Könnte man sich auch als Hobby-Koch an eine Peking-Ente wagen?
Oder braucht man da schn spezielle Erfahrungen mit dem Gericht? Habt Ihr das schonmal gemacht? Wie war das Ergebnis und vor allem was für Tipps habt Ihr?
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Antwort von lena1749 22.08.20123 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
es ist für ein Hobby-Koch so gut wie gar nicht möglich eine Peking Ente in eigener Küche zuzubereiten, es fehlt auch die notwendige Zutaten.
Eine Freundin von mir war in Peking und hat versucht bei einem Kochkurs im Dadong Beijing Duck Restaurant http://www.china-reiseinfos.com/china-chinarestaurant-dadong-pekingente.htm Peking Ente zubereiten zu lernen. Sie hat aber aufgegeben, es ist angeblich viel zu kompliziert für deutsche Verhältnis alles zusammenzuhaben.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
viiiiiiiiel zu aufwendig um es in einer privat küche zu machen.das sage ich aus erfahrung, denn wir betreiben ein china lokal
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wahrscheinlich bekommt man in Deutschland keine echte Pekingente,siehe Wikipedia:
Die Enten erhalten während der letzten zwei Wochen besonders gehaltvolles Futter und werden während dieser Zeit an der Bewegung gehindert, damit ihr Fleisch zart und die Haut dünn wird. Schlachtreife Tiere wiegen zwei bis drei Kilogramm. Bei der Pekingente wird besonderer Wert auf die Haut gelegt. Deshalb werden die Tiere nach der Schlachtung einer besonderen Prozedur unterzogen, die sich mit handelsüblichen Enten nicht nachvollziehen lässt.
Die Ente wird gerupft, aber nicht ausgenommen, Kopf und Füße werden nicht entfernt. Durch einen kleinen Schnitt am Hals wird nun die Haut aufgeblasen wie ein Luftballon, damit sie sich vollständig vom Fleisch trennt.
Durch einen möglichst kleinen Schnitt unterhalb des Flügels werden anschließend die Innereien entfernt. Die Füße werden abgeschnitten.
Nun wird die Ente am Hals aufgehängt, mit kochendem Wasser überbrüht, gewürzt und rundherum mit in heißem Wasser aufgelöstem Honig oder Malzzucker eingestrichen, um dann an einem gut belüfteten Ort für einige Stunden zu trocknen.
Die so vorbereitete Ente wird hängend in einem speziellen Ofen über mehrere Stunden gegart, wobei sich die Haut wieder aufbläht, knusprig wird und die typische, glänzend rote Farbe annimmt.
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Antwort von wawuschel 12.08.2008
Vorallem ist Pekingente keine
-Ente ist nur eine gebratene Ente, etwas kürzer gebraten.
Sondern echt Aufwendig zuzubereiten aber machbar auch für einen Hobbykoch
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Peking-Ente ist nur eine gebratene Ente, etwas kürzer gebraten. Sollte keine Probleme damit in einer normalen Küche bringen.
Kommentar von ngherrmannngherrmann 12.08.2008Nein, das ist es nicht. Peking-Einte ist die Haut der gebratenen Ente und ich weiß auch dass das ungewöhnlich aufwendig ist. Und da ich sie in Singapur gegessen habe, denke ich auch (andere denken anders), dass das ganze in der Relation gesehen ein Schmarrn ist. Riesenaufwannd für fast nichts.
Kommentar von AsienseminareAsienseminare 16.12.2008Nein, das (gebratene Haut) ist es ebenfalls nicht ganz, denn da gehört schon auch noch das in feine Scheibchen des - dank der speziell gezüchteten und zubereitenen Enten - zarten und saftigen Fleisches dazu, das dann mit der Knusperhaut, mit Frühlingszwiebel-Sträußchen und einer Hoisin-Pflaumen-Paste in Mandarin-Pfannkuchen gewickelt und als "Röllchen" genossen wird.
BULLEundBAER sind wahre "Experten", auch wenn sie Nachgelesenes, aber eben weitgehend Korrektes weitergeben.