freimer am 10.12.2008 um 17:55 Uhr

Bleibe immer ruhig und behalte die Nerven.
Sei geduldig und gradlinig.
Lass Dich nicht provozieren.
Zeige dem Rüpel die große Welt und bedenke, das er in den tiefen seines Hundeherzes noch ein Hasenfuß ist, der aber mehr sein will.
Sage Dir regelmäßig (mehrmals am Tag), es kommen wieder bessere Zeiten.
Und bald (nach 2-6 Monaten hast Du den netten Kameraden wieder!
LG b.
Nur wenn Du ein konkretes Problem hast, pauschal kann man sicher wenig Tipps geben ... jedes Tier ist eben anders.
mani08 am 10. Dezember 2008 17:58 DH , so isses.

Bei den meisten Hunden in der Pubertät hat man das Gefühl, sie hätten noch nie ein Kommando gehört - und das, obwohl sie vorher alles perfekt beherrscht hatten. In dieser Zeit den Hund lieber mal an die Leine nehmen, bevor er abhaut, den Gartenzaun etwas höher ziehen... positive Dinge mit Lob und Futter bestärken. Dem Hund so wenig Möglichkeit geben, sich daneben zu benehmen, wie möglich. Tief durchatmen und - wenn nichts wirklich Gravierendes kommt - abwarten bis die Phase vorbei ist. Alles Gute!

Gehe soweit es geht fröhlich mit dem Hund um und lobe ihn mit viel Leckerli, schlechte Dinge ignorieren. Ein Hund lernt schneller das was er gut macht als das was er nicht darf. sei aber konsequent.
ganz wichtig in der Erziehung sind grundsätzlich KONSEQUENZ und KLARHEIT - das gilt bei Kindern wie bei Tieren. Wenn du unterschiedliche oder noch schlimmer sich widersprechende Signale und Anweisungen gibst, können sie dich nicht verstehen.
freimer am 10. Dezember 2008 18:05 Okey, danke!

Ich könnte Dir eine Hundeschule empfehlen, gerade bei jungen Hunden ist es wichtig, das sie früh erzogen werden. umso einfacher hast Du es später
In der was? Wenn sie viel pupen, solltest du das Futter ändern.
freimer am 10. Dezember 2008 18:00 Pubertät, sry...
Danke!