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könnt mir ihr ein paar infos über funkgeräte geben?

gefragt von BennyryzlbyzBennyryzlbyz am 25.01.2008 um 18:08 Uhr

breuchte ein paar infos über funkgeräte geben`?


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anonym
beantwortet von Stina am 25. Januar 2008 18:10
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Gebe einfach www.google.de ein und dort den Begriff "Funkgeräte". Genau so verfährst Du mit den Blasrohren ;-)


anonym
beantwortet von kbra01 am 25. Januar 2008 22:01
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Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Funkgeräten, deren Benutzung "frei" ist, (zum Beispiel solche für den CB-Funk, dabei unterscheidet man zwischen "Heimstationen", "Mobilfunkgeräten im Auto" und "Handpusten"), und zwischen solchen Geräten, die ausschließlich für den lizensierten Funkamateur gedacht sind. Letztere verwenden Transceiver und Mobile.

Transceiver sind Sendeempfänger, die einen großen Bereich überstreichen können, von den klassischen zugewiesenen Kurzwellenamateurfunkbändern von 160 bis 10 Meter. Dabei können verschiedene Betriebsarten je nach Lizenzklasse verwendet werden: Von Telegrafie (Morsen, FSK, AMTOR, SSTV (Bildfunk Slow Scan Television) bis Telefonie (Einseitenbandtechnik). In letzter Zeit hörte ich mit dem einseitenbandempfangtauglichen Kurzwellen-Weltempfänger aber kaum noch eine deutsche Station in Sprechfunk auf 40 Meter zum Beispiel.

Die mobilen UKW-Geräte (144 MHz) und UHF Geräten (433 MHz, glaube ich) können auch Relaisfunkstellen anpeilen und darüber einen quasi-reichweitenübergreifenden Funkverkehr bewerkstelligen.

Daneben gibt es noch die sehr beliebten Walkie-Talkies im UHF-Bereich mit sehr geringer Leistung, die ohne Lizensierung erlaubt sind, und einen Sprechfunkverkehr über ein paar Hundert Meter erlauben.

Nun zu den Erfahrungen: Seit 1975 ist in Deutschland der CB-Funkbereich im 27 MHz-Band mit zunächst 12 Kanälen in Amplitudenmodulation freigegeben worden. Es fanden zahlreiche Frequenzbereichszuweisungen und Änderungen statt. So habe ich noch ein gebührenfreies 40 Kanal-Gerät, das ausschließlich frequenzmoduliert arbeitet. Auf diesem Band ist aber außer Störungen von PCs und Diathermiegeräten kaum noch etwas zu hören. Dieser Bereich quasi tot.

Kommentar von kbra01 am 25. Januar 2008 22:10

Generell kann man sagen, daß auch das klassische Amateurfunken, besser gesagt Funken als Amateur (Funkamateur heißt es also richtig und nicht Amateurfunker!) immer weniger Anhänger wahrnimmt. Internet hat dem Funken den Rang abgelaufen. Trotzdem gibt es auch hier immer wieder etwas Neues. So wurde zum Beispiel bei der HAM-Radio Funkamateur-Messe in Friedrichshafen am Bodensee, dem "Mekka" der Funkamateure eine Betriebsart vorgestellt, die mit Laserdioden aus CD-Playern Verbindungen über mehrere Kilometer herstellte.

Über die generelle Problematik des Funkens müßte noch extra berichtet werden-.


daydreameranke
beantwortet von daydreameranke am 25. Januar 2008 18:11
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Hallo Bennyryzlbyz!

Warum googelst Du nicht einfach selber mal?

Außerdem hast Du sowenig Angaben in Deinen Fragen, daß es schwierig sein dürfte, Dir hier passende Ratschläge zu geben.

LG Anke


Pestopappa
beantwortet von Pestopappa am 25. Januar 2008 18:41
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Sehe es ähnlich, wie die obigen Freunde... CB - Funk, Digital Funk, BOS-Funk oder wie ... ? Ich alleien habe Stoff mit mind. 15 GB !!! Google mal...


anonym
beantwortet von Szintilator am 25. Januar 2008 21:37
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Mit Funkgeräten kann man funken, man kann sich unterhalten, ohne die Telefone zu benutzen!



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