Frage von Tragosso, 337

Könnt ihr euch einen Partner an eurer Seite vorstellen der Drogen nimmt?

Huhu.

Die Frage bezieht sich auf alle illegalen Drogen, auch vermeintlich 'harmlose'.

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Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Rockige, 137
Anderes

Drogen, in absolut keinem Fall.

Alk, nur in Maßen. Eben überschaubar, mal auf ner Party oder ein Feierabendbierchen... aber nicht besaufen. Besoffene sind peinlich.

Zigaretten, klar warum nicht (ich war selbst mal Raucher), aber nicht im Haus und nicht im Auto wenn der Nachwuchs mit an Bord ist.

Andere Drogen: Absolut NEIN

Kommentar von lucadavinci ,

Hast du eine Begründung für das Nein?

Kommentar von Rockige ,

Braucht man eine detailliert ausformulierte Begründung bei etwas das man aus tiefstem Herzen ablehnt?

In meiner Situation (als Mutter) habe ich eine gewisse Verantwortung zu tragen. Das beinhaltet unter anderem auch die Vorbildfunktion gegenüber dem Nachwuchs. Entsprechend wäre es alles andere als ein gutes Vorbild wenn eine erwachsene Bezugsperson aus dem direkten Umfeld (in dem Fall Partner der Mutter) Drogen konsumieren würde. Drogen a la Speed, Heroin, Crack, und sonstiges.... aber auch "bewusstseinserweiternde natürliche" Drogen a la Marihuana, Pilze...

Ich muss mich auf meinen Partner verlassen können, doch ein einwandfreies vernünftiges Entscheiden unter Drogeneinfluss ist nicht gewährleistet. Solch einer Person könnte ich unter keinen Umständen meinen Nachwuchs anvertrauen. Das Risiko wäre mir zu groß

Kommentar von Trainyourbody ,

Alkohol ist eine der schlimmsten Drogen

Kommentar von Rockige ,

Bei Alkohol sag ich folgendes: In Maßen, zu manchen gesellschaftlichen Anlässen, wenn man anschließend nicht Auto fahren muss, ists in meinen Augen in Ordnung. Aber sinnloses Besaufen plus Peinlichkeiten verursachen im Suff plus anschließende Gefährdung im Straßenverkehr ist ein absolutes NoGo für mich.

Kommentar von BigQually ,

Alle anderen Drogen sind in Massen auch nicht schädlich, du widersprichst dir.

Kommentar von Rockige ,

Nein, ich denke nicht das ich mir widerspreche. Jeder Mensch hat doch irgendwo seine persönlichen Grenzen, nicht wahr? Bei mir ists das Thema Drogen.

Zigaretten sind rausgeschmissenes Geld, das ist klar. Alk, nur in Maßen und zu bestimmten Anlässen, und dann mit dem Partner abgesprochen das einer von beiden an dem Tag keinen Tropfen trinkt... so ist das für mich okay.

Andere Dinge, wie "natürliche, bewusstseinserweiternde, Drogen" oder das synthetische Zeugs, sind für mich eben ein NoGo - da könnt die Liebe zum Partner noch so groß sein. Da kann mir auch keiner erzählen "in Maßen konsumiert sind sie nicht schädlich". Grade Marihuana ist nicht ohne bei Leuten die zu Psychosen neigen (könnten), härtere Drogen können (je nach Art) schon nach kurzer Zeit abhängig machen, ...

Letztlich zählt aber: Diese Drogen verändern Bewusstsein und Verhalten des Konsumenten. Egal ob nun kurzfristig (während der Wirkung) oder langfristig (Folgewirkungen). So jemanden lass ich nicht an meinen Nachwuchs heran. Was wäre denn derjenige für ein Vorbild für Kinder? Und ich könnt nicht darauf vertrauen das der Nachwuchs bei dieser Person auch wirklich sicher ist. Kann immer mal was sein, da ist dann ein klarer Erwachsenenverstand nötig - kein zugeballerter

Kommentar von WasSollHierhin ,

Alkohol kann auch bei psychisch labilen Menschen eine Psychose auslösen und verändert das Bewusstsein während des Rausches genau wie alle anderen Drogen auch.

Kommentar von Kodringer ,

Stimmt, Rockiges Aussagen widersprechen sich.

Kommentar von Rockige ,

Wo widersprechen sich meine Aussagen denn?

Ich differenziere zwischen legalen Suchtmitteln (Alk und Nikotin) und den weichen/ harten/ wie auch immer gearteten nicht legalen Drogen.

Alk, im begrenzten/ überschaubaren Konsum, eher unregelmäßig... da sehe ich kein Problem. Vorraussetzung: Absprache das einer von beiden Partnern absolut nüchtern bleibt, der Konsument sich nicht zusäuft.

Zigaretten (also Nikotin)... das muss jeder selbst entscheiden, letztlich ist jeder Glimmstängel rausgeschmissenes Geld. Hier gäbe es lediglich Regelungen beim Konsumverhalten (nicht im Haus, nicht im Auto wenn der Nachwuchs dabei ist).

Alle anderen Suchtmittel, oder besser gesagt Drogen, kann meinetwegen nehmen wer will... derjenige muss dann aber auf meine Person verzichten.

Antwort
von Ostsee1982, 44
Nein, auch keine legalen Drogen wie z.B Alkohol

Drogenkonsum, zuviel Alkohol und Zigaretten lehne ich völlig ab und könnte mir auch keine langfristige Beziehung mit jemandem vorstellen der Drogen konsumiert und damit auch mit sich selbst keinen guten Umgang hat. Der Konsum mag nicht viel über den Charakter aussagen aber viel über die mentale Gesundheit und möchte (und habe auch) einen Mann der mit beiden Beinen gefestigt auf der Erde steht, Geld dafür ausgibt sich einen einen gemeinsam Urlaub anzusparen oder sonstige Anschaffungen, jemand der in der Lage ist reflektiert und vorausschauend zu handeln, Probleme/Schwierigkeiten gesund zu verarbeiten.

Ich finde das schon erschreckend wieviele hier Drogen schön reden als ginge es um ein Hustenbonbon.

Kommentar von Tragosso ,

Sehe ich ähnlich, aber habe ich mir ehrlich gesagt schon irgendwie gedacht. Habe da auch gar keine Lust zu diskutieren, denn das würde eh nichts bringen. Mir reicht es schon zu lesen, dass hier Tee mit Alkohol oder Tabak mit Pilzen verglichen wird.

Antwort
von TimeosciIlator, 41
Anderes

Ja, aber es würde nur bei der Vorstellung bleiben. Zu viel Unbill habe ich schon damit erfahren. Leute kennengelernt, die wollten mich immer und immer wieder überzeugen, wie ungefährlich das Zeugs doch eigentlich sei. Im Endeffekt habe ich mehrere Jugendfreunde verloren, die viel zu früh aus dem Leben geschieden sind. Alles Leute, die anfangs "nur" kifften und später dann auf Härteres umstiegen.

Und immer wieder wurde der Alkohol zum Vergleich herangezogen. Dieser wäre ja wohl mindestens genauso schädlich. Ein wirklich tolles Argument !^^

Ja der Alkohol ist ebenfalls schädlich ! Man sollte beides sein lassen !

Kommentar von Tragosso ,

DH..

Antwort
von VegasEditing, 89
Ja, egal was er/sie nimmt

Ich finde erstmal sollte jeder Erwachsene Mensch, der klar im Kopf ist selbst komplett über sein Leben entscheiden können. Wenn jemand sich sein Bein abschneiden will, dann verbieten wir es auch nicht und bestrafen ihn dafür, wieso also bei Drogen. Letztendlich ist jeder selber für seinen Körper verantwortlich und muss mit eventuellen Folgen leben.

In einer Beziehung ist dies schon etwas anders, da nicht nur die Person die konsumiert von den Folgen des Konsums betroffen ist, sondern eben auch der/die Lebensgefährte/in.
Solange der Konsum in einem bestimmten Rahmen bleibt ist das m.M.n. in Ordnung. Und damit mein ich nicht die Häufigkeit des Konsum, sondern wie die Person mit dem Konsum klar kommt und in wie fern der Konsum ihr Leben beeinflusst. 
Es gibt Menschen die täglich konsumieren, aber trotzdem ihr Leben voll und ganz im Griff haben und bei denen der Konsum an sich nur Nebensache ist (wie z.B. bei vielen Rauchern).

Dabei spielt es keine Rolle, was für Drogen die Person konsumiert. Egal ob Alkohol, Nikotin, Cannabis, Heroin, Kokain oder Opium. Denn letztendlich kommt es nicht auf die Droge, sondern auf den Konsumenten und seinen Umgang mit jener an.

Kommentar von daria78 ,

"Letztendlich kommt es nicht auf die Droge, sondern auf den Konsumenten (...) an" - Erzähl das einem Suchtkranken. Traurig, dass viele noch nicht verstanden haben, dass Sucht etwas ist, was man kontrollieren kann!

Kommentar von daria78 ,

nicht*

Kommentar von VegasEditing ,

Erstmal musst du unterscheiden zwischen körperlicher und psychischer Sucht. Eine psychische Sucht kann man lernen zu kontrollieren, eine körperliche nicht. 

Und ja ich kann das gerne einem Suchtkranken erzählen, denn es ist die Wahrheit, die auch bei ihm zutrifft. Nicht die Droge hat ihn abhängig gemacht, sondern sein falscher Umgang mit jener. Der Süchtige hat das Suchtpotential der Droge unterschätzt und muss nun mit den Folgen leben. Daran ist aber nicht die Droge, sondern einzig und allein er selber Schuld.

Kommentar von Pat1105 ,

Danke für diese Erklärung ! Endlich mal richtig formuliert das man sehr wohl ohne abzustürzen ein Leben "mit Drogen" führen kann :)

Kommentar von Ostsee1982 ,


Ich finde erstmal sollte jeder Erwachsene Mensch, der klar im Kopf ist selbst komplett über sein Leben entscheiden können. Wenn jemand sich sein Bein abschneiden will, dann verbieten wir es auch nicht und bestrafen ihn dafür, wieso also bei Drogen. Letztendlich ist jeder selber für seinen Körper verantwortlich und muss mit eventuellen Folgen leben.

Jemand der sich selbst das Bein abschneidet sitzt - sofern überlebt - hinter verschlossenen Türen der Psychiatrie. Drogenkonsum alleine ist nicht strafbar aber der Besitz und wenn darunter andere zu Schaden kommen. "nicht klar im Kopf" müsste erstmal definiert werden, denn auch Menschen mit geistigen und psychischen Erkrankungen können (sofern es die Lage zulässt) frei über ihr Leben bestimmen.

Ich finde nicht, dass man Zigaretten mit Heroin und Opium in einem Satz benennen kann, da gibt es schon einen gravierenden Unterschied das mit Sicherheit jeder unterschreibt der schon mal in den Genuss kam, mit Suchtpatienten zu arbeiten aber nicht nur da, sondern das gibt einem schon der logische Hausverstand ein.


Erstmal musst du unterscheiden zwischen körperlicher und psychischer Sucht. Eine psychische Sucht kann man lernen zu kontrollieren, eine körperliche nicht. 

Hier geht es nicht um die Verharmlosung von Drogen sondern darum, ob man sich vorstellen kann, mit einem Drogenkonsumenten eine Beziehung zu führen. Ich persönlich könnte das nicht wer so verantwortungslos mit sich selbst und seinem Gegenüber umgeht.

Kommentar von VegasEditing ,

Genau, jemand, der sich das Bein abschneidet kommt in eine Psychiatrie, wo ihm, so jedenfalls die Theorie, geholfen wird und er nicht bestraft wird. Wieso ist es also gerechtfertigt Suchtkranke zu bestrafen, statt ihnen zu helfen? Das ist ein Schritt in genau die falsche Richtung. Und es gibt Beispiele die das auch beweisen.
Kennst du Schwerstabhängige? Ich schon und ich weiß auch wie ihr Alltag aussieht. Sie stehen morgens auf und geben sich, wenn sie denn was da haben, ihre Dosis. Danach beginnen sie damit, was ihr Leben noch mehr ausfüllt als der eigentliche Konsum: Die Beschaffung der Droge/n. Dafür brauchen sie Geld. Viele haben aber in unserer Gesellschaft keine Chance auf normalem Wege an Geld zu kommen, deshalb gehen sie betteln, Flaschen sammeln oder beschaffen sich auf anderen illegalen Wegen ihr Geld. Sie verbringen 90% ihres Tages nur damit überhaupt etwas (Drogen) ranzubekommen, weil es in unserer Gesellschaft und mit unseren Gesetzen sehr schwer ist etwas zu bekommen, zu einem vernünftigen Preis. Dann, nachdem sie viele Stunden dafür "gearbeitet" haben bekommen sie ganz wenig einer total gestreckten Substanz und müssen dann noch Angst haben, von der Polizei erwischt zu werden. Doch was sollen sie dagegen machen? Einfach aufhören ist nicht. Entzüge haben sie schon dutzende hinter sich. 
Sie verkaufen ihr Hab und Gut um sich noch ein bisschen mehr ihrer Droge zu kaufen, verlieren ihre Wohnung und ihre Arbeit und leben irgendwann auf der Straße.

Jetzt könnte man argumentieren, dass liegt aber nicht daran, dass mehr oder weniger sinnvolle Gesetze diese Menschen in diese Lage gebracht haben, sondern an den Drogen. Doch ich sage nein, dass ist nicht so.
1994 eröffnete die Stadt Zürich(Schweiz) zwei ärztlich kontrollierte Drogenabgabestellen für Heroin und Methadon.
Anfangs regten sich viele Anwohner auf, dass sich nun viele extrem verwahrloste Menschen in ihrem Viertel aufhielten, doch nur wenige Monate später waren diese nicht mehr von den "normalen" Menschen zu unterscheiden.
Anfangs sah man von Suchtdruck gepeinigte Menschen komplett verschwitzt zur Abgabestelle rennen und auf die Öffnung warten, doch nur eine Weile später war es aus damit. Es kamen auf ein mal morgens gut gekleidete Menschen, völlig entspannt in die Abgabestelle, sprachen kurz mit dem Arzt, nahmen sich ihren Stoff und gingen dann einem ganz normalen Tagesablauf nach.
Aus total heruntergekommenen Junkies wurden innerhalb weniger Monate Menschen, die zwar immernoch abhängig waren, aber einen Job, eine Wohnung, einen geregelten Tagesablauf, ja teilweise sogar wieder Familien hatten.
Daran sieht man, dass nur die Kriminalisierung der Konsumenten dazu führt, dass diese aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden und kein normales Leben mehr leben können. Würde es überall geregelte Abgabestellen geben, würde es keine total verwahrlosten Junkies mehr auf den Straßen geben.

Drogenkonsum alleine ist nicht strafbar aber der Besitz und wenn darunter andere zu Schaden kommen.

Wie können denn andere Menschen zu Schaden kommen, wenn jemand Drogen konsumiert? 
Allein durch den Konsum kann niemand, außer der Konsument Schaden nehmen.Wenn andere zu Schaden kommen, sollte nicht pauschal der Konsum bestraft werden, sondern eben jene Person, welche bspw. ihre Aggressionen nicht unter Kontrolle halten konnte. Die Straftat an sich, also in diesem Fall die Körperverletzung, hat ja nichts mit der konsumierten Droge zu tun, sondern mit dem Verhalten des Konsumenten. Alkohol wird auch nicht kriminalisiert, obwohl viele Menschen im angetrunkenen oder betrunkenen Zustand zu Aggressionen neigen. Wenn ein Betrunkener eine Körperverletzung begeht, wird er schließlich auch nur für Körperverletzung, nicht aber für Alkoholbesitz/-konsum angeklagt.

 Ich finde nicht, dass man Zigaretten mit Heroin und Opium in einem Satz benennen kann, da gibt es schon einen gravierenden Unterschied das mit Sicherheit jeder unterschreibt der schon mal in den Genuss kam, mit Suchtpatienten zu arbeiten aber nicht nur da, sondern das gibt einem schon der logische Hausverstand ein. 

Stimmt eigentlich sind Heroin und Opium so wie sie in unserer Gesellschaft etabliert sind, deutlich weniger schädlich als Zigaretten.
Mal zum Vergleich:
2013 - Zahl drogenbedingter (alle illegalen Drogen!) Todesfälle: 1002
2013 - Zahl rauchbedingter (nur Raucher) Todesfälle:  121087

Das sind meiner Meinung nach eindeutige Zahlen. Das Rauchen wird in unserer Gesellschaft viel zu sehr verharmlost. Die meisten, die anfangen zu Rauchen sind sich weder der Folgen, noch den Risiken ihres Konsums bewusst. Demnach finde ich schon, dass Zigaretten in unserer Gesellschaft deutlich gefährlicher sind als das von mir genannte Heroin und Opium oder auch jede andere illegale Droge.
Des weiteren sind die 1002 drogenbedingten Todesfälle größtenteils, auf nicht vorhandene bzw. nicht ausreichende Aufklärung und dem verbotsbedingten Schwarzmarkt und den daraus resultierenden, stark verunreinigten Substanzen zurückzuführen.

Antwort
von KRYPTiiC, 8

Ja das Ding ist halt das fast alle Drogen sich negativ auf so eine Part erschaft auswirken und das nie ein Pluspunkt ist aber eine Frau die kifft fände ich ok solang es nicht oft ist ich finde das auch viel besser als wenn sie raucht. Alkohol ist kein Problem. Alles härtere zB Kokain, LSD etc ist Tabu also da könnt ichs mir nicht vorstellen.

Antwort
von LiselotteHerz, 77

Ich klicke hier absichtlich nichts an. Es gibt keine harmlosen Drogen, von Kaffee und Tee mal abgesehen.

Es kostet viel Kraft und man muss den Betreffenden wirklich lieben und ihm helfen wollen, sonst steht man das nicht durch.

Da eines Deiner Themen Alkohol ist, nehme ich mal an, es geht um einen Alkoholiker? Da kann ich nur sagen, der Betreffende muss das selbst wollen, mit dem Trinken aufzuhören und zu den Anonymen Alkoholikern gehen.

Angehörige erfahren Hilfe bei ALAnon, das ist eine Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern.

Alles Gute für Euch. lg Lilo

Noch eine Ergänzung, wenn er auch stark raucht, kannst Du nicht erwarten, dass er das dann auch gleichzeitig aufgibt. Es kostet sehr viel Kraft und Willensstärke, um trocken zu werden und zu bleiben. Der gleichzeitige Nikotinentzug ist niemandem zumutbar.

Kommentar von Tragosso ,

Nein, es geht um gar niemanden. Mein Freund und ich nehmen beide nichts, außer Koffein und er Nikotin :P

Ich selbst würde Alkohol und Cannabis ebenfalls nicht als harmlos bezeichnen. Nur tun das eben viele, deshalb habe ich es in der Form mit aufgenommen.

Kommentar von lucadavinci ,

Also Kaffee und Tee sind nicht vollkommen harmlos ...

Kommentar von LiselotteHerz ,

Alkohol - die Volksdroge. Überall erhältlich und weit schlimmer, als mal einen Joint zu rauchen. Wobei ich das niemand ermutigen möchte.

Bei Kaffee und Tee kommt es auf die Dosis an, man kann bei einem Mensch, der morgens seine Tasse Kaffee trinkt, wohl kaum davon sprechen, dass er drogenabhängig ist.

Antwort
von Linaundnilo, 7

Kann von so Partnern nur abraten . Der vater meines sohnes war bzw ist bestimmt immer noch abhängig (haben keinen Kontakt und das ist auch gut so )

Und er hat mir das Leben nach der Trennung trotzdem zur Hölle gemacht genau wie auch die Beziehung..

Diese Menschen sind dann nicht mehr in der Lage real von unreal zu entscheiden .
Bekommen Psychosen. Und es belastet jeden!

Ich würde dir raten, Finger weg .
Und sei froh das du es weißt. Ich wusste es damals nicht ...

So wäre mir einiges erspart geblieben

Kommentar von Tragosso ,

Ist einfach nur eine Meinungsfrage, es geht um keine bestimmte Person. Ich persönliche würde mich auf so etwas nie einlassen.

Kommentar von Linaundnilo ,

nur manchmal bekommt man es ja auch nicht immer direkt mit . Also wenn man 0 Schimmer davon hat ne .. Aber auch wie einige schreiben, würde ihm helfen ... Man kann denen nicht helfen. Weil die das selbst wollen müssen . Und meistens denken sie ja , sie haben es im Griff... Was sie aber nicht haben

Antwort
von Puppio, 76
Nein, nicht bei illegalen Drogen

Für mich kommt das nicht infrage - ich selbst nehme keine (illegalen) Drogen, und ich glaube, dass Drogen Menschen (und somit auch meinen Partner) verändern können und gesundheitlich nicht das Beste sind - ich sage also nein :) 

Antwort
von Tragosso, 18
Nein, nicht bei illegalen Drogen

Um selbst auch nochmal abzustimmen, Alkohol und Nikotin in geringen Mengen finde ich okay. (kein täglicher Alkoholkonsum, auch nicht in geringer Menge und auch kein Komasaufen oder trinken bis zum kotzen, auch nicht zu besonderen Anlässen, ein wenig beschwippst sein bei einem Geburtstag ist dagegen für mich i.O)

Wobei mich normales rauchen auch stören würde, allein schon wegen dem Geruch und den Verfärbungen, natürlich kommt auch der gesundheitliche Aspekt dazu. E-Zigarette ist für mich deshalb ein Kompromiss mit dem ich leben kann.

Zucker, Kaffee, Tee und ähnliches zähle ich persönlich nicht zu Drogen im eigentlichen Sinne, da erst einmal alles süchtig machen kann, wenn man etwas täglich konsumiert und es ohne nicht mehr geht.

Das heißt aber nicht, dass ich es in Ordnung finde illegale Drogen, oder auch Alkohol zu verharmlosen wie das gerne getan wird. Alles was 'bewusstseinserweiternd' wirkt lehne ich ab. Ich will einen Partner der bei klarem Verstand ist und sich nicht mit irgendetwas zunebeln und betäuben muss. Auch nicht gelegentlich.

Wenn er Medikamente nehmen muss, eventuell auch aus psychosomatischen Gründen ist das zudem was anderes als Medikamentenmissbrauch.

Davon abgesehen habe ich keine Lust darauf, dass irgendwann die Polizei vor der Tür steht, nur weil man sich unbedingt irgendetwas einwerfen will.

Antwort
von majili96, 80

Solange er nicht abhängig ist, ja. Würde es während der Partnerschaft zur Abhängigkeit kommen, würde ich meinen Partner unterstützen. Würde er schon abhängig sein, wenn ich ihn kennenlerne, würde ich keine Beziehung mit ihm eingehen

Antwort
von MonicasFly, 76
Ja, aber nur, wenn es nicht zu oft ist

Hin und wieder mal, warum nicht.

Halte nichts von dieser "Verteufelung" von Drogen. Egal ob legal oder illegal. Bleibt sich im Gleichen. (jetzt mal nicht rechtlich betrachtet ;) )

Wichtig ist, die Drogen nicht als Ausweg zu sehen. Wenn man psychische Probleme hat, und nur zu Substanzen greift damit es einen besser geht, wird's problematisch.

Schau dir nur mal all die Alkoholiker an ..

Antwort
von thlu1, 86

Schwierig. Also, wenn ich jemanden kennen lernen würde und es stellt sich heraus, dass sie Drogen nimmt, wäre es wohl ziemlich schnell vorbei. Nun lebe ich ja aber in einer langjährigen Beziehung und da gilt, dass ich diese nicht einfach aufgebe, wenn sich plötzlich heraus stellt, dass sie Drogen nimmt. Allerdings wäre ein Entzug für den Fortbestand der Beziehung Bedingung.

Kommentar von Kodringer ,

Als ob jeder der Drogen nimmt gleich süchtig ist...

Kommentar von thlu1 ,

Dann ist es ja kein Problem das einzustellen.

Antwort
von Viviiilein, 73
Nein, auch keine legalen Drogen wie z.B Alkohol

Ich könnte mir das nicht vorstellen, selbst bei den legalen Drogen wie Alkohol oder Zigaretten müsste ich ein Auge zu drücken. Nichts gegen Leute, die so etwas konsumieren, der Konsum solcher Dinge sagt ja meist nichts über den Charakter der Person aus, aber das ist einfach nichts für mich und es wäre mir ein wenig unangenehm, wenn mein Partner abhängig von zb. Alkohol wäre. 

Antwort
von seife23, 39
Ja, aber nur, wenn es nicht zu oft ist

Das kommt auf die Substanzen und die Häufigkeit an. Ab und an mal nen Tripsitter spielen oder ne Session starten ist schon cool, aber eine auf dem Sofa sitzen haben, die jeden Tag H ballert, stell ich mir schon ziemlich belastend vor. Ich hab halt selber genug Probleme und kann mich da nicht noch um die Abhängigkeit einer anderen Person kümmern. Angst, dass ich durch ihren Konsum angestiftet werden würde, hätte ich nicht. Ich nehm immer nur das worauf ich auch selber Bock habe und habe mich bis jetzt noch nie von anderen nötigen lassen.

Antwort
von x3Ladyx3, 8

Hey, ich persönlich halte von Drogen überhaupt nichts. Allerdings würde ich meinen Partner nicht verlassen wenn er Drogen nehmen sollte, ich würde mein Partner unterstützen das er davon wegkommt :)

Kommentar von Tragosso ,

Und, wenn dieser das gar nicht will?

Kommentar von x3Ladyx3 ,

dann würde ich mir erstmal Zeit für mich nehmen und mir darüber Gedanken machen.

Antwort
von Jeally, 67
Anderes

Sofern die Person vernünftig mit der Droge umgeht, nicht süchtig ist und die Droge auch nicht zu oft konsumiert, kann ich den Konsum tolerieren. Bei gefährlichen Drogen (Krokodil, Crystal etc.) würde ich auf jeden Fall versuchen die Person dazu zubringen aufzuhören bzw. sich professionelle Hilfe zu suchen. Je nachdem wie ausgeprägt das Konsumverhalten ist, würde ich dies auch bei legalen bzw. "schwachen" Drogen tun.

Antwort
von Schnuppi3000, 76
Ja, aber nur, wenn es nicht zu oft ist

Gilt aber nicht für alle illegalen Drogen.

Aber lieber jemand der hin und wieder kifft als jemand, der jeden Abend 5 Bier trinkt.

Antwort
von john201050, 18
Ja, egal was er/sie nimmt

nicht die drogen sind das problem, sondern der falsche umgang damit.

solange das konsummuster stimmt, kann man nehmen was man möchte. alles kein problem.

es hat ja auch kaum jemand ein problem damit, wenn der partner gelegentlich alkohol trinkt. obwohl alkohol eine der gefährlichsten drogen überhaupt ist.

Antwort
von Sxmxnthxftw, 4

Mein ex freund hat Drogen genommen. Aber es hat nicht lange zwischen uns gehalten, weil ihn Drogen wichtiger waren als sonst was. Also eine längere Beziehung wird das dann meist eh nicht, was auch eigentlich gut ist.

Antwort
von Torrnado, 13
Ja, aber nur, wenn es nicht zu oft ist

wenn meine Partnerin ( gelegentlich ) kifft, hätte ich damit nicht im Geringsten ein " Problem " - harte Drogen würde ich aber nicht dulden.

das wäre für mich ein Trennungsgrund !

Antwort
von claubro, 62
Ja, aber nur, wenn es nicht zu oft ist

Ja kann ich mir vorstellen, sollte aber nicht ständig vorkommen.

Ausnehmen würde ich Crystel und Heroin.... das sind aber auch nicht unbedingt Drogen, die man mal ab und zu konsumiert.

Kommentar von lucadavinci ,

Geht natürlich

Antwort
von sessigrev, 46
Ja, egal was er/sie nimmt

ja, das ist am anfang vielleicht kein Problem, aber mit der zeit schon. der Freundeskreis zum Beispiel wird auch nicht normal sein. und wenn du clean bleiben möchtest wird es für dich ein gefühl wie das fünfte rad am wagen....

Antwort
von Kallahariiiiii, 7
Nein, nicht bei illegalen Drogen

Rauchen auch nicht.
Alkohol ist okay aber nicht, wenn die Person sich jedes Wochenende abschießt oder gar Alkoholsüchtig ist.

Antwort
von Remo9999, 53

Es gibt auch Leute die nehmen 5 mal im Jahr LSD und sind nicht süchtig, das ist wieder ganz was anderes.
Eine Million mal schlimmer finde ich rauchen, würde keinen Partner haben wollen der sein Leben verkürzt und das Geld dafür rauswirft.

Weltweit Rauchertote:
http://live-counter.com/zigaretten-rauchertote/

Kommentar von Kodringer ,

Man wird auch bei 100x LSD im Jahr nicht körperlich süchtig, da die Substanz praktisch keine Abhängigkeit erzeugt.

Antwort
von Flintsch, 60
Nein, nicht bei illegalen Drogen

Auf keinen Fall könnte ich eine Freundin haben, die sich mit Drogen zudröhnt. Auf den Sch... kann ich verzichten - und habe ich auch schon.

Kommentar von john201050 ,

ach, du schiesst also deine freundin ab, wenn du sie mit einem bier oder kaffee erwischt?

während koffein nur eine relativ harmlose droge ist, ist alkohol nämlcih eine der gefährlichsten überhaupt.

wenn man mit alkohol einverstnaden ist, dann rein logisch auch mit allem anderen.

Kommentar von Flintsch ,

Bevor du dich hier aufführst, wie Rumpelstilzchen für Intelligenzabstinenzler, solltest du erst mal lernen, ALLES zu lesen. Na, jetzt streng mal deine einzige Gehirnzelle an! Was bedeutet wohl meine Auswahl

"Nein, nicht bei illegalen Drogen"?

Aber ich verstehe dich, Deutschsprach = Schwersprach.

Kommentar von Kodringer ,

Er hat deswegen auf Alkohol angespielt, weil du die legalen Drogen nicht ausgenommen hast, was genau genommen heuchlerisch ist da diese oft sehr viel mehr Schaden anrichten als illegale. Deine Antwort macht also nicht sehr viel sinn.

Kommentar von Flintsch ,

Ich habe die legalen Drogen nicht ausgenommen? Ich habe keine Ahnung, wieso selbst die einfachsten Sachen für dich und john201050 nicht zu kapieren sind. Aber auch für dich noch mal gaaaaaanz deutlich:

Nein, nicht bei illegalen Drogen

Und jetzt erklär mal, wo ich die legalen Drogen NICHT ausgenommen habe!
Wie wäre es, wenn ihr beiden mal ganz schnell zum Augenarzt und anschließend in einen Grundkurs "Lesen und Kapieren für Anfänger" gehen würdet?

Kommentar von Panazee ,

Und jetzt erklär mal, wo ich die legalen Drogen NICHT ausgenommen habe!

Du hast legale Drogen nicht ausgenommen, weil du die mögliche Option "Nein, auch keine legalen Drogen wie z.B Alkohol" bei der Abstimmung nicht gewählt hast. Die Option wäre vorhanden gewesen, aber du hast dich für "Nein, nicht bei illegalen Drogen" entschieden, statt für "Nein, auch keine legalen Drogen wie z.B. Alkohol". Daraus muss man schließen, dass legale Drogen für dich OK sind, aber illegale nicht.

OK, kann passieren, aber anderen dann auf massiv beleidigende Weise zu unterstellen sie wären dumm und könnten nicht lesen finde ich schon ganz schön dreist.

Kommentar von Flintsch ,

Meine Antwort lautete auf illegale Drogen. Nicht mehr und nicht weniger. Alkohol in Maßen und Tabak akzeptiere ich. Mannomann, lest doch einfach nur, was geschrieben wird und nicht das, was ihr euch in euren wirren Phantasien hinzudichtet.

Expertenantwort
von kami1a, Community-Experte für Medizin & rauchen, 42
Eigentlich nicht, außer....

Wenig Alkohol und auch nicht täglich.

Ich wünsche Dir ein gutes und schönes Wochenende.

Kommentar von MavenCamo ,

Alkohol ist die schlimmste Droge.

Kommentar von kami1a ,

Gesundheitlich Nikotin

Antwort
von grungelife, 65

Mein Freund nimmt alle möglichen Drogen um es auszuprobieren oder auf Goa Festivals. Finde es nicht so toll, aber er wird auch nicht abhängig, also geht das. Wenn er das nicht vor mir macht dann ist es okay.

Antwort
von Ashuna, 61
Eigentlich nicht, außer....

Sie kann es Kontrollieren/ Aufhören wann Sie will und es sollten keine stärkeren Drogen sein als: Gras, Tabak, Alkohol, Zucker.

Dinge wie: Pilze, LSD, Ecstasy, etc. sind für mich ein absolutes No-Go

Kommentar von Wannabesomeone ,

Zucker würde ich nicht als Droge bezeichnen :') wir brauchen Zucker, um zu leben... eventuell eine leicht süchtig machende Substanz aber eine Droge ist Zucker meines Erachtens nach nicht. Eventuell der Raffinerierte aber nicht der normale Zucker in Obst etc. Sonst könnte ja auch Wasser eine Droge sein, weil wir Durst bekommen.

Kommentar von Ashuna ,

Mit "Zucker" meine ich Süßigkeiten. Würde Sie andauernd süß essen wäre ich sicherlich nicht zufrieden. Gesund ist mir wichtig.

Kommentar von Kodringer ,

Pilze, LSD und Ecstasy sind aber alle mit ABSTAND weniger schädlich als Alkohol und Tabak. Wonach unterteilst du was gut und was schlecht ist?

Kommentar von Ashuna ,

Was ich einnehmen würde, oder was nicht. Ich trinke auch ab und zu mal ein Bier oder rauche Shisha. Jedoch alles in maßen und ordentlich. Pilze, LSD sowie Ecstasy mögen zwar nicht so schädlich für den Körper sein, jedoch sind es dinge die die Wahrnehmung schon in kleinen dosen extremst beeinflussen.

Wie schon geschrieben Sie muss sich "kontrollieren" können und sollte nicht abhängig sein/werden. Sobald Sie von etwas abhängig sein sollte (Alkohol/ Tabak/ Gras) wäre das ein extremes problem für mich. Solange alles in maßen ist, ist es ok.

Antwort
von TheSeeker2604, 3

Meine Freundin nimmt Heroin und ich bin mit ihr schon lange zusammen sie ist ja jetzt in der Klinik also ja.

Antwort
von WastedYout, 56

Eigentlich ist es mir total egal, sie könnte sogar abhängig sein denn solange ich diese Person liebe und sie auch mich ist es mir egal solange sie nur sich selber schadet damit

Kommentar von KlugerIdiot ,

Für mich ist das ein Widerspruch, wenn du sagst dir wäre es bei einer Persin, die du liebst, egal ob sie abhängig ist. Wenn mir jemand wichtig ist, sorge ich mich um denjenigen und würde versuchen zu verhindern dass die Person sich selbst schadet, egal wäre es mir auf keinen Fall

Kommentar von WastedYout ,

Zur liebe gehört das seinen Partner nimmt wie er ist und ihn das tun lässt was er will

Kommentar von KlugerIdiot ,

Liebe ist auch sich um seinen Partner zu kümmern und ihn nicht vor die Hunde gehen zu lassen. Man sieht in so einer Situation oft selber nicht wie weit man schon drin steckt

Kommentar von WastedYout ,

Ich kann das auch nicht beurteilen weil ich nie eine Freundin hatte

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