Frage von hahnchenbrust, 68

Können Katholiken in orthodoxen Kirchen oder evangelischen Kirchen beten?

Antwort
von Falbe, 5

Beten ist reden mit Gott . Meinst du , Gott wäre nur in einer deiner genannten Kirchen ? Du kannst doch überall mit ihm reden , auch außerhalb von Kirchen . ER hört dein Herz!!! Egal von wo aus du rufst ., sogar im Bett .  

Antwort
von kindgottes92, 25

Wie an jedem anderen Ort auf der Welt auch. 

Antwort
von Andrej01, 34

ja kannst schon ob du das willst ist ne andere Sache das es ja immer n Stück unterschiedlich ist.

Antwort
von josef050153, 9

Du kannst überall beten; sowohl auf einem Misthaufen, als auch in einer Kirche.

Antwort
von Existentiell, 24

Du kannst als Katholik natürlich in beide genannten Gotteshäuser gehen und dort beten. Die Frage ist, ob du in der orthodoxen Kirche (während der Messe) etwas verstehst, da die Messe auf einer anderen Sprache gehalten wird (dies betrifft zumindest die griechisch-orthodoxe Kirche)

Antwort
von SturerEsel, 27

Viel spannender wäre die Frage, ob ich als Christ in eine Moschee beten dürfte - und umgekehrt. Angeblich gibt es ja nur einen Gott?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,
  • Also ich würde in keiner Moschee beten wollen ,zwar ist mir das erlaubt ..aber nicht alles baut nun mal auf wie Paulus lehrt :

    ______Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.(1 Kor 6,12)______

  • Denn der Gott der Dort verkündet wird der ist definitiv nicht der Gott der in der Bibel sich geoffenbart hat .
  • Die Tatsache dass es nur einen Gott gibt ,impliziert ja wohl kaum dass nur ein Gott angebetet werden könnte oder würde ..
Kommentar von RevatiKKS ,

Also mal rein sprachlich:Wenn es nur einen Gott gibt, dann KANN auch nur ein Gott angebetet werden!

Kommentar von SturerEsel ,

Ich habe diese Frage schon vor einigen Monaten gestellt: "Glauben Christen und Muslime an den selben Gott?" Die Antworten waren z.T. übereinstimmend, z.T. strikt diversifizierend.

Also nochmals: Es gibt laut Definition der Christen und der Muslime nur einen Gott. Wer kann den jetzt für sich beanspruchen, wenn es nicht der gleiche wäre?

Den letzten Absatz verstehe ich nicht, bitte erläutern.

Kommentar von RevatiKKS ,

Gott für sich zu beanspruchen (mein Gott ist der einzig wahre etc.) ist Monotheismus im negativen Sinne.

Richtig müsste es heißen: Es gibt nur einen Gott, aber der wird unterschiedlich verehrt.

Hätten alle Gläubigen diese Einstellung, so könnten sie friedlich nebeneinander und sogar miteinander existieren und würden sich nicht für angeblich religiös motivierte Auseinandersetzungen und Kriege missbrauchen lassen.

Was nicht heißen soll, dass man sich künstlich ein Bild von Gott machen und Ihn dementsprechend verehren soll. Aber nach dem Verständnis der Veden würde selbst das langfristig (über viele Leben hin) dazu führen, dass man sich Gott wieder nähert, denn man akzeptiert zumindest schon einmal eine höhere Autorität.

Antwort
von hydrahydra, 23

Was sollte sie denn davon abhalten?

Antwort
von hummel3, 15

Kirchen sind "überkonfessionelle" Orte zum Beten!

Das heißt, unabhängig ihrer unterschiedlichen Konfessionszugehörigkeiten können Christen in jeder Kirche der Welt beten, genau so wie an jedem anderen beliebigen Platz der Welt.

Sie sprechen im Gebet ja alle mit demselben Gott, welcher weder katholisch noch orthodox, noch evangelisch ist.

Antwort
von gromio, 26

Katholische Christen können beten, WO sie wollen.

Sofern es aber um Gebete im Zuge einer lithurgischen Messe sind, nun das dürfte in erster Linie das Gewissen des Einzelnen entscheidend sein, denn es bleiben die Unterschiede im Glaubensbekenntnis, die die Orthodoxe und die katholische voneinander trennen.

Eine ganz andere Fragen ist aber viel wichtiger:

Welche Gebete werden denn von GOTT erhört?

Dies kann man keinesfalls nur an der Konfession festmachen, nein ganz im Gegenteil.

Im Grunde genommen wird der Inhalt der Gebete von der Erkenntnis des Willens Gottes bestimmt, denn der Betende muß erkennen, daß seine Gebete Gott wohlgefallen müssen, wenn er möchte, daß sie erhört werden. Da er weiß, daß böse Menschen und solche, die Gottes Wort mißachten, nicht Gottes Wohlgefallen haben, kann er offensichtlich nicht um etwas bitten, was der Gerechtigkeit und dem geoffenbarten Willen Gottes einschließlich der Lehren des Sohnes Gottes und seiner inspirierten Jünger widerspricht (Joh 15:7, 16). Daher dürfen Äußerungen wie, man könne um irgend „etwas“ bitten (Joh 16:23), nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden. Gewiß schließt das nicht Dinge ein, von denen man weiß oder Grund hat anzunehmen, daß sie Gott nicht wohlgefällig sind. Johannes erklärt: „Dies ist die Zuversicht, die wir ihm gegenüber haben, daß er uns hört, ungeachtet dessen, was wir gemäß seinem Willen bitten“ (1Jo 5:14; vgl. Jak 4:15). Jesus sagte zu seinen Jüngern: „Wenn zwei von euch auf der Erde in bezug auf irgend etwas Wichtiges, worum sie bitten sollten, übereinkommen, so wird es für sie von meinem Vater im Himmel aus geschehen“ (Mat 18:19). Es ist zwar angebracht, um materielle Dinge wie Speise zu beten, aber nicht um die Verwirklichung materialistischer Wünsche und ehrgeiziger Ziele, wie das beispielsweise aus Matthäus 6:19-34 und 1. Johannes 2:15-17 hervorgeht. Auch sollte man nicht für Personen beten, die Gott verurteilt hat (Jer 7:16; 11:14).

DIESE Frage ist viel wichtiger, viel Erfolg beim Finden der Antwort.

cheerio

Kommentar von Baoshan ,

Sind wir hier bei gutegegenfrage.net?

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Nein !! leider gerade bei der Wachtturm Gesellschaft der Zeugen Jehovas .

Kommentar von gromio ,

ja klar.......sind wir hier!

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

@Gromio

  • Der Glaube und das Glaubensbekenntnis ist hier das selbe ,es gibt hier nur einen einzigen Unterschied und zwar handelt es sich hier um die hoch tehologische spekulative Frage ,ob der Geist von Vater oder von Vater und Sohn ausgehe .Darüber denkt normalerweise kein sterbliche nach ausser die hohe Theologie .
  • Es ist ja kein Zufall, dass die Orthodoxe einzig die R.K.kirche als Kirche anerkennt . Das Thema heisst : Filioque und war auch  Vorwand für die Trennung dieser bedien Kirchen ,die rein machtpolitischer Art war .Nun zu deinem Zitat :

Im Grunde genommen wird der Inhalt der Gebete von der Erkenntnis des Willens Gottes bestimmt, denn der Betende muß erkennen, daß seine Gebete Gott wohlgefallen müssen, wenn er möchte, daß sie erhört werden. Da er weiß, daß böse Menschen und solche, die Gottes Wort mißachten, nicht Gottes Wohlgefallen haben, kann er offensichtlich nicht um etwas bitten, was der Gerechtigkeit und dem geoffenbarten Willen Gottes einschließlich der Lehren des Sohnes Gottes und seiner inspirierten Jünger widerspricht (Joh 15:7, 16)

  • Diese  deine Wachturm texte  der Zeugen Jehovas hätten dann korrekterweise auch mit einer Quellenbezeichnung versehen werden sollen .Tust du das nicht suggerierst du dem unkundigen hier es  würde  sich um Bibeltexte handeln .Und genau diese unredliche Art die mag ich an den Zeugen Jehovas nicht ,sie ködern die Menschen in dem sie sich als etwas tarnen was sie nicht sind ..

Gebe ich das in Google ein kommt nämlich das hier :

ONLINE WACHTURM BIBLIOTHEK

http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1200003543

Auf den Rest gehe ich gar nicht ein : 

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Zumal deine Antwort nichts mit der Frage zu tun hat .

Kommentar von gromio ,

ICH habe die Frage des Fragestellers nach MEINER Ansicht beantwortet.

Ein Gläubiger kann beten, WO er will, denn:

Apostelgeschichte 17:24-27

24 Der Gott, der die Welt und alles, was darin ist, gemacht hat, dieser, der der Herr des Himmels und der Erde ist,+ wohnt nicht in Tempeln*, die mit Händen gemacht sind,+ 25 noch wird er von Menschenhänden bedient, als ob er etwas benötigte,+ da er selbst allen [Personen] Leben+ und Odem+ und alles gibt. 26 Und er hat aus e i n e m [Menschen]+ jede Nation+ der Menschen gemacht, damit sie auf der ganzen Erdoberfläche wohnen,+ und er verordnete die bestimmten Zeiten+ und die festgesetzten Wohngrenzen der [Menschen],+ 27 damit sie Gott suchen,+ ob sie ihn wohl tastend fühlen und wirklich finden mögen,+ obwohl er tatsächlich einem jeden von uns nicht fern ist.

Quellenangaben sind nicht immer erforderlich, schließlich handelt es sich hier mit um wissenschaftliche Arbeiten.

Und wenn ich einen Bibeltext zitiere - wie oben -  dann benenne ich explizit selbigen Text, das mache ICH immer so.

Und zu den Unterschieden - ja es sind mehrere - zwischen orthodoxer und katholischer Kirche noch ein link:

http://www.wasistwas.de/archiv-geschichte-details/die-grosse-kirchenspaltung-im-...

Augen auf im Religionsvergleich....cheerio.

Antwort
von Viktor1, 18

Nein - niemals. Wie soll das gehen ?
Da wird Gott aber bitterböse.


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