
Kommt darauf an, wie wichtig ihnen ihre Kulturen und ihre Religionen sind und ob sie sich in ihrer Ausführung vom Partner gehindert fühlen. Wenn sie zu den Menschen zählen, die darauf eh keinen großen Wert legen und sich eher für die Beziehung interessieren, könnten höchsten sture Familienmitglieder im Weg stehen.

Wenn beide tolerant sind und sich nicht reinreden lassen, ja

Wenn beide sich mögen und sie tolerant sind, dann dürfte das kein Problem sein.

Liebe überbrückt alles - >Liebe ist Verstehen, akzeptieren, annehmen, nicht besser-wissen!
waldgeist am 22. September 2007 00:09 Wo hastè das denn her?
Raimund1 am 22. September 2007 00:43 ein alter Mann weiss vieles, glaubt er.... bis ihn der Waldgeist fragt. Dann denkt der alte Mann nach und : wiedeholt seine Antwort... und ergänzt: Ich bin zutiefst überzeugt davon!
waldgeist am 22. September 2007 11:38 Ich wollte Deine Antwort nicht bemängeln. Wollte nur wissen ob das von Dir ist, oder es ein Zitat von einem Philosophen ist. Hatte mich etwas unglücklich ausgedrückt.
Voraussetzung ist eine gleicheoder ähnliche Sozialisation. Unter Sozialisation versteht man die ethischen und moralischen Grundsätze. Also Richtlinien und Grundsätze, nach denen man handelt. Hierzu gehört auch z.b. Vorstellung über das Gute oder die Dankbarkeit. Da die wichtigste Quelle für die Sozialisation eben die Religion ist, sollte es hier passen. Ich muss immer wieder feststellen, dass uns Christen aus fernen Ländern moralisch und ethisch näher sind als Nachbarn, mit denen man jahrelang Tür an Tür wohnt die aber eine andere Religion - und somit Sozialisation - haben.
natuerlich. ich bin mit einer anderen kultur und religion seit 25 jahren verheiratet.
wer alles incl. seine relationships 0815 moechte, und alle drei jahre geschieden werden wird. (gibt ja schon die vorschlaege nach 7 jahren..lol) der heiratet bleibt innerhalb seiner rasse.

Ja,aber beiden müssen Religion und Kultur der/die Partner akzeptieren und Tolerieren.Das ist nicht immer einfach.Nach der Geburt eines Kindes könnten zum Beispiel die frage entstehen, Bei welche Kirche wird das Kind getauft.Mit welche Religion Erziehen wir es?

Meiner Meinung nach kommt es zunächst mal auf die Kulturen an, in wie weit sie sich unterscheiden, usw. Ein sehr sehr wichtiger Punkt wurde schon genannt - Toleranz. Jedoch reicht diese oft nicht nur vom Partner, sondern auch seiner/ihrer Familie. Aber auch das hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Das ist bei aller Liebe ein extrem schwieriges Unterfangen - besonders, wenn die beiden Religionen und/oder Kulturen weit voneinander entfernt sind. Ein deutscher Lutheraner hat sicher weniger Probleme, eine italienischen Katholikin zu heiraten als beispielsweise eine deutsche Katholikin, die einen indischen Sikh ehelichen möchte.
Ich kenne eine junge Frau, der es ähnlich geht. Die Probleme entzünden sich meistens an den Stellen, von denen beide meinen, das manches absolut selbstverständlich ist. Wann ist ein indischer Sikh ein Mann? Was bedeutet es für ihn, die Familie zu versorgen? Was wünscht sich die Frau von ihrem Ehemann? Da gehen die Wünsche, Erwartungen und Überzeugungen manchmal ziemlich weit auseinander.
Ist die Kommunikation möglich, kann man gegensteuern. Gibt es schon eine Sprachbarriere, wird auch der Austausch schwieriger. Will also sagen: Es kostet viel und ist schwieriger, als sich das von außen betrachtet darstellt. Unmöglich ist es aber nicht.
Gruß Barnabas

Warum nicht? Ich bin auch aus Köln und habe eine Frau geheiratet, die nicht diese eigentlich notwendige Eigenschaft besitzt.