pippi60 am 16.12.2008 um 20:13 Uhr
Das würde mich mal interessieren. Bei meinem Hausarzt fällt öfter mal die Sprechstunde "wegen Krankheit" aus. Er verweist dann immer auf die Vertretungen. Da hat sich mir die Frage gestellt, ob auch er eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung braucht. Die Vertretung muß doch auch irgendwie organisiert werden. Bei Patienten heißt er schon "Glück-auf-Doktor", wenn man Glück hat, hat er auf - das nur nebenbei. Vielen Dank für Eure Antworten!

Der schliesst dann einfach die Praxis. Viele Ärzte sind an der Grenze der Erschöfung/Burnout,es ist ärgerlich für den Patienten aber ich kann den Arzt gut verstehen. Diesen Job auszuüben bei chon. Ärztmangel und schlechten Konditionen (Abrechnung). Kein beneidenswerter Job.

Ärzte brauchen keine Krankschreiben, die sind selbstständig.
pippi60 am 16. Dezember 2008 20:15 Danke! Aber unterstehen sie nicht der kassenärztlichen Vereinigung oder dem Kreisarzt? Gerade wenn es sich um einen Kassenarzt handelt.
DH!so isses!
Pestopappa am 16. Dezember 2008 20:16 Und der Kliniker ?
GerdaG am 16. Dezember 2008 20:18 Es geht um Hausärzte. Kliniker sind Angestellte.

Ein Arzt mit eigener Praxis ist Selbstständig und kann selber entscheiden ob er seine Praxis aufmacht oder nicht.
Pestopappa am 16. Dezember 2008 20:16 Und der Kliniker ?
regideur am 16. Dezember 2008 20:17 Der in einem Krankenhaus ist dort angestellt und benötigt somit auch einen Krankenschein.
zum nachteil seiner Patienten die dann den Artzt wechseln wenn es ihnen reicht
regideur am 16. Dezember 2008 20:18 Der Patient hat freie Arztwahl...

Niedergelassen = Selbständigkeit!
Keine "Lohnfortzahlung" weit und breit!
Angestellt? Dann macht's der Kollege,
Mißbrauch man damit das Handwerk lege.
der arzt ist freiberufler. geld bekommt er nur, wenn er arbeitet...

denke nicht ist ja sein einkommen das flöten geht... wie oben gesagt, selbstständig