Frage von Knoerf, 57

Könnte das Essen in den USA kontaminiert sein?

Ich bin bald für einen Monat in den USA auf Urlaub. Wie jeder weiß haben die USA die meisten krebskranken Menschen auf dieser Welt. Dort haben schon viele Kleinkinder bereits Krebs. Ich denke das kommt von deren Umweltverschmutzung. Jetzt habe ich Angst wenn ich dort ein Monat lang Nahrung zu mir nehme und dort die Luft einatme, dass ich vielleicht auch Krebs bekommen könnte oder etwas anderes. Ist die Sorge berechtigt?

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Antwort
von user8787, 30

Ohjesses....wenn dich diese Gedanken so sehr beherrschen solltest du dein Reisevorhaben gründlich überdenken.

Arztbesuche in den Staaten musst du generell bar zahlen, also vorlegen. Lese ich deine Bedenken befürchte ich du wirst, wenn du dich weiter rein steigerst, nicht ohne medizinische Hilfe rumkommen. 

Evtl. aber beruhigt dich, wir waren schon mehrmals in den Staaten, immer für mind. 1 Monat...auch mit unseren 2 Kids.

Nach wie vor erfreuen wir uns bester Gesundheit. 

Antwort
von Skinman, 8

Klar ist das Essen dort mit allem Möglichen kontaminiert. Die haben ein wesentlich industriefreundlicheres Verbraucherschutzrecht als wir, da werden Substanzen und Verfahren frühestens verboten, wenn schon jede Menge Leute definitiv geschädigt worden sind. In der EU werden Stoffe mitunter schon mal auf begründeten Verdacht verboten.

Deswegen doch die Aufregung über TTIP. Damit wollen die unter anderem ihren verseuchten Agrarprodukten Zugang zum europäischen Markt verschaffen, ebenso wie ihren Gangstermethoden bei der Zulassung und allem. Und unsere eigenen Abgeordneten verraten uns! Die haben das alle gewusst!

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ttip-dokumente-leak-koennte-ende-der-g...

Wenn wir hier alle noch richtig im Kopf wären, müsste da stehen ”Europas Politiker fürchten den Zorn des Volkes“!

Kommentar von Skinman ,

Bei einer kurzen Reise muss man das allerdings nicht überbewerten. Karzinogene wirken kumulativ. Es ist nicht so, dass du sofort in Tumoren aufblühst,  wenn du mal drei Wochen lang amerikanische Chlorhähnchen isst oder eine Zigarette rauchst. Es ist quasi wie ein Eimer, der bei jedem unterschiedlich hoch ist und in den über die Jahre hinweg immer mal wieder unterschiedlich große Becher Wasser gekippt werden.

Letztlich bekommt jeder Krebs - es ist nur die Frage, ob er den aufgrund seiner individuellen Konstitution und Karzinogen-Exposition überhaupt noch erlebt oder nicht  vorher schon an was anderem stirbt. <= Prof. Bolt, Uni Dortmund, Toxikologie I.

Antwort
von Ifosil, 29

Naja, soviel ungesünder als bei uns wird es nicht sein. Einzig viel Genverändertes Essen haben die da. Aber sicherlich gibts auch in den USA gutes Essen. Vielleicht sollte man etwas auf den Preis achten und nicht immer den billigsten Fraß kaufen.

Antwort
von monaheim, 22

Ich habe vor 5 Jahren ein halbes Jahr lang in den USA gewohnt und bin bisher nicht an Krebs gestorben oder erkrankt ...

Du solltest deine Einstellung überdenken, denn übermäßig schlechte Gedanken machen auch krank :) Viel Spaß dort!

Antwort
von Herpor, 11

Du kannst dich auch in den USA vollwertig ernähren.

Und wegen einem Monat musst du dir keine grauen Haare wachsen lassen.

Vor allem nicht, wenn du es dein bisheriges Leben in Deutschland ohne nennenswerten Schaden ausgehalten hast.

Antwort
von Shiftclick, 19

Pro 100.000 Einwohner kommen pro Jahr in den USA 300 Krebsfälle hinzu, in Westeuropa 287. Deine Befürchtungen sind unberechtigt.

Antwort
von Kandahar, 30

Was glaubst du, was hier in Deutschland so alles in die Luft und ins Wasser gelangt?

Von daher kannst du entspannt sein, du wirst dort nicht mehr vergiftet als hier.

Antwort
von Wohlfuehlerin, 32

mit der einstellung wirst du ganz sicher krank

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