Frage von gomezcorleone, 159

Körperverletzung! Strafe für Einsichtig Ersttäter?

Vorheschichte: Meine Frau und ich sind seit Ende August dauerhaft Getrennt ( Scheidung ausstehenden ) Es War leider keine Gütliche Trennung bedauerlicher Weise das volle Programm.

Wir haben einen Gemeinsam Sohn (11 Monate) Zu diesem verwehrt mir meine Frau seit Trennung jeglichen Umgang/Kontakt.

Sie ging sogar soweit dass Sie eine Einstweilige Verfügung gegen mich Erwirkte um den Kontakt zu unterbinden ( Trennung War leider auch von Handgreiflichkeiten geprägt )

Einer ersten Gerichtlichen Anordnung zum Umgang leistet Sie keine Folge.

Ordnungsgelder und Beantragte Zwangsmittel die den Umgang Ermöglichen sollen verlaufen ins Leere da Das Gericht untätig Bleibt.

Auch das Jugendamt ist mittlerweile am Ende seiner Möglichkeiten. Vermittlung scheitert an Der Verweigerungshaltung meiner Frau.

Der Empfehlung vom Jugendamt eine Umgangsoflegschaft zu Beschließen kommt das Gericht nicht nach. Mittlerweile läuft ein Ablehnungsgesuch wegen der Besorgnis der Befangenheit. Eine Entscheidung ist In den Kommenden 2 bis 3 Wochen zu Erwarten....

Erst Danach wird es Hoffentlich weiter gehen.

Eigentlicher Hergang:

Heute Nachmittag gegen 16 Uhr erhielt ich wieder Nachrichten "WhatsApp" von meiner Frau

Wiederkehrende anstachelungen dass Ich doch einsichtig sein Soll ich würde unseren Sohn nicht wieder Sehen, dafür würde Sie Sorge Tra

Wuntentbrand und völlig Ausser mir habe ich mich sofort auf den Weg gemacht ( Ich wollte meine Frau direkt Konfrontieren )

Auf dem Weg zu ihr Traf ich sie Unterwegs mit unserem Sohn. Ich hielt sofort an Stieg aus dem Auto und noch bevor sie mich Bemerkte Beugte ich über den Kinderwagen um meinen Sohn ( Nach fast 9 Monaten ) Das erste mal wieder in den Arm zu nehmen.

Mir gelang es nur Ihn halb aus dem Wagen zu nehmen Da "Riss" Meine Frau auch schon an Unserem Sohn Sie wollte Parton nicht Ablassen selbstredend ging dass auch nicht an ihm vorbei und Er fing an zu Schreien.

Ohne nachzudenken "Biss" Ich meiner Frau in den Oberarm. Und "Schubste" sie in eine nahgelegene Hecke mit dem Ziel dass Sie von unserem Sohn ablässt. Sie Ließ nicht los also habe ich abgelassen.

Passanten stießen kurz darauf dazu auch ein Anwohner hat die Situation gesehen. Ein Junges Pärchen kam dann auch meiner Frau zur "Hilfe" Es wurde ein Krankenwagen alarmiert und ich Bestand darauf Die Polizei hinzu zu ziehen.

Der Übliche Ablauf folgen meine Frau ließ Ihre "Bisswunde" Begutachten/Dokumentieren. Der freundliche Sanitäter bestätigte mir auch Nachfrage dass es Unserem Sohn gut geht.

Zeugen wurden vernommen. Ich Stritt den "Biss" auch nicht ab. Aus der Entfernung konnte ich jedoch vernehmen dass dann Der "Neue Lebensgefährte meiner Frau" ( Welcher erst nach dem Vorfall jedoch vor der Polizei dazu Stieß ) Ich habe versucht unseren Sohn zu Entführen. Ich gehe Davon aus dass mir eine Verurteilung wegen Körperverletzung bevorstehen Wird. Meine Frage was kann mich Erwarten als Unbestrafter Ersttäter unter den o.g Umständen?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von haufenzeugs, 97

alles was irgendwann zwischen euch ablief, ist für den umgang egal. was deine frau momentan tut ist umgang boykottieren und somit tut sie alles mögliche gegen das kindeswohl. warum befragst du deinen anwalt nicht dazu wie es aussieht, der frau das sorgerecht zu entziehen und das kind zu dir zu nehmen?

umgang sollte dann betreut stundenweise alle zwei wochen in einer einrichtung stattfinden. du musst lernen dass man auf dumme kommentierungen der ex nicht weiter reagiert und diese sammelt um sie gegen sie verwenden zu können. man rennt nicht wie vom "wilden affen gebissen" durch die gegend und spielt ihr voll in die hand.

schick deinen anwalt los, die ordnungsgelder ersatzweise haft zu vollstrecken und das gericht zu überzeugen, dass das kind zukünftig bei dir besser aufgehoben ist.

Kommentar von gomezcorleone ,

Danke für eädeine Antwort. Das Problem liegt mittlerweile beim Gericht bzw Richter selbst. Dieser weigert sich auf Antrag Ordnungsgelder bzw Ordnungshaft zu Beschließen. Vielmehr blieb Das Gericht in den Vergangenen 8 Monaten untätig. Anwaltlich werde ich Vertreten. Mittlerweile ist ein Ablehnungsverfahren gegen den Richter anhängig sodass Die Übrigen Verfahren ( Sorgerecht, ABR Scheidung etc. ) Noch ruhen. Eine Entscheidung vom OLG ist die Kommenden Wochen zu Erwarten. Ich habe nach Trennung von Anfang an um "Begleiteten" Umgang gebeten um gleichweg Jeglicher Argumentation meiner Frau zur Umgangsverweigerrung Entgegentreten kann. Und mir Diesen zuvor auch Gerichtlich geltend Gemacht. Auch das JA befürwortet die Umhängetasche sieht sich jedoch wegen der Verweigerrungshaltung meiner Frau ausser Stande diesen zu Ermöglichen 

Kommentar von haufenzeugs ,

das jugendamt kann nichts durchsetzen. sie können maximal empfehlungen geben. wenns ie bereits umgangspflegschaften fordern, dann weil die situation zwischen euch als eltern so zerrissen ist. ich denke auch du solltest ganz straff die sache durchziehen. halte dich aus konflikten fern. wen die km der meinung ist falsche aussagen zu tätigen, dann anzeigen wegen verleumdung. wenn sie weiterhin der meinung ist die zu provozieren, aufschreiben, abheften u. wenns passt vortragen um zu zeigen, wie sie kooperiert zu wohle des kindes. versuche so zügig wie möglich die situation zu deinen gunsten zu verändern. umso mehr zeit vergeht umso schwieriger wird das.

lass die frau ziehen, trenne dich geistig von ihr und vor allem emotional. agiere nur noch für das kidn. sieh zu dass du da umgang oder sorgerechtsentzug in die gänge bekommst.

Kommentar von gomezcorleone ,

Ich gebe Dir vollkommen recht. Und ich bin mir der Tatsache im Nachhinein Durchaus bewusst das diese Situation im Grunde genommen wieder ein Gefundenes Argumentationstool der ihrer Meinung nach gegen Umgang spricht. Antrag auf Übertragung der alleine sorge läuft. Durch dass zzt. Noch laufende Ablehnungsverfahren gegen Den Objektiv Befangenen Richter läuft allerdings noch. Derweil ruhen leider alle weiteren anhängenden Verfahren.

Meine Frau fühlt sich durch diese Handlungsweise des Gerichtes bzw. Seiner untätigkeit auch sehr gestärkt. Indem ihr dadurch vermittelt wird Uhr handeln zöge keinerlei Konsequenzen nach sich. 

Diese Einstellung ermutigt sie weiter selbst den von mir begehrten zumindest begleiteten Umgang zu boykottieren.

Ihrer Absoluten Verweigerrungshaltung konnte bisher nichts entgegen wirken. Somit verfolgt sie ihr zieh zu verhindern dass unser Sohn jemals eine Vater-Kind Beziehung zu mir aufbauen kann munter weiter. 

An 

Kommentar von haufenzeugs ,

egal wie sehr dich das ärgert, egal wie sehr dich das verletzen oder provozieren mag, du musst hier ruhig bleiben. fordere auf, die umgänge umzusetzen. wenn sie den terminen nicht nachkommt, kannst du es bis zu den entscheidungen momentan nicht ändern und nicht beeinflussen. zur not wende dich an eine väterinitiative oder seiten wie

www.vatersein.de

Antwort
von skyfly71, 90

So lange Du nicht in der Lage bist, Deine Konflikte ohne Tätlichkeiten auszutragen, bist Du schlicht eine wandelnde Kindeswohlgefährdung. Da sowohl das Famliengericht als auch das Jugendamt das totsicher ganz genau so sehen werden, wirst Du einen seeehr langen Atem brauchen und so einige Besuche bei einer Täterberatungsstelle, bis Du vielleicht die Möglichkeit hast, Deinem Kind im Rahmen von begleiteten Umgangskontakten noch einmal zu begegnen.

Was die Körperverletzung und die strafrechtlichen Folgen angeht, wirst Du hier mit einer Strafe von ca. 1 Netto-Monatseinkommen rechnen müssen. Auf jeden Fall gibt's damit noch keinen Eintrag im Führungszeugnis.

Kommentar von gomezcorleone ,

Danke für deine Erste Einschätzung.  Was das "Vorurteil" angeht ich könne Konflikte nicht ohne Tätlichkeiten austragen möchte ich an dieser Stelle nochmal hervorheben dass Diese Eskalation keines Wegs "Gewollt"  War und meines Erachtens im Affekt geschah da meine Frau während ich unseren Sohn auf dem Arm hielt an ihm "riss" und "zerrte" aus angst sie könnte ihn verletzten habe ich ohne länger darüber nachzudenken gehandelt mit der Absicht das sie Ablässt. 

Kommentar von skyfly71 ,

Es ist völlig egal, was dazu geführt hat, dass Du körperliche Gewalt gebraucht hast, denn die meisten Menschen bekommen es hin, so etwas NIE zu tun - auch wenn das für Dich vielleicht kaum vorstellbar ist. Du hättest die Möglichkeit gehabt, einfach zurückzustecken und alles wäre gut gewesen. Hast Du nicht getan. Und damit hast Du Dich als Elternteil absolut und nachhaltig für laaange Zeit disqualifiziert. Denn Kindeswohl geht über Deine Interessen und Du hast damit gezeigt, dass Du DAS nicht begriffen hast.

Übrigens bin ich Bewährungshelfer, meine Frau arbeitet beim Jugendamt und ich kann das deshalb wohl ganz gut beurteilen....

Kommentar von haufenzeugs ,

es ist sehr wichtig was er anführt, da die tätlichkeiten nichts mit dem kind zu tun haben. somit ist von kindeswohlgefährdung seitens der mutter zu reden, da sie umgang boykottiert und sich kindeswohlgefährdend verhält. da bereits beschwerungen in form von ordnungsgeld, umgangspflegschaft beantragt ist, wird man die km zwingen. im schlimmsten fall geht sie in ordnungshaft und im allerschlimmsten fall muss kv einen antrag auf entzug des sorgerechtes stellen und das kind zu sich holen. die probleme zwischen den eltern hab betreffen das kind nicht.

Kommentar von Wippich ,

Im grunde hast du recht,aber ich glaube du bist Männern gegenüber voreingenommen.

Kommentar von haufenzeugs ,

im grunde genommen hätte er vielleicht moralisch recht. aber ansonsten hat es mit der laufenden rechtswirklichkeit garnichts gemein.

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