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kohlenhydrate machen dick?

gefragt von Hansooo am 20.07.2009 um 2:26 Uhr

stimmt das? in wiki steht: Kohlenhydrate sind der Hauptenergielieferant für den Organismus. Sie sind im Gegensatz zu den Fetten relativ schnell verwertbar, ( was heisst das? )


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anonym
beantwortet von HeidiLas am 20. Juli 2009 02:28
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zu großer Energielieferant am Abend, dh am Mittag am besten


anonym
beantwortet von judofrosch am 20. Juli 2009 02:29
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Hi, kohlenhydrate machen nicht dick! Zumindest nicht, wenn du sie auch "verwendest". Stell dir mal vor, du hast einen ofen oder kamin und steckst holz rein, immer weiter und weiter und weiter, ohne feuer zu machen, irgendwann ist da voll. So ist das mit dem körper auch, du gibst ihm brennstoff brennstoff und brennstoff und verwendest es nicht, dann wirst du dick. Wenn du sport machst, verbrennst du kohlenhydrate und dann sind sie auch gut und nützlich! Das problem beim körper ist, dass du nicht ein großes feuer anzuenden kannst um alle kohlenhydrate auf einmal zu verbrennen:-)

Kommentar von honey101 am 21. Juli 2009 16:23

sehr gutes beispiel :)


SerifAK47
beantwortet von SerifAK47 am 20. Juli 2009 02:30
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Neiin zu wenig Sport macht Dick


MrsThreepwood
beantwortet von MrsThreepwood am 20. Juli 2009 02:27
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das der körper kolenhydrate schneller verwerten und zu energie umwandeln kann als fett.. das lagert sich eher an..


terry94
beantwortet von terry94 am 20. Juli 2009 02:27
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Der Körper reagiert auf den Verzehr von Kohlenhydraten mit der Ausschüttung von Insulin. Einfache Zucker gelangen sehr schnell ins Blut, während längere Kohlenhydratketten erst aufgebrochen werden müssen, ehe sie ebenfalls als Glucose in den Blutkreislauf gelangen. Der Körper nutzt die Glucose zur Energieversorgung von Gehirn und Muskeln. Allerdings wird nur ein Blut-zuckerspiegel in sehr engen Grenzen toleriert. Steigt der Blutzukkerspiegel durch Kohlenhydrate aus der Nahrung über das obere Limit, sorgt Insulin dafür, daß der Überschuß zunächst als Glycogen in Leber oder Muskeln gespeichert wird. Glycogen ist eine Speicherform der Kohlenhydrate, die aus zwei Molekülen Glucose besteht. In der Leber eingelagertes Glycogen dient über die Freisetzung als Blutzucker der Energieversorgung des Gehirns; ein Vorrat von 60-90 Gramm, der für etwa 12 Stunden ausreicht. Das Muskelglycogen (300 bis 400 Gramm, bei gut trainierten Bodybuildern mit ihrer großen Muskelmasse auch etwas mehr) wird für die Energieversorgung des Bewegungsapparates genutzt und steht dem Gehirn nicht zur Verfügung. Die Aufnahmefähigkeit der Glycogenspeicher ist also auf wenige hundert Gramm beschränkt: Was darüber hinaus an Kohlenhydraten zugeführt wird, wird durch Insulin in Fettzellen eingelagert. Dieser Umstand ist vor allem den Bodybuildern gut bekannt. Sie sind bemüht, vorwiegend langkettige Kohlenhydrate zu verzehren, die durch einen langsameren Übergang ins Blut auch eine verzögerte Insulinausschüttung nach sich ziehen. So soll die Fettspeicherung durch einen zu hohen Insulinausstoß weitgehend vermieden und die Energieversorgung längerfristig gesichert werden. Dieser Ansatz ist nicht falsch, aber auf keinen Fall der beste Weg, eine Körperfettanlagerung zu verhindern, geschweige denn, Körperfett abzubauen. Denn sind die Glycogenspeicher erst einmal gefüllt (was bei einer kohlenhydratreichen Ernährung kein Problem darstellt), bleibt für die überschüssigen Kohlenhydrate nur eines übrig: Die Speicherung als Körperfett. Das allein könnte schon die Fettzunahme bei herkömmlichen Aufbau-Diäten erklären. Doch es kommt noch schlimmer. Insulin ist nicht nur vorrangig ein »Speicherhormon« für Fett, sondern auch, da alle Hormone in Paaren funktionieren (denken wir an Testosteron und Östrogen mit ihren gegensätzlichen Wirkungen), der »Gegenspieler« von Glucagon. Insulin hemmt den Glucagonausstoß und umgekehrt: Bei einem hohen Glucagonspiegel wird kein Insulin ausgestoßen. Das mag auf den ersten Blick nicht spektakulär erscheinen, doch es erklärt die stark fettabbauende Wirkung einer streng kohlenhydratreduzierten Ernährung. Wenn wir Insulin als »Speicherhormon« betrachten, ist sein Gegenspieler Glucagon als »Freisetzungshormon« zu sehen. Glucagon leitet die Freisetzung von Fettsäuren aus den Körperdepots zur Energiegewinnung ein. Damit ist dieses Hormon ein willkommener Alliierter im Kampf um weniger Körperfett und der beste Freund des Bodybuilders, der ja einen sehr niedrigen Körperfettanteil anstrebt. Die Fettzellen verfügen über zwei Enzyme, die Fette transportieren und durch Insulin und Glucagon gesteuert werden. Lipopro-. ein Lipase schleust Fettsäuren in die Fettzellen ein und sorgt dafür, daß sie dort bleiben. Das andere, hormongesteuerte Lipase genannt, setzt Fettsäuren aus den Speicherzellen in das Blut frei. Insulin stimuliert die LipoproteinLipase und leitet so die Fettspeicherung ein, während Glucagon mit Hilfe der hormongesteuerten Lipase die Fettsäuren aus den Fettzellen freisetzt. Bei einem hohen Insulinspiegel kann kein Speicherfett freigesetzt werden; erst wenn der Insulinspiegel fällt, wird Glucagon aktiv und leitet die Fettverbrennung ein. Doch Insulin unterbindet die Fettverbrennung auch auf andere Weise: Neben den Muskeln setzen viele weitere Organe wie z.B. Herz, Leber, Nieren und Lunge Fette zur Energiegewinnung ein. Dazu werden im Blut zirkulierende Triglyzeride durch Enzyme auf der Zellmembran aufgespalten und die freigewordenen Fettsäuren durch Carnitin zu den Mitochondrien im Innern der Zelle transportiert. Dort werden sie zur Energiegewinnung oxidiert und »verbraucht«. Insulin hemmt das Carnitin-Transportsystem. So werden aus Fettsäuren wieder Triglyzeride gebildet, die ins Blut entlassen und den Fettzellen zur Speicherung zugeführt werden. An ihre Stelle tritt Glucose zur Energiegewinnung. Wenn der Blutzuckerspiegel unter die kritische Grenze fällt und keine neuen Kohlenhydrate verzehrt werden, schüttet die Bauchspeicheldrüse Glucagon aus. Dieses Glucagon setzt nun die in der Leber als Glycogen gespeicherte Glucose frei, so daß das Gehirn weiter kontinuierlich mit Blutzucker versorgt werden kann. Wenn die Glycogendepots in der Leber aber erschöpft sind (und weiter-hin keine Clucose aus kohlenhydratreicher Nahrung zur Verfügung steht), sorgt Glucagon dafür, daß Fettsäuren aus den Körperdepots aufgespalten werden; dabei entstehen Ketonkörper. Diese Ketonkörper dienen nicht nur der Energieversorgung des Gehirns, sondern werden von den Muskeln ebenfalls zur Energieproduktion genutzt.

Kommentar von Hansooo am 20. Juli 2009 02:29

es reicht auch ein, JA est macht dick oder ein NEIN es mach nicht dick ^^

Kommentar von Hansooo am 20. Juli 2009 02:29

es reicht auch ein, JA est macht dick oder ein NEIN es mach nicht dick ^^

Kommentar von 73cad1a3c610d29c5d7b21bb086ec849smallterry94 am 20. Juli 2009 02:31

Davon kommen wohl genug antworten^^ =D


Drummer85
beantwortet von Drummer85 am 21. Juli 2009 09:40
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Kohlenhydrate werden nur in Fett umgewandelt wenn du mehr isst als dein Körper zur Energiegewinnung benötigt! Dieses Fett lagert sich dann im Gewebe als langfristige Energiereserven an! Als möglichst paar Stunden vorm schlafen gehen keine stark Kohlenhydrathaltige Speise (Reis,Brot,Nudeln...)essen!


anonym
beantwortet von KcBlue am 26. Juli 2009 22:56
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Nach 18.00 uhr keine kohlenhydrate mehr am besten nur nso fischprodukte das hilft wirklich mein vater hat in einem jahr 70 kilo abgenomm !


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