Koennte sich die Weltbevölkerung ausschließlich Veganer ernähren?

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9 Antworten

Das solltest du vielleicht die "Leute" selbst fragen. Ich wüsste nicht wie man alle Menschen vegan ernähren sollte. Schon allein die Eskimos oder irgendwelche abgelegenen Urwald-Dörfer, die haben keine andere Wahl als Tierisches zu essenm

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 07:40

Na es gibt doch genug Veganer, Vegetarier, keine Antwort bisher.

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Kommentar von ApfelTea
24.07.2016, 07:41

Ich hab doch geantwortet oO

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Nein, die gesamte Menschheit könnte vermutlich nicht vegan ernährt werden.

Wie sollte es überhaupt vonstattengehen, sämtliche Amazonas-Indianer, traditionell lebende Aborigines und andere Ethnien mit den nötigen Supplementen zu versorgen....?

Auch müsste man sich fragen:

  • wie viel Chemie-Buden man braucht, um den weltweiten Bedarf an Vitamin B12 und Co zu decken...
  • soll pflanzlich gedüngt werden, wenn ja, wie viel Ackerfläche muss allein für Düngepflanzen eingeplant werden....

Ich denke, eine ausschließlich vegane Ernährung wird von Menschen propagiert, die sich  selbst vorrangig über Ernährung definieren.

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Kommentar von esaeraha2
29.07.2016, 22:51

Die Tiere bekommen genauso B12 suplimentiert. Da die meisten nie eine Wiese betreten.

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Wollte man die Weltbevölkerung ausschließlich vegan ernähren wäre es nötig, noch größere Flächen der Erde in Monokulturen zu verwandeln. Schon jetzt werden immer mehr Flächen gerodet um Platz zu schaffen für Palmöl und Sojakulturen, weil auch der Hunger der ach so Umweltliebenden Veganner unstillbar ist.

Vor kurzem war hier eine Diskussion in der einiges ganz toll erklärt wurde.
Hier der Link zu der Diskussion:
https://www.gutefrage.net/frage/vegetarisch-oder-vegan?foundIn=notification-center#comment-131487289

Insbesondere die Kommentare von
wickedsick05
sind sehr interessant und gut recherchiert.

Auf jeden Fall durchlesen!! Lohnt sich!

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Kommentar von ApfelTea
24.07.2016, 08:29

Dir ist aber klar, dass Palmöl in allen erdenklichen Produkten enthalten ist, nicht nur in veganen? Und die Sojakulturen existieren überwiegend für Futter in Form von Sojaschrot (Für Schweine, Rinder) und für Diesel. Wie kommst du also da bitteschön auf den "Veganen Hunger"?? Und wickeds Kommentare sind alles andere als recherchiert.. aber dazu sag ich mal nichts weiter.

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Kommentar von otoo123
25.07.2016, 18:50

90 prozent des weltweiten sojaanbaus geht an nutztiere also sind soja plantagen da um euren nicht zu stillenden fleisch hunger zu stillen!

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Ich denke schon, dass es rechg gut geht. Wenn man sich vegan ernährt spart man viele Ressourcen
Für 1 Kilo Fleisch 15000 l Wasser, 13 Kilo Getreide
60% des Sojaanbaus gehen jn die Massentuerhaltung
Also da würde sich einiges Ändern: Welthunger (Menschen können sich pflanzliche Produkte leisten), Erderwärmung (weniger CO2)

Ob wirklich ALLE vegan leben können ist natürlich fragwürdig. In Teilen Russlands wirds schwierig ohne dafür unmengen an Energie zu nutzen.
Aber wenn es alle Menschen tun, die die Wahl haben, dann wäre das schon ausreichend :)

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Kommentar von wickedsick05
05.08.2016, 22:47

Für 1 Kilo Fleisch 15000 l Wasser

ooh gott. Veganer Populismus


Diese ominösen 15.000 Liter stammen aus einer Studie der Waterfootprint. Genau sind es übrigends 15.400l

Jetzt kommt aber das lustige: Das war ein Weiderind aus
einem Land in dem es HEFTIG regnet. Wo es doch laut Veganer/Vegetarier KEINE Weiderinder mehr gibt sondern nur Qualzucht in Massentierhaltungsställen.

Darunter waren 450l Trinkwasser, 550l Abwasser und 14.400l Regenwasser

Schauen wir uns doch mal dazu im Vergleich ein deutsches Stück Rindfleisch an:

Weiderind (grazing): 7869l Regenwasser, 721l graues Wasser, 91l Trinkwasser

Mischhaltung (mixed): 7037l, 703l, 88l Trinkwasser

Stallhaltung (industrial): 3560l Regenwasser, 606l graues Wasser und 85l Trinkwasser.

waterfootprint.org/media/downloads/Report-48-WaterFootprint-AnimalProducts-Vol2_1.pdf

sowas aber auch. Trinkwasser zwischen 85l und 91l. Nix da mit
15.000liter. Zumal wir in Deutschland nicht unter Wassermangel
leiden. Und das Regenwasser fällt eh auf den Boden. Ob das Rind dabei das Gras frisst oder nicht ist völlig egal. Und ausserdem verschwindet nichts. Es kommt in gebundener Form mit NPK-Nährstoffen (Gülle) wieder zurück zum Boden. Das nennt man Kreislauf. 


Also argumentieren manche Verzichter wie schlimm doch die
Massentierhaltung ist und kommt DANN mit einer Zahl eines Weiderinds legt diese Zahl auf ALLES Fleisch um (man sagt ja nie um WELCHES Fleisch es sich handelt) und meint daher Vegan ist besser. WER hier NICHT den wiederspruch und die MANIPULATION erkennt der ist nicht von dieser Welt...


Vegan ist Weltweit ein Milliarden geschäft und man schockt seine
gläubigen Sklaven am besten mit übertreibung um sie bei der Stange zu halten OHNE nachzudenken und OHNE zu hinterfragen werden die Werbeparolen der Industrie übernommen... traurig sowas.

der rest ist genauso schmarren. keine 13 Kilo Getreide...


92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den
importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das überhaupt Regenwaldbestand hat (Brasilien).






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Kommentar von esaeraha2
30.08.2016, 20:48

willst du damit sagen Kühe fressen nix? die müssen zuerst essen und dann werden sie gegessen. Also was verbraucht mehr Ressourcen? Und wer macht Milliarden Geschäfte? Die Fleischindustrie mit allem Drumm und Drann (Milch, Eier,..) oder Vegane Produkte?

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du hast recht. Es würde der Welt mehr schaden als nutzen. Da tierischer Dünger nicht Vegan ist müsste als ersatz Chemischer Dünger der extrem schadet oder Pflanzlicher Dünger der angebaut werden muss und man so NOCH mehr Flächen benötigt zudem der Ertrag dann um bis zu 80% geringer wäre im das zu kompensieren benötigt man NOCH mehr Ackerfläche. Das Problem dabei Ackerland ist begrenzt und schadet der Umwelt extrem daher ist auch der Grünlandumbruch in teilen Deutschlands verboten.

Das Problem des Veganismus ist, dass er sich letztlich nur auf Basis
einer anthromorphisierenden (Vermenschlichung) Ethik rechtfertigen kann.
Im Gegensatz zur Mischkost, die auch ökologische, gesundheitliche und
wahre ethische Gründe für sich reklamieren kann. Der Aufwand, den
Veganer betreiben müssen, um tierische Produkte nicht nur beim Essen zu
ersetzen, übersteigt den ökologischen Nutzen. Bleibt also nur eine
Verzichts-Ethik: Durch mein Opfer rette ich die Welt. Das ist ein sehr
religiöses Motiv. Der Verzicht muss gesteigert werden, um dem bisherigen Verzicht einen Sinn zu geben. immer weiter...denn auch für andere Produkte leiden und sterben Tiere so z.b. auch für Ackerbau. Es ist ein Hype mehr nicht.

es ist für viele eine art Quasireligion also der galube an die

einzig

wahre ernährung/Lebensstil gesteuert von Medien. Je stärker sie nach ihrer eigenen Definition ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission erfüllt.

Die Ursache liegt klar auf der Hand: "Natur entzug und einem Überkonsum an Disneyfilmen" daher ist auch der großteil

Kindliche Verniedlichung der Natur, moralische Überhöhung
des Schutz- und Pflegeanspruchs auf der Basis technischer
Allmachtsfantasien, Berührungsverbote entgegen den eigenen Bedürfnissen und Schuldgefühle, wenn man ihnen doch nachgeht. Wie aber soll jemand, der die Natur nur mit schlechtem Gewissen betritt, ein angemessenes Verhältnis zu ihr entwickeln? Wie kann die zukünftige Generation lernen, besser mit ihr umzugehen, wenn sie sich schon im Kindesalter daraus zurückzieht?

Als aktuelles Beispiel für das "Bambi-Syndrom" wird mehrfach auf das
Geschehen um den knuddeligen Eisbärennachwuchs im Zoo (und die Empörung, wenn der erwachsene Eisbär dann die Karpfen in seinem Wassergraben erlegt) verwiesen. Eine Folge dieses Natur subjektiv
Naturentfremdung verniedlichenden Naturbildes ist die Ablehnung des
Jagens oder des Baumfälens.

wanderforschung.de/files/bambikz1234003206.pdf

wanderforschung.de/files/naturentfremdung1226843289.pdf

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Kommentar von ApfelTea
24.07.2016, 20:56

Viele Felder sind zum Anbau von Nahrung gar nicht geeignet. Da wo jetzt nur Futter für Tiere angebaut wird oder Rinder grasen kann man aber noch wunderbar Düngerpflanzen anbauen.

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Kommentar von wickedsick05
24.07.2016, 23:21

Wenn die Gesamtbevölkerung von USA und Europa auf jegliches Tierprodukt in Fleisch- und Käseform verzichten würde wären 39 Millionen Tonnen jährlich nötig: 17% des bisherigen Ertragsvolumens stehen 10% der gesamten Weltbevölkerung gegenüber. Um jeden einzelnen dieser Erde mit ausreichend Bohnenquark versorgen zu können, müssten also weitere
Anbauflächen für Sojabohnen erschlossen werden und das lediglich bei einer Tagesration von 250gr was 50% des Proteinbedarf decken würde.


92% der Futtermittel werden in Deutschland erzeugt, von den
importieren 8% (4,4 Mio. t) kommen gerade mal 2% (1,075 Mio. t) aus einem Land, das überhaupt Regenwaldbestand hat (Brasilien).


Hierzulande ist die Zugabe von ca. 10% Getreide als Kraftfutter zum restlichen Futter üblich, das sind unterm Strich ca. 1,5 Kilo. z.b. Das Futter von Rindern besteht zu ca. 30% aus Maissilage, 50-60% Grünfutter, ggf. 10% Kraftfutter und der Rest aus Abfällen wie Orangenschalen aus der Saftindustrie. Auch Trockenschnitzel (Überbleibsel aus der Zuckerherstellung), Rapsextraktionsschrot, Biertreber, Schlempen etc. wandern in die Tierhaltung oder auch die reste der Tofu herstellung. Das sind natürlich alles hochwertigste Lebensmittel, die in jedem gut sortierten Biomarkt zu finden sind. Beim Getreide handelt es sich bei dem Tierfutter um Futtergetreide. Das ist das, was beim Anbau übrig bleibt, weil die Backfähigkeit nicht gut genugist, weil das Wetter nicht gut genug war, weil Schmachtkorn dabei ist -
oder schlicht und ergreifend, weil man nicht immer wieder nacheinander Weizen anbauen kann. Das nennt sich Fruchtfolge. Übrigens: wir essen vom Getreide nur die Körner, bzw. verarbeiten diese zu Nahrungsmitteln. Die Tiere fressen die gesamte Pflanze.


Rechnungen zur "veganen Lösung" des Hungerproblems haben meist gleich mehrere falsche Voraussetzungen: Sie gehen davon aus, daß alle Pflanzen (alle Nährstoffe) in jedem Klima und auf jedem Boden wachsen, sie gehen davon aus, daß Menschen Tierfutter essen (und verdauen) könnten, und sie gehen davon aus, daß Mineraldünger unendlich vorhanden ist.


Such einfach mal die gängigen Veganerseiten durch: es gibt keine
einzige Seite und keine einzige Rechnung, die Dir auch nur für EINEN Veganer mal auflistet, welche Pflanzenmasse man benötigen würde, wenn alle Leute vegan leben würden. Es gibt nicht mal eine einzige Vergleichsangabe, wieviel und welche "Pflanzenmasse" man für 1kg Mensch braucht - und das wäre das erste, was dastehen müßte, wenn man natürliche und vegane Ernährung vergleichen will.


Neun von zehn Früchten, die bei uns gegessen werden, stammen
ursprünglich aus tropischen Regenwäldern oder werden heute in den Tropen angebaut. Rund 27 Prozent des 2007/2008 gerodeten und gebrandschatzten tropischen Regenwaldes etwa in Borneo gehen direkt auf das Konto von Palmölplantagen. Das Öl steckt schätzungsweise in jedem zweiten Supermarkt-Produkt. Die wahre Herkunft wird dabei gerne verschleiert, auf der Verpackung steht "pflanzliches Öl" oder "pflanzliches Fett". DARAN ändert auch Vegan nix eher wird es schlimmer.


Biolandbau und Vegetarismus schließen einander aus. Durch den
Verzicht auf mineralische Düngemittel ist die ökologische
Landwirtschaft ganz besonders auf Tiere als Düngerproduzenten
angewiesen. Geschlossene Kreislaufwirtschaft heißt ihr Grundprinzip: Tiere, Menschen und Pflanzen leben in einer sich gegenseitig stützenden und nährenden „Mischkultur“. Nur so ist Nachhaltigkeit überhaupt möglich. Hinzu kommt das Lachgas was beim anbau von Obst wie Gemüse und anderem Pflanzlichem durch mineralische Dünger entsteht was die Ozonschicht zerstört aber Vegan wäre.


sueddeutsche.de/wissen/palmoel-regenwald-rodungen-fuer-den-supermarkt-1.1457107


überall wo die nachfrage größer ist als das angebot und der
günstigste Preis verlangt wird leidet Umwelt, Mensch oder Tier darunter DARAN wird auch Vegan nix ändern. Denn auch die Veganen Lebensmittel werden Produziert um verkauft zu werden und nicht aus nächstenliebe.

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gute frage, vegan wahrscheinlich nicht. Das aber vegetarisch könnte vl funktionieren. Die Menschen konnten sich ja erst durch die Nutzung von tierischen Mitteln so weit entwickeln.

Da vegane Ernährung für den omniforen Menschen eine sehr unnatürliche Ernährung darstellt wäre es ohnehin keine schlechte Idee alle so zu ernähren, du müsstest ja auch Preperate herstellen um der Mangelerscheinung der Bevölkerung entgegen zu wirken. Das wäre für so viele sehr schwer.

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Kommentar von ApfelTea
24.07.2016, 08:25

vegetarisch würde absolut nicht funktionieren. Was würdest du mit all den Schweinen, Hühnern, Rindern machen, wenn du sie nicht mehr schlachtest? Das wäre nicht weit gedacht.

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Kommentar von ApfelTea
24.07.2016, 20:59

Genau.. rechne mal grob drüber, wie viele Tiere das pro Jahr wären, die da frei gelassen würden. Diese Tiere würden elendig sterben, weil sie alleine nicht überleben können! Wer Milch trinkt muss auch Fleisch essen.. oder man wird gleich veganer. alles andere macht absolut keinen sinn

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Kommentar von esaeraha2
29.07.2016, 22:52

Menschen sind voll Pflanzenfresser. Siehe Zähne, Darm, Hande (keine Krallen)... Man benötigt als Preperat nur B12 und das bekommen die meisten Tiere zurzeit sowieso schon ins Futter gemischt

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Heutzutage kann man sich sehr gut vegan und gesund ernähren...
Es ist eher so das die Ressourcen bald nicht mehr für Ernährung mit Fleisch reicht..
Hier siehst du in der Zusammenfassung was sich alles verbessert http://mobile.peta.de/umwelt#.V5Sjyt9CQwg
Falls du zu denen gehören die PETA jetzt nicht so toll finden... Die Infos gibt es auch auf anderen Seiten..

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Natürlich könnte das funktionieren. Eine vegane Ernährungsweise ist sogar die einzige, die die ganze Welt ernähren könnte.
Auf unserer Erde leben mehr als 7 Milliarden Menschen, von denen wahrscheinlich mehr als 1 Milliarde hungert. Gleichzeitig leben auf unserem Planeten aber auch etwa 60 Milliarden Nutztiere, die auch gefüttert werden müssen.

Für den Planeten wäre es viel besser, wenn man den komplizierten Weg Anbau-Pflanze-Ernte-Transport-Verarbeitung zu Futter (-Wiederholung bis Tier ausgewachsen ist-) - Schlachtung - Transport - Verarbeitung - Verkauf
auf
Anbau-Pflanze-Ernte-Transport-(Verarbeitung)-Verkauf
reduzieren würde.
Mehr als 45% der Fläche wird in den USA für Nutztierhaltung verwendet!!!!
1/3 des Trinkwassers geht an die Viehwirtschaft
Nicht zu schweigen von den 18-51% der gesamten Treibhausgase, die durch die Nutztierhaltung hervorgerufen werden.
(Quelle: Cowspiracy.com )

Wenn man wenigstens ein bisschen zur Erhaltung/Rettung der Erde herbeitragen möchte, sollte man vegan werden.

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Kommentar von wickedsick05
26.07.2016, 20:45

Eine vegane Ernährungsweise ist sogar die einzige, die die ganze Welt ernähren könnte.

stimmt nicht... andersrum wird ein schuh draus.

von denen wahrscheinlich mehr als 1 Milliarde hungert.

Weltweit werden einer neuen Studie zufolge jährlich bis zu zwei
Milliarden Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das wäre ungefähr die Hälfte aller Lebensmittel - und genug, um drei Milliarden Menschen zu ernähren.

http://www.sueddeutsche.de/panorama/studie-zur-lebensmittelindustrie-die-haelfte-aller-nahrungsmittel-landet-im-muell-1.1569461

Die Lebensmittel sind bereits da und Produziert. Die Verteilung ist falsch... daran wird auch Vegan nichts ändern..

Gleichzeitig leben auf unserem Planeten aber auch etwa 60 Milliarden Nutztiere, die auch gefüttert werden müssen.

Richtig. Die bekommen das was der Mensch nicht verwerten kann. z.b. die reste der Tofuproduktion

Nicht zu schweigen von den 18-51% der gesamten Treibhausgase, die durch die Nutztierhaltung hervorgerufen werden.

ist falsch. Die haltung ist nicht das Problem.

Vor allem die Rodung von Wäldern und Umwandlung von Grünland in Ackerland, der Ausstoß der Klimakiller Lachgas (N2O, 300-facher CO2- Effekt) aus Mineraldüngung sowie Methan (CH4, 20-facher CO2-Effekt) durch Wiederkäuer und Nassreisanbau sind seitens der Lebensmittelproduktion verantwortlich. 31% der Klimagasemissionen schreibt der Weltklimarat IPCC direkt der Landwirtschaft und veränderter Landnut- zung zu.

http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/klima-und-energie.html

Also laut Weltagrarbericht ist das größte Problem der Ackerbau. Tierischer Dünger ist nicht Vegan daher muss man Mineraldünger verwenden um wenigstens noch etwas ertrag zu bekommen und das erzeugt Lachgas was 300mal Schädlicher als CO2 ist...Reisanbau der 2 Größte Methanausstoß....

Wenn man wenigstens ein bisschen zur Erhaltung/Rettung der Erde herbeitragen möchte, sollte man vegan werden.

falsch. wenn einem die Natur am hzerzen liegt sollte man auf die Herkunft und Produktionsmethoden achten denn VORALLEM Pflanzliche Produkte schaden der Umwelt...

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Kommentar von catypunkt
27.07.2016, 14:37

Ich weiß, dass du nur ein Troll bist und zu antworten nichts bringen wird, aber mir ist langweilig also tue ich es trotzdem.
Zuerst einmal wurde zu genau dieser Frage ein Experiment durchgeführt, von du hier die Ergebnisse lesen kannst: http://www.sciencemag.org/news/2016/04/veganism-could-save-world-new-study-argues

Zu deinen Aussagen von wegen den Tieren würden die "Reste der Tofu-Erzeugung" gefüttert: Du weißt schon, dass das Argument logisch einfach unmöglich ist?

Es gibt auf der Erde 7 Milliarden Menschen, davon leben etwa 1% vegan - also 70.000.000. Im Vergleich dazu stehen 60-70 Milliarden Nutztiere.
Selbst wenn man als Veganer oft Tofu isst, ist das bestimmt nicht so viel um von den Resten so viele Tiere durchzufüttern 😂
Die Wahrheit ist, dass das Soja das als Futter dient, im Regenwald angebaut wird und dann verarbeitet wird. 90% des im Regenwald angebauten Sojas wird an Tiere verfüttert. Bis zu 91% des Regenwaldes wird für Viehfutter/-Weiden abgeholzt.
All diese Daten kannst du auf www.cowspiracy.com nachlesen.

Du weißt sehr wohl, dass du im Unrecht bist und willst nur die Leute provozieren und verunsichern, die sich informiert haben und ein ethisch korrekteres Leben führen wollen.

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Ähmm natürlich würde das funktionieren... über die hälfte der nutzprflanzen die angebaut werden, werden an tiere verfütteret obwohl ein mensch diese pflanzen auch essen könnte (mais, soja, weizen usw) warum sollte der raum nicht ausreichen?? die 1,5 mrd kühe die auf unserem planeten leben verbrauchen viel mehr nahrung als die 7 mrd menschen.

ein "alles essender" mensch brauch 18 mal soviel landwirtschaftliche fläche als ein vegan lebender mensch.

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 15:47

Das funktioniert niemals, da auch Kaese, Wurst saemtliche tierischen Nebenprodukte ersetzt werden muessten

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Kommentar von Doktorfruehling
24.07.2016, 20:53

als Tierfutter ja, kann man menschliche Ernaehrungsmengen darusfolgern?

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