Kommando? Wieviele für welpen?

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10 Antworten

Mit 9 Wochen steht erstmal, die Sauberkeitserziehung an erster Stelle , dann ein Abbruchkommando wie z.B nein, aus , lass es.

Finde ich wichtig gerade zum erlernen der Beißhemmung oder wenn der Zwerg in den Zahnwechsel kommt, und dich mal was anknabbert was er nicht soll.

Dann aufjedenfall ein Abrufkommando wie wie z.B hier, zu mir, komm, oder zurück.

Das schöne ist Welpen haben bis zum 4-5 Monat einen automatischen Folgetrieb. Völlig normal und es sichert das überleben der kleinen. Diesen kann man sich prima zu Nutze machen und eben das Abrufkommando aufbauen. Hat man da gut Vorarbeit geleistet, und den Folgetrieb gut genutzt, wird es schon um einiges leichter sein.
Dann spielerisch den Namen, der Hund guckt dich an , du sagst den Namen, und bestärkst das ganze. Name = Blickkontakt.

Dann wenn das alles schon gut klappt , kannst du mir Sitz und Platz anfangen. Und dann auch wichtig die Leinenführigkeit.

Bis diese Sachen in jeder erdenklichen Situation gut sitzen, vergehen Monate. Im ersten Jahr finde ich sind diese Sachen wichtig, für Tricks hast du alle Zeit der Welt. Es bringt nichts wenn der Hund im ersten Jahr schon 20 Tricks kann, aber nicht zuverlässigen Grundgehorsam oder eben nicht abrufbar ist.

Viel Spass mit eurem Knirps.

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Erst mal muß er sich einleben. Soll heißen, die unterschiedlichen Stimmen den richtigen Menschen zuzuordnen lernen.

Kommandos und Verhalten des Menschen sollten bei ALLEN Familienmitgliedern gleich ausfallen. Sonst hat es keinen Sinn für den Hund.

Lernen kann so ein Baby nicht viel. Also kümmert euch erst mal darum, ihn stubenrein zu bekommen. Alles andere kommt erst viel später!

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Gleich wenn der Hund ankommt fängt man an ihn zu erziehen.

Name ist wichtig, das er darauf reagiert. Damit natürlich auch das "Komm".

Relativ schnell dann das "Nein", damit er weis was er nicht darf.

Dann finde ich "mach Pipi" noch ganz sinnvoll, besonders während dem Sauberkeitstraining.

Dann kommen Sachen wie "Aus" und "Warte"

Sitz und Platz braucht man nicht gleich, aber man kann es gelegentlich einfließen lassen.

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Auf seinen Namen zu reagieren und zu dir zu kommen, kann man auch einem Welpie schon spielerisch beibringen.

Das wichtigste ist aber in dem Alter die Prägung und Sozialisierung, die jedoch mit viel Fingerspitzengefühl erfolgen muss , um den Zwerg nicht zu überfordern.

Suche dir am besten eine gute Hundeschule mit einer KLEINEN Welpengruppe, wo du in den nächsten Monaten mit Rat und Tat begleitet wirst.

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Hallo,

man übt ja nicht nur in bestimmten Zeitabschnitten sondern eigentlich permanent sobald man irgendwie geartet mit dem Hund kommuniziert. Meine Grundregeln galten vom ersten Tag ab an und gelten bis heute - finde ich für den Hund auch logischer. Sprich recht viele "Kommandos" wurden "nebenbei" integriert. Welpen kommen eigentlich automatisch zu "ihrer" Person, sprich ein halbwegs brauchbares Rückrufkommando kann man da schon ganz gut einbauen, kann man dann verfetsigen, wenn der Hund die große, weite Welt entdecken möchte^^

Am Anfang haben wir "Komm", "Nein" und "Aus" geübt, sowie an der Stubenreinheit gearbeitet (3 Tage) und geübt dass er sich überall anfassen lässt. Recht fix habe ich dann begonnen ihn auf ein Leben in der Stadt vorzubereiten (Öffis benutzen, mal ins Cafè gehen) und neben bei dann die Grundlagen für die "Standards" geübt (Sitz, Platz, Leinenführigkeit). Mit vier Monaten saßen dann die Grundlasgen soweit sie bei einem so jungen Hund halt sitzten können, das Ganze wurde dann während einer kurzen Pubertären Phase noch einmal ausdiskutiert und dann war gut ;-)

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Du solltest den Hund erstmal auf dich prägen und ihm seinen Namen beibringen. Danach dann jedes Komando einzeln. Aber ambesten ihr meldet euch in einer Welpenschule an. Der Kontakt zu anderen Hunden ist sehr wichtig und euch wird alles erklärt

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Fang erstmal mit Nein an, wirst du noch oft brauchen.

Klar kannst du spielerisch anfangen. Sitzt lernen Hunde schnell. 

Bitte nur wenige Minuten üben, sonst überforderst du den Knirps.

Das erste was meine Hündin lernte, als sie mit 8Wochen zu mir kam war: nein, Stubenrein und mir zu folgen wenn ich irgendwo hingehe.

Sitz und Platz konnte sie zuverlässig erst mit 4-6 Monate.

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Ich würde ihm, eins bei bringen und wenn er es kann dann das nächste. Das könnte den Hund vielleicht verwirren, wenn es zu viele auf einmal sind. Man muss auch viel Geduld dafür haben. Dauert etwas. Aber um so früher man anfängt um so besser.

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Hallo, der Welpe wurde 2 Wochen zu früh von seiner Mutter weggenommen. Dadurch fehlen ihm bereits wichtige Schritte im Sozialverhalten. Wie soll er das aufholen ohne seine Hundefamilie? Wenn du jetzt noch mit Sitz und Platz anfängst machst du alles Kaputt.

Du bzw deine Familie sollten schnellstens Bücher über Hundeerziehung lesen.

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Kommentar von friesennarr
28.01.2016, 08:23

Man kann Welpen mit 8 Wochen abgeben, da ist nichts falsches dran. Der braucht auch nichts aufzuholen.

Wann soll er lernen wenn nicht jetzt?

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Das geht papalell du musst nur aufpassen das du ihn nicht überforderst. Die aufmerksamkeisspanne ist noch nicht sehr hoch also bitte ummer nur kleine Einheiten. Diese auch immer positiv beenden. 

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