid und Armut, ich wäre sofort dabei und würde alles tun was nötig ist. Alleine dagegen anzukämpfen beruhigt dein Gewissen und ist gut aber im Endeffekt nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Antwort
von Philipp59, 34

Hallo Resozial,

ich bin erstaunt, welch tiefgehende Gedanken Du Dir in Deinen jungen Jahren machst! Es stimmt, der Gegensatz zwischen Arm und Reich ist ein schreiendes Unrecht. Dass Menschen in den sog. "unterentwickelten Ländern" von den Industrienationen sogar auf schamlose Weise ausgebeutet werden, verschlimmert dieses Unrecht auf dramatische Weise. Du hast völlig Recht, unsere Welt sähe mit Sicherheit anders aus, wenn sich die Allgemeinheit Jesus Christus zum Vorbild nehmen würde. Doch davon sind leider die meisten weit entfernt, auch wenn sie das Etikett "christlich" tragen. Wie beurteilt Gott die Angelegenheit? Wird er für immer dem Treiben der Menschen tatenlos zusehen? Ganz bestimmt nicht!

Die Bibel zeigt, dass Gott sehr wohl die Menschen für das, was sie tun oder nicht tun, zur Verantwortung ziehen wird. Darin heißt es: " Und es gibt keine Schöpfung, die vor seinen Augen nicht offenbar ist, sondern alle Dinge sind nackt und bloßgelegt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. . ." (Hebräer 4:13).

Konkret wird das bedeuten, dass Gott eines Tages dem Bösen für immer ein Ende machen wird. In den Psalmen wird folgendes vorausgesagt: "Erhitze dich nicht über die Übeltäter. Beneide nicht die, die Ungerechtigkeit tun. Denn wie Gras werden sie schnell verwelken, Und wie grünes, frisches Gras werden sie dahinschwinden... Und nur noch eine kleine Weile, und der Böse wird nicht mehr sein; Und du wirst dich sicherlich umsehen nach seiner Stätte, und er wird nicht dasein" (Psalm 37:1,2,10). Gott wird also dafür sorgen, dass es eines Tages keine geldgierigen, skrupellosen und korrupten Menschen mehr gibt! Er wird diese als Strafe jedoch nicht für immer in einem Höllenfeuer schmoren lassen. Woher weiß man das?

Nun, wenn auch die Höllenlehre ein fester Bestandteil des Glaubens vieler Religionen ist, in der Bibel findet sie jedoch keine Stütze. Dennoch behaupten viele Kirchen, die Hölle sei ein Ort feuriger Qualen. So kann man in einem katholischen Katechismus lesen: „Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, ‚das ewige Feuer‘. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott“ (Katechismus der Katholischen Kirche, 1993, Seite 295).

Dass es gem. der Bibel gar keinen Ort geben kann, wo Menschen nach dem Tod gequält werden, geht z.B. aus folgenden Worten hervor, die beschreiben, was mit den Menschen tatsächlich nach dem Tod geschieht: „Die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen nichts“ (Prediger 9:5, Lutherbibel). Dass die Toten ohne Bewusstsein sind, zeigt auch die folgende biblische Aussage: „Sie kehren zurück zu ihrer Erde; am selben Tage vergehen alle ihre Gedanken“ (Psalm 145:4, Allioli-Bibel).

Die Lehre von einer Feuerhölle lässt sich außerdem in keiner Weise mit der Persönlichkeit Gottes vereinbaren, denn sie macht aus ihm einen grausamen und rachsüchtigen Gott. Wie die Bibel erkennen lässt hat er noch nicht einmal Gefallen am Tod eines Bösen ( siehe Hesekiel 18:23), wieviel weniger dann daran, einen Menschen in irgendeiner Form zu quälen.

Selbst wir unvollkommenen Menschen betrachten körperliche oder auch seelische Qualen (Stichwort Folter), die jemandem als Strafe für gesetzloses Verhalten zugefügt werden, als widerlich und unmoralisch und diese werden in den meisten Ländern per Gesetz auch nicht zugelassen. Einem liebevollen Gott ein solches Verhalten zu unterstellen, ist äußerst verwerflich. Die Strafe, die Gott für Menschen vorsieht, die reuelos böse handeln, ist nicht ewige Qual, sondern der ewige Tod. 

 Du fragst auch danach, ob man für den Besitz materieller Dinge bestraft wird, die "der modernen Sklaverei zugeschrieben werden können" (Deine Worte). Jeder ist natürlich zu verantwortungsbewusstem Handeln aufgerufen und muss entscheiden, inwieweit er Gebrauch von gewissen Gütern machen will. Dennoch leben wir inmitten dieser Welt und können nicht gänzlich alle Industrieerzeugnisse meiden oder darauf verzichten. Sonst müssten wir als Einsiedler, abgeschieden von der übrigen Menschheit, für uns allein leben. Das ist nicht, was Gott von uns erwartet.

Die Reformen, die er in naher Zukunft bringen wird, sind grundlegender Natur und setzen an der Wurzel des Üblen an. Jesus Christus sprach immer wieder von Gottes Reich oder Königreich, das einmal kommen würde. Auch lehrte er darum im Vaterunser darum zu beten. Dieses Königreich stellt eine völlig gerechte Regierung unter der Leitung Jesu Christi dar, die u.a. dafür sorgen wird, das folgende Verheißung in Erfüllung gehen wird: "Denn er wird den Armen befreien, der um Hilfe ruft, auch den Niedergedrückten und jeden, der keinen Helfer hat. Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, und die Seelen der Armen wird er retten  Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen" (Psalm 72:12-14).

Wenn diese Zeit herbeigekommen ist - die Bibel lässt erkennen, das diese nicht mehr in ferner Zukunft liegt, sondern bereits zum Greifen nahe ist - wird niemand mehr Anlass haben, über irgendwelche Ungerechtigkeiten oder böses Handeln zu klagen. Die dann lebenden Menschen werden in den Psalmen wie folgt beschrieben: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11).

LG Philipp

Kommentar von AlbatrossFLIGHT ,

Du hast die beste Nachricht erwähnt, die ein Mensch sich nur wünschen kann. Danke und DH Philipp59

Kommentar von Philipp59 ,

Vielen Dank, AlbatrossFLIGHT!

Antwort
von Nadelwald75, 85

Hallo Resozial,

für dich ist wohl nur interessant, ob du persönlich in die Hölle kommst.

Am besten wirst du katholisch, da gibt es drei beruhigende Aspekte:

- Wer nach seinem Gewissen lebt, kommt bestimmt nicht in die Hölle.

- Die kirchliche Lehre und Tradition sagt von keinem einzigen konkreten Menschen überhaupt, dass er in die Hölle kommt oder gekommen ist.

- Ob dann überhaupt jemand in die Hölle kommt, beruht auf seiner eigenen freien  Entscheidung gegen Gott

Antwort
von rotreginak02, 44

Dich interessiert die Frage, ob wir alle in die Hölle kommen, du möchtest aber nicht die Antwort derjenigen, die gar nicht an die Hölle und/ oder Gott und/oder die Bibel glauben, dazu lesen.

Vor ab, bitte keine Antworten mit dem Inhalt es gibt keinen Gott! Die Antwort auf diese Frage, kann niemand geben.

..dann behaupte du doch bitte auch nicht, dass es einen Gott gibt, denn auch das kann niemand mit Gewissheit sagen, deshalb spricht man auch von "Glaube / Glaubensbekenntnis" etc...

Und ich bin mir ziemliche sicher, dass Gott den Agyotern keinen Zutritt zum Himmel gewährt hat.

In einer Demokratie darf jeder seine Meinung haben und äußern und manchmal hilft es auch, über den Tellerrand hinaus zu schauen.....denn Freiheit ist auch immer die Freiheit des Andersdenkenden.


Kommentar von comhb3mpqy ,

Es gibt Dinge, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind. So berichten Menschen davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Dafür gibt es zum Beispiel keine wissenschaftliche Erklärung. Ich glaube also an Gott. Weitere Gründe für meinen Glauben finden Sie auf meinem Profil.

Kommentar von rotreginak02 ,

genau das meinte ich ja: es geht um Glauben und das soll und kann jeder für sich selber entscheiden ;-)

Antwort
von comhb3mpqy, 34

Also ich möchte fair gehandelte Produkte kaufen. Bei Lebensmitteln ist dies auch gut möglich. Kaffee, Kakao und Bananen zum Beispiel.
Bei Kleidern ist das ganze etwas schwieriger, aber ich werde mich damit auch noch beschäftigen.
Zu der Frage, warum ich an den Himmel glaube: Beschäftige dich doch mal mit dem Thema Nahtoderfahrungen.
Ich glaube an den Himmel, weil ich Christ bin. Warum ich Christ bin kannst du auf meinem Profil nachlesen. Einige Gründe sind die erfüllten Prophezeihungen der Bibel. Auch berichten Menschen im Internet davon, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Dafür gibt es keine wissenschaftliche Erklärung.

Antwort
von X3rr0S, 113

auch wenn dus nciht hören willst, ich glaube das ein halbes kilo fleisch einen guten braten abgibt, aber das wars shcon mit meinem glauben, daher kann ich dir leider nciht auf die himmelsfragen antworten.

zu dem rest aber:

mag ja sein das mit Himmel und Hölle und das es anzeichen dafür gibt. Aber gibt es auch irgendwas mit dem man sich vorstellen kann was die hölle überhaupt ist, villeicht ist die hölle auch eifnahc das leben als sklave?

und ich dachte in der Bibel steht geschrieben vor Gott sind alle menschen gleich, also warum gibt es dann überhaupt eine Hölle? mach dir nciht so viele gedanken darum, ändern kann wenn dann unser einer wohl eh nichts. Wenn es allerdings deinem gewissen gut tut kannst du ja mit Fairtrade Produkten, Ökosiegeln etc. (gibt ja jede menge) auch deinen dir möglichen beitrag tun um möglicsht keine menschen als sklaven zu misshandeln.

LG

Antwort
von Meatwad, 21

Es gibt keinerlei Anzeichen für irgendeine Form von Leben nach dem Tod. Es handelt sich hierbei um eines der schädlichsten Gedankenkonstrukte, die sich der Mensch jemals ausgedacht hat.

Antwort
von Spuky7, 70

Hast du persönlich denn einen Sklaven? Nein. Du bist für dich selbst verantwortlich. Europa kommt nicht in den Himmel, glaubst du? Es geht um den einzelnen Menschen, nicht um ein Kollektiv. Du kommst in den Himmel wenn: du an Jesus Christus den Sohn Gottes glaubst / wenn du dich taufen lässt ( prüfe gut von wem) / wenn du auch in Verfolgung an Jesus Christus  fest hältst / wenn du gute Werke tust / wenn du Jesu Gebote befolgst ( Gottesliebe und Nächstenliebe). Also , du hast viel zu tun, mach dich ans Werk. Es geht um dich.

Antwort
von Florentina8, 30

Also ich bin muslimin und bei uns ist es so das du ins Paradies kommst wenn dueine reine seele hast das heisst 5 mal am tag beeten, fasten, spenden, den leuten helfen und nicht Alkohol trinken, keine drogen oder sonst was du misst nur gutes tun
Bei fragen kannst du mir gerne schreiben

Antwort
von NichtZwei, 55

DIe Hoelle existiert eigentlich nicht, aber es gibt sowas wie eine kollektive menschliche Hoelle, wo du dich einige Zeit aufhalten kannst, wenn du daran glaubst und dich vielleicht schuldig fuehlst, dann kannst du das natuerlich erleben. Aber du erkennst frueher oder spaeter, dass das nicht dein Ding ist und gehst dann in "hoehere" Gefilde, oben in den Himmel, da kannst du dich ausruhen, weiterbilden oder anderes machen, was immer du willst. Bis es dann Zeit wird fuer Dich wird, denn du willst unten auf der Erde wieder mitspielen und dann kriegst du einen neuen Babykoerper und das ganze Ding geht von vorne los. Ehrlich gesagt, ist hier unten auf der Erde die wirkliche Hoelle, du hast den Wahnsinn auf der Welt ja vielleicht schon mitbekommen. Aber es geht noch schlimmer, falls du es denn brauchst. Also ueberspringe die Hoelle und gehe gleich in den Himmel. Du musst dich nur daran erinnern, wenn es soweit ist. Alles Gute!

Antwort
von YDerKellerY, 36

Ich glaube es ist mehr so dass wir uns entscheiden wohin wir gehen, nicht Gott steckt uns in die Hölle oder in den Himmel. 

Wir werden nach Bibel nicht an unseren Taten gemessen, sondern allein durch den Glauben und die Nachfolge. Natürlich ist das auch mit Taten verbunden, aber eigentlich ist unsere Entscheidung, die guten Taten sind bloss eine logische Folge der Nachfolge Jesus.

Jeder kann entscheiden, ohne Ausnahme, da ist die Bibel auch sehr deutlich. Es spielt keine Rolle was die Leute um dich herum treiben und wofür sie sich entscheiden, du kannst dich anders entscheiden auch wenn du allein bist. Ich meine warum solltest du in die Hölle kommen, weil du Dinge besitzt, die aus der Sklaverei entstanden sind? Hast du denn eine andere Möglichkeit? 

Ich bin einer Meinung mit dir was die Ausbeutung der Welt betrifft. Es ist unsere Pflicht, uns für eine gerechte Ressourcenverteilung und Frieden einzusetzen. Das heisst auch verzichten, unter anderem.

Ich kann hier nicht für andere sprechen, aber ich betreibe keinen "Zweckglauben" und ich glaube es gibt viele die das nicht tun, auch hier in Europa.

Antwort
von meliglbc2, 18

Bestimmt landen wir alle in der Hölle. 

Unsere Rettung wird dann eine Jungfrau sein, die ein Kind gebärt.

Dieses Kind wird dann arm aufwachsen und ohne nicht mal ein Medizin Studium zu haben oder gar zur Schule gegangen zu sein, Menschen heilen.

Wach auf! 

Wenn du nicht in die Hölle willst, dann tausch doch mit einem armen Menschen dein Leben. Das wird dir bestimmt viel bringen.

Antwort
von Rosenwasser24, 80

Genau genommen tut jeder Mensch schlechtes und man kann nun mal auch nicht alles richtig machen aber ich denke das wir nicht in die Hölle kommen weil ich nicht mal daran glaube das Menschen dort sind.... Ich glaube daran das wir alle früher oder später in den Himmel kommen.... Gott kann verzeihen nur glaube ich das alles was wir tun vermerkt wird. Nur weil man vielleicht eventuell viel Geld hat oder viel materielles Besitzt heißt das nicht das man automatisch in die Hölle kommt nur weil andere weniger haben.... Man muss nur lernen mit dem was man hat richtig umgehen zu können und sich glücklich zu schätzen und dafür dankbar zu sein....

Antwort
von chrisbyrd, 31

Ich glaube an den Gott, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Die Bibel erzählt uns, dass es nicht nur Leben nach dem Tod gibt, sondern ewiges Leben, das so herrlich ist: „Was kein Auge jemals gesehen und kein Ohr gehört hat, worauf kein Mensch jemals gekommen ist, das hält Gott bereit für die, die ihn lieben“ (1.Korinther 2,9).

Jesus Christus, menschgewordener Gott, ist auf diese Erde gekommen, um uns das Geschenk des ewigen Lebens zu überreichen. „Doch wegen unserer Schuld wurde er gequält und wegen unseres Ungehorsams geschlagen. Die Strafe für unsere Schuld traf ihn und wir sind gerettet. Er wurde verwundet und wir sind heil geworden“ (Jesaja 53,5). Jesus hat die Strafe auf Sich genommen, die jeder von uns verdient, und hat Sein eigenes Leben zur Bezahlung unserer Sündenschuld geopfert. Drei Tage später hat Er sich als siegreich über den Tod erwiesen, indem Er aus dem Grab auferstanden ist. Er ist noch vierzig Tage auf der Erde geblieben und wurde von Hunderten bezeugt, bevor Er in den Himmel auffuhr. Römer 4,25 sagt: „Er gab ihn dahin, um unsere Vergehen zu sühnen, und hat ihn zum Leben erweckt, damit wir vor ihm als gerecht bestehen können.“

Die Auferstehung Christi ist ein gut dokumentiertes Ereignis. Der Apostel Paulus hat die Leute aufgefordert, Augenzeugen zu fragen, ob sie tatsächlich so geschehen ist. Und keiner konnte ihre Tatsache bestreiten. Die Auferstehung ist der Grundstein des christlichen Glaubens. Weil Christus vom Tod auferstanden ist, können wir glauben, dass auch wir auferweckt werden. Die Auferstehung Jesu Christi ist der endgültige Beweis für ein Leben nach dem Tod. Christus war bloß der Erste aus der reichen Ernte derer, die wieder zum Leben erweckt werden. Der körperliche Tod kam durch einen Menschen, Adam, mit dem wir alle verwandt sind. Aber allen, die durch den Glauben an Jesus Christus in Gottes Familie aufgenommen worden sind, wird neues Leben gegeben werden (1. Korinther 15,20-22). Genauso wie Gott den Leib Jesu auferweckt hat, so werden unsere Leiber bei der Wiederkunft Jesu auferweckt (1. Korinther 6,14).

Obwohl wir letztendlich alle auferweckt werden, werden nicht alle in den Himmel kommen. Jeder Mensch muss während seines Lebens eine Wahl treffen und diese Wahl wird seinen ewigen Bestimmungsort festlegen. Die Bibel sagt, dass es uns bestimmt ist, nur einmal zu sterben und danach wird das Gericht Gottes kommen (Hebräer 9,27). Die durch den Glauben an Christus gerechtfertigt worden sind, werden das ewige Leben im Himmel verbringen, aber die Christus als Retter ablehnen, werden zur ewigen Bestrafung in die Hölle geschickt werden (Matthäus 25,46). Die Hölle ist, wie der Himmel, nicht nur ein Daseinszustand, sondern ein wirklicher Ort. Sie ist ein Ort, wo die Ungerechten den endlosen, ewigen Zorn Gottes erleben werden. Die Hölle wird als ein Fass ohne Boden (Lukas 8,31; Offenbarung 9,1) beschrieben, als ein mit Schwefel brennender Feuersee, in welchem die Bewohner Tag und Nacht für immer gequält werden (Offenbarung 20,10). In der Hölle wird es Weinen und Zähneknirschen geben, was auf großen Kummer und Zorn hinweist (Matthäus 13,42).

Gott freut sich nicht über den Tod der Sünder, sondern Er will, dass sie von ihren falschen Wegen umkehren, damit sie leben können (Hesekiel 33,11). Aber Er wird uns nicht zwingen, uns zu unterwerfen. Das Leben auf der Erde ist ein Test, eine Vorbereitung auf das, was kommt. Für Gläubige ist Leben nach dem Tod ein ewiges Leben mit Gott im Himmel. Für Ungläubige ist Leben nach dem Tod die Ewigkeit im Feuersee. Wie können wir ewiges Leben nach dem Tod bekommen und der Ewigkeit im Feuersee entgehen? Es gibt nur einen Weg: durch Glauben und Vertrauen zu Jesus Christus. Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer mich annimmt, wird leben, …“ (Johannes 11,25-26).

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Kommentar von chrisbyrd ,

Deine Frage finde ich im Prinzip sehr interessant. Wichtig ist aber, dass die Bibel klar lehrt, dass niemand durch seine Werke vor Gott bestehen und in den Himmel kommen kann.

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben?
Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Die Bibel lehrt:

Johannes 3,16: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat."

Johannes 5,24: "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen."

1. Johannes 1,9: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit."

Römer 6,23: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Antwort
von finaljason, 62

Ein Problem, dass ich schon immer mit dem Christentum hatte, ist diese Himmel-und-Hölle-Problematik.

Braucht es das Hoffen auf die glückliche Ewigkeit nach dem Tod oder die Angst vor Strafe, um zu Lebzeiten ein guter Mensch zu sein?

Und wer sollte überhaupt in die Hölle gehen? Warum sorgt Gott in seiner unendlichen Gnade nicht dafür, dass die Menschen alle glücklich sein können und keine schlechten Dinge tun müssen? Oder testet Gott die Menschen bewusst, um sie dann auf ewig zu verdammen?

Einem solchen Gott würde aus moralischer Überzeugung nicht huldigen wollen, selbst wenn mir das ewige Qualen einbringt.

Antwort
von nowka20, 18

---wenn du stirbst, ist doch nur dein physischer körper weg.du bist noch da mit all einen gelüsten, neigungen, trieben, süchten usw., die sich nur mit irdischen dingen befriedigen lassen. 

---da du aber keinen körper mehr hast, mit dem du diese "negativen" seelenbedürfnisse befriedigen kannst, mußt du sie dir abgewöhnen, bevor du als ein reiner mensch in deine geistige heimat aufgenommen werden kannst.

---das tut immer sehr weh, denn es ist einer entziehungskur gleich.

---jeder, der sich das rauchen abgewöhnt hat, kann davon ein lied singen.

Antwort
von WauWauVitalfit, 18

Es ist schwierig in den Himmel zu kommen, da die Listen des Satans in allen Lebensbereichen vorgedrungen sind. Auch in den Kirchen und sogenannten Sekten. In okkulten Sekten wie Freimaurerei und der andere Satanistenmüll spricht man von der Schlange die das Leben umkreist. Nur an Gott glauben reicht nicht, denn an ihren Werken wird man sie erkennen. Buße vor Gott (nicht vor einem Pfarrer) ist notwendig und die Taufe. Ebenso ein Gottesfürchtiges Leben bis zum Lebensende, sowie das Halten des Sabbats. Das Halten des Sabbats = Samstag = Sonnabend ist den meißten Leuten unbekannt, aber laut Bibel ein wichtiger Eckstein des Glaubens (siehe die "echten" 10 Gebote).

Wenn du richtig nachdenkst wirst du feststellen daß auch du ein Sklave bist. Egal ob Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus, Sozialismus, die kleinen Leute sind immer die Sklaven der herrschenden Klasse. Die Herrscher sind wiederum Sklaven ihrer Macht, ihrer Gelüste und mächtiger Dämonen die sie in okkulten Logen und Sekten anbeten. Jesus sagte das er die Warheit und das Licht ist, und die Warheit wird euch freimachen. Also Freiheit im Geiste, nicht im herrschendem System. Man will uns auch zu Konsumsklaven machen weil das für die Wirtschaft und damit für die Beschäftigung gut sein soll. Gleichzeitig werden aber andere Länder mit gerade diesem Wirtschaftsaufschwung mehr versklavt und ausgebeutet um an die notwendigen Rohstoffe ran zu kommen.

Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe hin, verkaufe,
was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel
haben; und komm und folge mir nach!

Antwort
von ThomasAral, 75

du kommst dahin wo du am besten dazu passt --- wenn du gern leute quälst und egoistisch und böse bist, kommst in die hölle

ansonsten hast die chance auf den himmel ---- allerdings hab ichs noch nicht ganz raus ob du nun erst am jüngsten tag in den himmel kommst oder direkt (auch ohne ein heiliger zu sein).      logisch gesehen machen die texte mit dem jüngsten gericht sonst keinen sinn ... denn wenn man erst in den himmel kommt ohne jüngstes gericht .. und später kommt dann erst das jüngste gericht, dass dich nochmal richtet .... was soll das?   passt so nicht.

Antwort
von Delveng, 58

Meine These ist:

Wir sind schon alle in der Hölle. Sobald wir sterben, werden wir endlich aus der Hölle, die Leben heißt, befreit.

Antwort
von sotnu, 53

Also ich komme nicht in die Hölle, aber ob du in den Himmel kommst...hmm, ich glaube nicht.

Antwort
von nixawissa, 62

Ich will in die Hölle wo viele Homos sind weil dort der Teufel nicht so gut heizen kann, er hat nur eine Hand frei zum Heizen, mit der anderen muss er sein Hinterteil schützen!!!!!!!!!!!!!!!

Antwort
von Salima92, 73

Wir kommen nicht in die Hölle, wir sind in der Hölle.

Kommentar von Resozial ,

Das können Menschen behaupten, die jedem Tag dem Tod ins Auge sehen. Aber du nicht ! Schatz lieber was du hast

Kommentar von Salima92 ,

Als Kind sah ich den Tod schon 2mal ins Auge. Aber jeder von uns ist in seiner eigenen kleinen Hölle gefangen.

Kommentar von Spuky7 ,

Denk ich auch manchmal

Antwort
von Justaskingmanw, 56

Ist doch alles kein Problem. Der Teufel hasst die Menschen und wenn wir die sterben lassen und Menschenrechte ignorieren, empfängt der uns bestimmt mit offenen Armen.

Kommentar von Resozial ,

Behauptest du damit, das er Hitler auch mit öffnen armen Empfangen hat. Und es Ihm gut geht in der Hölle. Ich glaube jedem Menschen ergeht es schlecht in der Hölle unabhängig davon was er getan hat

Kommentar von Justaskingmanw ,

Ja glaube ich, der hat es da bestimmt richtig gut. Wieso sollte der Teufel Leute bestrafen, die das machen was er will? 

Antwort
von peterwuschel, 56

Lies Dir doch spaßeshalber mal Deine Fragen durch....

Und merkste was......Plötzlich jünger geworden?

Keine Kinder mehr , die Du hart erziehst.....

Nix mehr Hartz4-----Erbschaft schon passe´?

Und das Abi...na ja ....usw.....

Zu guter Letzt noch eine Antwort von gestern.....

Weißte sicher auch noch Deine Frage ...vom Niveau....

Wurde ja gelöscht...

Ja das sinkt ....und zwar mit Deinen Fragen....

Jetzt entscheide Dich von mir aus...ob Du mich zur Hölle

wünscht ...oder nicht...Mir ist es piepegal.....

pw

Kommentar von Torrnado ,

oder : " als ob in China n Sack Reis umfällt......Waaa...aaaahahahahha !!!!!!! ^^

Kommentar von rotreginak02 ,

@pw: wie ging der Spruch noch: "ein Narr fragt mehr, als 10 Weise beantworten können", oder noch besser: "Gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens" ;-)

Kommentar von peterwuschel ,

@rotreginak02....Volltreffer ³³³³ dem ist nix mehr hinzuzufügen.

VG pw (-:

Kommentar von Resozial ,

was ist an der Frage bitteschön dumm ?

Kommentar von peterwuschel ,

Lies Dir doch spaßeshalber mal Deine Fragen durch....

Und merkste was......Plötzlich jünger geworden?

Keine Kinder mehr , die Du hart erziehst.....

Nix mehr Hartz4-----Erbschaft schon passe´?

Und das Abi...na ja ....usw.....

Zu guter Letzt noch eine Antwort von gestern.....

Weißte sicher auch noch Deine Frage ...vom Niveau....

Wurde ja gelöscht...

Ja das sinkt ....und zwar mit Deinen Fragen....

Jetzt entscheide Dich von mir aus...ob Du mich zur Hölle

wünscht ...oder nicht...Mir ist es piepegal.....

......Du gibst was vor was nicht stimmt...

Du weißt doch nicht mal Dein Alter...oder was Du vorher

gefragt hast,    pw

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