Frage von Deniz4514, 113

Könnten alle Menschen Veganer sein??

Aus ökonomischer und ökologischer Sicht - in Bezug auf  Ackerbau, Nutzfläche usw. ?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von MrWolf633, 13

Das würde nicht funktionieren. Wohin dann mit den Tieren? Verbrennen? Menschen mussten früher Jagen und da war Fleisch eine ganz gute Beute. Warum denn nicht? Und wenn wir alle vegan wären, was wäre dann mit der Kuh? Man soll essen, was man will. Als ob Fleisch negativ für uns auswirken muss, dann hätten unsere Vorfahren längst tot sein müssen.

Kommentar von MrWolf633 ,

Danke für's Sternchen :)

Kommentar von Imago8 ,

dann hätten unsere Vorfahren längst tot sein müssen

...sie sind es!

Kommentar von MrWolf633 ,

hahah ja, das stimmt. Ich meine dann halt in der Epoche, wo das der Fall war.

Antwort
von kayo1548, 109

Das setzt Voraus, das es überall soviel Überfluss wie hier gibt um sich da frei entscheiden zu können und genügend Alternativen zu haben.

In manchen Gebieten ist es aber auch heute noch so, dass man das man nicht die Wahl hat und das zu sich nehmen muss was man bekommt und in solchen Kulturen können Fleisch und Milch wichtige, mitunter sogar essenzielle Nährstofflieferanten sein.

Also nein - überall geht das so erstmal nicht.

Antwort
von lluisaT, 37

Theoretisch schon. Wir schaffen es ja auch alle Zuchttiere + den Großteil der Menschen zu ernähren, da braucht man ja schon viel mehr Nahrung. Stellenweise müsste man zwar anderes auf den Feldern angebaut wird als da jetzt angebaut wird, aber dann ist es schon möglich und wäre auch viel besser für Umwelt, etc. 

Das problem ist natürlich das du nicht 7 Milliarden Menschen zwingen kannst vegan zu sein, wenn sie lieber Fleisch essen wollen. Ausserdem ist in armen geboten wie zum Beispiel Afrika, die Familienziege extrem wichtig für die Familie. Und die Verteilung des essens müsste dann auch geregelt werden. Falls die Menschheit aber weiter so wächst wie sie es tut, dann ist es irgendwann nötig, und müsste theoretisch auch funktionieren.

Alle Menschen vegetarisch zu ernähren ginge hingegen nicht (oder wäre zumindestens extrem sinnlos) da für den Konsum von Milch und Eiern ja auch immer ein Tier nötig ist (ach was?) und das ja auch nicht unendlich alt werden kann. Vegetarier zu sein macht heutzutage mit Sicherheit sinn, aber ALLE können eben nicht Vegetarier sein.

Antwort
von Omnivore08, 97

Aus ökologischer Sicht schon gar nicht!

Der Mensch ist ein Allesfresser. Und JEDER Allesfresser braucht tierische Produkte, sonst bekommt er Mangel! Oder: Er supplementiert.

Jetzt gibts aber ein Problem: 2/3 der Erde sind Grünland und nur für Tierfutter geeignet. Gras bzw. Heu ist die Grundnahrung eines jeden Wiederkäuers!

In südlichen Ländern (wie Italien) KÖNNTE man VIELLEICHT noch autark leben. In Deutschland ist das schon unmöglich. Wir haben bei Fleisch einen Selbstversorgungsgrad von 120%, Getreide bei 115%, Futtermittel bei ca. 90%, Gemüse nur bei 40% und Obst sogar nur bei 20%. 

Fahr mal etwas nördlicher, nach Dänemark, Norwegen, Island. Da wird es immer schlimmer mit pflanzlicher Nahrung. Dort kann man fast ausschließlich nur Tiere züchten. Und das sind in Europa noch reiche Länder. Dann kommen mittel-entwickelte Länder: Grönland, Chile, Argentinien, Kasachstan, Teile Russlands, Tadschikistan, usw. Und Schlusslicht machen die armen Länder in Latainamerika, Afrika und Asien.

Soviel Platz ist einfach nicht da um alle vegan zu ernähren! Das wäre pure Verschwendung von Futtermitteln wie extra angebautes Futtergetreide, Wintergetreide, Ölschrote, Stroh, Gras und Heu.

Wir in Deutschland könnten uns das VIELLEICHT noch leisten, weil wir ein reiches Land sind und uns einfach fehlende Nahrung zukaufen. Andere Länder haben NICHT die Möglichkeit!

Veganer können nur in Deutschland leben, weil....:

  • Durch EU-Agrarpoltik die Landwirtschaft mit Ausgleichszahlungen geholfen wird, was den Erzeugerpreis minimiert
  • Deutschland ein reiches Land ist
  • Deutschland durch massenhafte Importe von Obst, Gemüse, Nüsse, Gewürze, usw. ein riiiiieeeeesiges Nahrungsangebot hat
  • fehlende Nährstoffe einfach zu supplementieren sind
  • die Hygienestandards hoch sind
  • die medizinische Versorgung hoch ist
  • Das Bildungsangebot hoch ist und frei zugänglich.
  • Und vorallem: Weil irgendein Fleischesser jenes Fleisch essen Muss, mit dem die Kartoffeln vom Veganer gedüngt worden sind!

Das ist in Deutschland noch möglich. In anderen Ländern NICHT!

Zudem ist Veganismus ökologischer Raubbau. Man entzieht den Böden die Nährstoffe und kann sie zum Teil nur wieder zurückbringen. Ohne tierischen Dünger hätten wir bei weeeeitem nicht solche Erträge wie 70dt Getreide oder 400dt Kartoffeln je ha.

So: Wie gesagt: Deutschland könnte sich vielleicht Produkte noch zukaufen. Wenn das aber alle machen würden, würden die ersten Länder nach kurzer Zeit schon verhungern und Deutschland bekommt auch irgendwann Engpässe mit Nahrung. Schließlich wollen die anderen auch was essen. Und pflanzliche Nahrung ist bei weitem energieärmer!

Und daraus folgt vom ökologischen Aspekt die ökonomische Folge: Es würde alles zusammenbrechen. Angefangen in Afrika, dann über Steppenländer wie Kasachstan und Argentinien/Chile bis hin dann zu reichen Ländern wie Island. Irgendwann triffts auch Deutschland. Spätestens im Winter, wenn wir in aller Welt um Nahrung betteln.

Und das würde eine Menge hungernde Menschen bedeuten.

Eine vegane Welt ist eine totale Sackgasse; In allen Richtungen!

Ich hoffe ich konnte dir helfen,

Gruß
Omni

PS: ja ich weiß, das ist konträr zu der These, die die Veganerlobby propagiert. Aber dafür kann ich nichts, dass PeTA & Co nur von 12 bis Mittag denken können! Eine vegane Welt wäre eine reinste Katastrophe! Frag mal die Menschen, die die Nahrung herstellen. Auch mal in der Steppe am besten!

Antwort
von wickedsick05, 79

hier wurde schon mal geantwortet:


Zitat von kalle10041990

....Da diese Feldfrüchte allerdings nicht überall wachsen müssen woanders andere Nahrungsquellen geschaffen werden. Auf schlechten Böden wächst meistens zumindestens noch Gras, ne Kuh bringste damit satt, ein Mensch würde auf lange Sicht verhungern. Auch haben sogut wie alle Pflanzen teile die vom Menschen nicht Verzehrt werden können, von Tieren allerdings schon. Es stimmt das im Moment nicht so Verfahren wird in der Tiermast, aber das war der Grundgedanke warum unsere Vorfahren anfingen Nutztiere zu halten. Eine rein Vegane lebensweise ist eben weil nicht überall auf unserem Planeten alles wächst nicht umsetzbar. Die enormen Transportwege sind alles andere als ökologisch und würden dem Planeten und somit auch der Tierwelt mindestens, wenn nicht sogar mehr Schaden zufügen als es die Tiermast heute macht. Wenn du dich etwas mit deiner Umgebung und der ländlichen Beschaffenheit beschäftigst kannst du recht leicht herausfinden welche Nutzpflanzen bei dir in der Gegend gedeien. Danach kannst du dann ja deinen Speiseplan ausrichten und recht schnell merken das es ziemlich unrentabel und einseitig ist wenn du nur das Anbauen könntest was auch deine Nahrungsversorgung decken kann ohne die nicht nutzbaren Pflanzenteile zweitzuverwerten

https://www.gutefrage.net/frage/vegane-lebensweise--oekologische-sackgasse?found...

erwähnen muss man auch dass tierischer Dünger nicht vegan ist somit
bleibt nur synthetischer Dünger oder Pflanzenabfälle zum Düngen. Um 1
Kilo Synthetischen Dünger herzustellen werden 3 Liter Öl benötigt. Öl
ist keine unendliche Ressource und sehr schlecht für die Umwelt. Es gibt
in Deutschland ein Bioveganen Bauer der mit Klee Düngt dafür liegt
immer ein Acker brach um den Dünger fürs nächste Jahr anzupflanzen.
Dieser reicht aber nicht aus daher muss von außen Pflanzenpallets
zugekauft werden der an anderere Stelle angepflanzt wird also kein
geschlossener Kreislauf und nicht ökologisch nachhaltig zudem auch der
Ertrag um bis zu 80% geringer ist da man dem Boden mit jeder ernte mehr
Nährstoffe entzieht als zurück führt.

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-...


Dazu kommt noch

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.

Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.


http://www.umweltjournal.de/AfA\_naturkost/13315.php

DAZU muss man natürlich wissen:


Von den rund fünf Milliarden Hektar nutzbarem Land auf dieser Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren Flächen dienen also der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet.

Die einzige Möglichkeit, auf diesen Flächen ökologische nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung.


Zusammengefasst: Veganismus ist eine ökologische sackgasse

Antwort
von Undsonstso, 52

Nur wenn man alle Menschen zwangsveganisiert....

Es gibt Erkrankungen, bei denen wäre eine vegane Ernährung fatal.... Was soll mit jenen Menschen geschehen...?

Antwort
von Pangaea, 50

Mit Gewalt und Zwang kann man fast alles erreichen. Man müsste dann auch zwangsweise alle Menschen mit Nahrungsergänzungsmitteln füttern, um den Mangelerscheinungen zu begegnen, und man müsste die Bevölkerung im großen Stil bespitzeln, um sicherzustellen, dass sie nicht heimlich Nutztiere züchten und das Fleisch als Delikatesse verkaufen.

Wie lange sowas "gut" geht, ist eine andere Frage.

Antwort
von catypunkt, 61

Also wenn wir pro Jahr 70 Milliarden Tiere füttern können und dann noch den Großteil der 7 Milliarden Menschen, können wir bestimmt auch 7 Milliarden Menschen ernähren anstatt der 70 Milliarden Nutztiere 😉

Kommentar von Omnivore08 ,

Problem bei deiner einseitigen Betrachtung: Tierfutter ist UNGLEICH Menschenfutter!

Oder isst du gerne Futtergetreide? Wintergerste? Sojaschrot? Rapsschrot? Wie stets mit Grassilage? oder doch Maissilage? Frisches Gras vielleicht? oder doch lieber Heu? Stroh deine Lieblingsspeise? Oder doch Schlempe? Wie oft kaufst du Melasse?

Aber klar....mit dem Futter kann man ganz sicher die Menschen ernähren *zwinker*

Kommentar von Imago8 ,

@ Omnivore08:

Ich verstehe immernoch nicht, warum du es für unmöglich hälst, auf einen Acker, auf dem Futtergetreide, Mais, Raps oder Futterrüben angebaut wird, für Menschenfutter zu nutzen.

Und: der Großteil (63% in 2014) des in Deutschland verzehrten Fleisches kommt vom Schwein.

http://www.bvdf.de/in\_zahlen/tab\_05

Und die werden zum Großteil von Ackerprodukten (über 90%) ernährt. Zumindest laut dieser Quelle:

http://www.weissachmuehle.de/schweinefutter%20-%20Kopie.php

Falls du die gemachten Angaben nicht für repräsentativ für die Schweinemast hälst, kannst du mir vielleicht einen Link geben, der besser passt?

Antwort
von celaenasardotin, 98

Nein eher nicht. Veganer nutzen ja viele Lebensmittel , die sehr teuer und sehr u ständig zu produzieren sind. Die meisten Menschen können sich das erstens nicht leisten und zweitens kann man auf den Gebieten wo jetzt komische Samen wachsen Getreidearten anbauen , die deutlich mehr Menschen versorgen könnten.

Kommentar von Imago8 ,

Komische Samen?

Kommentar von celaenasardotin ,

etwa chia

Antwort
von AnnnaNymous, 111

Der Ackerbau kommt ohne Mist nicht aus - also, dann müsste man sich deswegen Vieh halten

Antwort
von Rohypnol, 88

Könnten, ja. Aber ob alle Menschen das wollen?

Kommentar von Omnivore08 ,

Wir wollen nicht...aber erst recht "könnten" wir NICHT

Kommentar von AnnnaNymous ,

Also, ich würde schon wollen ...

Kommentar von Omnivore08 ,

Ich nicht. Ich will nicht soviel wertvolle Nahrung verschwenden und Raubbau an der Natur betreiben!

Das nicht-wollen hat also auch gute Gründe!

Antwort
von AppleTea, 97

Nein.. in Afrika wirds z.B. schwierig ;)

Antwort
von eostre, 66

Eine Spezies, die bis in den Weltraum fliegen, Strom aus Wind machen und transplantierbare haut in der petrieschale züchten kann...warum sollte diese nicht in der Lage sein sich vegan zu ernähren? 

Kommentar von Omnivore08 ,

Warum können wir nicht alle Millionäre sein? Ist der gleiche Grund, warum wir nicht alle vegan sein können: Es ist praktisch unmöglich!

Kommentar von eostre ,

Und die Erde ist eine Scheibe und der Mensch wird niemals fliegen....

Kommentar von Omnivore08 ,

Und die Erde ist eine Scheibe

Und vegan ist eine ökologische, gesunde Ernährung, die alle Probleme löst. Und die Erde ist keine Scheibe (!), sie ist innen Hohl, das wissen doch alle....

Antwort
von swissss, 99

Die Inuit in Alaska und die Grönländer würden verhungern

Kommentar von Omnivore08 ,

Da würden noch vieeeel mehr verhungern.

Kommentar von swissss ,

verstehe ich jetzt nicht. Wo müssen sich Menschen sonst noch hauptsächlich von Fleisch und Fisch ernähren ?

Kommentar von Omnivore08 ,

Halb Asien (Kasachstan, Tadschikistan, Usbekistan, Mongolei, große Teile China, usw), fast ganz Afrika, Teile Australiens, Argentinien, Chile, Kanada, Skandinavien, Island....hab ich was vergessen?

Kommentar von swissss ,

auf diesen "Müll" gibt es nur eine Antwort. . 
Kasastan.
Rund 75 % der Landesfläche sind landwirtschaftlich nutzbar. So deckt Kasachstan seinen Bedarf an Getreide dank der fruchtbaren Steppenböden und trotz geringer Erträge aufgrund von Trockenheit vollständig selbst UND EXPORTIERT DIE ÜBERSCHÜSSE in Höhe von vier bis fünf Millionen Tonnen.

.

Kommentar von swissss ,

einen habe ich noch. 

Asien bleibt auf überschüssigem Reis sitzen

Die günstige Wetterlage und Regierungssubventionen für Bauern haben in Asien zu einer Rekordernte und einem Überschuss in der Reisproduktion geführt. 

http://www.soaktuell.ch/index.php?page=/news/asien-bleibt-auf-ueberschuessigem-r...

Kommentar von Omnivore08 ,

Kasachstan ist ein riiiiieeesiges Land und hat größtenteils nur Grünland und Steppen. Da stehen Rinder drauf. Was anderes kannst du da gar nicht züchten!

Kommentar von swissss ,

 UND EXPORTIERT DIE ÜBERSCHÜSSE in Höhe von vier bis fünf Millionen Tonnen.

Seit 2005 wird ein Teil der Exporte über die lettischen Hafenstädte Liepāja und Ventspils abgewickelt. Das von den beiden Staaten gemeinsam errichtete Ventspils Grain Terminal ist für die Verschiffung von jährlich 2,5 Millionen Tonnen Getreide ausgelegt. Im Norden besteht um die Hauptstadt Astana ein landwirtschaftlich gut erschlossenes Gebiet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kasachstan#Landwirtschaft

Was willst du eigentlich mit deinen abstrusen Behauptungen bezwecken?
.

Kommentar von Omnivore08 ,

Astana...äääähm, das ist eine künstliche Stadt, die hochgezogen wurde. Die Stadt hat mit dem Rest des Landes gar nichts zu tun. In Astana alles schön bunt, teilweise wohlhabend. Der Rest des Landes ist Öde und sieht so aus:

http://www.mercury-nomaden.net/wp-content/gallery/2012p-kasachstan-end-of-road/k...

Und für dich nochmal zum mitschreiben: Getreide bildet keine Grundlage einer ausgewognenen Ernährung!

Was willst du eigentlich mit deinen abstrusen Behauptungen bezwecken?

Deine Wikipedia-Bildung relativieren! Du betrachtest Kasachstan um einen 50x50km Fleck um Astana. Hast du eigentlich eine Ahnung wie groß dieses Land ist und wie es im Rest des Landes aussieht?

Kommentar von swissss ,

egal wie gross das Land ist ; 

UND EXPORTIERT DIE ÜBERSCHÜSSE in Höhe von vier bis fünf Millionen Tonnen.

Kommentar von swissss ,

in den Schweizer Bergen verhungert auch niemand, auch wenn da kein Weizen wächst.

Kommentar von swissss ,

und das ? natürlich alles erlogen.? !



Kasachstan ist einer der größten Exporteure von Weizen und Mehl. Wegen günstiger klimatischer Bedingungen konnte Kasachstan 2011 mit 22,7 Millionen Tonnen eine Rekordernte an Weizen einfahren und den Export in die GUS-Staaten, den Nahen Osten, Nordafrika und die Europäische Union steigern. 2013 lag die Produktion, die sich zum größten Teil auf die Gebiete Aqmola,Nordkasachstan und Qostanai konzentriert, bei 13,9 Millionen Tonnen.[10] In Südkasachstan wird zudem Baumwolle angepflanzt, deren Produktion 2012 bei rund 131.000 Tonnen lag und somit weitaus geringer ist als die Baumwollproduktion im Nachbarland Usbekistan.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wirtschaft\_Kasachstans

Kommentar von swissss ,

ales gelogen oder was? 

Im Jahr 2012 wurde auf insgesamt 21,5 Millionen Hektar Ackerfläche geerntet.
63% der Fläche entfiel dabei allein auf die Produktion von Winterund
Sommerweizen, 13% wurden mit ein- oder mehrjährigen Futterpflanzen
bebaut und etwa 8,3% der Fläche diente dem Anbau von Ölsaaten.
Eine interessante Entwicklung nahm indes der Anbau von Öllein. So stieg
die Anbaufläche von Öllein in den letzten fünf Jahren von 12.000 ha (2008)
auf 420.000 ha an. Kasachstan sieht sich selbst nun unter den fünf größten
Exporteuren von Öllein weltweit.
http://zentralasien.ahk.de/uploads/media/20130401_Statistischer_Ueberblick_kasac...

Kommentar von Omnivore08 ,

egal wie gross das Land ist ; 

Achsooooo.....die hocken alle auf einen Haufen und helfen sich gegenseitig! nu klar....träum weiter!

in den Schweizer Bergen verhungert auch niemand, auch wenn da kein Weizen wächst.

drei mal kannste raten warum. Ganz sicher, weil die schweiz sich super vegan autark ernähren könnte! logo

Kasachstan ist einer der größten Exporteure von Weizen und Mehl

Sag mal begreifst du das immer noch nicht?

Kasachstan ist fast 10 mal so groß wie Deutschland und die Menschen viel weiter gestreut. Da hocken nicht alle auf einem Fleck und Getreide bildet KEINE vollständige Ernährung!

PS: Baumwolle, yam yam yam...echt lecker....kasachische Delikatesse

Kommentar von swissss ,

..yam yam yam...echt lecker...
.

Kindskopf. nur noch einfältig und dumm. wir sind doch nicht im Kindergarten. Du etablierst dich gerade zu UltraLachnummer

Kommentar von Omnivore08 ,

Geht nicht. Den ersten Preis der täglichen Lachnummer belegst heute du. Glückwunsch!

Kommentar von swissss ,

 

Kommentar von

 

Omnivore08

 

 

,

 

vor 7 Std

Halb Asien (Kasachstan)

bist du sicher ? 

Die günstige Wetterlage und Regierungssubventionen für Bauern haben in Asien zu einer Rekordernte und einem Überschuss in der Reisproduktion geführt. 
Kommentar von Omnivore08 ,

Dann schau dir die Steppen an in Mittelasien und Vorderasien!

Antwort
von BertRollmops, 97

Fleisch muss auch erst produziert werden. Rechne mal Weideland, Anbauflächen für Futter, Wasserverbrauch für eine Kuh, ein Schwein.. und wie viele Tiere alleine in Deutschland für die Mülltonne geschlachtet werden. Da ist noch viel Luft nach oben. Vegan geht gut..

Kommentar von Omnivore08 ,

Vegan geht gar nicht!

Oder isst du gerne Silage, Futtergetreide, Ölschrote und Gras?

Kommentar von BertRollmops ,

Wie sie nach Luft schnappen, sobald sie etwas ändern sollen.. selbstgefällig, dumm und faul.

Kommentar von Omnivore08 ,

selbstgefällig, dumm und faul.

Ach du meinst die Veganer? stimmt...hast recht...

Kommentar von BertRollmops ,

Dein Name ist Programm! Wer gibt sich denn so nen nick? Echt meeega strange!

Kommentar von Omnivore08 ,

Dein Name ist Programm! Wer gibt sich denn so nen nick?

Na ich selbst. Antiveganer ging leider nicht. Wure vom Support als zu "wertend" betrachtet!

Kommentar von BertRollmops ,

Ein Mann, eine Mission! Weiter so, da stehen noch ein paar Kühe.. am Spieß oder in der Semmel?

Kommentar von Undsonstso ,

Ähm ..... aber selbst sich "Rollmops" nennen, ein Rollmops is ja auch schon ein totes eingelegtes Stück Hering....?

Wie passt das denn?

Kommentar von BertRollmops ,

War das erste, was mir eingefallen ist, in dem Troll vorkommt. Riecht nach Nobelpreis..

Kommentar von Omnivore08 ,

Also BER-Troll-Mops....ein Troll der Berliner Großbaustelle....

da ist ja Omnivore noch ein Glücksgriff.....

Außerdem heißt das nicht Omnivore, sondern Omni-V-Ore
--> 
Omni = Alles 
V = 5
Ore = dänische Währung = 0,05 Kronen

Ich bin dafür, dass alles 5 kronen kostet....omnivore hat niiiiiiichts mit dem Allesfresser zu tun *fingerleck*....ick schwöre! 

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