Kolonialismus hat die Westliche Welt dabei geholfen , Forschung und Bildung zu finanzieren?

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2 Antworten

Also in der Kolonialzeit ging es den Europäern eher um Macht, Profit und auch fremde Waren. Die Leute waren den Machthabenden eher nebensächlich. Aber das Unterscheidet sich auch von Nation zu Nation.

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Evtl. wurden durch die Kolonialisierungen "billige" Sklavenarbeiter herangeschafft. Dadurch war mehr Geld für andere Bereich übrig. Dann - wie schon angesprochen - die neuen Märkte die sich erschlossen haben, z. B. Tabak. Und da die Kolonialzeit auch ein Wettlauf war, bemühten sich die westlichen Nationen evtl. auch mehr um den technischen Fortschritt um überlegen gegenüber der Konkurrenz zu sein.

Das sind aber nur meine Mutmaßungen...

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Kommentar von maconame
11.02.2016, 23:33

und warum  die westlichen Nationen waren stark genug , um 

Kolonialisierungen zu machen ? Warum Afrika war nicht in der lage das auch zu machen ? wegen IQ und Entwicklung ?

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