Könnte die Übernahme Deutschlands, des neuen Waffenrechts in Texas/USA als Vorbild dienen, um auch in Deutschland mehr Sicherheit zu schaffen?

... komplette Frage anzeigen

12 Antworten

Nein galub nicht, da es ja Polizisten und Sicherheitsdienstliche Leute mit der Qualifikation sowieso dürfen. Der Rest wären ein paar Leute aus Schützenvereinen, Jäger...- Jedoch lassen sich so Straftaten unauffälliger begehen, da wenn man mit einer Pistole, Gewehr... rumläuft es so auffälliger wäre als wenn es jeder dürfte. So könnte ich einfach mit meiner Knarre durch die Straßen maschieren und wumm hätte ich wen weggeknallt, dürfte ich das nicht hätten die Behörden eher reagieren können. Und da wie gesagt in Deutschland eh nicht soviele Waffen haben dürfen würde es für wirrwar und eher unsicherheit als für Ordnung und Sicherheit sorgen. _ Meine Meinung :D

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Weißt du was am sichersten wäre?

Gar keine Waffen.

Was unterstützt dieses neue Gesetz?

Genau. Waffen.

Das einzige, was dieses Gesetz bringt, ist ein stärkerer Umsatz und somit auch Einfluss der Waffenlobby.
Alles andere sind nur oberflächige Rechtfertigungen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kheido
02.01.2016, 02:31

Ach ja......, die unheimliche, skrupellose und mächtige " Waffenlobby " darf natürlich auch nicht fehlen.

Wer soll denn das in Deutschland sein...?

Die zwei oder drei mittelständigen Unternehmen die Handfeuerwaffen herstellen und die zusammen kaum 1000 Mitarbeiter haben, oder vielleicht die paar dutzend Büchsenmacher die es noch gibt...?

0
Kommentar von IDC16
02.01.2016, 11:24

Wann habe ich von einer deutschen Waffenlobby gesprochen? Es ist ein US Amerikanisches Gesetz, die der US Amerikanischen Waffenlobby nützt. Wo viele Waffen da viel Umsatz in der Waffenbranche.

1
Kommentar von IDC16
02.01.2016, 11:25

Achso... und... Heckler und Koch, Rheinmetall... Kleine Familienunternehmen.

0
Kommentar von IDC16
02.01.2016, 15:05

Wieso redest du dann selbst die amerikanischen Phrasen nach?

0

Dieses neue Gesetz kenne ich bisher nicht. Hast du bitte einen Link?
Ich würde es (wenn denn) vorziehen verdeckt zu tragen.
Da es in D ausschließlich gesetzestreue, überprüfte und zuverlässige Menschen betreffen würde sprechen eigentlich keine Fakten sondern lediglich weltanschauliche Gefühle dagegen.

Den Deutschen wurde aber in den letzten 40 Jahren ständig vorgegaukelt wie gefährlich Waffen und Waffenbesitzer sind, do daß dieses Thema inzwischen nicht mehr sachlich diskutiert werden kann. Die Vorurteile sitzen zu tief.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von earnest
10.03.2017, 07:33

Die "Gaukler" sind diejenigen, die die Phrasen der Waffenlobby nachplappern.

1

Von wegen mehr Sicherheit, mehr Angst müsste man haben wenn man damit rechnen müsste, auf Schritt und Tritt jemandem zu begegnen der eine Schusswaffe mit sich herum trägt. Es passiert so schon genug.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von PatSich
03.01.2016, 15:41

20-40 Millionen illegale Waffen in Deutschland. (5,5 Millionen legale Waffen)

Also musst du damit rechnen auf Schritt und Tritt jemandem zu begegnen der eine Schusswaffe mit sich herum trägt.

So viele illegale Waffen und es passiert so wenig mit Schusswaffen.

Nicht mal 0,8% aller Straftaten werden mit Schusswaffen verübt.

Schon mal darüber nachgedacht ?

Die meisten Menschen wollen einfach etwas zu ihrem Schutz. Für den Fall der Fälle, mehr nicht. Die ballern nicht einfach so in der Gegend rum. Sind stink normale Menschen, Studenten, Bauarbeiter, Rentner.

ca. 17 Millionen illegale Waffen sind übrigents im Besitz von Personen über 50 Jahren. Das sind die Leute die sich scharfe Schusswaffen gekauft haben vor ~1975. Da konnte man das noch in Deutschland. Einfach so....in Laden gehen, Waffe aussuchen, nach Hause gehen.

Muss man vor diesen Leuten Angst haben ? Ehmm.....don't think so....

0

wenn die amis so bescheuert sind und solche waffengesetze zulassen, dann müssen sie auch weiter in kauf nehmen, dass alle paar wochen durchgeknallte in schulen und shopping malls amok laufen und dutzende menschen mit waffen, die man problemlos im supermarkt kaufen kann, abknallen.

zum glück wird das bei uns nie passieren. wenn dich das reizt, dann wandere aus, viel spaß!


Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von macqueline
02.01.2016, 10:24

Auch in Deutschland gab es einen Amoklauf eines Schülers an einer Schule mit mehreren Opfern. Ich bin aber auch nicht für Gesetze wie in einigen USA Staaten. 

0

Quatsch :D das ist eben wilder Westen und zeugt von Aggression, das wäre hier nicht möglich denn Deutsche sind friedlicher und vernünftiger. Es wäre zu gefährlich und gegen das Gesetz. Und hier ist es nicht so gefährlich wie in Amerika.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Sicherheit? Die würde rapide runter gehen, wenn jeder rumballern kann wie er will. Dann bist du doch erst recht deines Lebens nicht mehr sicher. Hast du mal die Todesraten der US-Bürger wegen sinnlosem Waffengebrauch gelesen? Dann würdest du so eine völlig dämliche Überlegung gar nicht erst anstellen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DerAlfonso
01.01.2016, 18:55

Was hast du eigentlich für eine Ansicht deinen Mitmenschen gegenüber!? Natürlich würde nicht jeder sinnlos rumballern! Wie kommt man auf diesen Quatsch?

Die Todesrate der US-Bürger ist mir bekannt und in Staaten, in denen das sichtbare Tragen einer Waffe erlaubt ist, ist die Kriminalitätsrate, im Vergleich, gering!

0

Revolver schaffen keine Sicherheit, das läßt sich aus den prozentualen Mordraten in den USA ablesen.

Glaub doch nicht alles, was die Waffenlobby so erzählt, um ihren Waffendreck abzusetzen.

Warum nicht gleich den privaten Besitz von Atomwaffen erlauben?! Für noch mehr "Sicherheit"?!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

ich hoffe das das niemals kommt

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kokoshimbeer
01.01.2016, 18:47

ich auch...

2

Zum einen gibt es in Deutschland nicht besonders viele legale
Waffenbesitzer, zum anderen dürften die wenigsten von denen den Drang verspüren, ihre Sport-, Jagd-, oder Sammlerwaffen ständig mit sich herumzu tragen.

Ein weiteres Hemmnis ist das leidige Bedürfnisprinzip, nach dem ja legale Waffenbesitzer ihre Schußwaffen nur zum vom Bedürfnis umfassten Zweck nutzen dürfen........, hier wären also umfangreiche Änderungen im waffengesetz vonnöten ( das wären sie sowieso...).

Aber wie gesagt, die Anzahl derer die eine Schußwaffe
führen würden wenn es denn tatsächlich erleichtert möglich wäre dürfte sehr überschaubar sein.

Die allermeisten Menschen möchten nämlich in einer Gesellschaft leben, wo es normalerweise nicht nötig
ist, Schußwaffen zur Selbstverteidigung zu tragen.

Damit das nicht nötig ist, haben Justiz und Polizei normalerweise für die Sicherheit der Bürger zu sorgen.

Das Problem beginnt dort, wo der Staat in Form von Justiz und Polizei die Sicherheit der Bürger nicht mehr in ausreichender Form gewährleisten kann oder will, er dem Bürgern aber gleichzeitig jegliches wirklich wirksame Mittel zur Selbstverteidigung quasi verbietet.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen,  unbescholtenen Bürgern unter bestimmten Umständen den Erwerb sowie das führen von Schußwaffen zur Selbstverteidigung auch tatsächlich zu ermöglichen, anstatt das wie zur Zeit nur die rein theoretische Möglichkeit besteht.

Vom ausschließlich offenen führen halte ich jedoch nichts.

Die größte Abschreckungswirkung auf potentielle Gewaltverbrecher erzielt man damit, daß derjehnige eben nicht weiß ob sein Opfer bewaffnet ist oder ob jemand bewaffnetes in der Nähe ist.

Ich würde die Erlaubnis zum führen einer Schußwaffe aber von einem ausgiebigen Training, von regelmäßigen Schieß-und Verhaltensübungen in Notwehrsituationen und von sowas wie einem Test zur charakterlichen Eignung abhängig machen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von macqueline
02.01.2016, 10:19

Dem stimme ich zu! Soll ich etwa mit Pistole an der Hüfte zum Friseur gehen?

0

wir leben in Deutschland - glücklicherweise - nicht im Wilden Westen

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

NOCH mehr Sicherheit?

In den USA gibt es jährlich über 30.000 Tote durch Schusswaffen. Vergleich das mal mit den Terrorismus-Opfern dort! Wegen einem geringen Bruchteil dieser Anzahl haben die allen Ernstes den gesamten bis dahin noch halbwegs funktionalen Nahen Osten versaut mit ihren schwachsinnigen Kriegen in Irak und Afghanistan. Gibt dir das nicht zu denken?

Anderswo würde man das "Krieg" nennen. In Deutschland (und allen anderen zivilisierten Ländern) ist die Anzahl an Schusswaffentoten demgegenüber verschwindend gering.

Die US-Schusswaffengesetzgebung ist ein völliger Wahnsinn und im Wesentlichen dem lobbygesteuerten Raubtierkapitalismus geschuldet, sowie einem politischen System, das dieser sich auf den Leib korrumpisiert hat. Die bringt nicht mehr Sicherheit, sondern WENIGER.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von kheido
01.01.2016, 19:44

Deine " 30000 Schußwaffentoten " jährlich in den USA bestehen erst einmal  zu 80% aus Selbstmördern, dann sind noch alle Straftäter die von Polizisten oder von Bürgern in Selbstverteidigung getötet wurden mit drin und ein weiterer Teil sind Kriminelle aus dem Gang-oder Drogenmilleu die sich gegeseitig umbringen.

Der mit Abstand größte Teil der USA hat Kriminalitäts-und Mordraten, von denen mach deutsches Bundesland nur träumen kann....., die US-Bundestaaten mit den niedrigsten Kriminaltätsräten sind übrigens auch die mit den liberalsten Waffengesetzen.

Die US-Bürger kaufen jedes Jahr mehrere Millionen neuer Schußwaffen, trotzdem fallen die Kriminalitäts-und Mordraten dort seit Jahren sehr deutlich und kontinuierlich.

Es gibt in den USA jedes Jahr mehrere tausend Fälle von erfolgreicher Selbstverteidigung mit Schußwaffen, aber Leute wie du finden es offensichtlich viiiel besser und klüger,  wenn man politisch korrekt wehrlos wie in Deutschland ist und sich auf einem beliebigen U-Bahnhof ins Koma prügeln lassen muß.

Komm mal runter von deinem ideologisch bedingten USA-Hass und fang an, dich mit derartigen Themen sachlich auseinanderzusetzen.

0
Kommentar von Weinberg
01.01.2016, 19:45

Das stimmt so überhaupt nicht!!

In den im Raum stehenden 30.000 Schusswaffentoten sind auch Selbstmorde inkludiert, und - ganz wesentlich - Verbrechensopfer sowie die Toten im Zusammenhang mit Bandenkriminalität.

Wenn man diese ausklammert, ist die Todesrate durch legal bemessene  Schusswaffen nicht höher als in den meisten europäischen Ländern,  in manchen Bundesstaaten mit liberaler Waffengesetzgebung sogar wesentlich niedriger. 

Als Negativbeispiel darf man gerne GB anführen.

Seit dort für Private der Waffenbesitz verboten ist,  ist die Waffenkriminalität um ein vielfaches angestiegen. 

0
Kommentar von IDC16
02.01.2016, 11:23

Unter US Amerikanischen Polizisten schon ;)

1