Ich habe im Kolleginnenkreis gerade eine Entdeckung gemacht: Eine Kollegin täuscht allem Anschein nach eine Allergie vor, damit eine andere Kollegin ihren Hund nich mehr mit zur Arbeit bringen darf!!!
Aber der Reihe nach: Seit Oktober hat eine Kollegin einen Hund, den sie nach Absprache mit unserer Chefin mit zur Arbeit bringen darf, solange sich niemand an ihm stört. Einige Kolleginnen bekunden zwar offen, dass ihrer Meinung nach ein Hund dort nichts zu suchen hat, akzeptieren aber den kleinen, wir anderen lieben ihn.
Seit letzter Woche ist aber eine weitere Kollegin aus dem Urlaub zurück und jetzt gibt's Stress, weil sie angeblich gegen Hunde allergisch ist. Ab zehn niest sie nur noch und ab nächster Woche darf der Hund nicht mehr mit ins Büro.
Jetzt war ich heute Morgen auf dem Klo und in der Kabine neben mir aß jemand - einen Apfel? Ich fand das seltsam und verließ das Klo, holte mir aber am Automaten davor einen Kaffee und sah, dass es die Allergische war. Ich verkniff mir einen Kommentar und erst eben fiel mir ein, dass sie auch gegen Äpfel allergisch ist! Ich war also gerade in der Kabine und im Mülleimer liegt tatsächlich ein halbgegessener Apfel!!
Offenbar isst sie Äpfel, um eine Allergie gegen den Hund vorzutäuschen! Was mach ich nur? Zu meiner Chefin hab ich kein übergroßes Vertrauen, aber ich platze fast! Bis 11:00 hab ich noch Pause ...

Sprich sie auf Deinen Verdacht an, aber in aller Ruhe.

Ich würde die Kollegin vor den anderen Kollegen darauf ansprechen. Sie verhält sich unkollegial, da brauchst du auch keine Rücksicht nehmen.
Vielleicht traut sie sich nicht zu sagen, daß sie eine Hundephobie hat...
Qetan am 5. November 2009 10:55 Niemals vor den anderen, das wäre eine Bloßstellung. Das gehört sich nicht.
Aber heimlich Äpfel essen, obwohl man nach außen hin allegisch drauf reagiert, dass gehört sich auch nicht.

Du solltest die Chefin informieren, so geht das nicht weiter mit der Göre!
Ja informiere die Chefin, daß ist besser als zu platzen. Außerdem läßt sich eine Allergie ganz leicht nachweisen, sie soll vom Arzt ein Attest bringen. Da wird sich ja rausstellen wo sie eine Allergie hat oder nicht.
Sollte sich dein Verdacht bestätigen, ist das eine ganz miese Nummer. Wahrscheinlich gönnt sie der anderen Kollegin die Mitnahme des Hundes nicht. Die Sache mit dem Apfel würde ich aber auf jeden Fall publik machen. So nach dem Motto: Wieso isst du auf dem Klo Äpfel? Ich dachte du bist allergisch dagegen. ... Dann muss sie sich äußern und die anderen Kollegen können sich ihren Teil denken.

das sind nur Mutmassungen,sie sollte Stellung dazu beziehen,wenn sie der Hund stört,kann sie es auch sagen.wenn sie eine Allergie hat,kann das nur ein Mediziner feststellen.Kein besonders gutes Klima,was ihr da habt!
Nein, leider nicht.
Auch in der Vergangenheit gab es häufig Knatsch.

nun vorgetäuscht oder nicht... wenn deine kollegin keinen bock auf den hund hat und eine allergie vortäuscht weil sie nicht den a.... in der hose hat die wahrheit zu sagen, dann darf der hund trotzdem nicht mit zur arbeit gebracht werden. der arbeitgeber hat nämlich auch eine fürsorgepflicht. so ist das leider.
Andere Probleme habt Ihr nicht? lol
Ich finde das nicht witzig. Die Kollegin mit dem Hund sucht jetzt nach einem anderen Job und wenn sie den nicht bald findet, wird sie den Hund abgeben, dem Tier zuliebe.
Ja und? Aber das ist lediglich ein internes Problem. Und wenn die Chefin sagt, sie darf, dann ist gut. Sagt das Arbeitsrecht aufgrund einer Allergie, ob vorgetäuscht oder nicht, der Hund darf nicht mehr mit in die Firma, auch rechtens. So what. Wer sich einen Hund anschafft, hat auch die Konsequenzen zu tragen. Ansonsten vertrete ich die Ansicht, ein Hund hat in einer Firma nichts zu suchen. Somit Job wechseln, Hund abgeben oder sonstwas machen.
Die trägt sie ja auch.
wie kann man sich einen Hund anschaffen, wenn man weiß, dass man arbeiten muss?? Sich dabei auf einen tierlieben Chef zu verlassen finde ich verantwortungslos dem Tier gegenüber.
Der Hund ist der Hund ihres kürzlich verstorbenen Bruders. Er ist neun und nicht gesund ... niemand wollte ihn.
benji2005 am 5. November 2009 11:05 Das wird ja immer besser, einen armen alten Hund, auf dem rumhacken, poa, die Zimtzicke würde ich aber sowas von anmachen....
das ist bedauerlich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass man sich vorher über die Konsequenzen Gedanken machen sollte.
Sie stand vor der Wahl:
*Hund ins Tierheim
*Hund einschläfern lassen (er ist herzkrank)
*Hund nehmen
Was sollte sie da denn tun?
Und dass die andere nun Äpfel isst und damit möglicherweise das Todesurteil über den Hund fällt ... wie kann man da sagen, dass man sich da vorher über die Konsequenzen Gedanken machen soll? Das hat sie natürlich, aber die Alternativen waren nicht besser.
benji2005 am 5. November 2009 11:19 Deine Kollegin soll sich ja nicht einschüchtern lassen, sie hat schon richtig gehandelt. Wenn die Allergische nicht mit sich reden lässt, dann müsst ihr anderen euch verbünden. Oder Ihr Hundeliebhaber findet eine Oma oder Opa, wo der Hund tagsüber bleiben kann, vielleicht mit Garten oder so... Wäre ja auch mal ne Überlegung wert oder nicht?? Da hätte er seinen auslauf und alle wären glücklich, oder lebt ihr in der Stadt, wo jeder nur ne Wohnung hat????
Wir helfen ihr bei der Suche, aber noch gibt es niemanden, der täglich Zeit hätte, auf einen Hund aufzupassen. Der Hund müsste im Moment zu vier verschiedenen Leuten in der Woche und wäre auch dort stundenweise allein.
benji2005 am 5. November 2009 11:29 Gebt nicht auf, ihr werdet es schon schaffen. Es findet sich sicher wer, nur von einem zum anderen schieben bringt auch nichts, da kennt sich dann der arme Hund überhaupt nicht mehr aus.... Ich hoffe so für den Hund, dass sich was findet.
benji2005 am 5. November 2009 11:31 Ihr werdet sicher was finden, aber 4x wo anders hin, da kennt sich der arme Hund ja gar nicht mehr aus.... Ich hoffe so, dass ihr einen guten Platz für ihn findet....
"Sie stand vor der Wahl:". Siehste, das wären schon drei Auswahlmöglichkeiten mehr gewesen.
Tolle Möglichkeiten.
Einen lieben Hund einschläfern lassen oder das kranke Tier ins Tierheim geben, was mit ersterem praktisch gleichkommt.
Ihr Bruder hat den Hund geliebt, er war für ihn wie ein Kind und auch ein Hund ist ein Lebewesen. Den kann man doch nicht einfach entsorgen!
1hoss43 am 5. November 2009 11:30 Richtig! Genau so sehe ich das auch!
benji2005 am 5. November 2009 11:37 Da siehst mal wie weit wir in unserer Gesellschaft sind, was wir nicht mehr brauchen, weg damit. Ich hoffe nur, das diese Leute von Ihren Kindern nicht auch mal so abeschoben werden.
benji2005 am 5. November 2009 11:30 Ja was, ins Tierheim oder töten..... super Alternativen, Sie hat das einzig richtige gemacht, auch wenn es so manchem TIERHASSER HIER nicht gefällt.
Also ich würde mit dem Chef sprechen, er soll das ganze aber vertraulich behandeln, nicht, dass du auch noch Ärger bekommst. Ein solches Verhalten ist echt gemein und für mich nicht nachvollziehbar. Lass sie damit nicht durchkommen!!!
Das kann ich eben nicht einschätzen. Meine Chefin hat schonmal etwas ausgeplaudert, obwohl ich sie um Vertraulichkeit gebeten hatte, und das war nicht gut für mich. Außerdem kennt sie einige Kollegen auch privat, vorwiegend jene, die mit dem Hund nichts anfangen können.
scheinbar hat sie was gegen den hund, und die aussage war: wenn sich NIEMAND an dem hund stört darf er ins büro... sollte also der "allergie-schwindel" auffliegen gibt es 1. zoff und 2. muß sie dann nur offen sagen, dass sie den hund nicht im büro will und er muß dann eben trotzdem raus....
Der Hund darf bleiben, solange sich niemand dran stört. Deine Kollegin fühlt sich gestört, zeigt das nur etwas seltsam (um nicht als die Böse dazustehen wird eine Allergie vorgeschoben).
Bleibt der Köter eben daheim und der Streichelzoo wird wieder zum Büro.
Das ist ein Hund, kein Köter.
Ich bin auch der Ansicht, daß ein Hund am Arbeitsplatz nichts zu suchen hat. Warum auch? (Was ist das denn für ein Arbeitsplatz???)
Ich würde mich einfach so daran stören - ohne eine Allergie vorzutäuschen!
Wir arbeiten im Büro ohne Kundenverkehr.

Ich kann verstehen, dass dich das anfuchtet! Das ist total verlogen. Es scheint so, als ob deine Kollegin Hunde nicht leiden kann, sich aber nicht traut das zu sagen um nicht als "Schwarzes Schaf" dazustehen. Also versucht sie es auf diese Tour. Was soll man dazu sagen? Ich hätte wahrscheinlich auch nicht den Mut gehabt gegen das gesammte Kollegium anzustinken mit den Worten: sorry, aber ich kann Hunde einfach nicht ausstehen. Ich will das nicht, dass sich hier ein Hund aufhält.
"Sie darf den Hund mitbringen, solange sich niemand daran stört" Es stört sich jemand dran, also muss der Hund zuhause bleiben. Ansonsten finde ich es geradezu lächerlich, darauf zu achten, was jemand auf dem Klo tut.
Wenn jemand nebenan etwas so geräuschvoll isst, kommt man nicht umher sich zu fragen, wieso dies gerade auf dem Klo geschieht.
benji2005 am 5. November 2009 11:06 Da gebe ich Dir voll recht, das ist so hinterfotzig!!!
benji2005 am 5. November 2009 11:06 Da gebe ich Dir voll recht, das ist so hinterfotzig!!!

Entweder betriebs/personalrat einschalten oder direkt die chefin infpormieren.
Sowas ist Betrug, wenn jemand krankheiten selber erzeugt.
Und zumindest ist dieses störung des Betriebsfriedens durch die "Alergikerin" und ganz klar Mobbing durch die "alergikerin an der Hundekollegin. Sowas kann zu ner Fristlosen Kündigung führen.
Wenn die alergikerin sonst nett ist sporicgh sie an, teil ihr das obioge mit und sag ihr sie soll der chefin sagen allergfie kommt woanders her und kollegin kann hund wieder mitbringen. Anderfalls chef
Wir verstanden uns bisher weder gut noch schlecht. Unser Verhältnis war etwas kühl, sie ist sehr steif und etwas zickig, aber fachlich ist sie gut und gibt ihr Wissen weiter.
Tibettaxi am 5. November 2009 12:27 Es ist immer schlimm wenn Menschen wie die Allergiesimulantin nicht die courage haben ehrlich zu sagen sie wiollen keinebn Hund. Aber deswegen betrügen , nee das ist schon etwas viel.
Da ich einen ausgeprägten gerechtigkeitssinn hätte würde ich was unternehmen, allerdings würde es dem Hundn nicht helfen weil chefin hat gesagt solange sich keiner gestört fühlt. Aber zumindest würde die anderen wissen was sie von der Zivcke zu halten haben
Ich bringf unsere Mädels auich ab und an mit wenn es nicht anders geht. Aber da hat keiner ein Problem mit
Ein Hund hat dort nichts zu suchen. Eine meiner Kolleginnenn hatte auch mal solche Anwandlungen, wir haben das unterbunden. Ich finde das eklig.
Tessa13 am 5. November 2009 10:47 was ist an einem Hund eklig???
1hoss43 am 5. November 2009 10:51 Da fällt mir doch der Spruch ein:
Wer die Tiere nicht liebt, liebt auch die Menschen nicht!
Totaler Schwachsinn.
1hoss43 am 5. November 2009 11:03 Meinst Du? In meinen 49 Jahren Lebenserfahrung hat sich folgendes heraus kristallisiert:
Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere!
Die sind nicht mal annähernd so falsch und so verlogen wie die Menschen!
benji2005 am 5. November 2009 11:06 @1hoss43 Besser hätte ich es auch nicht sagen können! du gefällst mir mit deiner Einstellung
hoss, wenn du auf verlogene Menschen reinfällst, solltest du dir mal über dich Gedanken machen. Tiere sind halt einfacher zu biegen, weshalb auch Menschen, die mit ihresgleichen nicht klarkommen, sich lieber ein Tier dressieren.
1hoss43 am 5. November 2009 11:25 @alphonso
Da Du offensichtlich nicht in der Lage bist, meine Aussage zu verstehen, erübrigt sich jeder weitere Kommentar meinerseits.
benji2005 am 5. November 2009 11:00 Das ist wohl war, wer keine Tiere liebt....
Dass ein Hund sich an den Genitalien und auch weiter hinten leckt und dir mit derselben Zunge die Hand leckt? Wäschst Du dir nach einem Toilettenbesuch nicht auch die Hände?
PS. Ich liebe Tiere und auch Hunde, lege aber auf einen Körperkontakt keinen Wert.
Dazu sag ich nur, wir haben schon Freunde verloren, weil wir einen Hund im Haus haben. Ich höre oft von Leute, nein wir wollen keinen Hund, der macht nur Dreck. Dazu sage ich dann immer, meine Kinder machen mehr Dreck.
wie krank muss man denn sein, wenn man Kinder auf die gleiche Stufe mit Hunden setzt?
benji2005 am 5. November 2009 11:34 Das waren dann keine Freunde, wenn sie wegen einem Hund flüchten, sorry
benji2005 am 5. November 2009 11:13 du kannst es aber auch kompliziert machen... Gibst du dann auch keinem Menschen die hand?? Bist du Dir sicher, das da nicht auch einige dabei sind, die es nicht viel anders halten......
Ich denke, wer so über Tiere denkt hat auch für Menschen nichts übrig - das hast sicher nicht viele Freunde.
Du sprichst sie erstmal drauf an! Und nicht gleich hinterm Rücken zum Chef!

ist ja wieder mal typisch alles ist gut ein tierhasser spiet verrückt da geht mir das messer auf.
du solltest das mit deienr chefin klären.
Investiere ein paar Euro in Frubiase Calcium Ampullen. Wenn die Allergikerin wieder einen Apfel ist, zeige Deine Besorgnis um ihr Wohlergehen und biete ihr eine Ampulle an, wenn sie wieder niest. Das Niesen sollte nach dem Trinken einer Ampulle wieder aufhören (habe selbst u. a. Allergie gegen Kernobst und Tierhaare).
Emulgator01 am 5. November 2009 10:58 Wenn das bei jedem Menschen so einfach ginge wie bei dir müsste ich nicht jede Woche zur Hyposensibilisierung gehen. Das kann man nur schwer miteinander vergleichen.
Die Hyposensibilisierung hat bei mir nicht geklappt. Wenn mein Arzt mir nicht den Tipp mit den Calcium-Ampullen gegeben hätte, könnte ich heute noch nichts "Kernobstmäßiges" zu mir nehmen, ohne einen anaphylaktischen Schock zu bekommen.

erst mal die kollegin darauf ansprechen, wenn die nicht mit sich reden lässt, geh zur Chefin. Wenn Du mit der auch nicht so gut kannst, dann tu dich mit der Kollegin mit dem hund zusammen. Informier einfach alle drüber, was das für eine ist. Mann ich mag solche falschen Weiber einfach nicht. Vorher zu feige was zu sagen und dann hinterlistig sein. Ich würde alle aufklären über den Fund, ist ja ganz ne Feine wenn sie am WC isst....... würg und mich mit allen Kolleginnen verbünden, dann wird sie schon sehen, was sie davon hat.
auf in den Kampf Torrero.....

Grundsätzlich finde ich auch, dass ein Hund nichts bei der Arbeit zu suchen hat! Wenn der Chef allerings erlaubt, na gut!
Eine Allergie kann man allerdings nicht vortäuschen! Und eine laufende Nase wäre für eine Apfelallergie eher untypisch! Dagegen typisch für eine Tierhaarallergie! Ich bin auch gegen Äpfel allergisch und gegen Tierhaare nicht! Aber bei Äpfeln bekmomme ich, wie die meisten Betroffenen einen juckenden Gaumen, brennenden Mund und Atemnot! Die Nase läuft nicht! Außerdem gibt es durchaus Medikamente, die gegen eine Allergieart helfen, gegen andere aber nicht!
Letztendlich kann man da viel spekulieren und hineininterpretieren. Aufklären kann das nur die Kollegin und mit dieser solltet ihr sprechen!
Du solltest mit Kollegen denen Du vertraust einen "Trick" absprechen: Die nette Kollegin soll mal einen Tag ihren Hund nicht mit zur Arbeit bringen oder sich einen Tag freinehmen.Dann legt ihr von genau diesem Hund (ich habe es nämlich schon erlebt daß Leute angeblich "nur auf bestimmte Hunde" oder Katzen PLÖTZLICH eine Allergie haben eben weil sie diese Person nicht ausstehen können oder trietzen wollen.Wie gesagt dan legt ihr von genau diesem Hund überall an ihrem Platz,Stuhl etc...um sie herum Hundehaare. Halt möglichst so daß es nicht so auffällig ist. Ihr werdet sehen daß sie an diesem Tag plötzlich keine Allergie hat,natürlich "NUUUR" weil ja die Kollegin mit dem Hund an diesem Tag nicht da ist.Wenn Ihr Euch zusammentut könnt Ihr sie dann somit "überführen" und darauf ansprechen.Wenn sie dann nicht einlenkt hilft es vielleicht wenn sie eine zeitlang (zwar höflich,aber dennoch betimmt!) gemieden wird.Ich kann solche Leute gar nicht ab,das sind Personen die ihre eigene Unzufriedenheit im Leben dadurch kompensieren daß sie immer anderen Leuten auf den Zeiger gehn.Dabei könnte man sich das Leben so leicht machen :-)
benji2005 am 5. November 2009 11:08 DH
Die Idee ist gut, das kann aber auch nach hinten los gehen, weil man uns unterstellen könnte, dass wir einen allergischen Schock billigend in Kauf genommen hätten.
Aber ich glaube, wir stellen ihr morgen eine andere Falle und fangen sie zu dritt nach ihrem "Klogang" ab.
Tibettaxi am 5. November 2009 12:36 genau. bei uns ham se mal bner kollegin blumen ins büro gestellt die allergikerin ist und das führte zu ner friostlosen kündigung wegen mobbing
Schöner Kindergarten bei euch. Die Kollegin nach dem Klogang abfangen....

Wenn es kein Diensthund oder Blindenhund ist, so hat er dort nichts zu suchen, auch wenn ich ein grosser Tierfreund bin, so respektiere ich das Verhalten der Vorgesetzten. Ein gutes "Klima" scheint Ihr in der Tat nicht zu haben, und "Simulanten" wird es immer geben, also mach Dir keinen "Kopp" um ungelegte Eier, ändern kannste es nicht. Allergie = Mutmassung, da schliesse ich mich an, aber ich denke nicht, dass sie ein Attest wird vorlegen müssen, ist halt ne "komische" Nudel.

Ich will jetzt nicht gleich deine Theorien zerstören, aber das muss so nicht unbedingt sein. Ich bin auch gegen Äpfel allergisch, mir brennt dann der Mundraum total. Manchmal esse ich auch ein paar Stückchen oder eine bestimmte Sorte bei der mir der Mund nicht so weh tut, weil ich Äpfel einfach verdammt gerne mag. Nießen musste ich aber davon noch nie (wie denn auch?). Natürlich wirken Allergien verschieden, und es kann durchaus sein, dass sie wirklich versucht, den Hund auf ganz gemeine Art und Weise los zu werden. Aber was wenn nicht? Ich bin z.B. auch noch gegen Gräser und Pollen allergisch (wirkt ähnlich wie eine Allergie gegen Tierhaare), und ich kann nur sagen: Von April bis Juni durchlebe ich manchmal eine verdammt höllische Zeit. Wenn ich mir jetzt vorstelle, dass ich sowas den ganzen Tag im Büro hätte, stellen sich mir die Nackenhaare auf, ganz ehrlich. Aber redet doch einfach mal miteinander, vielleicht gibts ja eine andere Lösung (wenn sie z.B. räumlich abtrennt und den Bereich in dem sich die andere Kollegin mit dem Hund aufhalten darf beschränkt oder was weiß ich).
benji2005 am 5. November 2009 10:59 Aber sie wird doch nicht erst seit 5 Tagen wissen, dass sie ne Allergie hat, oder? Ich leide auch an einer katzenallergie und an ner Pollenallergie, ich weiß wie es Dir heuer ergangen ist, gleich bescheiden wie mir!!!
Der Witz ist ja, dass sie Allergische quasi nichts im Büro der Hundekollegin zu suchen hat. Wir haben in unserer Abteilung vier hintereinander liegende Zimmer, die durch Türen miteinander verbunden sind, jeder Raum hat eine Tür zum Flur. Die Hundekollegin arbeitet im ersten Zimmer, ich im zweiten und die Allergische im Dritten. Der Hund war nur am ersten Tag in allen Zimmern (da war die Allergische sogar im Urlaub), seitdem war er ausschließlich im ersten Zimmer. Seit wir von der "Allergie" wissen, ist die Tür zwischen meinem und dem Zimmer der Allergischen zu, aber die Frau muss ja seitdem andauernd Papier und Büromaterial aus Zimmer eins holen. Wir lüften auch dauernd ...
Emulgator01 am 5. November 2009 11:25 Ok so genau kannte ich ja den Sachverhalt nicht ;)
Nun, wie einige hier schon zur Ansprache gebracht haben, es erübrigt sich irgendwie die Diskussion, da sie nur sagen müsste, dass sie ein Problem mit Hunden am Arbeitsplatz hat (vielleicht hat sie ja auch Angst vor ihm, keine Ahnung). Natürlich traurig für die Hundehalterin, aber naja, so ist das eben. Natürlich wäre es interessant, ob sie tatsächlich ein Attest vorlegen könnte, aber ob es sich dafür lohnt mit dem Chef zu reden, liegt in deiner Einschätzung.

Wie kann man sich einen Hund zulegen, wenn dies an die Bedingung geknüpft ist, den Hund mit an die Arbeit zu nehmen ?
Sorry, soll sich eine Katze oder Vogel holen, diese Tiere können auch mehrere Stunden allein gelassen werden, aber ein Hund ist nichts für diese Kollegin.
Das hat nichts mit Tierliebe zu tun, sich einen Hund anzuschaffen, und den mit in das Büro zu nehmen, dies kann mal tageweise eine Notlösung sein, aber auf keinen Fall eine Dauerlösung.
Der Hund ist neun und krank und gehörte ihrem Bruder. Nach dessen Tod hat sie ihn übernommen, da ihn niemand haben wollte.
Leon97531 am 5. November 2009 11:23 Und hat Sie sich keine Gedanken darüber gemacht über Konsequenzen den Hund zu nehmen ?
Klingt wie eine unüberlegte Entscheidung, einen kranken Hund mit auf die Arbeit zu nehmen ist nicht gerade im Interesse des Hundes.
Hast du eine bessere Idee?
Bei uns im Büro ist's ruhig, der Hund leidet dort bestimmt nicht.
benji2005 am 5. November 2009 11:33 ist töten oder ins Tierheim die bessere Alternative????
1hoss43 am 5. November 2009 11:38 Ach weißt Du, wenn die Menschen schon ihre Kinder in der Mülltonne oder Tiefkühltruhe entsorgen, wunderts mich nicht mehr, wenn man mit den Tieren das gleiche tut!
Leon97531 am 5. November 2009 23:13 > ist töten oder ins Tierheim die bessere Alternative???? <
Wenn sonst keine Alternativen bestehen, und dies scheint hier der Fall zu sein, dann ist Einschläfern oder den Hund in das Tierheim abzugeben die Einzigste Alternative.
Es gibt kein Anrecht darauf den Hund mit an die Arbeit zu nehmen, daher hat die Cheffin als Auflage gestellt "wenn sich niemand davon gestört fühlt"
da sich aber jemand durch den Hund gestört fühlt, muss die Chefin entsprechend handeln, und dies wird nicht zu gunsten des Hundes ausfallen.
Dies hat auch nichts mit Tierhasser oder so ein Quatsch zu tun, dies geht in das Arbeitsrecht, dies weiß auch die Cheffin, daher diese Auflage, wenn niemand etwas dagegen hat.
Zum Thema Sie muss ein Attest vorweisen, ebenfalls nicht haltbar, es reicht wenn einer die Gegenwart des Hundes nicht möchte, die Gründe dafür sind Irrrelevant.
So bedauerlich der Fall von der moralischen Seite auch sein mag, von der rechtlichen Seite gibt es keinen Anspruch darauf. Da hat das Arbeitsumfeld welches in den Augen der Kollegin die den Hund nicht möchte eingeschränkt wird vorrang.
Da ist die Cheffin sogar in der Pflicht dafür Sorge zu tragen das der Hund nicht mehr auf die Arbeit kommt, da dies sonst im Ernstfall Konsequenzen haben könnte.

Und irgendwie verdrehte Tatsachen, nicht die mit der Allergie ist das Problem, sondern der Hund ist das Problem.
Welcher Grund nun vorliegt, dass sich jemand durch den Hund gestört fühlt ist doch zweitrangig.
Ob dies nun eine Allergie ist, oder die Kollegin nur prinzipiell etwas gegen Hunde hat ist doch egal, vielleicht hat Sie einfach nur Angst vor Hunden und traut sich dies nicht zu sagen.
Das Entscheidende ist, diese Kollegin möchte nicht das ein Hund mitgebracht wird, dies sollte man respektieren, denn dies steht vor dem Wunsch einen Hund mit an die Arbeit bringen zu dürfen.
Sowas kann ich nur respektieren, wenn sich die Person, die das stört, selbst respektvoll verhält. Allergische Reaktionen herbeizuführen ist wahrlich nicht respektvoll. Wieso sonst isst man ausgerechnet auf dem Klo in der Kabine einen Apfel, den man bekanntermaßen nicht verträgt.
Leon97531 am 5. November 2009 11:30 Du musst es nicht respektieren, verlangt keiner von dir.
Aber jeder muss respektieren, dass Sie auf der Arbeit nicht mit Hunden konfrontiert werden möchte, egal aus welchen Gründen, solange Hunde lt. Arbeitsvertrag nicht zum Bestandteil der Arbeit gehören.
Nochmal, nicht die Vortäuschung einer Allergie ist das Problem, das Problem ist in dem Fall der Hund.
Nein, die Vortäuschung einer Allergie ist sehr wohl ein Problem, da dies eine Vortäuschung einer Krankheit ist und dies dem Betriebsklima wie auch der Firma direkt schaden kann, z.B. durch den Weggang der Hundekollegin.
Die Allergische sieht weder den Hund noch hört sie ihn, er belästigt niemanden, weil er sich fast den ganzen Tag auf seinem Deckchen aufhält und nur hervorkommt, wenn man ihn ruft.
Der Frau geht es offenbar einzig ums Prinzip und das ist in dieser Situation einfach niederträchtig. Die Hundekollegin hat sehr unter dem Tod ihres Bruders gelitten und war trotzdem immer für die Firma da und hat sich zusmmengerissen noch und nöcher. Und selbst die anderen Kolleginnen, die mit dem Hund nichts anfangen können, sehen ein, dass in dieser Situation diese Lösung, Hund im Büro, wohl die beste ist.
bignose am 6. November 2009 09:31 Hallo, 'Vortäuschung einer Allergie' - das ist eine sehr schwere Anschuldigung, und wenn du die nicht beweisen kannst, kannst du in Teufels Küche kommen, also sei bitte vorsichtig mit solchen Aussagen. Es ist schön, dass du dich für deine Kollegin (und ihren Hund) einsetzt, aber jemand anderem unterstellen 'niedertächtig' zu sein und dann selber quasi hinter seinem/ihrem Rücken irgendwas aushecken ('wir stellen ihr morgen eine andere Falle und fangen sie zu dritt nach ihrem "Klogang" ab'), das ist auch nicht fairer. Gruß, Kerstin

Oh oh....da haben sich aber viele die Finger wund geschrieben.

deine kollegin sollte sich in einen neuen platz für den hund suchen oder ihn tagsüber zu einem hundesitzter geben. alte kranke hunde werden oft aus mitleid aufgenommen, also besteht durchaus eine chance, dass der hund ein schönes heim findet. es gibt leute, die besonders so einer armen socke gern ein zu hause geben. mit der kollegin wird es keine ruhe geben. wenn das so nicht klappt, wird die behaupten der hund hat nach ihr geschnappt. ich würde ihr unter vier augen sagen, dass man von ihrem betrug weiss und dass man sich herzlich bedankt, dass der hund vom verstorbenen bruder weg muss. man sieht sich im leben immer zweimal und im büro täglich :-) wenn man der chefin eh nicht vetrauen kann, kann man sie getrost aus dem spiel lassen. gibt nur ärger.

Hallo, ich habe selber Hunde (s. Avatar), aber dennoch habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn jemand an seinem Arbeitsplatz - auch wenn es nicht sein eigenes Büro ist - keinen Hund haben will. Darauf muss man als Hundebesitzer einfach Rücksicht nehmen. Nun ist die Situation sicher eine ganz besondere, und die Kollegin stand unverhofft vor der schwierigen Entscheidung, wie sie den Hund tagsüber unterbringen kann, aber es gibt immer irgendwelche Möglichkeiten, wenn man ein wenig sucht. Tierpensionen kosten zwar, aber davon gibt es immer mehr, in großen Städten gibt es sogar Tagesbetreuungen für Hunde. Was die Allergikerin angeht, da finde ich es schon schwierig, ihr ohne Beweis etwas zu unterstellen. Vielleicht ist es so, wie Emulgator01 schreibt, dass sie sich trotz der Allergie ab und zu mal einen Apfel gönnt? Ok, wenn jemand auf dem Klo isst (was ich persönlicher ekliger finde als einen Hund anzufassen), ist das schon merkwürdig, aber daraus gleich böse Absicht herzuleiten? Vielleicht ist sie nicht so mutig, offen Dinge anzusprechen, ob es nun der Hund ist oder die Tatsache, dass sie eben trotz der Allergie mal einen Apfel essen mag (wieviele Menschen, die angeblich mit dem Rauchen aufgehört haben, rauchen heimlich???) Fakt ist, dass ihr euch untereinander nicht grün zu sein scheint, und der Hund mag jetzt das Faß zum Überlaufen gebracht haben, ist aber nicht die wirkliche Ursache. Vielleicht solltet ihr euch einfach mal alle an einen Tisch setzen und euch 'ausquatschen'. Für mich hört sich das - sorry - ein wenig nach Zickenkrieg und Grüppchenbildung an (und erinnert mich mal wieder daran, dass ich mich glücklich schätzen kann, überwiegend mit Männern zusammenzuarbeiten). Im übrigen finde ich es auch unklug, sich hier in der - wenn auch einigermaßen anonymen - Öffentlichkeit so über KollegInnen und gar über die Chefin zu äußern, das kann mächtig in die Hose gehen. Gruß, Kerstin
DH!
Die Chefin und die Kollegin kennen sich schon ewig und kennen sich auch privat ...
bitmap am 5. November 2009 10:51 ''und die Kollegin ''
Die mit dem Hund oder die allergische?
Die Allergische.
benji2005 am 5. November 2009 11:11 Oder die Chefin und die Allergische haben sich verbündet, weil die Chefin nicht als die Schlimme dastehen will, schiebt sie die Allergische vor....
bitmap am 5. November 2009 11:18 Dann die Kollegin auf jeden Fall allein ansprechen.
(Vor den anderen Kollegen ist es eh nicht ratsam.)

Tja, das ist wirklich ein Problem. Hier wurden jetzt so viele Meinungen geäußert, sicher ist da auch die eine oder andere Lösung dabei. Ich persönlich würde es etwas ungewöhnlicher handhaben. Ich würde den Apfelrest aus dem Eimer klauben, und auf ein Blatt Papier mit einem riesengroßen Fragezeichen auf ihren Platz legen ( wenn sie nicht da ist und es keiner sieht )...Unter das Fragezeichen würde ich ganz klein schreiben: W A R U M ? F A I R ? HILFSBEREIT ? GEHÄSSIG? ODER WAS??? Und sonst gar nix. Wenn sie sich ertappt fühlt - vielleicht lässt sie es in Zukunft sein. Und dann muss halt jedesmal einer mit aufs Klo, so dass sie keine Gelegenheit mehr hat um Äpfel zu kauen...