Kollegin wurde zum 31.03. gekündigt.....in beiderseitigem einverständnis?

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2 Antworten

Ich denke mal das alles ist auch eine Frage des Arbeitsvertrages.

Normalerweise steht im Arbeitsvertrag das eine Krankmeldung spätestens am 2. Tag der Krankschreibung beim Arbeitsgeber vorliegen muss. Kann natürlich je nach Arbeitsvertrag auch variieren.

Bei letzterem bin ich mir nicht sicher, aber ist es nicht eigentlich so das der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer seine Aufträge mitteilen muss? Dementsprechend müssten Sie dafür sorgen das ihre Angestellte den Dienstplan erhält.

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Kommentar von ChrisDeMarco
11.03.2016, 08:51

Ihre Frage verwirrt aber auch ein bisschen , was hat die Krankmeldung und der Dienstplan mit einem beidseitigem Einverständnis einer Kündigung zu tun ?

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Nein, sie ist doch krank.

Eine rückwirkende Krankschreibung, wirklich? Wie geht das denn, sie war doch arbeiten. Ich glaube kaum, dass ein Arzt so etwas macht und wenn er das tatsächlich gemacht hat, würde ich dem mal nachgehen.

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Kommentar von KleinHhein
11.03.2016, 08:46

ich war genauso verblüft und konnte nicht glauben was ich da las, aber es ist echt so....die war das wochenende 27/28.02 krank....hatte anschließend frei 07.03 hätte sich also ab dem 29.02 wieder gesund melden müssen....das tat sie nicht und heute morgen lag die Krankmeldung im Briefkasten un den Dienstplan von März hat sie auch nicht angefordert


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