Kommen Mörder, welche andere Mörder töten in die Hölle?

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24 Antworten

Hallo,

wenn Du Agnostiker bist, sollte diese Frage für Dich völlig bedeutungslos sein, weil es Deiner Meinung nach weder Himmel noch Hölle gibt und damit auch keinen Ort, an dem gestorbene Mörder die Ewigkeit (die es dann ja auch nicht gibt), verbringen.

Ich kann Dir nur sagen, daß, als Jesus gekreuzigt wurde, zwei Mörder mit ihm am Kreuz starben. Der eine verhöhnte Jesus: Wenn du der Christus bist, rette dich und uns.

Der andere bat ihn: Jesus, gedenke mein, wenn du in dein Königreich kommst.

Zu diesem sagte Jesus: Amen, ich sage dir: heute wirst du mit mir im Paradies sein.

Beide waren Mörder, die nach damaligem Recht die Höchststrafe verdient hatten. Doch über Himmel und Hölle entschieden nicht ihre Taten, sondern ihre Stellung zu Jesus Christus.

Was mit dem anderen passierte, der Jesus noch im Sterben verhöhnte, erfahren wir übrigens nicht. Vielleicht war er auch in Jesu Gebet eingeschlossen: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

Wir wissen also nur, daß Jesus dem einen zugesichert hat, daß er in den Himmel kommt. Ob und wie sich Gott über den anderen erbarmt hat, weiß er allein.

Du kannst dies im Neuen Testament, im Evangelium nach Lukas, Kapitel 23, nachlesen.

Herzliche Grüße,

Willy

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also nach dem was in der Bibel steht kommt man nicht unbedingt wegen Mord in die Hölle sondern  alle die an Jesus Christus nicht geglaubt haben und ihn nicht aufgenommen haben.

Es gab sogar ein Verbrecher, der neben Jesus auch am Kreuz hing, und hat aber im letzten Moment seines Lebens an Jesus geglaubt und wurde gerettet. Es kommt nicht drauf an wie schlecht man ist, sondern ob man die Vergebung der Sünden hat oder nichht.

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Das entscheide nicht ich, nicht du und auch kein anderer Mensch. Diese Welt ist ungerecht - sie ist so aufgebaut, das diese unmöglich Gerecht sein kann.

Wenn ein Mensch einen anderen Menschen tötet, dann könnte man sagen "gut, du wirst getötet und das wäre fair". Was machst du aber wenn ein Mensch einen Mensch tötet, der 10 Kinder versorgt? Oder was machst du mit jemanden, der mehrere Menschen tötet?

Je nach Religion gibt es Regeln für so etwas aber da du keine richtige Frage bilden kannst, kann es auch keine Antwort darauf geben.

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das bibelwort "  du sollst nicht toeten" erlaubt keine art von mord , egal aus welchen motiven.  zumindest fasse ich als christ das so auf.  gott (JHWH`= JEHOWAH) liebt alle (!) menschen dieser welt, auch wenn ER deren taten verabscheut ,aehnlich wie ein vater seine kinder liebt trotz ihrer untaten oder ungehorsams.

ausnahmen gibt es da, soweit ich das verstehe, nicht.

das wort "hoelle" gibt es in der bibel nicht, aber diese spricht vom "ewigen verderben", von "ewiger pein", vom "ewigen, nicht umkehrbaren getrennt sein von gott", was wohl so in etwa als dem ueblichen hoellenbild entspricht.  der lebende mensch ist also bereits seit seiner geburt in dieser "hoelle", es sei denn er wendet sich  zu lebzeiten an jesus christus  und nimmt diesen als seinen herrn und erloeser an.  damit wird er ein geliebtes kind gottes, ein bruder/schwester und miterbe christi und hat anteil an einem unendlichen leben ohne tod, krankheit, gewalt, elend, usw...

mara natha!   jurgen

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Hallo scrubs9381,

weder Mörder, noch Mörder von Mördern kommen in die Hölle, da es diese gar nicht gibt! Die Lehre vom Höllenfeuer ist zwar sowohl in der Christenheit, als auch in einigen anderen Religion weit verbreitet, doch hat sie ihren eigentlichen Ursprung nicht in der Bibel.

Das haben auch einige Kirchenlehrer erkannt, z.B. John R.  W.  Stott aus Großbritannien, der schreibt, dass die „Heilige Schrift auf Vernichtung hindeutet“ und daß „die Lehre von der ‚ewigen Qual bei Bewußtsein‘ eine Überlieferung ist, die sich der höchsten Autorität der Heiligen Schrift unterordnen muß“ (Essentials—A Liberal-Evangelical Dialogue).

Die Bibel lehrt also eindeutig nicht, dass Menschen für böse Taten oder Ungehorsam ewige Qualen in Aussicht stehen. In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn der zugrundeliegenden Wörter aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man z.B. das Wort "scheol". Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer in dem ursprünglichen Wortlaut wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd.  11, S.  276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Damit ist "scheol" einfach sozusagen der symbolische Aufenthaltsort der Toten oder das allgemeine Grab der Menschheit. Dies ist in Übereinstimmung mit vielen weiteren Aussagen des Alten Testaments, so z.B. dieser: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen...Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst (Prediger 9:5,10). Um durch ein Höllenfeuer gequält zu werden, muss man jedoch ein Bewusstsein haben also am leben sein.

In dem englischsprachigen Lexikon Collier’s Encyclopedia wird dies bestätigt, da man hier über das Wort „Hölle“ folgendes lesen kann: "In erster Linie steht es für das hebräische Wort Scheol im Alten Testament und für das griechische Wort Hades in der Septuaginta und im Neuen Testament. Da Scheol in alttestamentlichen Zeiten einfach den Aufenthaltsort der Toten meinte, ohne zwischen den Guten und den Bösen zu unterscheiden, ist das Wort ‚Hölle‘, wie man es heute versteht, keine glückliche Übersetzung."  (Collier’s Encyclopedia, 1986, Bd.  12, S.  28).

Wenn also die Lehre vom Höllenfeuer keine biblische Lehre ist, sondern eher ein Mythos, warum findet sie innerhalb der Christenheit überhaupt Anhänger? Die Erklärung dazu liefern die beiden Auszüge aus verschiedenen Nachschlagewerken:

„Unter den klassischen griechischen Philosophen ist Platon derjenige, der den traditionellen Gedanken von der Hölle am meisten geprägt hat“ (Die Hölle: zur Geschichte einer Fiktion von Georges Minois, Seite  63).

„Ab Mitte des 2. Jahrhunderts  n.  Chr. verspürten Christen mit einer gewissen Vorbildung in griechischer Philosophie den Drang, ihrem Glauben in entsprechenden Begriffen Ausdruck zu verleihen .  .  . Die Philosophie, die ihnen am geeignetsten erschien, war der Platonismus“ (The New Encyclopædia Britannica, 1988, Band  25, Seite  890).


Die Höllenlehre ist somit keine biblische, sondern eine Lehre, die durch die Philosophie in die kirchliche Lehre Eingang fand. Die Frage ist also: Was ist glaubwürdiger - die Aussagen der Bibel oder die philosophischer Lehrer früherer Zeit? Das muss sich jeder selbst beantworten.

LG Philipp

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scrubs, du glaubst anscheinend trotz deines Unglaubens  an die Hölle. Und gerade die gibt es nicht!! Wenn in einigen Bibelübersetzungen von der Hölle die Rede ist, dann ist das  Grab damit gemeint. Im ev. Glaubensbekenntnis steht z.B. von Jesus Christus  "Niedergefahren zur Hölle, auferstanden am dritten Tag von den Toten!" Erstens war Jesus Christus sündenlos, wofür sollte er in der Hölle gestraft werden, und zweitens blieb er da auch nicht.

Und wer soll denn in der Hölle sitzen und auf die Sünder warten? Der Teufel? Der ist doch hier auf der Erde und sieht zu, die ganze Menschheit in die Irre zu führen, damit er nicht allein in die Vernichtung geht. Und glaubst du im Ernst, dass Gott mit diesem verdorbenen Engel/Dämon  Geschäfte macht und die vom Teufel Verführten auch noch von diesem quälen zu lassen?

Jetzt zu den Mördern. "Du sollst nicht morden" ist eines der 10 Gebote. Wer dieses Gebot übertritt, muss sich vor weltlichen Richtern verantworten, denn diese sind von Gott in ihren Stellungen gebilligt. Sie bekommen also ein Urteil. Wie Gott allerdings urteilen wird, wissen wir nicht, wir können nicht in die Herzen der Verbrecher schauen.  „Mein ist die Rache; ich will vergelten“, ließ Gott nicht umsonst in die Bibel schreiben.

Ein Beispiel ist der eine Verbrecher, der neben Christus hingerichtet wurde. Er sagte zu dem anderen Verbrecher auf der anderen Seite Jesu: "Wir wissen, wofür wir diese Strafe erleiden. Dieser (Jesus) aber ist unschuldig." Deshalb sagte Jesus auch zu ihm: "Ich sage dir heute, du wirst mit mir im Paradies sein!" Zum anderen sagte er das nicht und trotzdem wissen wir nicht, wie Gott urteilen wird. Die Bibel sagt ausdrücklich , dass der, der gestorben ist, von seiner Sünde befreit ist. Das war Gottes Urteil: Die Seele die sündigt, sie soll sterben.(Römer 6:7 + 23) Das heißt - tot ist tot! Nix Hölle! Aber vielleicht liest du den Vers 23 im Römerbrief, dann weißt du, wie es weitergeht.

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Alle Menschen kommen laut "Gottes Wort" (Joh.17,17) in die "Hölle", wenn sie nach der Auferstehung in Gottes Reich (Offb.20,5) ihrem ewigen Vater nicht gehorchen (Offb.20,12-15).

Wenn sie aber sehen, dass der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) gefangen ist (Offb.20,2), sind sie frei in der Entscheidung, dem "wahren Gott" (Jes.45,22) zu dienen (Offb.20,5).

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Ich glaube nicht an die Existenz eines Gottes, oder das übliche Szenario von himmlischer Belohnung und höllischer Bestrafung.

Allerdings bin ich der Ansicht, dass derartige Rache nach christlichem Verständnis genau so eine Sünde wäre, wie der Mord in deinem Beispiel.

Zum einen gibt es in den Zehn Geboten des Alten Testaments das Gebot nicht zu morden (2. Buch Mose 20:13).

Dort steht aber nicht "...außer in folgenden Fällen". ;-)

Außerdem steht das Recht der Rache offenbar alleine Gott zu - "Ich bin es, der tötet und der lebendig macht’ (5. Buch Mose 32,39)

Zudem sollen Christen dem Vorbild Jesu folgen.

Als Judas ihn verriet und die Römer ihn im Garten Gethsemane verhaften wollten, schlug Petrus einem der Männer das Ohr ab.

Jesus heilte den Mann und erklärte, Petrus solle sein Schwert wegstecken, denn alle die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen (Matthäus 26:52) und wies damit Gewalt zurück.

Ich denke also, dass aus christlicher Sicht der Mord aus Rache die gleiche Bedeutung hat, wie der Mord aus Habgier o.ä.

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Jesus zu dem Verbrecher, der neben ihm gekreuzigt wurde und der zum Glauben fand, gesagt hat: "Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein." (Lukas 23,42)

Was dieser Verbrecher getan hat, um von den römischen Behörden gekreuzigt zu werden, ist nicht bekannt. Die Härte der Bestrafung könnte aber darauf hindeuten, dass er Menschen umgebracht hat, vielleicht als Aufständiger. Das ist aber nur eine Vermutung.

Die Bibel lehrt aber, dass jede Sünde vergeben werden kann: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." (1. Johannes 1,9)

Außerdem hat Jesus davon gesprochen, dass wir "Buße" tun sollen. Buße hat nichts mit Bußwerken zu tun, sondern bedeutet "Änderung der Gesinnung". Man soll also versuchen, die Sünden nicht mehr zu begehen und sein Verhalten zu verbessern.

Wer also an Gott glaubt und um Vergebung seiner Sünden bittet, bekommt das ewige Leben (Himmel, Paradies) geschenkt, weil Gott gnädig und barmherzig ist.

Nach der Bibel ist das der einzige Weg in den Himmel. Durch unsere vermeintlich guten Werke können wir nicht zu Gott gelangen, da wir alle Sünder sind. Jeder Menschen sündigt in Taten, Worten und Gedanken: "Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns." (1. Johannes 1,10)

Gott ist rein, heilig und gerecht und kann deshalb keine einzige Sünde tolerieren. Eigentlich kann niemand zu Gott kommen und alle wären verloren. Deshalb hat Gott einen Ausweg erschaffen und ist selbst in Jesus Christus Mensch geworden, um als einziger nach einem völlig sündlosen Leben stellvertretend für unsere Sünden am Kreuz zu sterben: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt." (1. Johannes 2,2)

"So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." (Johannes 3,16) 

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." (Römer 6,23) 

"Dies habe ich euch geschrieben, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, und damit ihr auch weiterhin an den Namen des Sohnes Gottes glaubt." (1. Johannes 5,13)

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Letztendlich entscheidet Gott er allein weiss was da zu tun ist!

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Nur dann, wenn sie Angehörige einer Religion sind, in denen die Hölle Teil des Weltbildes ist. Sonst nicht.

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Einen Mord mit Absicht zu begehen, ist eine ziemlich große Sünde. Dafür kommt man in die Hölle.

Doch wenn man die Tat wirklich bereut, kann sich der Weg noch ändern.

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ja, wenn es eine Hölle gäbe wäre dem so.
Selbst bei der Todesstrafe nach einem Gerichtsverfahren, wer die Spritze setzt ist ein Mörder.

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Bin zwar vom glauben auch so drauf wie du, aber tatsächlich gibt es laut der bibel keine hölle, von daher nein! Die hölle ist ein christliches Missverständnis, das im islam mit übernommen wurde!

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ich bin Agnostiker

Selbst wenn du einer bist, hat das nichts zu sagen.
Es gibt jedenfalls keine 70/30er egal welcher Art.
Zumal wohl kaum jemand deine Geheimsprache versteht.

Es wird wohl nichts bewirken, dass ich deine Frage einfach nur widerlich fnde.

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Kommentar von RadicalGarrus
27.08.2016, 23:49

Warum soll die Frage widerlich sein? Eine Ideologie mit klaren Regeln sollte diese Frage glasklar beantworten können. Nur dass Ideologien, z.B. Religionen und deren Regeln, immer Menschengemacht sind und sich somit in der Hinsicht auf solche Situationen, wie derjenigen nach der er gefragt hat, teilweise sehr stark unterscheiden.

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All diese "Regeln" sind von Menschen erfunden, um andere Menschen gefügig zu machen. Hierbei gibt es durchaus unterschiedliche Wertesysteme, je nachdem, welcher Unterdrücker da gerade seine Finger im Spiel hatte.

Es gibt also auf Deine Antwort keine schlüssige Antwort, ohne das Du das System, nach dem bewertet werden soll, genauf darstellst.

Aber das ist auch überhaupt nicht schlimm. Jede solche Antwort ist immer völlig fiktiv. Ebenso wie die Hölle selbst.

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Eine Ratte die eine Ratte gefressen hat wird auch nicht von der Katze verschont.

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Hallo,

1. Entweder du bist Agnostiker oder nicht. 70% Agnostiker und 30% Gläubig gibt es nicht. Entweder du glaubst oder du weißt es nicht.

Es hängt hier auch ab an weche Religion du glaubst.

Glaubst du an die Lehre von Jesus, ist es Mord. (--> Andere Wange)

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Ja, die Männer erwartet eine andere Strafe als der Tod.

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"mein ist die rache spricht der herr"

"du sollst nicht toeten"

ist doch eindeutig, oder?

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