Frage von RalfK,

Können Seifenblasen gefrieren?

Antwort von SonOfBodom,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nein, weil dann die Oberflächenspannung zusammenbrechen würde.

Kommentar von SonOfBodom,

Kleine Änderung. Es ist möglich aber nicht mit ner normalen Seifenblase. http://www.kopfball.de/arcflm.phtml?kbsec=arcflm&selFilm=726&dr=stichwort

Kommentar von bsensual,

Wieder was gelernt!

Antwort von krucker,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ja!

Seifenblasen die extrem schnell abgekühlt werden, werden zu 'Glaskugeln'.

Man lässt Seifenblasen in ein Thermosgefäß fallen, das flüssige Luft enthält. Diese hat rund minus 180 Grad Celsius. Auch die Luft darüber ist sehr kalt. Da die Luft in den Seifenblasen durch die Kälte stark schrumpft, sind die Kugeln schrumpelig.

Kommentar von tony579,

flüssige luft gibt es nicht, aber du meinst wahrscheinlich flüssigen sauerstoff, der hat aber -272C, oder 0Kelvin, und das ist sogut wie unmöglich, flüssigen sauerstoff herzustelllen.... was auch eine option wäre, ist stickstoff.

Kommentar von Mimosa1,

Du meinst flüssiges Helium, welches etwa 2 (!) Grad Kelvin hat. Die 0 Grad Kelvin ist festes Helium, den Zustand kann man aber nicht erreichen da es dann völlige Abwesenheit von Energie wäre.

Was krucker meint ist flüssiger Stickstoff, welcher eine Temperatur von -200°C hat. Flüssiger Sauerstoff liegt etwas darüber.

Antwort von MKirschner,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Seifenblasen kann man auf ganz unterschiedliche Art gefrieren. Jetzt im Winter, wenn es deutlich unter Null Grad hat, einfach in die kalte Luft blasen, dann gefriert sie im Flug. Wer eine Gefriertruhe zuhause hat, kann bei geöffnetem Deckel vorsichtig eine Seifenblase vom Pustering lösen, die dann ganz langsam schwebend absinkt und dabei von unten nach oben gefriert. Man kann die eingefrorene Seifenblase auch ganz vorsichtig auffangen und wieder auftauen. Beim gefrieren der Seifenblase handelt es sich um Teilkristallisierung, dabei wachsen mehr oder weniger schnell Eiskristalle in der Flüssigkeitsschicht der Blase, wodurch sich die Konzentration dieser noch nicht gefrorenen Flüssigkeit erhöht. Dadurch sinkt die Gefrietemperatur des noch flüssigen Teils. Mit einer Lupe kann man sich die Makrowelt einer gefrorenen Seifenblase genauer betrachen oder sie mit einem Makroobjektiv fotografieren. Übrigens wird in der Architektur das gefrieren von Seifenlamellen zur Ermittlung von Minimalflächen von Zeltdachkonstruktionen wie im Olypiastadion in München im Modell eingesetzt.

Antwort von bsensual,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Sie platzen vorher, da die Oberfläche aufreißt.

Antwort von latinaxy,

Ja, wie man heute gerade bei Galileo sehen konnte. Die Temperatur muss nur mindestens -20 Grad Celsius kalt sein.

Antwort von nicki18,

so viel ich weiß geht das nicht

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