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Könnten Extremsportarten bei einer Bewerbung hinderlich sein?

gefragt von maxelputzel am 17.09.2008 um 15:45 Uhr

hallo da ich bald mit dem studium fertig bin mach ich mir gerade gedanken um bewerbungen. im internet findet man unter meinem namen mehrere videos die ich da lieber nicht hätte ( nicht von mir eingestellt), darauf sind fallschirmsprünge und auch 2 basejumps zu sehen. denkt ihr das könnte bei einer bewerbung ein ablehungs grund sein?

btw it branche mfg


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manu1979
beantwortet von manu1979 am 17. September 2008 15:47
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Wenn sich dein neuer Arbeitgeber im Netz über dich erkundigt, dann sicherlich.


minister
beantwortet von minister am 17. September 2008 15:51
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Ein Arbeitgeber, der verlässliches Personal dauerhaft einstellen möchte hat schon Grund jemanden abzulehnen, dessen Lebensstil hochriskant ist (oder scheint).

Das gilt natürlich nicht, wenn man Ausrüster von Fallschirmspringern ist.

Ansonsten sollten Sie vielleicht versuchen, juristisch gegen die Anbieter der Videos vorzugehen, zumindest aber die Verbindung mit Ihrem Namen zu löschen.


Imbecillitas
beantwortet von Imbecillitas am 17. September 2008 15:51
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ich würd sagen, daß ich das nicht mehr mache. wenn ich jemanden einstellen würde, würde ich sowas eher als ein zeichen von aufgeschlossenheit, jugend und positiver risikobereitschaft deuten.

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:54

najo wenn es noch zum "sagen" im persönlichen gespräch kommt :P oder meinst du damit das ich das in meinen lebenslauf mit einbauen sollte mit dem anmerkung "mach ich nichtmehr"

Kommentar von 70185f06afc9f9a7c353196dbfdd234fsmallImbecillitas am 17. September 2008 15:54

ist dein gesicht auf den videos zu erkennen? sonst sag doch einfach das ist ein namensvetter.

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:56

jap ist zu sehn.


Senselessways
beantwortet von Senselessways am 17. September 2008 15:47
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Du brauchst ja nicht umbedingt im Lebenslauf angeben, das du so einen Sport machst. und das dein zukünftiger Arbeitgeber diese Videos entdeckt ist eher unwahrscheinlich!

Aber zur Frage, WENN der AG es weiß, JA, dann ist das ein großer Ablehnungsgrund. So hab ichs in meiner Ausbildung gelernt, da biste quasi das Musterbeispiel einer abzulehnenden Bewerbung ;-)

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:48

die findet er 100% ... die ersten 6 google hits zu meinem vollen namen.

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 17. September 2008 15:52

Die Frage ist nur, OB er sich überhaupt hinsetzt und anfängt zu googeln! Gib es im Lebenslauf nicht an und fertig. Wenn er dich später gezielt danach fragt kannst du ja immernoch ehrlich antworten.

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:56

in der it branche 100% bei welche bewerbung wird den heute nicht das internet nach einem durchforstet? also ich denke das ist heutzutage standart. wenn ich mich mit jemand treffe google ich seinen namen auch erstmal bzw guck bei yasni.


breath89
beantwortet von breath89 am 17. September 2008 15:47
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private beweggründe sind denke ich mal nicht im geringsten ein kriterium für eine einstellung....... Wenn der angestellte seine arbeit gut macht, ist es meißtens ziehmlich egal, was er dann privat macht.....


Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 17. September 2008 15:48

Es geht da nicht drum was er Privat macht, sondern darum das er sich höchstwahrscheinlich oft verletzen und somit oft krank geschrieben sein wird - deshalb wäre eine Ablehnung verständlich!

Kommentar von Eb7638689a680764d43c68f08936ac87smallbreath89 am 17. September 2008 15:50

^^ bei nem basejump oder fallschirmsprung biste entweder tot oder lebendig...... platz für fehler gibts da meißtens nicht...... also ich glaube kaum, dass ihn jemand ablehnen würde, nur weil er ab und zu fallschirmspringen geht.... bei fussball verletzt man sich viel öfter und trotzdem ist und war das noch nie ein ablehnungsgrund

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:51

verletzt hab ich mich noch nie toi toi statistisch gesehen passiert bei ski/snowboard mehr, najo aber die vorurteile, bzw die von den medien gebildete meinung sagt was anders.

Kommentar von 484ee5192fe50e3beb52a405e9df6ae6smallSenselessways am 17. September 2008 15:54

Ja das ist schon alles klar, aber die weitläufige Meinung ist nun aber leider das du dir jede Woche nen anderen Knochen brichst ;-)

Das lernt man in der 1. Stunde Personalwesen, das man Bewerber mit Extremsport Ambitionen sofort weg schickt.


jungfraujoseph
beantwortet von jungfraujoseph am 17. September 2008 15:50
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Denke nicht, dass das ein Problem bei einer Bewerbung sein sollte. Das macht Dein Profil doch nur interessanter. Durch die Ausübung der Extremsportart zeigst Du, dass Du mutig bist und Dich Herausforderungen stellst. Du überwindest Dich selbst und hast offenbar einen starken Willen. Das sind für mein Verständnis lauter positive Eigenschaften, die im Berufsleben gebraucht werden.
Könnte sich also eher positiv auswirken.

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:52

wenn das der einstellungs mensch so sieht sicherlich, denke da giebts solche und solche. muss man an den richtigen geraten.

Kommentar von 04bfad830ace16b3c75ba6cedb476e44smalljungfraujoseph am 17. September 2008 15:55

@maxelputzel eben. Es muss überhaupt nicht negativ ausgelegt werden. Und die Chance ist sehr hoch, dass man auf einen Arbeitgeber trifft, der es positiv auslegt. Ich würds tun.


Tremor
beantwortet von Tremor am 17. September 2008 15:54
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Wenn nicht ausdrücklich danach gefragt wird, mußt Du es nicht angeben schon gar nicht im Bewerbungsschreiben (unter dem Punkt Hobbys) siehe hier http://www.recherche-links.de/bildung/bewerbung/bewerbung1.html

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 15:57

das hatte ich sicherlich nicht vor. lies mal meine frage nochmal :)


Herzogin
beantwortet von Herzogin am 17. September 2008 16:05
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Das kommt wohl sehr auf Deinen zukünftigen Chef an, manch einer wird es vielleicht interessant finden, ein anderer nicht. Die Frage ist auch in welchem Bereich Du arbeiten wirst.

Kommentar von maxelputzel am 17. September 2008 16:06

It


Urbanessa
beantwortet von Urbanessa am 18. September 2008 16:47
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Extremsport kann hinderlich sein, gerade wenn er auf Verletzungen (= Arbeitsausfälle) schließen lässt. Und Basejumps werden ja oft illegal durchgeführt, da kommt also noch der Aspekt hinzu, dass Du eventuell den Eindruck vermitteln könntest, es mit der Gesetzeslage und Vorschriften insgesamt nicht so eng zu sehen. Einen Arbeitnehmer, der das Unternehmen eventuell in juristische Schwierigkeiten manövriert, möchte sicher niemand. Auf der anderen Seite - je nach Berufsfeld und Neigungen des potentiellen Arbeitgebers könnte Dein Extremsport auch als Zeichen von Mut, Zielstrebigkeit und Zielerreichung interpretiert werden.


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