Frage von Queztiontime, 22

Könnte mir vielleicht jemand Lösungsvorschläge/eigene Meinung zur derzeitigen "Ölpreiskrise" nennen?

Antwort
von Nasdaq14, 2

Ja tasächlich wird laufend  von einer Ölpreiskrise gesprochen, auch in dne Industrieländern.

Allerdings ist das in dne Medien völlig falsch verstandner Qutsch.

Die Ölpreise  machen einen beträchtlichen Anteil am Warenkorb aus, mit dem die Inflation gemessen wird.

Als gute Inflation werden dabei 2,0 % gesehen und die werden nicht erreicht.

Es ist aber eine absurde Rechnung:

Eigentlich sollte die inflationsrate in idesme sinne steigendne Wohlstand widerspiegeln, sprich durch Lohnerhöhungen zieht die Nachfrage bei gleichem Angebot die Preise in die Höhe, die Menschen können sich mehr leisten.


Höhere Preise wiederum können Unternehmensgewinne erhöhen, was wieder Spielraum bei den Löhnen gibt.

Quasi Wohlstand für alle.

Das  könnte auch stimmen, wenn man eine Wirtschaft isoliert betrachtet - da der Ölpreis - mag sich egoistisch anhören - ein Inlandsprodukt wäre.

Dabei:

So egoistisch ist das nicht:

In eine Ganzen Reihe von ölfördernden Ländern, wie Saudi - Arabie, Kuwait, Katar, werden die " Wohltaten " über die " Bevölkerung " ausgeschüttet - keine steuern - kostenlose Krankenbehandlung.

Bevölkerung in Anführungszeichen, denn in dne Staaten leben 60 - 90 % Gastarbeiter vorzugsweise aus Nepal, Pakistan, Eritrea , Äthiopien, die weder Bürgerrechte noch ähnliches genießen.


Un dwas macht die EZB:

Dasselbe geldpolitisch Unverständnis hisichtlich Inflation bei der EZB:

Wie ein Roboter werden Staatsanleihen aufgekauft undzwra entsprechned ihrem Anteil an der EU.

Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Banken hinsichtlcih Risiken immer höher.

Das ist ungefähr so, als ob man in einen Tank  immer mehr reinkippt, aber gleichzeitig den Wasserhahn immer höher setzt - am End ekommt die gleiche Menge raus.

Dsa mag ja gut und richtig für Spanien , Italien  und Griechneland sein.

Aber jene Leute die begeistert die Nullzinspolitik feiern, bemerken offenbar nicht das das schwert der geldteuerung schon lange stumpfgeworden ist.

Im Gegenteil:

Das Geld, was  deer Staatshaushalt heute hier spart, zieht  sämtliche Formen der privaten Altervorrsorge in den Keller.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

Antwort
von archibaldesel, 15

Aus unserer Sicht handelt es sich nicht um eine Krise. Als Abnehmer von Öl und Gas würde ich es eher als Gelegenheit bezeichnen.

Antwort
von soissesPDF, 8

Es hat keine Oelpreiskrise.
So vom Wesen her, das Oel im Boden ist gratis, alles was anfällt sind Förderkosten.
Den Preis bestimmt Angebot und Nachfrage.
Sinkt die Nachfrage und steigt das Angebot, sinkt der Preis.

Neben so Dingen wir Solar- und Windenergie, Hybrid-Autos, wäre noch Fracking zu nennen.
Förderkosten um 20 Dollar/Barrel, Wettbewerb belebt das Geschäft.

Auch Kriege wollen finanziert werden, von Irak bis Russland, über die Türkei, Syrien usw.
Was es nie gab war der Peak Oil, das ist ein klassisches Märchen, reine Legendenbildung.
In 50 Jahren sind die heutigen Industrienationen unabhängig vom Oel, noch weniger Nachfrage.

Kommentar von Nasdaq14 ,

Fracking - Kosten  von 20 USD 7 Barrell ? Wo?

Ein Barrel Erdöl, das in den USA durch Fracking gewonnen wird, verursacht dagegen je nach Lage und Art der Fundsgelle Kosten zwischen 40 und 70 Dollar.

( Wirtschaftswoche )

Saudi - Arabien  7 - 12 USD , allerdings reicht das nicht um den Staatshaushalt zu finanziern.

Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq

Antwort
von MonkeyKing, 11

Welche Krise?

Antwort
von herja, 14

welche Ölpreiskrise?

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