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Können --> WIR <-- Was gegen die WIRTSCHAFTSKRISE UNTERNEHMEN

gefragt von chiko08chiko08 am 06.07.2009 um 2:02 Uhr

Also, Meine Frage ist Können Wir (BÜRGERN) WAS Gegen Die Krise Unternehmen damit es sich Deutlich Verbessert ??? Oder Spielt da nur die Politik mit???

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Wirtschaft x 2.653 Krise x 208

sikas
beantwortet von sikas am 6. Juli 2009 02:12
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Ein Großteil verschuldet auch die Miese Zahlungsmoral bei vielen. Tausende Handwerker warten auf die Bezahlung ihrer Dienste genauso wie viele Versandhäuser und Händler auf die Bezahlung ihrer gelieferten Waren.

LG Sikas


wtf001
beantwortet von wtf001 am 6. Juli 2009 02:04
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die Krise ist nur ein Gefühl der Politik und Wirtschaft (!)

Wenn man uns verklickert alles wird toll -> steigen die Werte.

Wenn man uns verklickert alles ist schlecht und es wird schlimmer, sinken auch die Werte.

Kommentar von 922f12a2dc007cac4c858fd4bd137268smallchiko08 am 6. Juli 2009 02:07

Es ist nicht so wie , z.B:,, WENN EINER KRANK ist dass er Behandelt werden muss ,damit er wieder Heile ist. also so eine Methode bei diese krise gibt es nicht???

Kommentar von 5a9e9dd7d30fa02b4378e87402347625smallwtf001 am 6. Juli 2009 02:12

lies dir am besten das durch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Finanzkriseab2007

Es herrscht derzeit wenig Vertrauen in der Wirtschaft.

Dieses muss wieder hergestellt werden, die Banken wurden bereits ja wieder mit Geld versorgt.

Denn die Banken wollen ja Kredite vergeben.

Kommentar von 8400efeeca7ab352752785e89d43dd4csmallRealito am 6. Juli 2009 02:26

Leitzins ist 1%, und was machen die Banken?


Rudi2009
beantwortet von Rudi2009 am 6. Juli 2009 02:07
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Wir könnten alle unsere Umschalttasten reparieren lassen. Das fördert die Wirtschaft und somit, bergauf gehts!

Kommentar von tucan am 6. Juli 2009 02:31

Na wenn dann auch noch alle Zahlen, dann auf alle Fälle ;-)


Realito
beantwortet von Realito am 6. Juli 2009 02:05
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Falls es dir entgangen ist, wir haben eine Globale Kriese. Du kannst ja ordentlich was kaufen und die Wirtschaft in schwung bringen.

Kommentar von tucan am 6. Juli 2009 02:34

Erzählt man Euch und ihr glaubt es auch :-(


romeo27
beantwortet von romeo27 am 6. Juli 2009 02:03
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NEIN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! die Politiker werden uns weiter finanziell aussaugen !!!!!!!!


heureka47
beantwortet von heureka47 am 6. Juli 2009 04:28
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Die Wirtschaftskrise ist nicht die Krankheit, sondern eines unter vielen SYMPTOM der unerkannt grassierenden Krankheit: "kollektive Zivilisations-Neurose" - oder auch einfach "Krankheit der Gesellschaft" genannt.

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Zu den Begleitumständen dieser komplexen psychischen und psychosozialen Störung, die wir uns seit Beginn des Zivilisationsprozesses großmehrheitlich unbewußt zugezogen haben, gehört, daß die meisten Menschen ihre wahre Identität nicht kennen und nicht ihre Anlagen, ihre Talente, ihre Potenziale.

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Die zivilisierte Gesellschaft schaut gebannt - wie das Kaninchen auf die Schlange - auf das Geschehen von scheinbar immenser Entwicklung im Bereich Forschung, Wissenschaft, Technik, Medizin usw. und erkennt nicht, daß es sich bei alledem um Auswüchse einer krankhaften Störung handelt. MICH erinnert das an das Märchen von "des Kaisers neue Kleider" - wo einzig EIN KIND die Wahrheit ausspricht: "Er hat ja gar nichts an!"

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Und so ist es mit der "Entwicklung" im zivilisatorischen Prozess: Da sind gar keine hochqualitativen, edlen, feinen "Produkte"; wir lassen uns einen Bären nach dem anderen aufbinden. Der "Kaiser" ist - mit Verlaub - einfach: nackt.

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Schon mein Großvater wußte es und hat es uns gesagt: Es ist alles künstlich aufgebauscht und hat keinen wirklichen Bestand. Wir müssen täglich mit dem Zusammenbruch des Systems rechnen, weil es nicht auf gesundem Fundament steht, sondern auf den "tönernen Füßen" einer pandemischen Krankheit.

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Ich empfehle meinen Tipp "kollektive Zivilisations-Neurose" auf dieser Plattform, zu finden über mein Profil. Diese Störung ist in jedem Einzelfall, jederzeit und auch unabhängig vom Kollektiv heilbar.


Bubumann66
beantwortet von Bubumann66 am 6. Juli 2009 03:11
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Ja, die gutefrage.net Communitiy könnte eine marktbeherrschende Einkaufsgenossenschaft gründen. Es macht schon Eindruck bei Aldi Nord oder Süd, egal, wenn Du mit dem LKW vorfährst und nach den Konditionen beim Kauf von 100000 Dosen Ravioli nachfragst ;-)


anonym
beantwortet von tucan am 6. Juli 2009 02:41
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Die Krise wurde meiner Meinung nach durch Schröder und Co. eingeleitet.

Wollen wir doch mal alle ehrlich sein, Nachfrage ist doch vorhanden, was fehlt ist das Geld. Warum haben aber viele kein oder nur wenig Geld? Weil Arbeitgeber, vor allem in der Industrie, lieber die Leute entlassen um Gewinne zu maximieren und nun haben diese Leute keine Kohle mehr um die Produkte zu kaufen. Das ist den Managern auch nicht recht, nun darf der Steuerzahler diese Politik der Arbeitsplatzvernichtung auch noch bezahlen. Das schöne daran, er meckert nicht mal.......

Kommentar von 8400efeeca7ab352752785e89d43dd4csmallRealito am 6. Juli 2009 02:59

Das ist mir viel zu einfach alles auf schröder abzuwälzen. Hab ihn nie gemocht, aber die Ehre hat er nicht verdient.

Kommentar von tucan am 7. Juli 2009 00:12

Stimmt, das war jetzt von mir sehr vereinfacht ausgedrückt. Das ganze begann schon einige Jahre vorher unter Kohl, wurde unter Schröder forciert und ist jetzt eskaliert.


anonym
beantwortet von Philosoph47 am 7. Dezember 2009 23:01
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Zur Frage: Wir hätten was unternehmen können - bei der letzten Wahl! - jetzt ist es hoffnungslos.

Ganz offensichtlich gibt es einen Masterplan der durchgezogen wird. Nichts ist da Zufall. Wenn man (die Politik) wollte, wäre genug Geld in der Realwirtschaft, und den unrealistischen Arbeitsplatzexport nach Spanien, Portugal, Osteuropa und China gäbe es nicht.

Dann hätten alle genug Einkommen, um Ihr Dasein fristen zu können.


anonym
beantwortet von enderlin am 8. Juli 2009 11:07
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Der einzelne Bürger kann in der bestehenden Krise praktisch nichts machen. Eine mögliche Einzelaktion könnte ihm im Endeffekt zusätzlich wirtschaftlich schädigen und somit einen Nachteil für die Gesamtwirtschaft bewirken.

Daher ist es um so wichtiger, permanent langfristig gegen solche Krisen anzugehen. Wir erinnern uns daran, dass unsere Politiker das Aufbauen der neuen Blase (Dot.Com-Blase, Subprime-Blase) immer als tollen Aufschwung, der das Ergebnis ihrer Politik sei, verkauft haben, und die anschließende Krise als großen Unglücksfall, mit dem sie nichts zu tun hätten.

Wir müssen als Bürger dafür sorgen, dass Politiker mit wirtschaftlicher Ahnung mehr Mitsprache erhalten, und dass Politiker merken (glauben), dass sie uns nicht alles erzählen können.

Es geht ja schon wieder los: Derzeit erzählt man uns erfolgreich, dass wir schärfere Kontrollen benötigen und dass der Staat mehr Einfluss in Bankgeschäfte haben muss. Dabei ist jedem bekannt, das die Krise ausgebrochen ist, nachdem wir mit Basel2 eine sehr scharfe Kontrolle der Bankgeschäfte eingeführt haben und es ist offensichtlich, dass gerade die Banken in öffentlicher Hand die krassesten Fehlspekulationen betrieben haben.

Wir müssen endlich aufhören, uns Dinge erzählen zu lassen, die offensichtlich falsch sind, nur weil wir, genau wie unsere Politiker, sie gerne glauben wollen.


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