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Kollegin müffelt- wie sag ich's ihr?

gefragt von Bavette am 22.02.2007 um 20:54 Uhr

Ist manchmal schon krass...oft hat sie auch denselben Pulli zwei oder drei Tage hintereinander an. Wie sag ich ihr bloß, dass meine Konzentration darunter leidet? Für Tipps wäre ich äußerst dankbar!


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Reply


anonym
beantwortet von beni11 am 22. Februar 2007 21:21
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Leider musste ich das auch schon ertragen. Bekanntermaßen riecht man sich selbst zuletzt. Also Ehrlichkeit ist die beste Devise, man kann dabei ja auch vermitteln, dass es nicht gegen seine Person geht und dass man die Person schätzt, aber dass dieser Punkt ein Problem für einen selbst ist. Viel Erfolg!


Cr♪tter
beantwortet von Cr♪tter am 23. Februar 2007 01:49
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So eine Kollegin hatte ich auch mal. Nachdem sich nach wochenlanger Diskussion niemand bereit erklären wollte, es ihr zu sagen, habe ich mich schweren Herzens aufgeschwungen und es ihr vorsichtig beigebracht, unter vier Augen natürlich. Sie redete sich damit heraus, dass sie das wisse, aber kein Arzt könne ihr helfen. Sie brachte das so glaubhaft, dass es mir schon leid tat, was gesagt zu haben. Einige Tage hat sie nicht mit mir geredet, und dann plötzlich war sie völlig geruchslos. Wir haben nie darüber gesprochen, und sie war dann auf einmal auch ganz nett wieder zu mir, als wenn nie was gewesen wäre.


HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 22. Februar 2007 21:08
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Ich habe leider auch so eine Kollegin. Irgendwann habe ich ihr unter vier Augen mal ein Deo in die Hand gedrückt. Sie nahm zwar dankend an, meinte aber gleichzeitig, dass sie Probleme mit Schweißausbrüchen hätte. Dann habe ich ihr einen dieser Kristallsteine mitgebracht. (Der liegt wahrscheinlich immer noch in ihrem Spint.) Als sie dann nach ihrem Erziehungsurlaub wieder kam, bin ich dann sehr direkt geworden. Nicht nur, dass sie ihre Pullis auch mehrere Tage hintereinander anhatte und nach diesem fürchterlich riechenden kalten Schweiss roch - nein, die Speisekarte hatte sie auch noch auf ihren Pullis. Du wusstest genau, was Madame zum Frühstück, Mittag, Abend und zwischendurch alles gegessen hatte. Ich habe sie vor einen Spiegel gezerrt und meinte nur, sie solle sich die Frau da im Spiegel mal genauer ansehen. Da hat sie es dann gecheckt. Ich habe sie dann mit dem Kommentar "leider kann ich Dir meine Nase nicht leihen" stehen lassen. Ok ..., dass war schon ziemlich heftig. Alle anderen Kollegen waren mir aber sehr dankbar.

Kommentar von Albrecht am 22. Februar 2007 21:12

anonym
beantwortet von mantamieze am 26. Februar 2007 20:42
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Also ich denke man sollte solche kollegen beiseite nehmen und unter 4 augen klartext reden auch ausreden das kein arzt helfen kann stimmt nicht denn in extremfällen wewrden die schweißdrüsen verödet,ehrlichkeit hilft da bestimmt weiter man sollte nur nicht nachtragend sein oder die menschen links liegen lassen damit hilft man niemanden




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