Kommen alle Menschen in die Hölle die vor Religionen gelebt haben?

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31 Antworten

Ein Missionar sagte zu einem Eskimo:"Wenn du nicht an Gott glaubst, kommst du in die Hölle!"

Der Eskimo fragte :"Und wenn ich noch nie in meinem Leben von Gott gehört habe?"

"Dann nicht, du wusstest es ja nicht besser.", antwortete der Missionar.

Da wurde der Eskimo etwas sauer und fragte :"Warum hast du mir dann überhaupt von ihm erzählt?"

Und die Moral von der Geschichte:
Missionsarbeit bringt Menschen in die Hölle.
Am Besten wäre es, niemandem von Gott zu erzählen.

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Ich sehe da eine große Wahrscheinlichkeit, daß es genau umgekehrt ist.

Es ist schon ein Unterschied, ob man etwas aus reiner Unwissenheit falsch macht oder ob man etwas trotz besseren Wissens falsch macht.

Ich könnte auch keinen Sinn darin erkennen, warum jemand, der nichts wissend "aus Versehen" alles richtig macht, schlechter gestellt sein sollte, als jemand, der vielleicht nur alles mühsam gelernt hat, ohne es wirklich verstanden zu haben oder auch, ohne um sich das Gelernte groß zu scheren.

Wenn alle Religionen von sich selbst behaupten, die einzige wahre Religion zu sein, aber jede dieser Religionen sich grundlegend von den anderen darin unterscheidet, daß sie etwas an sich hat, das alle anderen als "besconder schlimme Sünde" betrachten, dann kann günstigstenfalls nur eine dieser vielen Religionen recht haben.

Nur davon, etwas zu glauben, bewahrt nicht vor Unheil. Das gilt für Religionen genauso wie z. B. für einen Verkehrsrowdy, der ganz fest glaubt, daß ihm nichts passieren kann.

Religionen kann man im Durchschnitt auch mit falsch verstandener Mathematik vergleichen. Was nützt es, wenn jemand lehrt, daß die Kreiszahl Pi = 4 ist, weil es so einer Mehrheit bequemer ist? Die Berechnung von Kreisfunktionen wird dadurch garantiert nicht richtiger.

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Als Christ bin ich zutiefst überzeugt, dass die Nicht-Christen nicht einfach "in die Hölle kommen". Ich mit dieser Überzeugung übrigens auch im Einklang mit der  Lehre der katholischen Kirche.

Aber auch ganz traditionell: Immer schon waren Christen überzeugt, das es Gerechte in vorchristlicher Zeit gegeben hat. Diese wurden durch das "Herabsteigen Jesu in das Reich des Todes" in den Himmel geführt. 

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Mal ganz simpel gesagt, nur manche Christen glauben an eine Hölle und davon gibts dann auch wieder verschiedene Versionen.

Ich habe mich mal mit einer russisch-ortodoxen Christin unterhalten, die meinte, dass Gott nach ihrem Glauben so strahlend ist, dass es allen, die im Vergleich zu ihm schlecht abschneiden, wehtut, in seiner Nähe zu sein. Darum hat er aus Barmherzigkeit die Seelen der Menschen verteilt - manche etwas weiter weg, anderer näher, so dass es alle ertragen können ohne Unbehagen.

Das Ding mit dem gehörnten Folterknecht stammt meines Wissens nach von den Katholiken, die damit die mittelalterliche Bevölkerung kleingehalten haben, damit die sich auch ja nicht traute, den oberen 10.000 der Kirche ihr Leben in Luxis streitig zu machen. Deshalb war auch die Bibel illegal, wenn sie nicht auf Latein war, damit keiner nachsehen konnte, was Jesus wirklich gesagt hat.
Ich hab nämlich kein Wort von ewiger Verdammnis drin gesehn.

Ich halte es da übrigens eher mit den Asen un allen, die neben ihnen noch existieren. Da gibt es auch keine Hölle, nur die Unterwelt, in die die Seelen der Menschen gebracht werden, um zu beweisen, dass sie würdig und ehrenhaft genug sind, nach Walhalla eingelassen zu werden.

Nur ein Hinweis nebenher:
Wehe, es kommt mir jetz einer mit den Schwachköpfen, die meinen, dass die Germanen das einzig wahre Volk waren und so ein Stumpfsinn. Die Nazis haben damals die alten Geschichten verdreht, damit sie ihnen passten und die Schwachgeister, die das heute nachplappern aka. unsere Rechten, sind noch viel beschränkter, da sie nichtmal davon Ahnung haben.

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Diese Urvölker, die nicht mal wissen,dass es eine Bibel - Gott gibt, sind in meinen Augen, näher an etwas "Göttlichem" als alle anderen! Denn sie leben näher/ mit der Natur zusammen!

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Kommentar von LuzifersBae
23.08.2016, 11:32

Find ich auch. Verstehe eh nicht wieso die sinnlosesten Religionen zu Weltreligionen wurden, es gibt so viel bessere, friedlichere ... Ich halte trotzdem nichts von Religionen aber naja.

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Allah s.w.t sagt im Koran das es kein Volk gibt dem er keinen Gesandten gesendet hätte .
Das heißt vor dem Islam , Christentum und Judentum gab es schon Religion die zu dem selben aufgerufen haben wie die 3 erwähnten Religion .
Das man nur einen einzigen Gott anbeten soll .
Wer sich an die Religionen zu der Zeit in der sie gültig waren gehalten hat kommt nicht in die Hölle .

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Interessant zu sehen wie schnell du dich weiterentwickelst Bae :D Habe vor ein paar Monaten eine Frage von dir gesehen wo du gemeint hast dass du endlich wieder deine Religion (also den Islam) wieder lieben möchtest.

Naja und frage 10 religiöse Menschen und du wirst 10 verschiedene Antworten auf diese Frage erhalten. So ist das mit den Religionen... eigentlich hat niemand Plan von Nix aber viele tun so als wären sie die Oberchecker ;)

Ebenso die "Atheisten", auch sie können nicht wissen ob es einen Gott gibt oder nicht... aber wie sagt man so schön: leben und leben lassen :P

Und wieso interessierts eigentlich so sehr was nach dem Tod ist? Viel wichtiger ist doch was vor dem Tod ist oder nicht?

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Kommentar von LuzifersBae
30.08.2016, 16:58

Ich habe es nur versucht, weil mir Atheismus zuerst falsch vorkam ... Hatte auch teilweise Angst und ja. Daraus wurde dann halt nichts und je mehr ich nachdenke desto sinnloser werden die Religionen einfach, also habe ich es ganz gelassen.

Und ich denke oft über solche Dinge nach, wenn nicht zu viel, weil ich nach antworten suche. Aber wie es nach dem Tod ausschauen wird, kann wahrscheinlich niemand beantworten ..^^ trotzdem, danke
für deine Antwort. :)

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Im Islam gibt es die Ansicht, dass zu jeder Zeit und jeder Epoche der Menschheit, Gott Gesandte und deren Nachfolger geschickt hat, also dass viele die Möglichkeit hatten rechtgeleitet zu werden.

Klar kann ein Mensch der noch nie vom Islam bzw. Einer Religion gehört hat, bestraft werden.

Es kommt nur auf die innere Einstellung an. Jeder Mensch der gute taten vollbringt, wird ins Paradies eingehen. Und die Leute die schlechte Taten vollbringen, vollkommen unabhängig zu seinen Bekenntnis, wird die befristete Strafe der Hölle absitzen.

Es ist halt einfach die Pflicht der Gläubigen Muslime, die Botschaft, friedlich zu den Menschen zu bringen.

Die Unwissenheit schützt hier vor der Strafe.

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Ähm, auch die Menschen, die mit oder in einer Religionsgemeinschaft leben, kommen nicht in die Hölle. Das ist eine Erfindung einiger "Kirchenmänner", um die Menschen in ihrer Kirche zu halten. Bei den Protestanten z. B. gibts gar keine Hölle....

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Kommentar von LuzifersBae
23.08.2016, 11:29

Ja aber im Islam zB wird oft mit der Hölle gedroht und die Hölle wird unglaublich schlimm bezeichnet. Es geht hier ja nicht nur um den Christentum.

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Wir Menschen begehen einen Denkfehler: wir nennen uns „Wesen“. In Wirklichkeit sind wir aber eher „Werden“. Menschen oder unser Geist / unsere Seelen sind ständig am Werden. Es kristallisieren sich Wünsche, Charakterzüge, Veranlagungen, Neigungen, etc. heraus—manches weder hier noch da, manches gesund, gut und lebensfördernd, manches schädlich und böse—das Spektrum ist breit, und es ist Aufgabe der Ethiker, Psychologen, Philosophen, usw., diese genauer festzustellen. Die allgemeine Religion (d. h. Theologie / Naturtheologie) trägt folgendes bei: das, was wir in diesem irdischen Leben werden, setze sich in die Ewigkeit fort.

Darüber hinaus unterscheiden sich die spezifischen Religionen in deren Lehren über die Details. Ich kann dir nur über den Judentum/Christentum sagen: die Schriften lehren, dass unsere Herzen leider dazu neigen, sich zu verderben, dass wir alleine gelassen es nicht schaffen, vollkommen zu sein… sondern häufigerweise bildet sich das Gegenteil heraus—so erklärt sich das menschliche Böse in der Welt—wir habens uns selbst angerichtet, und das Gute in den Menschen wird durch das Böse in uns und durch andere und systematisch überwindet oder bestenfalls ausgeglichen, sodass wir niemals Himmel auf Erden haben. Metaphysisch betrachtet haben wir zwar das Potential, Gutes zu erreichen und gut zu werden und sein, leider nicht auf Dauer—wir können uns nicht drauf verlassen. Der Christentum lehrt, dass Gott eben dies verstehe und uns mit größter Gnade begegne und bleibt aber gerecht, sprich, Er müsste eben das Problem behandeln und nicht einfach wegschauen.

Na ja, zurück zu dem Hauptpunkt: die Hölle sei eine Fortsetzung von der Hölle, die wir für uns selbst schaffen, wenn wir das in diesem Leben immer mehr wollen und dazu beitragen. Der Himmel sei eine Fortsetzung von der Arbeit zum Gegenteil: wenn wir in das Ewige jetzt investieren, in das Leben anderer, die in Not sind, die uns keine Gegenleistung geben, wenn wir entfremdeten Menschen oder leidenden Menschen helfen, wenn wir das Gute und Perfekte schätzen (wie Großzügigkeit, Wahrheit, Gerechtigkeit, Gnade, Vergebung), statt des verdorbenen (wie Gier, Lügen, Ungerechtigkeit, Hass und Rache), so streben wir das Himmlische an. Der Christentum lehrt aber nicht, soweit ich es verstehe, dass wir dadurch in den Himmel kommen, sondern dass wir das Gute anstreben / gute Werke tun sollen um des Guten willen, und nicht aus Furcht oder um Sammelpunkte zu verdienen. Der Himmel ist als ein Geschenk. Die Hölle hingegen ist ein Zustand, dem man sich nähern kann, von dem uns—egal wann wir gelebt haben—Gott retten will.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 12:32

Begehst DU nicht einen Denkfehler, wenn du am Schluss behauptest, zu wissen, was Gott will?

Woher weißt du das?

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In der Bibel wird beschrieben, dass der Tod nur wie ein Schlaf ist und alle Menschen am Jüngsten Gericht wiederbelebt werden. Die, die zu Gott gehalten haben werden zu ihm gerufen als ein großes erwachen... 

In der Bibel steht aber auch noch, dass wenn das passiert keiner mehr die Chance hat zum Vater zu gelangen. Ob, dass auch für die, die es nicht wussten gilt weiß ich nicht, denn in der Bibel steht auch noch das Jesus nicht zurück kommen wird bevor jeder von dem Heiligen Wort gehört hat. 

Ob dass auch für die Menschen gilt die Tod sind weiß ich nicht. 

Die Zeit wird es bringen ;) :D

LG, Falls noch Fragen sind, frage!

(Es ist alles eine Glaubensfrage die man sich selbst nur beantworten kann oder (wenn man daran glaub) man muss einfach auf das jüngste Gericht warten.)

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Hallo LuzifersBae,

nach der Bibel kommt überhaupt niemand in eine Hölle, weil es diese gar nicht gibt! Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Höllenlehre ist zwar weit verbreitet, doch ist sie zum einen unbiblisch und zum anderen stellt sie Gott in ein sehr schlechtes Licht.

Auch könnte man folgende Überlegungen anstellen: Wie könnte ein Gott, von dem gesagt wird, dass er "Liebe ist" , Menschen für ein relativ kurzes sündiges Leben von 70 oder 80 Jahren dann für immer bestrafen (1. Johannes 4:8)? In welcher Relation steht eine ewige Bestrafung zu einem zeitlich begrenzten Leben in Sünde? Und würde Gott wohl seinen Hauptgegner, Satan den Teufel, dazu gebrauchen, seinen Willen ausführen zu lassen und auf diese Weise eng mit ihm zusammenarbeiten?

Außerdem: Kein normal denkender und normal fühlender Mensch käme je auf die Idee, jemandem auch nur für kurze Zeit Qualen durch ein Feuer zuzufügen! Das Rechtssystem einiger Länder sieht für die schlimmsten Verbrecher "lediglich" die Bestrafung durch den Tod vor, niemals jedoch eine Bestrafung durch Qualen irgendeiner Art.

Gott solch ein Handeln zu unterstellen, gehört mit zu den schlimmsten Gotteslästerungen, die je begangen wurden. Das macht aus ihm einen rachsüchtigen und äußerst grausamen Gott, mit dem man am liebsten nichts zu tun haben möchte. Wie gegensätzlich ist doch das Bild, das die Bibel in Wirklichkeit von Gott zeichnet! Sie beschreibt ihn beispielsweise als einen Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte und Wahrheit" (2. Mose 34:6). Oder wie es in einem anderen Bibeltext heißt: "Der FELS, vollkommen ist sein Tun, denn Gerechtigkeit sind alle seine Wege. Ein Gott der Treue, bei dem es kein Unrecht gibt; Gerecht und gerade ist er" (5. Mose 32:4). In welch einem Widerspruch doch diese Aussagen zu der Höllenlehre stehen!

Es gibt somit keinen Grund, irgendwie beunruhigt zu sein. Die Bibel zeigt außerdem, dass durch den Tod sämtliche Sünden abgegolten sind. Sie sagt: "Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen" (Römer 6:7). Egal, wieviel Sünden jemand im Laufe seines Lebens begangen hat, sie sind mit dem Tod bezahlt. Eine Bestrafung über den Tod hinaus gibt daher keinen Sinn und steht, wie gerade gezeigt, der Persönlichkeit Gottes völlig entgegen.

LG Philipp

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Kommentar von Gambler2000
24.08.2016, 11:27

wie recht du hast. leider sind hier viele Christen anderer Meinung.

LG.

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Wenn es einen gerechten Gott gibt, kommen ALLE Menschen in die Hölle. Wenn es einen barmherzigen gibt, kein einziger.

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Wenn überhaupt, dann ist es ja egal ob die Menschen die Religion kennen/anerkennen.

In die Hölle kommen demnach ja nur Menschen die böses tun/sündigen, egal ob religiös oder nicht.

LG

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Aus christlicher Sicht:

In der Gottesferne lebt man nur durch persönliche Schuld und bewusste Entscheidung.  Das heißt, dass alle Menschen, die aus Unwissenheit nicht zum Glauben gefunden haben, auch in den Himmel kommen können, wenn sie nach ihrem Gewissen gelebt haben. Das gilt für alle Menschen, die vor der Offenbarung Gottes und vor Christus gelebt haben, für  alle Menschen, die die Offenbarung nicht kennengelernt haben und sogar für Atheisten, wenn sie schuldlos die Wahrheit nicht erkennen konnten. Für alle aber gilt: Wir werden nach der Liebe beurteilt werden, die wir auf Erden verwirklicht haben.

Ob jemand in den Himmel kommt oder in die Hölle, kann niemand sagen. Die Gerechtigkeit Gottes ist eine andere als die der Menschen. Gott allein kennt die Herzen.

Im Islam sieht die Sache anders aus. Allah liebt die Menschen nämlich nur dann, wenn sie "rechtgläubig" sind, d.h. die Regeln und Vorschriften des Islam beachten. Er schaut offenbar nicht in die Herzen, sondern bevorzugt die Einhaltung von Ritualen und entsprechender Gegenrituale, wenn dagegen verstoßen wurde. Für Christen und Andersgläubige sieht es schlecht aus. Sie können nicht in das Paradies gelangen, sondern kommen in die Hölle - obwohl es gute Menschen waren. Weiterhin hat der Islam ein anderes Menschenbild .Während nach christlichem Glauben Gott alle Menschen als seine Kinder liebt und Muslime von dieser Liebe nicht ausschießt, hat Allah keine Liebe für Ungläubige, wozu auch Christen gehören. Die Ungläubigen zu töten, ist kein Verbrechen, sondern sogar ein gutes Werk, was sogar das Paradies sichert.

Außerdem ist der christliche Himmel nicht das islamische Paradies. Der Himmel ist ewige Seligkeit in der Gemeinschaft mit Gott, das Paradies ist eine Art Schlaraffenland, in dem vor allem die Männer weiter auf ihre Kosten kommen.

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 12:14

Ob es Gott, Götter, eine Göttin, ein Paradies oder eine Hölle gibt, kann auch niemand mit Sicherheit sagen. 

Aber deine sachliche und tolerante Antwort unterscheidet sich sehr erfreulich von einigem, was auf dieser Seite zu lesen ist.

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Kommentar von bluestyler
23.08.2016, 13:29

Du weißt also besser als Gott selber was er denkt? Ist das dein Ernst?

,, Er schaut offenbar nicht in die Herzen"

Ist das echt dein Ernst?

Estagfirullah, was sagst du da Joachim?

Allah s.w.t ist ALLWISSEND und BARMHERZIG.

Bitte hör auf was über den Islam zu schreiben, wenn du den Koran und die jeweiligen Hadithe nicht gelesen hast, ich bitte dich.

,, Die Ungläubige zu töten, ist kein Verbrechen, sondern sogar ein gutes Werk, das sogar das Paradies sichert"

Bitte nenne mir die Sunna wo es steht?

Dazu sage ich dir nur eins:

109. Die Ungläubigen (Al-Káferün)

Offenbart vor der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 6 Verse.

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.

1. Sprich: «O ihr Ungläubigen!

2. Ich verehre nicht das, was ihr verehret,

3. Noch verehrt ihr das, was ich verehre.

4. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret;

5. Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre.

6. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.»

Ihr geht euren Weg, wir gehen unseren Weg, ganz einfach! Siehst du wie barmherzig Allah s.w.t ist?

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Will dich gerne ernst nehmen. Menschen, die vor der Offenbarung Christi gelebt haben, werden ebenso erweckt werden, wie die Menschheit danach. Jeder Mensch bekommt unabhängig von seinem vorherigen Leben im Tod die berühmte "letzte Chance", das heißt er kann sich für oder gegen Christus entscheiden. Die Hölle als solches versteht man heute als "Fegefeuer", auch ein alter Begriff, sinnbildlich für den Moment in dem man vor Gott stehend erkennt was man an Liebe gefehlt hat, umhüllt von seiner unendlichen Liebe. Es stimmt das manche Themen in verschiedenen Zeitaltern(etwa Mittelalter) bis ins Extrem verfälscht und überbewertet worden sind, Kirche hat da Fehler gemacht, Kirche=Menschen mit Fehlern wie wir alle eben. So, die offizielle Lehre der Kirche. Was jeder selbst glaubt, ist eine Sache zwischen Gott und dem Mensch. Manches aus alten Zeiten scheint heute barbarisch und falsch, Wenn man bedenkt, wie das Weltbild damals aussah, hatten es die Menschen so allerdings viel einfacher als heute. All unsere Freiheit im Denken und die Pluralität der Möglichkeiten erfordert Entscheidung, Verantwortung und am Ende steht der Achse freie Mensch dann aber ohne Lösung dar, weil es den mensch überfordert und man eben keine "ewigen" Antworten findet. Das siehst auch an vielen Wissenschaftlern, die am Ende ihre Theorie (Physiker wie Einstein, Pascal usw) doch sagen, es muss eine höhere kraft geben, die sich nicht beweisen lässt, weswegen ihnen auch die Antworten fehlen. Der Mensch bleibt begrenzt und meiner Meinung nach, ist das gut so! Ob man glaubt oder nicht, ist ja freie Entscheidung. Google mal "Pascals Wette", auch ein berühmter Mann, der als Gottesbeweis seine Logik anwendet und am Ende auch freiwillig glaubt, weil es schlicht die schönere Variante fürs Leben ist.

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religionen gibt es, seit sie menschen nicht mehr hellsichtig sind. mit der hölle hat das nichts zu tun

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Statt diese hypothetische Frage zu stellen , kümmere dich doch erst mal um deine eigene Seele : Wo komme ich hin , wenn ich gestorben bin ? Muß ich mein Leben einmal verantworten ?

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Noah zum Beispiel war kein Jude und kein Christ bin mir aber trotzdem sicher das er in den Himmel kommt denn er war ein gerechter Mensch in Gottes Augen.

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Unterschiedlich.
Bei uns Christen kommt man in die Hölle wenn man was böses tut Gottes Namen nicht respektiert und Sünden macht halt. Nicht wegen jeder kleinen Sünde passiert das,man kann's bereuen und ob Gott es verzeiht ist die Frage.

Bei den Moslims. (Mein ex Freund erzählte mir) das man nach dem tot in den Sarg bleibt bis der Tag des auferstehens kommt und dann kommen zwei Engel zu dir und befragen dich über Deine Religion ob du alles weißt und alle Fragen beantworten kannst. Dann kriegst du in jede Hand ein Buch und das Buch was schwieriger ist , ist dein Ergebnis. Ist das das Buch mit Sünden gehst du für eine Weile zu den Teufel. Aber Irgendwan verdient man es zum Gott zu kommen .

Jede Religion hat andere Meinungen

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Kommentar von earnest
23.08.2016, 12:03

Bei "uns Christen" gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, ob es eine Hölle überhaupt gibt.

;-)

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Kommentar von Zischelmann
23.08.2016, 12:26

WO kommen eigentlich die Selbstmordattentäter laut Koran hin?

Das ist doch sicherlich nicht als "gute Tat" angesehen..?

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Kommentar von SchokoKeks0000
23.08.2016, 12:28

kann sein. bei mir in Sizilien ist das so. muss aber nicht bei jedem sein.

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Kommentar von SchokoKeks0000
23.08.2016, 12:28

Die Terroristen haben eigene Koran erstellt die nehmen Sätze raus so wie bei Spiel "du sollst nicht töten" und machen draus ein "du sollst töten"

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