Könnte mir das Jugendamt helfen?

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5 Antworten

Deine Therapeutin wird ja wohl fähig sein ihre Ansicht auch schriftlich gegenüber dem Jugendamt zu vertreten. Spreche sie zuerst darauf an. Wenn sie dann rumgaggert anstatt ein einfaches Ja zu antworten dann nutze auf jeden Fall 

116 111

als kostenlose Telefonnummer die ohne Vorwahl in ganz Europa funktioniert zur Beratung. 

Deutsche Jugendämter leiden unter Personalmangel und sonstigen Mängeln die durch fehlendes Geld verschuldet sind. Ein Attest oder gar ein Gutachten macht es den Fachmenschen dort leicht dem Familiengericht zu empfehlen eine mit Dir besprochene Lösung als Urteil zu befürworten. 

Ohne so ein schriftlich Ding ist es tatsächlich schwieriger und mehr abhängig von der zuständigen Person. Wenn diese 50 Fälle zu bearbeiten hat ist sie eh überfordert. Bei Überforderung kann kein Mensch mehr gut arbeiten. Da kommt es dann nicht mehr auf den Beruf an. Und es sind oft genug mehr als 50 Fälle die so ein Fachmensch hat. 

Also nutze begleitend die Nummer. Damit kannst Du Dich bestmöglich vorbereiten und wenn tatsächlich Sand ins Getriebe kommt auf Deinem Weg hast Du da Ansprechpartner die Dir helfen den Sand zu entfernen. 

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Natürlich kannst da Hilfe bekommen. Man wird dich auf jeden Fall beraten, was es für Möglichkeiten gibt. Deiner Mutter kannst du aber Hilfe nicht aufzwingen, also das Jugendamt kann nicht hingehen und ihr sagen, dass sie in Behandlung muss. Die Entscheidung liegt bei ihr selbst. Das Jugendamt könnte aber dafür sorgen, dass du woanders unterkommen kannst, wenn die Situation deine Gesundheit und Entwicklung gefährdet und sich nichts ändern wird. Das wiederum ist deine Entscheidung.

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Du kannst ja zum Jugendamt gehen und dich beraten lassen. Sie werden dir dann erst mal einen Hilfe zur Seite stellen, die in deine Familie kommt.

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Hi, du kannst beim Jugendamt einen Beratungstermin ausmachen (auch anonym erstmal) und deine Situation schildern. Dir wird dann gesagt ob du da rausmusst (Wenn du in Therapie bist wäre es vielleicht sinnvoll dir etwas schriftliches mitgeben zu lassen wie z.B. die Situation daheim ist untragbar usw.)

Was sie unternehmen: Kommt auf den Schweregrad an, entweder sie stellen euch einen Familienberater zur Seite und versuchen zwischen den zwei Parteien zu vermitteln. Zweite Option: Sie bringen dich im betreuten Wohnen unter

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Versuch es, sie könnten jemanden vorbei schicken, bzw. sich erst mal anhören, was du zu sagen hast!

weswegen machst du eine Therapie?

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Kommentar von burntnorton
29.01.2016, 19:58

Ich hatte viel Druck in der Schule und die Situation zu Hause hat es auch nicht gerade besser gemacht. Aber nichts schlimmes

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