
Nein, weil dann die Oberflächenspannung zusammenbrechen würde.

Ja!
Seifenblasen die extrem schnell abgekühlt werden, werden zu 'Glaskugeln'.
Man lässt Seifenblasen in ein Thermosgefäß fallen, das flüssige Luft enthält. Diese hat rund minus 180 Grad Celsius. Auch die Luft darüber ist sehr kalt. Da die Luft in den Seifenblasen durch die Kälte stark schrumpft, sind die Kugeln schrumpelig.
Seifenblasen kann man auf ganz unterschiedliche Art gefrieren. Jetzt im Winter, wenn es deutlich unter Null Grad hat, einfach in die kalte Luft blasen, dann gefriert sie im Flug. Wer eine Gefriertruhe zuhause hat, kann bei geöffnetem Deckel vorsichtig eine Seifenblase vom Pustering lösen, die dann ganz langsam schwebend absinkt und dabei von unten nach oben gefriert. Man kann die eingefrorene Seifenblase auch ganz vorsichtig auffangen und wieder auftauen. Beim gefrieren der Seifenblase handelt es sich um Teilkristallisierung, dabei wachsen mehr oder weniger schnell Eiskristalle in der Flüssigkeitsschicht der Blase, wodurch sich die Konzentration dieser noch nicht gefrorenen Flüssigkeit erhöht. Dadurch sinkt die Gefrietemperatur des noch flüssigen Teils. Mit einer Lupe kann man sich die Makrowelt einer gefrorenen Seifenblase genauer betrachen oder sie mit einem Makroobjektiv fotografieren. Übrigens wird in der Architektur das gefrieren von Seifenlamellen zur Ermittlung von Minimalflächen von Zeltdachkonstruktionen wie im Olypiastadion in München im Modell eingesetzt.
Kleine Änderung. Es ist möglich aber nicht mit ner normalen Seifenblase. http://www.kopfball.de/arcflm.phtml?kbsec=arcflm&selFilm=726&dr=stichwort
Wieder was gelernt!