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können katzen depressionen bekommen?

gefragt von johnson007 am 24.03.2008 um 15:34 Uhr

da ich im moment selten daheim bin, hat sich das verhalten meiner katze (hauskatze) völlig verändert... seitdem sitzt sie sehr häufig hinter der tür und schaut in die ecke... spielen will sie auch nicht mehr so gerne - lieber schläft sie...


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Reply


raubkatze
beantwortet von raubkatze am 24. März 2008 15:38
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Selbstverständlich können Katzen psychisch erkranken. Du solltest schnell nach einer Lösung suchen, damit sie nicht so viel alleine ist.

Kommentar von johnson007 am 24. März 2008 15:40

was kann ich machen? noch eine katze?

Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 24. März 2008 15:41

Ja, gute Idee. Besser als "Einzelhaft".

Kommentar von 1a7719370b030074d1e4671d0e54bd94smallraubkatze am 24. März 2008 15:50

Da müsstest Du aber großes Glück haben, daß sie sich vertragen (die größte Chance hättest Du mit einem Katzenbaby, das sich dem Revierältesten unterordnen muß)Eifersuchtsprobleme könnten auftreten, wenn bei Deiner Anwesenheit beide um Dich buhlen. Wende Dich an Mitglieder der Katzenhilfe eV, die Dir am ehesten ein passendes Tier vermitteln können, weil sie oft Tiere in Pflege haben, die sie nach einer Weile gut einschätzen können. Aber sicher wäre es das Beste, wenn Du selbst mehr Zeit für Dein Tier aufbringen könntest.


mitra54
beantwortet von mitra54 am 24. März 2008 15:37
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Katzen sind sehr feinfühlig und bemerken sehr schnell, wenn sich etwas verändert. Sie können extrem anders reagieren, wenn ihr normaler Ablauf und die Bezugspersonen nicht mehr so sind, wie zu Anfang.


BELLA64
beantwortet von BELLA64 am 24. März 2008 15:37
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Sie zeigt dir damit das du sie vernachlässigst. Man muss zwar nicht 24 Stunden bei einer Katze sein, weil sie wirklich viel schlafen, aber sie fordern auch ihre Rechte.Aufmerksamkeit!!! Und Beachtung!!


Alexander F
beantwortet von Alexander F am 24. März 2008 15:37
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ja klar kann eine katze depri sei n


Qetan
beantwortet von Qetan am 24. März 2008 15:43
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Sie ist einsam und tottraurig. Besorg ihr eine Spielkameradin.





Miguelgonzerres Paolopestossolos
beantwortet von Miguelgonzerres Paolopestossolos am 24. März 2008 16:09
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Ich kenne es bei 3 von 4 Katzen... Hmm... Das scheint kein seltenes Phänomen zu sein.


Käpt'n Gruenbaer
beantwortet von Käpt'n Gruenbaer am 24. März 2008 15:37
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Katzen sind ja, im Gegensatz zu Hunden, keine Rudeltiere.

Ich glaube nicht, daß sie Depressionen hat weil Du z.Z. selten zu Hause bist.

Vielleicht steckt aber etwas anderes dahinter?


Moona54
beantwortet von Moona54 am 24. März 2008 15:38
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Depressionen nein,aber sie ist einsam und fühlt sich verlassen.


nicht die  schon wieder ;-)
beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 24. März 2008 15:46
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Allein zu Hause zu bleiben, während der Mensch zur Arbeit geht – ist das für Stubentiger nicht ganz schön langweilig?

„Dagegen lässt sich Vorsorge treffen“, sagt die Katzenexpertin und Buchautorin Dr. Helga Hofmann.

Zum Beispiel mit einer kleinen Spielzeugauswahl. Im Zoofachhandel gibt es neben Bällen aller Art, Plüschmäusen oder Katzenminze-Säckchen auch eine ganze Reihe von Spielgeräten, mit denen sich Samtpfoten stundenlang allein oder zu zweit amüsieren können: Pendel, die zum Fangen animieren, „Katzen-Roulettes“, bei denen es gilt, eine Kugel aus ihrem Schacht zu angeln und vieles andere. Auch ein Karton mit Raschelpapier sorgt für Unterhaltung.

„Das Spielzeugangebot sollte wechseln“, rät Katzenexpertin Hofmann, „also nicht alles auf einmal zur Verfügung stellen, sondern einzelne Sachen nach ein paar Tagen wieder wegschließen und durch andere ersetzen. So bleiben die einzelnen Spielsachen für die Katze interessant.“

Auch bei der Wohnungseinrichtung lässt sich für anregenden Katzenzeitvertreib sorgen. Ein großer Kratz- und Kletterbaum lockt zum Krallenwetzen und zu gesunden Turnübungen. Ein Sitzplatz am Fenster bietet interessante Aussichten. Und bei schönem Wetter kann vielleicht auch der Balkon (unbedingt mit einem Katzenschutznetz sichern!) tagsüber zugänglich gemacht werden.

„Die beste Versicherung gegen Langeweile ist und bleibt allerdings die Gesellschaft eines Artgenossen“, stellt Dr. Hofmann fest. „Zwei Katzen spielen und toben miteinander, teilen sich ihr Etagen-Revier auf und sind bestens beschäftigt. Bevorzugter Spiel- und Schmusepartner bleibt trotzdem der Mensch.“

http://www.dhd24.com/magazin/tierwelt/katzenwelt/gesundheit/KatzenalleinzuHaus20070926


vip19
beantwortet von vip19 am 24. März 2008 16:15
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Das Verhalten Deiner Katze beantwortet eigentlich schon Deine Frage


Engelchen111
beantwortet von Engelchen111 am 24. März 2008 16:31
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Natürlich können auch Tiere psychisch erkranken. Was Du über Deine Katze schilderst klingt wirlich nicht gut. Vielleicht findet Du jemanden, der sich tagsüber ein bißchen um sie kümmern kann, oder Du schaffst Dir, je nach Platz, eine zweite Mieze an, die aber besser noch jung ist, sonst kann es erst recht zu eifersüchteleien kommen, wenn Du dann die wenige Zeit, die Du nur hast auch noch zwischen zwei Katzen aufteilen mußt.




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