Frage von Alpa72, 278

Kommen die Menschen von Adam und Eva oder von Affen?

Antwort
von MarkusKapunkt, 69

Weder noch.

Der Mensch stammt evolutionsbiologisch nicht vom Affen ab, sondern Affen und Menschen sind miteinander verwandt und haben einen gemeinsamen Vorfahren. Der Mensch steht dem Schimpansen am nächsten, dann dem Gorilla und schließlich dem Orang-Utan. Unsere Linie, die Hominidae, hat sich vor etwa 23 Millionen Jahren entwickelt und dann immer wieder neue Formen hervorgebracht.

Die beiden Schöpfungsberichte aus der Genesis sind Mythen, die in einer Zeit enstanden sind, als es noch keine wissenschaftlichen Erklärungen für die Entstehung von Arten gab. Wer diese Geschichten heute noch für bare Münze nimmt und die durch zahlreiche Fossilien belegte Evolution des Menschen für falsch erklärt, der irrt. Und er irrt wider besseren Wissens, also gebibt sich sogar absichtlich auf einen Irrpfad - weil er entweder anderen Menschen gerne Regeln (und davon ist jede fundamentalistische Religion überaus angefüllt) aufzwingen möchte oder er sich ihnen selbst gerne unterwirft. Einen rationalen Grund, die Schöpfungsgeschichte der Evolutionstheorie vorzuziehen, gibt es nicht.

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Evolution, 83

Auf die Fehler in der Formulierung bin ich schon bei deiner anderen Frage eingegangen:

https://www.gutefrage.net/frage/stimmt-es-wirklich-das-die-menschen-von-affen-ab...

Also schreibe ich hier nur über die Kreationismusdebatte, die einfach nie zum Erliegen kommen will.

Adam und Eva als Stammeltern der Menschheit stammen aus Erzählungen der Antike. Zu dieser Zeit war die naturwissenschaftliche Forschung vor allem bei der Biologie auf einem viel geringeren Stand als heute. Die Existenz eines einziges Paares, von dem die gesamte Menschheit abstammt, kann weder aus empirischer Beobachtung noch aus theoretischen Überlegungen schlüssig abgeleitet werden.

Die Position des Menschen in der Familie der Menschenaffen ist im Rahmen der Abstammungstheorie sehr gut abgesichert, sowohl durch äußere Merkmale als auch durch die Genetik. Auch sind aus den letzten 6 Millionen Jahren, also ungefähr seit der Trennung der Vorfahren von Menschen und Schimpansen, zahlreiche Fossilien erhalten, die die Evolution des Menschen dokumentieren (von den menschlichen Vorfahren sind über 20 Spezies bekannt, die meisten davon durch mehrere Individuen belegt).

Die Fragen, die die Forschung hier aktuell beschäftigen, sind die, ob Australopithecus africanus innerhalb oder außerhalb der direkten Vorfahrenlinie des modernen Menschen liegt oder wie man Homo erectus gegen Homo heidelbergensis abgrenzen kann, und nicht, ob die Menschen vielleicht doch nicht mit Schimpansen und Gorillas verwandt sind.

Kommentar von Christian3684 ,

Woher kommt der Mensch-wie ist er enstanden ist wohl einer der Grundfragen unserer Existenz. Hier gibt es auf den Nenner gebracht zwei Erklärunsmodelle, die aber eng mit einer Weltanschauung verbunden ist::

Die Theistisch - sie führt den Ursprung des Lebens und des  Menschen auf ein schöpferisches Wirken zurück.

Die Atheistische - sie führt die Entstehung des Lebens  und des Menschen auf einen lange Entwicklungsprozesse zurück - ohne irgend einer äußeren Ursache.

Wenn wir diese beiden Erklärungsmodelle gegenüber stellen  ist es legitim danach zu fragen: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein so komplexes Sytsem wie das Leben und die Natur völlig allein und ohne einer äußeren Ursache hätte entstehen könnte?

Heute weiß man, dass man diese Komplexität nicht allein durch viele Zufälle erklären kann. Die notwendigen komplexen Abstimmungen sind die Voraussetzungen, damit unser komplexen System enstehen konnte. Denn  jede gerinfügige Abweichung würde das bereits verhindern. Dazu kommt noch woher diese vielseitigen Eigenschaften der  Energie und der Materei gekommen sein sollen, die die Voraussetzung für unser komplexes funktionierendes System sind.

Zum Vergleich: Ein Flugzeug. Es braucht zigtausender Komponeten, damit es funktionieren kann. Diese sind aber alle gleichzeitig notwendig. Würde nur eine einzige wichtige  fehlen würde das Flugzeug nicht funktionieren. Erst das Zusammenspiel vieler Komponeten ist die Voraussetzung dafür.

Wenn wir von der Logik - empirischen Erfahrung -  ausgehen kann also nichts enstehen, wenn dahinter nicht ein schöpferischens Wirken stehen würde, dass zu einem funktionsfähigen Ganzem führt.

Genauso wenig lässt sich das Leben und der Mensch allein "naturalistisch", d.h. ohne einem schöpferischen Wirken erklären, wenn es dafür nicht die notwendigen Voraussetzungen gäbe.

Es reichen  allein"zufällige Prozesse von Mutationen", "Variationen" und "Selektionen" nicht aus um unsere Welt und den Menschen zu erklären.

Die Grenze der Evolutionstheorie besteht dort, wo es um den Ursprung geht, und wenn Evolutionstheoretiker behaupten, dass alles allein auf der Grundlage des Naturalismus erklärt werden kann, dann ist das eine Behauptung, bzw. eine weltanschauliche Aussage und keine wissenschaftliche, weil es dafür keinen  Beweis gibt.

Denn die Wissenschaft kann weder beweisen, dass es ein Schöpfer, noch dass es ihn nicht gibt. Für diese Frage ist sie nicht zuständig.

Darum ist es falsch wenn "atheistische Naturalisten" wie DAWKINS oder KUTSCHERA behaupten, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zwingen zur Annahme der "NICHT-EXISTENZ GOTTES".

Die Natur und die evolutionäre Prozesse zwingen weder zum Atheismus noch zum Theismus. Gottesglaube und Materialismus sind alternative weltanschauliche Optionen und eine Festlegung auf keinen Fall eine wissenschaftliche Schlussfolgerung.

Darum ist es legitim den Ursprung des Menschen auf Gott zurück zu führen und nicht allein auf zufällige Prozesse, Entwicklungen, Selektionen und Mutationen. So wie man sich auch für das Gegenteil entscheiden kann.

Kommentar von Hyperhaes ,
Heute weiß man, dass man diese Komplexität nicht allein durch viele Zufälle erklären kann

Behauptet ja auch keiner, sondern es ist ein Zusammenspiel von Mutation und Selektion (neben diversen anderen Mechanismen). Im übrigen würde ich gerne den Beweis dafür sehen, dass komplexe Strukturen nicht zufällig entstehen können. 

Wenn wir von der Logik - empirischen Erfahrung -  ausgehen kann also nichts enstehen, wenn dahinter nicht ein schöpferischens Wirken stehen würde, dass zu einem funktionsfähigen Ganzem führt.

Also... in deiner Welt baut dein "Gott" jede Schneeflocke von Hand selbst? Komplexe Struktur aus "einfachen" Wassermolekülen... Dass du sämtliche wissenschaftlichen Erkenntnisse, gerade aus der Genetik mal eben ignorierst, bemerkst du nicht, oder? Hat also dein Gott Nylon-verdauende Bakterien entworfen? 

Genauso wenig lässt sich das Leben und der Mensch allein "naturalistisch", d.h. ohne einem schöpferischen Wirken erklären, wenn es dafür nicht die notwendigen Voraussetzungen gäbe.

Deswegen gibt es auch durchaus Leute, die annehmen, dass ein oder mehrere Götter die Grundvoraussetzungen für Leben gelegt haben könnten... Ist zwar meiner Meinung nach der erweiterte "Got der Lücke", aber es werden wenigstens nicht so viele wissenschaftliche Erkenntnisse selektiv ignoriert, wie es Kreationisten gerne tun. Im übrigen führen gerade diese Leute deine o.g. "Zwei-Gliederung" ad absurdum.

Die Grenze der Evolutionstheorie besteht dort, wo es um den Ursprung geht, und wenn Evolutionstheoretiker behaupten, dass alles  allein auf der Grundlage des Naturalismus erklärt werden kann, dann ist das eine Behauptung, bzw. eine  weltanschauliche Aussage und keine wissenschaftliche, weil es dafür keinen  Beweis gibt.

Die Grenze der ET? Du weisst schon, dass du den üblichen Kreationisten-Fehler begehst und Abiogenese und Evolution mal eben in einen Topf wirfst? Schon Darwin hat klipp und klar gesagt, wo seine ET beginnt und wo nicht und das hat sich auch nicht geändert...

Zum Vergleich: Ein Flugzeug. Es braucht zigtausender Komponeten, damit es funktionieren kann. Diese sind aber alle gleichzeitig notwendig. Würde nur eine einzige wichtige  fehlen würde das Flugzeug nicht funktionieren. Erst das Zusammenspiel vieler Komponeten ist die Voraussetzung dafür.

EIn FLugzeug? Echt jetzt? Zeig mir mal die Parallelen zwischen Flugzeug und biol. Lebewesen... Dass es immer noch Leute gibt, die darauf hereinfallen.

Aber mal konkret: Alleine aus dem Design-Argument wäre der Mensch eine Bankrott-Erklärung... Jeder der sowas "designed" müsste sofort gefeuert werden, schlicht weil der Mensch zu viele Fehler enthält. Das fängt beim Liebling der Kreationisten an: Dem Auge (wobei da die Entwicklungsschritte sehr gut geklärt sind... was natürlich weiterhin fleissig ignoriert wird) und hört bei dem Skelett- und Organsystem auf. Alleine die T-Zell-Reifung ist ein aus ID-Sicht ein Totalreinfall. Das Argument der "Nicht-reduziblen-Komplexität" wurde doch inzwischen so derartig oft widerlegt und so oft behandelt, dass man doch wohl kaum ernsthaft anführen kann... 

Denn die Wissenschaft kann weder beweisen, dass es ein Schöpfer, noch dass es ihn nicht gibt. Für diese Frage ist sie nicht zuständig.

Das tut "die Wissenschaft" auch nicht. Im Gegenteil ist es eher die deistische Seite von der dieser Konflikt ausgeht. Das fing mit den Anfeindungen Darwins  und vieler anderer Wissenschaftler an und zieht sich bis heute, wo jeder der nicht an die jeweils passende Stelle, den jeweils passenden "Gott" packt, angegriffen wird.

Darum ist es legitim den  Ursprung des Menschen auf Gott zurück zu führen und nicht allein auf zufällige Prozesse, Entwicklungen, Selektionen und Mutationen. So wie man sich auch für das Gegenteil entscheiden kann.

NAtürlich kann man sich dafür entscheiden, dass es auf einen Gott zurückzuführen sein könnte, ABER sollte man dann einfach die nicht ins Bild passenden Forschungen einfach ignorieren? Wo ist denn die passende Stelle, an die man deiner Meinung nach "Gott" einfügen sollte? Beim Bakterium, Abiogenese, Urknall, Säugetiere? An welcher Stelle, sollte deiner Meinung nach unbedingt "Gott" stehen und welche Erkenntnisse sollten dafür ignoriert werden und vor allem: Was hat das dann mit der Evolutionstheorie zu tun?

Kommentar von Christian3684 ,

Ich fange von Unten an:

1. Es geht um die Voraussetzungen, die einen Entwicklungsprozess ermöglicht hat. Genau auf diesen Punkt hat Darwin hingewiesen. Ohne diesen Voraussetzungen hätte es auch keine Entwicklung gegeben.  Leider sind es die Atheisten gewesen, die Darwin für ihre Weltasnschauung missbraucht haben, um sie beweisen zu wollen. Nur ging das bis heute in die Hose.

2. Darwin wurde deshalb angefeindet, weil er aufgezeigt hat, dass es in der Natur Veränderungen/Entwicklungen gegeben hat. Er wurde aber nicht angefeindet, weil er Gott in Frage gestellt hätte.

Es sind die Atheisten gewesen, die Darwin für ihre Weltanschauung missbraucht haben. Aus diesem Grund hat er sich auch klar vom Atheismus disdanziert. Die Wissenschaft unterstützt weder die eine noch die andere Weltanschuung.

3. Dies ist kein Argument - keine vollkommene Schöpfung - dass dahinter kein Schöpfer steht. Warum das so ist wird in der Bibel erklärt.

4. Die Evolutionstheorie kann nur vom dem ausgehen, was bereits vorhanden ist, aber nicht erklären woher die Voraussetzung für den Entwicklungsprozess gekommen sind.

5. Gott ist kein Lückengott, den man bedarf herausholt, sondern  er hat die Voraussetzungen/Bedinungen/Möglichkeiten geschaffen, damit Leben/Lebewesen/Natur usw. möglich geworden sind.

6. Gott baut nicht jede Schneeflocke usw., das ist wirklich eine kindliche Auffassung von der Schöpfung, sondern er  hat die Voraussetzungen, Gesetzmäßigkeiten, Eigenschaften, Strukturen usw. geschaffen, dass ein funktionierendes System ermöglicht.

Vergl.: Eine Weltraumstation. Damit dort Leben möglich ist braucht es eine Reihe von  lebenswichtigen Voraussetzungen. Dasselbe ist auch auf unserem Planeten notwendig. Nur die Dimension ist um das vielfache größer. Wenn es diese Voraussetzungen nicht gegeben hätte, wäre unser Planet genauso tot wie jene, die wir bis heute kennen gelernt haben.

7. Bis heute konnte man nicht erklären wie das Leben entstanden ist.  Es wird nur spekuliert aber mehr nicht.

Kommentar von Mark1616 ,

Gott baut nicht jede Schneeflocke usw., das ist wirklich eine kindliche Auffassung von der Schöpfung, sondern er  hat die Voraussetzungen, Gesetzmäßigkeiten, Eigenschaften, Strukturen usw. geschaffen, dass ein funktionierendes System ermöglicht.

Wenn du so denkst, dann ist Gott direkt verantwortlich für alle Verbrechen, für alle Kriege und für alle Katastrophen dieser Welt, denn er hat das System geschaffen in dem wir heutzutage Leben. Er hat das Universum mit dem Wissen geschaffen was passieren wird und keiner von uns "einfachen" Menschen kann etwas tun um aus seinem Plan auszubrechen.

1. Wieso sollte das in die Hose gegangen sein? Die ET beweist, dass wir nicht von 2 Menschen abstammen. Genetische Analysen die wir heutzuage durchführen können bestätigen das sogar massiv. Nur weil Gläubige sich die Fakten zurechtlegen wie so wollen verschwinden diese Fakten nicht.

Kommentar von Hyperhaes ,
 Es geht um die Voraussetzungen, die einen Entwicklungsprozess ermöglicht hat. Genau auf diesen Punkt hat Darwin hingewiesen. Ohne diesen Voraussetzungen hätte es auch keine Entwicklung gegeben.  Leider sind es die Atheisten gewesen, die Darwin für ihre Weltasnschauung missbraucht haben, um sie beweisen zu wollen. Nur ging das bis heute in die Hose.

Das beinhaltet aber nicht die ET... Die ET sagt nichts über einen Gott aus und die ET wird auch nicht benutzt um "den Atheismus" anzupreisen oder zu verbreiten, sondern höchstens als Gegenargument zu kreationistischem Gedankengut. Ob nun ein wie immer gearteter Gott/Götter den Grundstein gelegt haben könnten spielt für die ET nicht die geringste Rolle.

 Darwin wurde deshalb angefeindet, weil er aufgezeigt hat, dass es in der Natur Veränderungen/Entwicklungen gegeben hat. Er wurde aber nicht angefeindet, weil er Gott in Frage gestellt hätte.

Ähm...hast du dich wirklich mal mit der Geschichte darum beschäftigt? Sieh dir doch einfach mal an, was Kreationisten bis heute über Darwin schreiben... Auch du konstruierst doch einen Widerspruch zwischen Evolution und Glauben an Gott...

Die Wissenschaft unterstützt weder die eine noch die andere Weltanschuung.

Nein, die Wissenschaft beruft sich auf Fakten und Funde... und dennoch hättest du es doch gerne, dass man an bestimmte Punkte einfach "Gott" einsetzen soll, oder? Daher ja meine Fragen -die du leider nicht beantwortet hast- dazu wann und wo man denn gefälligst -natürlich nur deinen Gott der Bibel- einzusetzen hätte und dafür dann aufhört weiter zu hinterfragen.

Dies ist kein Argument - keine vollkommene Schöpfung - dass dahinter kein Schöpfer steht. Warum das so ist wird in der Bibel erklärt.

Das ist ein gewaltiges Argument... Ich finde aber interessant, dass einerseits ja auf das angeblich so komplexe Zusammenspiel als Argument für Gott hingewiesen wird, wenn man aber die Fehler dieses angeblich "perfekten Zusammenspiels" aufzeigt, spielt es keine Rolle mehr? Doppelmoral vom allerfeinsten. Es wird in der Bibel eben nicht erklärt wieso ein Gott solche schon vom Grundgedanken absurden konzeptionellen "Design" anwenden sollte...

Die Evolutionstheorie kann nur vom dem ausgehen, was bereits vorhanden ist, aber nicht erklären woher die Voraussetzung für den Entwicklungsprozess gekommen sind.

Eben... die ET sagt etwas über die Entwicklung von Leben... wie das LEben entstanden ist, spielt für die ET nicht die geringste Rolle... Also du kritisierst etwas für etwas worüber es keine Aussage macht? 

 Gott ist kein Lückengott, den man bedarf herausholt, sondern  er hat die Voraussetzungen/Bedinungen/Möglichkeiten geschaffen, damit Leben/Lebewesen/Natur usw. möglich geworden sind.

Dafür müsstest du erstmal einen Beweis liefern... und: sieh dir die Geschichte an... über Jahrtausende hat man Gott/Götter für alles mögliche von Regen über Blitz und Donner, Vulkanausbrüche, gute/schlechte Ernten etc. verantwortlich gemacht... jedesmal lag man falsch... Aber bleiben wir mal dabei... Du möchtest also gerne, dass man "Gott" nun als Urpsprung des Lebens betrachtet.... sollte man also deiner Meinung nach nicht mehr weiter forschen, ob es nun doch nicht so gewesen sein könnte?

Wenn es diese Voraussetzungen nicht gegeben hätte, wäre unser Planet genauso tot wie jene, die wir bis heute kennen gelernt haben.

Möglich, kommt darauf an welche Voraussetzungen du jetzt meinst. Die andere Möglichkeit ist, dass wir oder Leben als System allgemen nicht deterministisch zu betrachten ist und es sich einfach nur anders entwickelt hätte.

 Bis heute konnte man nicht erklären wie das Leben entstanden ist.  Es wird nur spekuliert aber mehr nicht. 

Das hat zwar nichts mit der ET zu tun, aber was für ein Argument soll das sein? Vor tausend Jahren wusste man auch nichts darüber wie Gewitter entstehen... also? Inzwischen hat man aber derart viele Hinweise gefunden, dass Leben auch ohne "göttliches Zutun" entstehen könnte, dass man wohl auch laut darüber nachdenken dürfen sollte, oder? Es ist ein Abbild kreationistischen Denkens, dass verzweifelt versucht wird Denkstopps oder Denkverbote an bestimmten Stellen einzurichten... "Wir wissen es jetzt nicht, also müssen wir dort "Gott" einsetzen".... "Woher kommt Gott? Die Antwort: Gott gibt es "ewig"... (nicht weiter fragen)..." 

Kreationismus ist Stillstand... geistige Verarmung weil immer davon ausgegangen wird, dass es Punkte gibt, die nicht weiter hinterfragt werden sollen, weil man dort an den Punkt kommt, wo ja "Gott" stehen muss... 

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Ich habe deinen Kommenatr jetzt mehrmals gelesen und tue mir schwer, einen Bezug zu meinem Beitrag zu erkennen.

Hier gibt es auf den Nenner gebracht zwei Erklärunsmodelle, die aber eng mit einer Weltanschauung verbunden ist::

Die Theistisch - sie führt den Ursprung des Lebens und des  Menschen auf ein schöpferisches Wirken zurück.

Die Atheistische - sie führt die Entstehung des Lebens  und des Menschen auf einen lange Entwicklungsprozesse zurück - ohne irgend einer äußeren Ursache.

Zunächst einmal gibt es auch andere Weltanschauungen als die theistische und die atheistische - Deismus und Pantheismus fallen unter keine deiner beiden Definitionen. Auch wird viel zu oft unterschlagen, dass es nicht nur eine Form des Theismus gibt, sondern viele hunderte, wenn nicht tausende, die miteinander konkurrieren. Die einzelne theistische Weltanschauung verliert dadurch deutlich an Glaubwürdigkeit.

Außerdem ist die zweite geschilderte Ansicht nicht das atheistische Weltbild. Atheismus bedeutet nicht mehr, als nicht von einem Gott auszugehen bzw. einen Gott auszuschließen (je nach Definition). Über die Entstehung des Lebens oder des Menschen, z.B. durch einen Entwicklungsprozess, enthält der Atheismus keine Aussagen. Nur weil die Mehrheit der Atheisten sich am aktuellen Stand der Wissenschaft orientiert, kann man Atheismus und Wissenschaft nicht gleichsetzen.

Heute weiß man, dass man diese Komplexität nicht allein durch viele Zufälle erklären kann. Die notwendigen komplexen Abstimmungen sind die Voraussetzungen, damit unser komplexen System enstehen konnte. Denn  jede gerinfügige Abweichung würde das bereits verhindern.

Evolution kann man nicht auf Zufall runterbrechen. Und für Abweichungen lassen komplexe Systeme wie Organismen viel Raum. Das ganze hängt natürlich immer vom Selektionsdruck ab. Wenn Abweichungen in grundlegenden Kontrollgenen meist tödlich sind, werden diese Gene über Jahrmillionen konserviert bleiben. Solche Sequenzen sind dann in allen Lebewesen oder in sehr großen Taxa nahezu identisch.

Aber z.B. durch Genduplikation entstehen mehrere Kopien desselben Gens, von denen einige dann in ganz andere Richtungen mutieren können. So entstehen unnütze Pseudogene oder ganz neue Varianten von wichtigen Zelltypen, wie etwa neue Zapfenarten im Auge.

Dazu kommt noch woher diese vielseitigen Eigenschaften der  Energie und der Materei gekommen sein sollen, die die Voraussetzung für unser komplexes funktionierendes System sind.

Das ist aber nicht Sache der Evolutionsbiologie, also off topic.

Zum Vergleich: Ein Flugzeug.

Ich musste es schon so oft schreiben: Man kann Organismen nicht mit Artefakten vergleichen. Es liegt in der Natur eines Artefakts, dass es nur von einem Schöpfer erzeugt wird und nicht natürlich entsteht. Aus dem Vergleich mit einem Flugzeug herleiten zu wollen, dass Lebewesen einen Schöpfer benötigen, ist also nichts als ein Zirkelschluss.

Wenn wir von der Logik - empirischen Erfahrung -  ausgehen kann also nichts enstehen, wenn dahinter nicht ein schöpferischens Wirken stehen würde, dass zu einem funktionsfähigen Ganzem führt.

Also, meine Erfahrung sagt da etwas ganz anderes. Hinter dem Wachstum eines Kristalls, einer chemischen Reaktion, der Kernfusion in Sternen oder dem Altern eines Lebewesens steht kein "schöpferisches Wirken".

Genauso wenig lässt sich das Leben und der Mensch allein"naturalistisch", d.h. ohne einem schöpferischen Wirken erklären, wenn es dafür nicht die notwendigen Voraussetzungen gäbe.

Es reichen  allein"zufällige Prozesse von Mutationen", "Variationen"und "Selektionen" nicht aus um unsere Welt und den Menschen zu erklären.

Die Grenze der Evolutionstheorie besteht dort, wo es um den Ursprung geht, und wenn Evolutionstheoretiker behaupten, dass alles allein auf der Grundlage des Naturalismus erklärt werden kann, dann ist das eineBehauptung, bzw. eine weltanschauliche Aussage und keine wissenschaftliche, weil es dafür keinen  Beweis gibt.

Welchen Ursprung meinst du hier überhaupt? Die Evolutionstheorie beschreibt Systeme, in denen Variation, Vermehrung mit Vererbung und Selektion stattfinden. Außerhalb dieses Bereichs kann sie nicht angewendet werden, und das ist allgemein bekannt.

Naturalismus in der Naturwissenschaft ist erkenntnistheoretisch begründet und notwendig, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Um Beobachtungen zu erklären, müssen Gesetzmäßigkeiten formuliert werden. Diese müssen stets überprüfbar bleiben, um Irrtümer zu erkennen. Ein Schöpfer, der sich keinen Gesetzen beugen muss, könnte stets als Erklärung herangezogen werden, womit jede Forschung überflüssig gemacht und blockiert wird. Der Verweis auf die völlige Willkür eines Gottes würde aber gleichzeitig nichts erklären und uns dem Verständnis der Welt kein Stück näher bringen. Daher muss ein Forscher, unabhängig von seiner Weltanschauung, bei seiner Arbeit vom Naturalismus ausgehen.

Fortsetzung im nächsten Kommentar.

Kommentar von DiegoderAeltere ,

Hier die Fortsetzung:

Der Naturalismus in der Forschung ist jedenfalls nicht der dogmatische Gegenstandpunkt zur Religion, sondern eine methodische Notwendigkeit. In seiner Freizeit darf jeder Forscher natürlich der Religion angehören, die ihm gefällt.

Denn die Wissenschaft kann weder beweisen, dass es ein Schöpfer, noch dass es ihn nicht gibt. Für diese Frage ist sie nicht zuständig.

Darum ist es falsch wenn "atheistische Naturalisten" wie DAWKINS oder KUTSCHERA behaupten, naturwissenschaftliche Erkenntnisse zwingen zur Annahme der "NICHT-EXISTENZ GOTTES".

Die Natur und die evolutionäre Prozesse zwingen weder zum Atheismus noch zum Theismus. Gottesglaube und Materialismus sind alternative weltanschauliche Optionen und eine Festlegung auf keinen Fall eine wissenschaftliche Schlussfolgerung.

Hier hast du meine absolute Zustimmung. Etwas anderes habe ich ja auch nie behauptet. Wobei ich aber anmerken möchte, dass zumindest Dawkins m.W. die Existenz eines Gottes nicht kategorisch ausschließt, sondern nur als sehr gering einstuft. Ich habe die meisten seiner Bücher nicht gelesen und lasse mich gerne eines Besseren belehren, aber soweit ich weiß, ist Dawkins mit seinen Aussagen stets auf dem Boden des Beweisbaren geblieben, auch wenn er manchmal polarisiert.

Darum ist es legitim den Ursprung des Menschen auf Gott zurück zu führen und nicht allein auf zufällige Prozesse, Entwicklungen, Selektionen und Mutationen. So wie man sich auch für das Gegenteil entscheiden kann.

Eben nicht. Über die Existenz von Göttern lässt sich keine überprüfbare Aussage treffen, womit das eine Glaubenssache ist, aber auf den Ursprung des Menschen trifft das eben nicht zu. In meinem ursprünglichen Beitrag habe ich ja auch nicht die Existenz des Gottes der abrahamistischen Religionen ausgeschlossen, sondern die Existenz zweier Stammeltern der gesamten Menschheit.

Der Ursprung der Menschheit lässt sich wunderbar erforschen, und die Ergebnisse der Forschung sind keine Ansichtssache. Darum sind Adam und Eva eben keine legitime Alternative zur Entwicklung des Menschen aus dem Tierreich.

Kommentar von Mark1616 ,

Wenn wir diese beiden Erklärungsmodelle gegenüber stellen  ist es legitim danach zu fragen:

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein so komplexes Sytsem wie das eines allmächtigen und allwissenden Schöpfergottes allein und ohne einer äußeren Ursache hätte entstehen könnte?

Kommentar von Kheber ,

Zu Deinem letzten Abschnitt Deines Schreibens laß mich noch hinzufügen, der mir sehr gefallen hat:

Hier setzt eben der Glaube ein. Und wenn man "Glauben" definieren möchte, dann würde ich es so formulieren:
Der Glaube ist ein Nichtzweifeln, an dem, was man nicht sieht.

Ist es eigentlich nicht leichter an ein höheres Wesen, an einen Schöpfergott zu glauben, als das der Mensch von einem Affen abstammt?!
Die Menschen, die diesen Glauben haben, ehrlich, sie tun mit sehr leid, ist doch der Glaube an GOTT ein Anker im Leben, der Halt, Trost und Mut gibt.

Ich freue mich schon über 40 Jahre über meinen Schöpfer und habe nicht einen Tag bereut. Eigentlich könnte ich hier jedem empfehlen: Versuch es doch einfach, man wird nicht enttäuscht werden

Kommentar von Mark1616 ,

über meinen Schöpfer

Über welchen? Jahwe? Allah? Prometheus? Odin? Brahma? Ptah?

Antwort
von Dxmklvw, 77

Adam bedeutet "Mensch", und Eva bedeutet "Mutter aller Menschen".

Wer also die Religionslehre (Bibel) bevorzugt, der wird dann sicher nicht vermuten, daß die danach gekommenen Menschen vom Affen abstammen, weil in einem solchen Fall Eva zuerst zu einer Äffin geworden sein müßte.

Man kann die Sache aber auch anders betrachten (unreligiös). Die Evolutionstheorie suggeriert zwar, daß Affenwesen die frühen Vorfahren der Menschen sind oder sein könnten, aber sie behandelt nicht die Frage,was es überhaupt ist, das den Menschen ausmacht.

Wenn wir sagen, des Menschen Geist ist der wirkliche Mensch und der Körper nur das Mittel, durch das sich dieser Geist verwirklicht, dann verhält es sich wie bei einem Autofahrer, der die Wahl hat, welchen Autotyp er bevorzugt oder ob er in besonderen Fällen lieber auf ein Moped steigt.

Antwort
von Kheber, 34

Hallo Alpa72,

wie ich sehe, hast Du ja schon sehr viele Antworten auf Deine Frage erhalten. Ich werde diese mir nicht durchlesen, weil Du ja meine Meinung wissen möchtest.

Ganz eindeutig wurde der Mensch von GOTT geschaffen. Daran gibt es für mich keinen Zweifel. Es wäre sehr traurig für mich, wenn ich daran denken würde, dass meine Vorfahren Affen waren, auch wenn sich Menschen oft wie Tiere benehmen.

Darf ich Dir eine Gegenfrage stellen? Wenn der Mensch vom Afffen abstammen würde, dann hätte er sich ja, laut der Theorie zum höheren entwickelt. Weshalb entwickeln sich  denn heute die Affen nicht mehr zum Menschen? Hast Du darüber einmal nachgedacht? Der Darvinismus, der diesen Blödsinn lehrt, ist schon längst in seiner Anschauung überholt. Das gaben auch WIssenschaftler zu. Nur hat man im Moment keine andere Theorie und so müsste der Mensch ja dann GOTT als den Schöpfer anerkennen und das darf auf keinen Fall sein. Der Mensch will sich ja nicht unterordnen, er möchte FREI sein und da passt die Abstammungslehre gut hinein.

Hier noch ein Gedicht zum Thema:



Einem Darwinisten ins Stammbuch


Von G'tt sind wir direkt erschaffen und stammen nicht von einem Affen! Wenn du es gerne hast:

Dein Ahne sprang von Ast zu Ast. Einst über hohe Urwaldbäume -und andre ähnlich blöde Träume, bis er herabstieg aus der Höh´, damit aus ihm der Mensch entsteh´.

Begehrst du solche Stammbaum - Ehr, bestreit ich sie Dir nimmermehr.

Den Ruhm lass ich Dir sicherlich! Behalt ihn aber fein für Dich! Auch rat ich Dir, gut zuzusehn, nicht andre dadurch zu schmäh´n, und sie, - das möchte ich dringend bitten - mit solchem Dreck zu überschütten.

Dein Geist, ein Hauch aus G'ttes Mund, Du findest ihn bei keinem Hund. Beim Pferde nicht und beim Giraffen und ganz gewiss auch nicht beim Affen!

Bei der gesamten Kreatur der Tiere find´st Du keine Spur von einem Geist der denkt und plant und schreibt und rechnet – und Gott ahnt.


Ich stamm´ von G'tt der Ewigkeit und kehr zu ihm, zur Herrlichkeit.

Sein Wort, das heilig, echt und wahr, und auch sein Geist bezeugt mir´ s klar.

Drum wer gesund und nüchtern denkt, der Wahrheit Herz und Willen schenkt.

Dem steht außer allem Zweifel:
DIE AFFENLÜGE STAMMT VOM TEUFEL!!



Ich wünsche Dir, als einen toll entwickelten Menschen,der ein Unikat ist,
alles alles Gute

















Kommentar von uteausmuenchen ,

Wenn der Hund vom Wolf abstammt - warum gibt es dann immer noch Wölfe?

Meiomeinomeiomei...

http://blogs.scientificamerican.com/tetrapod-zoology/if-apes-evolved-from-monkey...

Kommentar von Mark1616 ,

Wenn US-Amerikaner aus Europa kamen, warum gibt es dann heute noch Europäer?

Antwort
von Philipp59, 46

Hallo Alpa72,

die Wissenschaftler sind sich zwar weitgehend einig, dass sich die Entwicklung des Menschen bis ins Tierreich zurückverfolgen lässt, doch muss man dabei bedenken, dass sie sich aufgrund ihrer Überzeugung, die Evolutionstheorie beruhe auf Tatsachen, von vornherein festgelegt haben. Die Forschungsergebnisse im Hinblick auf die Entwicklung zum Menschen zeigen jedoch kein einheitliches Bild.

In einer Broschüre, die sich u.a. mit der Abstammung des Menschen beschäftigt, heißt es dazu: "Robin Derricourt von der Universität Neusüdwales (Australien) schrieb 2009 über die Klassifizierung dieser Fossilien: „Wahrscheinlich besteht die einzige Übereinstimmung darin, dass es keine Übereinstimmung gibt.“40 Forscher, die einen weiteren vermeintlichen Ast des evolutionären Stammbaums entdeckt hatten, schrieben 2007 in der Wissenschaftszeitschrift Nature, man könne überhaupt nichts darüber sagen, wann und wie die Entwicklungslinie des Menschen von der des Affen abgezweigt sei.41 Gyula Gyenis, Forscher am Institut für biologische Anthropologie der Eötvös-Loránd-Universität (Ungarn), schrieb 2002: „Die Klassifizierung und stammesgeschichtliche Einordnung hominider Fossilien wird unaufhörlich debattiert.“ Auch bringe das momentan vorhandene Fossilzeugnis die Forschung kein Stück weiter, wenn es darum gehe, genau zu bestimmen, wann, wo und wie sich der Mensch aus affenähnlichen Lebewesen entwickelt habe" (Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 26, hrsg. von Jehovas Zeugen).

Warum aber finden sich dann in den Lehrbüchern immer wieder Darstellungen affenähnlicher Vorfahren des Menschen, wie beispielsweise der Neandertaler? Beruhen diese Darstellungen auf eindeutigem Beweismaterial? Dazu noch einmal die eben genannte Broschüre: "Carl  N.  Stephan, forensischer Anthropologe am Institut für Anatomie der Universität Adelaide (Australien), schrieb 2003: „Man kann nicht überprüfen, wie die Gesichter früher menschlicher Vorfahren ausgesehen haben, und sie deshalb auch nicht objektiv rekonstruieren.“ Da sich solche Nachbildungen an heutigen Affen orientieren, seien sie „wahrscheinlich immer stark von persönlichen Ansichten gefärbt, äußerst ungenau und unzuverlässig“. Zu welchem Schluss kommt er? „Jede Rekonstruktion des Gesichts eines frühen Hominiden ist mit großer Wahrscheinlichkeit irreführend" (Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 27).

Es gibt also im Hinblick auf die Behauptung, der Mensch stamme vom Affen ab, keine eindeutigen und greifbaren Beweise. Somit kann auch gesagt werden, dass der Bericht der Bibel über die Erschaffung des Menschen keineswegs widerlegt worden ist. Dennoch belächeln viele diesen Bericht, da er sehr einfach gehalten ist. Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch, doch wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, ist sie dennoch genau und widerspricht nicht den Tatsachen.

Da ist zunächst einmal der kurze biblische Bericht der Genesis über die Erschaffung des ersten Menschen (Adam). Die Bibel berichtet folgendes: "Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele."(1. Mose 2:7).

Ist das, was hier ausgesagt wird, wissenschaftlich korrekt? Nun im "Staub", also in der Erde, sind all die 41 grundlegenden chemischen Elemente, aus denen der menschliche Körper besteht, zu finden. Da der Mensch aus etwa 100 Billionen Zellen mit Dutzenden Organen und 9 großen Organsystemen besteht, wäre zu fragen: Wie sollte dieses hochkomplexe und genial konstruierte biologische Gebilde ins Dasein gekommen sein? Wäre es wirklich vernünftig zu glauben, das der blinde Zufall tatsächlich so etwas zustande bringen kann? Oder ist es nicht weitaus vernünftiger zu glauben, dass ein intelligenter Designer dahinter steht, wie in dem eingangs zitierten Bibeltext zu lesen ist? Da der Mensch nicht nur eine Anhäufung lebloser Materie ist, sondern Lebenskraft besitzt, stellt sich folgende weitere Frage: Woher stammt diese Lebenskraft? Darauf hat die Wissenschaft bis heute keine Antwort gefunden. Auch kann sie noch nicht einmal genau erklären, was das "Leben" eigentlich ist.

Bemerkenswert ist auch, dass eigentlich das gesamte Menschengeschlecht und damit alle Menschenrassen miteinander verwandt sind. Wie anders wäre es sonst zu begründen, als damit, dass die Menschheitsfamilie auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgeht? Der anatomische und organische Aufbau eines Menschen, egal welcher Rasse er angehört, ist stets identisch. Das wird auch in folgenden Werken gesagt:

„Die Wissenschaft bestätigt jetzt, was die meisten der großen Religionen schon immer gepredigt haben: Alle Menschen, ganz gleich, zu welcher Rasse sie gehören, stammen .  .  . von dem gleichen ersten Menschen ab“ (Amram Scheinfeld, Heredity in Humans, S. 238, Philadelphia und New York, 1972).

„Was in der Bibel schon seit Jahrhunderten über Adam und Eva, Vater und Mutter des ganzen Menschengeschlechts, steht, ist das, was die wissenschaftlichen Forschungen ergeben haben: daß alle Völker der Erde eine einzige Familie bilden und einen gemeinsamen Ursprung haben“ (Ruth Benedict und Gene Weltfish, The Races of Mankind [Die Menschenrassen], S. 3, New York, 1978).

Dass Adam nicht lediglich ein Sinnbild der gesamten frühen Menschheit ist, zeigt auch die Bibel selbst. So reiht sie z. B. Adam in verschiedene Geschlechtsregister ein, die eine Aufzählung historischer Personen darstellt. Ein Beispiel dafür ist der Stammbaum Jesu Christi gemäß Lukas, Kapitel 3, Verse 23 - 38. U. a heißt es dort: „Jesus selbst [war], als er sein Werk anfing, ungefähr dreißig Jahre alt und war .  .  . der Sohn .  .  . des David, .  .  . Sohn des Abraham, .  .  . Sohn des Adam.“ (David und Abraham sind bekannte geschichtliche Gestalten. Ist es daher nicht vernünftig, zu schlussfolgern, dass Adam eine wirkliche Person war? In einem anderen Bibelbuch, Judas 14, heißt es:"„Der siebte in der Linie von Adam her, Henoch, hat .  .  . prophezeit.“ (Henoch war nicht der siebte in der Linie von der gesamten frühen Menschheit her.).

Auch Jesus Christus sprach von Adam und Eva nicht lediglich als allegorische Personen. Das zeigt der Bericht in Matthäus 19:4,5:"[Jesus] sagte  .  .  .: ‚Habt ihr nicht [in 1.  Mose 1:27; 2:24] gelesen, dass der, welcher sie [Adam und Eva] schuf, sie von Anfang an männlich und weiblich gemacht hat und sprach: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein“ .  .  .?‘  “ Diese Aussage Jesu belegt eindeutig, dass er den Bericht in der Genesis als Tatsachenbericht ansah.

Interessant ist auch die Aussage der Bibel in Apostelgeschichte, wo es heißt: "Und er hat aus e  i  n  e  m [Menschen] jede Nation der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen, und er verordnete die bestimmten Zeiten und die festgesetzten Wohngrenzen der [Menschen]" (Apostelgeschichte 17:26. Auch hier wird wiederum bestätigt, dass die gesamte Menschheit von einem gemeinsamen Vorfahren abstammt.
Zum Schluss möchte ich noch einen entscheidenden Punkt herausstellen, warum der Glaube an den Genesisbericht über Adam und Eva so bedeutungsvoll ist. Durch diesen Bericht erhalten wir nämlich befriedigende Antworten auf die wichtigsten Lebensfragen, wie z. B.: Woher kommen wir?Welchen Sinn hat das Leben? Warum gibt es so viel Leid und Böses in der Welt und wird das Böse jemals beseitigt? Außerdem wäre die wichtigste biblischen Lehre vom Lösegeld, ohne den Bericht über Adam und Eva nicht zu verstehen.

Das sind nur einige wesentliche Gründe, warum es einen Sinn macht, die biblische Erzählung von Adam und Eva für glaubwürdig zu halten.

LG Philipp

Kommentar von Mark1616 ,

die Wissenschaftler sind sich zwar weitgehend einig, dass sich die Entwicklung des Menschen bis ins Tierreich zurückverfolgen lässt, doch muss man dabei bedenken, dass sie sich aufgrund ihrer Überzeugung, die Evolutionstheorie beruhe auf Tatsachen, von vornherein festgelegt haben.

Achja? Und woher weist du was du hier behauptest? Mit wie vielen Evolutionsbiologen hast du denn bisher schon geredet?

Ein Grundpfeiler der wissenschaftlichen Forschung ist, dass sie ergebnissoffen durchgeführt wird und "peer reviewable" ist. Es ist schlichtweg Blödsinn zu behaupten dass sich ALLE Evolutionsbiologen dieser Welt gegenüber den armen gläubigen verschworen haben. Das grenzt an den Aluhutschwachsinn der NWO, Chemtrails oder Nazis auf der Rückseite des Mondes.

(Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 26, hrsg. von Jehovas Zeugen)

Vielleicht solltest du deine Informationen bezgl. wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht von Institutionen beziehen die aktiv davon profitieren würden diese Erkenntnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen.

Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch, doch wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, ist sie dennoch genau und widerspricht nicht den Tatsachen.

Tut sie nicht. Z.B. die Reihenfolge der angeblichen Schöpfung ist bewiesenermaßen falsch.

Adam und Eva als Stammvater der der menschlichen Rasse hätten außerdem zu einem extremen genetischen Engpass geführt. Wie ist es also zu erklären das wir mehrere genetische Engpässe, sogar eine mitochondriale Eva, entdecken konnten, die allerdings im Gegensatz zu den Behauptungen der Bibel nicht vor ~ 6000, sondern vor 200.000 Jahren gelebt hat?

Die Menschenrassen

Ein Buch, das bereits auf dem Titel den Fehler begeht und die Menschen in "Rassen" aufteilt, ist natürlich äußerst glaubwürdig.

Durch diesen Bericht erhalten wir nämlich befriedigende Antworten auf die wichtigsten Lebensfragen, wie z. B.: Woher kommen wir?Welchen Sinn hat das Leben? Warum gibt es so viel Leid und Böses in der Welt und wird das Böse jemals beseitigt? Außerdem wäre die wichtigste biblischen Lehre vom Lösegeld, ohne den Bericht über Adam und Eva nicht zu verstehen.

Nein, erhalten wir nicht.

Kommentar von Apfelwerfer ,

In Phoenix lief (u.a. gestern) schon mehrmals die Sendung "Mama Afrika - Wiege der Menschheit". Die Sendung, die Pro-Evolution ist, zeigt eindeutig, dass alle Menschen eine einzelne Frau als Vorfahrin haben, auch wenn das, gemäß Beitrag, vor 150 000 Jahren stattgefunden haben soll. Diese Ansicht wird heute wissenschaftlich allgemein akzeptiert. Das zeigt aber, dass die ganze Argumentation, dass der Gen-Pool bei Adam und Eva zu eingeschränkt gewesen wäre, nicht haltbar ist. Ich halte die Argumentation von Philipp59 durchaus für plausibel.

Kommentar von Mark1616 ,

Siehst du? Das ist der Grund warum man ergebnisoffen an so etwas herangehen muss. Wenn man sich von vorneherein auf ein bestimmtes Ergebniss festgelegt hat dann sieht man nur was man sehen will.

Das zeigt aber, dass die ganze Argumentation, dass der Gen-Pool bei Adam und Eva zu eingeschränkt gewesen wäre, nicht haltbar ist.

Nein, das tut es nicht. Ein weiblicher Vorfahre bedeutet ausschließlich, dass heute keine anderen weiblichen Linien mehr aktiv sind. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass es seit 150 oder 200k Jahren nur diese eine weibliche Linie gab. Sobald eine Mutter nur Söhne hat ist ihre weibliche Linie nun mal ausgestorben.

Auf was basiert eigentlich deine letzte Behauptung bezgl. des Genpools? Wie sind deine Qualifikationen in diesem Bereich das du zu diesem Schluss kommst?

Kommentar von Hyperhaes ,
Der Ursprung des Lebens: Fünf Fragen kritische beleuchtet, Seite 26, hrsg. von Jehovas Zeugen

Hier mal ein Link, wo man nachlesen kann, wie die WTG und die Zeugen Jehovas bewusste Falschaussagen machen, indem sie absichtlich Textpassagen aus dem Zusammenhang reissen und als vermeintliche Unterstützung für ihre Position anbringen:

http://www.tj-encyclopedie.org/Discussion:L'Origine_de_la_Vie

Dort finden sich die Passagen im Kontext, z.T mit Kommentaren der jeweiligen Wissenschaftler... 

Es ist schon sehr aussagekräftig, sowohl über die Moral derjenigen, die sich genötigt sehen andere (und auch die eigenen Mitglieder) so hinters Licht zu führen, als auch darüber wie verzweifelt man sein muss zu solchen Methoden zu greifen, um die Kritik an der ET verkaufen zu können... aber naja, wenn man sonst nichts vorweisen kann...

Du wärst gut beraten deine Informationen von seriöseren Quellen zu beziehen, als von einer Organisation, die sich nicht gerade durch Ehrlichkeit und saubere Informationspolitik ausgezeichnet hat... 

Ist das, was hier ausgesagt wird, wissenschaftlich korrekt? Nun im "Staub", also in der Erde, sind all die 41 grundlegenden chemischen Elemente, aus denen der menschliche Körper besteht, zu finden.

Ahh. Definiere Staub... Finden sich denn in diesem "Staub" die gleichen Konzentrationen, wie im menschlichen Körper, was ja anzunehmen wäre, wenn es sich so wie du es andeutest zugetragen hätte? Finden sich in diesem "Staub" nicht auch noch andere Elemente und Verbindungen? Das ist ja wohl ein absolutes Null-Argument...

Der anatomische und organische Aufbau eines Menschen, egal welcher Rasse er angehört, ist stets identisch. Das wird auch in folgenden Werken gesagt:

Naja, über den Rassebegriff wollen wir mal hinwegsehen... Aber auch faktisch ist es nicht richtig, da es auch beim Menschen Variationen, wie nicht oder variabel angelegte Muskeln, unterschiedliche Organversorgungstypen etc. gibt. Und auf genetischer Ebene gibt es da noch deutlich mehr... Aber schon interessant, dass dafür noch Bücher aus den 70er Jahren herhalten müssen... 

 "Und Jehova Gott ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele."(1. Mose 2:7).

Wie war das doch gleich... Zu dem Worte Gottes soll man kein Deut, kein Wort hinzufügen? Seltsamerweise findet sich in den bisher gefundenen Quellen nicht ein einziges Mal das Wort "Jehova"... 

Natürlich ist die Bibel kein wissenschaftliches Lehrbuch, doch wenn sie wissenschaftliche Themen berührt, ist sie dennoch genau und widerspricht nicht den Tatsachen. 

Seltsam, irgendwie ist die Fledermaus kein Vogel, Schlangen fressen auch keine Erde, es gibt kleinere Samen als das Senfkorn, diverse Zählfehler, die 30 Ellen Schnur um einen 10 Ellen Zylinder, die still stehende Sonne, das "Zelt über dem Norden (seltsamerweise nur dem Norden)", Erde auf Fundamenten, Kontinente schwimmen auf einem Urmeer, der Tempel des Salomo... etc. etc. etc. 

Das sind nur einige wesentliche Gründe, warum es einen Sinn macht, die biblische Erzählung von Adam und Eva für glaubwürdig zu halten.

... für Leute, die unbedingt daran glauben wollen und dafür auch fleissig wissenschaftliche Erkenntnisse en masse ignorieren... 

Antwort
von nowka20, 35

adam und eva waren das erste menschenpaar in tierkörpern

Antwort
von Dummerchen09, 94

Weder noch. Adam und eva sind eher eine sage, man könnte vielleicht schon sagen von einer Religion. Das mit den Affen geht auch nicht... Das ist Irrsinn der sich aus der Tatsache das wir die gleichen Vorfahren hatten wie die heutigen Affen entwickelt hat.

Antwort
von Andrastor, 74

Weder noch.

Die Schöpfungsgeschichte mit Adam und Eva ist reiner Nonsens. Absoluter Schwachsinn.

Aber wir stammen nicht vom Affen ab, sondern teilen uns mit den heutigen Affen einen gemeinsamen Vorfahren, der weder Affe noch Mensch war, sich aber in beide Richtungen entwickelt hat.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Beweise es.

Kommentar von Andrastor ,

Es ist wissenschaftlich bewiesen dass der Mensch sich durch Inzest nicht vermehren kann. Nach einigen Generationen wären die Erbdeffekte derart gravierend dass die Kinder nicht mehr überlebensfähig wären.

Das wir von Affen abstammen zeigen archäologische Funde, sowie genetische Untersuchungen. Der Mensch IST ein Affe der Familie der Trockennasenaffen.

Und nun beweise das Gegenteil, da du davon so überzeugt zu sein scheinst.

Antwort
von Rocker73, 115

Wir stammen nicht vom Affen ab.

Sondern haben nur ähnliche Verwandte.

Und sag mir, wie soll das gehen? Zwei Menschen, die Kinder kriegen, wie hätten die sich nicht inzestiös fortpflanzen können?

LG

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Und sag mir, wo steht, dass Adam und Eva die einzigen geschaffenen Menschen waren?

Kommentar von Alpa72 ,

In Koran steht das 

Kommentar von adabei ,

In der Bibel steht das auch. Man darf nicht alles wörtlich nehmen, was in diesen Büchern steht. Als die Menschen noch nicht so viel wussten, war das hat die einfachere Erklärung.

Kommentar von Matrjoshka ,

Und laut Bibel hatten Adam und Eva nur drei Söhne...

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Hast du zufällig die Bibelstelle, wo steht, dass Gott nach Eva und Adam nie wieder Menschen geschaffen hat?

Kommentar von BertStamper ,

Schaut doch in die Bibel!

Antwort
von adabei, 80

Hast du jetzt nicht genug Fragen zu dem Thema gestellt?

Antwort
von Rubin92, 76

Ich denke Adam und Eva hat es nicht gegeben, sonst wären wir alle aus Inzest entstanden. Das ist wohl einfach nur um es einfach zu erklären wie der Mensch enstand..

Aber als Mensch war ja nicht auf einmal Adam und Eva da, wir waren ja vorher etwas anderes.. Neandertaler etc. wir haben uns Evolutions mäßig nur weiter entwickelt, vielleicht sind wir in 10000 Jahren auch kein Mensch mehr sondern etwas weiter entwickeltes, der Mensch ist in der Evolution nicht der letzte, so wie der Neandertaler usw nicht der letzte war.

Kommentar von Dahika ,

10.000 Jahre sind zu kurz. Reden wir lieber von 100.000 Jahren und mehr. Wenn es uns dann noch gibt. Woran ich zweifel.

Kommentar von Rubin92 ,

Ja 100,000 kommen besser hin, uns gibt es dann so wie wir jetzt sind wahrscheinlich nicht mehr, dann sind wir für die die danach kommen nur in der Geschichte "Der Mensch". Sind dann nur weiter entwickelt werden vielleicht 200 Jahre alt.

Sollte aber ja klar sein das der Mensch so wie er heute ist nicht immer existiert, wir haben ja in der Evolution keine Pause eingelegt.

Antwort
von Dovahkiin11, 81

Und was erwartest du jetzt? Die Diskussion gibt es schon tausendfach im Netz und ist nicht einmal zielführend. Die einen sind vom A, die anderen von B überzeugt.

Antwort
von Anonymmen, 116

Von der Bibel aus glaub von Adam und Eva. Aber aus einem logischen betratungspunkt von den Affen. Möchte nicht wissen wie dies Aussieht wenn die ganze Menschheit von 2 Personen abstammt, vorallem von wo kommen die. Aus dem Nichts? Ist immer eine Religiöse betrachtungssache.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Die Menschen wurden erschaffen! Lies mal den biblischen Schöpfungsbericht. 

Kommentar von adabei ,

Es sind nicht alle so leichtgläubig wie du.

Antwort
von Roderic, 35

"Du Papa, wir haben heut in der Schule gelernt, daß wir alle vom Affen abstammen."

"Jaja, Du vielleicht. Aber ich nicht."

Antwort
von adabei, 82

An die Abschaffung von Adam und Eva glauben bei den Christen nur die Kreationisten.
Für alle anderen hat sich das Leben auf der Erde durch Evolution entwickelt.
Wie wir dir bei deiner anderen Frage bereits erklärt haben, haben Affen und Menschen wohl gemeinsame Vorfahren.

Kommentar von Dahika ,

Dass die Menschen von Adam und Eva abstammen, glaubt nicht mal der Papst. Die Geschichte ist nur einfach ein Mythos, ein Bild, mehr nicht. Und das Bild ist auch nicht schlecht: die Vertreibung aus dem Paradies = die Menschwerdung des Menschen.

Kommentar von adabei ,

Die offizielle Kirche glaubt das schon lange nicht mehr, aber eben ewig Gestrige wie die Kreationisten. Am weitesten verbreitet ist diese Gruppierung in den Vereinigten Staaten, aber man findet sie auch in Deutschland.

Kommentar von stefanbluemchen ,

Dahika, der Papst ist ja auch kein Christ. Und nicht jeder, der an den Schöpfungsbericht glaubt, ist ein Kreationist. 

Antwort
von hydrahydra, 71

Weder noch... wir haben gemeinsame Vorfahren mit den Affen und sind biologisch gesehen auch welche.

Antwort
von josef050153, 30

Manche Menschen müssen wohl Affen als Eltern haben.

Antwort
von mulano, 4

Evolutionisten stammen vom Affen ab und bibeltreue Menschen von Adam und Eva ;)

Antwort
von Jamba1201, 99

Kommt drauf an an was du glaubst

Antwort
von Roderic, 41

Reine Ansichtssache.

Antwort
von giamoloco, 66

Adam und Eva, wir sind ALLE aus Jahrtausend langer Inzucht entstanden

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