Frage von Nowka,

können Fische Schmerzen empfinden, wenn sie mit dem Haken geangelt werden?

wenn ja, dann wäre der angelsport eine unmenschliche sportart.

Hilfreichste Antwort von Vivi2010,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Stimmt es, dass Fische am Haken keinen Schmerz empfinden?

Um diese Frage streiten sich Angler und Tierschützer immer wieder. Es existieren Untersuchungen, die beweisen sollen, dass das Schmerzempfinden der Fische im Maulbereich reduziert sei. Wie aussagekräftig diese Untersuchungen sind, ist schwer zu beurteilen, da sich Fische ja nur sehr reduziert mitteilen können. Allerdings werden immer wieder wohlgenährte und vitale, gesunde Fische beobachtet, die durch fürchterliche Verletzungen von Hechten oder Kormoranen kaum beeinträchtigt scheinen. Anscheinend sind Fische bei Verletzungen mitunter sehr widerstandsfähig - ob sie nun Schmerzen fühlen oder nicht.

Fest steht aber, dass Fische als Wirbeltiere auch ein voll entwickeltes Nervensystem haben. Daher greift auch das Tierschutzgesetz für Wirbeltiere, das unnötige Angelaktivitäten wie Wettkampfangeln verbietet. Erlaubt sind nur Hegemaßnahmen und der Fang zur Verwertung.

http://www.planet-wissen.de/sport_freizeit/jagd/angeln/wissensfrage.jsp

Kommentar von Tipfisch,

Man beachte aber trotz voll entwickeltes Nervensytem fehlt den Fischen ein wesentlicher Bestandteil im Gehirn, den nur höhere Tiere haben wie eben Säugetiere und Vögel, der für das bewusste Schmerzempfinden verantwortlich ist. Der Neocortex. Und da dieser been bei Fischen fehlt sind diese neurologisch gar nicht in der Lage bewussten Schmerz -besonders im menschlichen Sinne- zu empfinden. Da wo Menschen oder höhere Tiere mit "Schmerz" reagieren, reagieren Fische mit zB mit Stress.

Kommentar von Vivi2010,

das hab' ich so auch gelernt, es ist wohl so dass Fische Schmerzen anders und in einer abgemilderten Form spüren, sie haben allerdings sicherlich Todesängste wenn sie gefangen werden und möchten nicht sterben wenn sie geangelt werden.

Antwort von Pilzpower,
13 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Tja - ist Stierkampf besser?

Oder die Hundeschlachterei der Schweizer?

Wer hat Erfahrungen damit, wie Schweine leiden, wenn sie den Bolzen bekommen oder Kühe oder Kälber?

Kommentar von Gartenphilo,

"Hundeschlachterei der Schweizer?"--> Was ist denn das???

Kommentar von Pilzpower,

Das ist ein GeheimTipp - reiche Schweizer schlagen Hunde im Hinterhof um das Adrenalin zu fördern. Dann gibt es für exclusive Gäste ein Mahl der besonderen Art! (natürlich verboten) wird aber dennoch gemacht

Kommentar von Pilzpower,

nur eins von vielen Beispielen: http://tierfreund.anecken.de/hundefleisch.html

Kommentar von Pilzpower,

Wie fühlt sich ein Krebs oder eine Languste im Kochtopf?

Kommentar von JesterR,

Lustigerweise ist einen Krebs in kochendes Wasser zu werfen die "humanste Art" ihn zu töten.

Kommentar von Pilzpower,

hast du schonmal in kochendem Wasser "gebadet" und kannst bezeugen, dass es eine angenehme Tötungsart war? oder hast Du mit roten Ohren gezuckt und geschrieen?

Kommentar von JesterR,

ich hab nicht gesagt dass das toll ist. ich hab nur gemeint, dass es leute gibt die behaupten, kopf abschlagen oder sonstwas, wäre besser bei einem hummer (bzw. krebs). das ist es aber nicht. am schnellsten stirbt er im kochenden wasser und das macht es für mich zur humansten methode ihn zu töten. ende.

Kommentar von Pilzpower,

schnell=human?

Kommentar von JesterR,

machen wir uns doch nichts vor. wo wir auf dieser welt auch hinschauen, sehen wir tiere die andere tiere essen, und es mangelt dabei nicht an grausamkeit und todeskampf. wir menschen, die wir wahrscheinlichen die intelligentesten tiere auf diesem planeten sind, haben wenigstens die möglichkeit, die grausamkeit (also die schmerzen des tieres) auf ein minimum zu reduzieren, wenn wir denn wollen. und ja, wenn ein mensch fleischfresser ist und seine "beute" auf schnellstmögliche weise tötet, dann ist das für mich human. denn ein tier schert sich einen dreck um die schmerzen seines opfers.

Kommentar von hopeless1982,

Ich hab mal im Fernsehen nen Bericht gesehen, da wurde gezeigt, wie lang der Hummer im kochenenden Wasser noch lebt und zuckt - das waren so ca. 5 Minuten! Ob das so human ist.. Fragwürdig!

Kommentar von JesterR,

ja aber das sind dann teilweise auch ebenso fragwürdige berichte, die jeder wissenschaftlichen grundlage entbehren. wenn du einer spinne ein bein ausreißt und die spinne auf sieben beinen wegkrabbelt und das bein vor dir liegt, dann kann es ebenso noch minutenlang zucken. das hat dann gar nichts mit schmerzen zu tun die irgendjemand empfindet. fakt ist, der hummer ist nach wenigen sekunden (klinisch - wenn du so willst) tot. auch tote menschen können sogar nach vielen stunden noch zucken.

Kommentar von Pilzpower,

@Jester: es geht mir nicht um Tötungsarten! Es geht mir um die Praxis, die in der Schweiz für wohlhabende Kunden praktiziert wird, wobei Hunde nicht nur getötet und verspeist werden, sondern als besonderes Leckerli bis an den Rand des Wahnsinns gequält werden, weil Adrenalin dann gut schmeckt!

Kommentar von JesterR,

ja, aber alles was ich geschrieben hab hatte als ausgangspunkt deinen kommentar "Wie fühlt sich ein Krebs oder eine Languste im Kochtopf?".

wenn es sowas in der schweiz (oder sonstwo) geben sollte, dann ist das natürlich nicht zu tolerieren. das ist doch gar keine frage, deswegen habe ich dazu auch nichts geschrieben.

Kommentar von hopeless1982,

Das ist beim Hummer wissenschaftlich nachgewiesen? Auf welche Weise? Die werden ja eher net die Hirnwellen vom Hummer gemessen haben..

Kommentar von Pilzpower,

eben!

Kommentar von JesterR,

ja, das ist beim hummer wissenschaftlich nachgewiesen. da ein hummer kein säugetier ist, funktioniert das natürlich anders als beim menschen, wo man hirnwellen messen würde, insofern wäre diese methode 1:1 auf den hummer angewandt quatsch, aber verlgeichbare messungen im zentralen nervensystem haben gezeigt, dass er nach einigen sekunden tot ist. dass er vorher keine schmerzen empfindet (was einige wissenschaftler behaupten), konnte aber nicht nachgewiesen werden. man muss also schon von einem kurzen todeskampf ausgehen.

Kommentar von hopeless1982,

Wäre schön, wenn das so stimmt! Ich werd mich morgen mal auf die Suche nach Studien machen.. Das interessiert mich jetzt ja doch! :) Auch wenn ich keinen Hummer esse..

Kommentar von JesterR,

ich esse auch keinen hummer. 5 sekunden qualen sind für mich immernoch zu lange um es zu rechtfertigen. ich hab ja nur behauptet dass es die beste möglichkeit ist einen hummer zu töten, wenn man ihn denn töten will, mehr nicht :)

Kommentar von hopeless1982,

Es ging mir dabei auch eher darum, dass es mich ein wenig beruhigt, wenn ich weiß, dass der Todeskampf nicht 5 Minuten geht! Auch wenn natürlich jede einzelne Sekunde zu viel ist! Aber viele Leute essen ja leider trotzdem noch Hummer..

Kommentar von Pilzpower,

soll ich dir mal ein Bad vorbereiten? nur so zum testen?

Kommentar von JesterR,

bisher war doch die diskussion einigermaßen vernünftig. mach dich doch nicht mit solchen kommentaren lächerlich.

Kommentar von Pilzpower,

es geht doch gar nicht um die Hummer! ging es nie! wer macht sich lächerlich? wobei das natürlich auch ein Thema ist...

Kommentar von hopeless1982,

@Pilzpower: ich glaub das ging jetzt ein wenig durcheinander, weil ich mit JesterR über Hummer geschrieben habe!

Kommentar von JesterR,

entschuldige bitte. du hast ja mit krebsen und langusten angefangen, obwohl du eigentlich über hunde sprechen wolltest. da war ich natürlich mit meinem hummer jetzt meilenweite entfernt...

Kommentar von Pilzpower,

macht ja nix... ich habe Schlächtern Läger gebaut und von daher bin ich etwas empfindlich auf das Thema, ich kenne sehr wohl Schlachtungsarten und finde nichts davon human oder so.......

Kommentar von JesterR,

ja ok, ich wollte dir ja mit allem nicht zu nahe treten. jedem seine eigene meinung.

Kommentar von Panikgirl,

Ich freue mich jedesmal, wenn ich mitbekomme, dass ein Torrero von den Hörnern aufgespießt wird.

Kommentar von Pilzpower,

Ich mich auch!

Kommentar von Gartenphilo,

Und woher nimmst du deine Informationen?

Kommentar von Gartenphilo,

Achso, meinst du das? http://www.blick.ch/news/schweiz/freiburger-hundehalter-vor-gericht-152249
.
Solche Einzelfälle passieren ja wohl überall und sind überhaupt nicht generalisierbar!

Kommentar von Panikgirl,

Bis eben fand ich die Schweizer alle noch vorbildlich - nun mag ich einen Teil von denen doch nicht mehr-:(

Kommentar von Pilzpower,

Nein, das meine ich nicht! Ich meine, dass dort in Hinterhöfen Tiere absichtlich gezüchtet und für wohlhabendes Personal gequält und umgebracht werden, weil der hohe Adrenalinspiegel besonders schmackhaft sei

Kommentar von Gartenphilo,

Habe jetzt einfach nach Hundequälerei gegoogelt, tut mir leid für das Missverständnis! Doch meine Aussage bleibt die gleiche!

Kommentar von Pilzpower,
Kommentar von Pilzpower,

ist doch alles gar nich so -> http://www.zeit.de/2009/43/Stimmts-43

Antwort von jobul,
6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Angeln ist kein Sport. Es ist Flucht vor der Frau. Der Fisch leidet auf jeden Fall.

Kommentar von gerolast01,

Ich bin Angler. Es ist sicherlich die nachtschlafende Zeit, die dich solche Kommentare denken und schreiben läßt!

Kommentar von jobul,

Das auch.

Kommentar von Tipfisch,

Dazu muss man Leid erstmal definieren. . . Ebenso Schmerz etc. . .

Weil eines ist Fakt: Man darf es nicht "vermenschlichen" da Fische ganz anders auf sensorische Einflüsse reagieren als Menschen,Säugetiere oder Vögel.

Antwort von Panikgirl,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein Fisch, der geangelt wird so richtig mit Haken und Köder, der stirbt einen sehr sehr grausamen Tod. Auch das Fangen mit den Netz ist grausam - er muss ersticken. Also ich könnte mir kaum was Schlimmeres vorstellen, als zu ersticken

Kommentar von holzwurm1205,

yeep, und Freitag gibt es bei Dir Zander in Olivenöl..mit Speckkruste vom Schwein, lol

Kommentar von holzwurm1205,

yeep, und Freitag gibt es bei Dir Zander in Olivenöl..mit Speckkruste vom Schwein, lol

Kommentar von Panikgirl,

ganz sicher nicht

Kommentar von Tipfisch,

Der Fisch stirbt bestimmt KEINEN langen und sehr sehr grausamen tot. Woher willst Du das wissen? Der Fsich hat beim Fang erstmal "nur" eines-Stress. Dieser ist aber innerhalb weniger Minuten vergessen quasi da Fische kein Langzeitgedächtnis haben und somit wieder ganz normal weiter machen wie vorher auch wenn man sie zurück setzt. Wenn man nun einen Fisch entnimmt -so wird er betäubt durch eine Schlag auf die Gehirnkapsel und dann durch herzstich getötet. Der bekommt nichts mehr groß mit. Und das ist so auch vom Tierschutzgesetz vorgegeben -und das doch wohl nicht ohne Grund!

OK-so als außenstehende Person mag das sehr barbarisch klingen- sehe ich ja ein. Aber da der Fisch kein bewusstes Schmerzempfinde hat erleidet er so nichtmal bewussten Schmerz wie zB wir Menschen. Er bekommt den Schlag ja nicht ,al mehr mit da das Nervenzentrum umgehend zerstört ist. Im Grunde ist er da schon tot. Nur muss er eben durch Herzstich-den er ja gar nicht mehr mitbekommt da er schon tot ist quasi - entgültig getötet. So gibt es das Gesetz eben vor beruhend auf Studien von Wissenschaftlern und Biologen.

Antwort von solange,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sovieles ist Tierquälerei. Ich würde das alles abschaffen wenn es in meiner Macht läge.

Kommentar von Panikgirl,

Heute mittag war eine Frage bezüglich Hummer und Muscheln - also ich mag sowas nicht mehr essen ehrlich gesagt-:(

Kommentar von Helge001,

Musst du ja auch nicht. Was machst du denn, wenn ein Raubtier ein anderes Tier reißt? Das Raubtier ausrotten?

Kommentar von Panikgirl,

Das ist was ganz anderes meiner Meinung nach. Tiere fressen sich gegenseitig um zu überleben. Wir Menschen haben definitiv andere Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme. Und ausserdem tötet kein Tier mehr als es braucht.

Kommentar von Helge001,

Was sagst du dann zu den Eskimos? Die töten auch bloß Robben, um zu überleben. Kam heute ein sehr interessanter Bericht über Grönland im Fernsehen.

Kommentar von Helge001,

panikgirl, es wurde auch schon von einigen Menschen eingegriffen, weil eben ein Löwin eine Antilope reißen wollte. So geht der Tierschutz zu weit.

Kommentar von Franticek,

Bedenke erst einmal, wieviele Keime, Bakterien usw du ißt, wenn du ein Stück Obst ißt oder so. Diese Keime, Bazillen und und... sind alles kleine Lebewesen. Haben die keine Schmerzen, wenn wir sie einfach sogar lebend grausam verschlucken?
Dies ist natürlich nur Ironie, zeigt aber, wie engstirnig manchmal gedacht wird.

Kommentar von Helge001,

Keime, Bakterien u.a. gelten aber nun nicht wirklich als Lebewesen. Ok, du hast es ironisch gemeint. Aber leider gibt es auch unter den selbsternannten Tierschützern viele Spinner die in die Klapse gehören.

Kommentar von Tipfisch,

Tierquälerei ist wenn man einem Tier ohne vernünftigen Grund Leid,Schmerz oder Stress zufügt. Beim angeln ist der vernünftige Grund durch den Nahrungserwerb aber auch aus Hegerischen Gründen gegeben. Daher ist Angeln rechtlich keine Tierquälerei sofern man zum Angeln berechtigt ist.

@Panikgirl

Gewässer werden in der Regel fischereilich Bewirtschaftet. Das hat zur Folge das Fischbestände kontrolliert werden müssen und auch mal dezimiert werden müssen -dafür sind Angler auch da. Aber es werden auch bestände wieder angesiedelt wenn sie zB verschwunden sind durch Umwelteinflüsse wie Verschmutzungen der gewässer oder Verbauungen wo wir Angler auch drauf reagieren und Abhilfe schaffen.

Antwort von Tipfisch,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

NEIN!

Neueste Studien zeigen das Fische kein bewusstes Schmerzempfinden haben -wie auch schon vor längerer Zeit vermutet.

Fische spüren ansich kein Schmerz im menschlichen Sinne(also wie wir Menschen ihn spüren).

Für das bewuste Schmerzempfinden fehlt den Fischen im Gehirn der Neocortex -sie sind also neurologisch schon gar nicht in der lage Schmerz bewusst im menschlichen Sinne zu spüren.

Jedoch reagieren Fische auf sensorische Reize, zB durch das eindringen eines Hakens in der Lippe, mit Stress und Fluchtreflex. Dieser ist jedoch schon kurz nach dem Abhaken und zurücksetzen vergessen. Der Fisch verhält sich wieder normal,zeigt keine Streßsymptome und frisst auch wieder. Besonders gut erkennt man das bei zB Barschen oder Karpfen.

Dazu kommt das Barsche zB kanibalisch leben -also Artgenossen fressen. Diese haben starke Knochenstrahlen(Stachelstrahlen) in der Rückenflosse. Das verursacht Verletzungen logischerweise großen Schmerz beim fressen aus menschlicher Sicht -jedoch frisst der Barsch trotzdem Artgenossen. Ein klares Zeichen für Jederman was schon logisch zeigt das ein bewusstes Schmerzempfinden im menschlicher Sicht nicht sein kann.

Der Karpfen zB frisst im Bodenschlamm lebende Kleintiere. Aber auch in steinigen Gewässern mit scharfkantigen Gesteinsstücken wühlt er im Bodensubstrat nach Nahrung. Dabei verletzen sich Karpfen oft sogar stark am Maul -jedoch stört sie es keineswegs am fressen,selbst wenn Maulwinkel zB komplett zerrissen sind.

Sowas kann man nicht damit begründen das der Fisch ja fressen muss um zu überleben -hat ein Mensch schwere Verletzungen am mund isst er auch nichts mehr! Abgesehen davon ziegen Fische mit derartigen Verletzungen keine Streßsymptome was auch ein zeichen dafür ist das der Schmerz bewusst gar nicht verarbeitet wird im Gehirn, also wahrgenommen wird.

Fische die verletzt einem Kormoran oder Hecht entflohen sind und augenscheinlich lebnsgefährlich verletzt sind, fressen und leben weiter als wenn kaum was wäre. Meist verheilen viele potenziell tötliche Wunden wieder was schwere Narben an gefangenen Fischen beweisen. Hätten sie ein bewusstes Schmerzempfinden wie Menschen oder generell höhere Tiere wie Säugetiere und Vögel, wären sie gestorben an den Folgen.

Hoffe geholfen zu haben. Habe es versucht logisch, verständlich zu erklären. Wer es nicht glauben will soll glauben was er will.Ansonsten selbst informieren, es gibt da zB eine Studie von Herrn Dr. Robert Arlinghaus bei der IGB.

Gruß!

Sascha by www.fish-hunterz.de

Antwort von Gwalda,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Diese Fragen werden immer gestellt, wenn Tiere nicht schreien (können). Das macht mich unendlich traurig, dass man sich nicht einfach selbst vorstellt, wie sich das anfühlt und dann weiß, dass es natürlich Schmerzen auslöst.

Kommentar von Helge001,

Tiere haben nun einmal ein anderes Schmerzempfinden. Ein Vogel hat sich mal den Flügel gebrochen. Der hat nicht gepiepst oder andere Geräusche von sich gegeben. Ich habe das auch schon bei Hunden erlebt. In eine Dorne getreten und dann gehumpelt, aber eben trotzdem nicht gejault.

Kommentar von Gwalda,

ich hatte die Finger in der Autotür und was hab ich getan? nicht geschrieen. Warum? ich konnte einfach nicht.

Kommentar von Helge001,

Wollen wir es noch einmal probieren?^^ Einfach mal mehrere Versuche machen.

Kommentar von Tipfisch,

Alle Säugetiere und Vögel spüren Schmerz wie wir in bewusster Art und Wiese! Diese Tiere haben einen Neocortex der den Fischen und niederen Tieren aber fehlt!

Daher sind sie neurologisch gar nicht in der Lage bewussten Schmerz nach menschlicher Definition zu empfinden. Jedoch reagieren sie auf sensorische Reize wie Verletzungen trotzdem mit Stress. Alles andere habe ich hier schon geschrieben.

Antwort von Helge001,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Dann sollen doch die Tierschützer alle Raubtiere ausrotten!!! Wäre das gut für die Tierwelt?

Kommentar von Tipfisch,

Die PETA wäre dafür^^

Antwort von Helge001,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Mir hat mal ein Angler gesagt, dass Fische nicht so viele Nervenbahnen haben, wie jetzt Säugetiere. Deshalb empfinden Fische nicht diesen Schmerz.

Kommentar von Pilzpower,

schonmal nachgedacht, warum ausgerechnet ein ANGLER Dir das sagte?

Kommentar von Tipfisch,

Weil wir Schulungen machen müssen um überhaupt fischen zu dürfen wo wir soetwas lernen. Und es ist kein "Anglerlatatein" -Fische sind neurologisch schon gar nicht in der Lage Schmerz nach menschlicher Definition bewusst zu spüren.

Und das sagen nicht Angler sondern Wissenschaftler und Biologen die im Rahmen eines Gutachtens extra Studien gemacht haben um das zu zeigen.

Informiere Dich selbst statt sofort mit Zaunpfählen zu winken.

Gruß!

Antwort von yvchen88,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

darf ich dich angeln und gucken ob du dann schmerzen hast ? XD

Kommentar von Tipfisch,

Kein Vergleich! Nur muss man echt mal aufhören alles zu vermenschlichen! Fische sind keine Säugetiere! Denen fehlt für das bewusste Schmerzempfinden nach menschlicher Definition der Neocortex! Ein wesentlicher Bestandteil des Gehirns der für das Schmerzempfinden zuständig ist. Das Gehirn sagt durch Nervenimpulse das Schmerz da ist -aber ohne den Teil im Gehirn der das sagt hat man keinen bewussten Schmerz! Fische haben diesen Teil des Gehirns nicht -er fehlt! Ergo: Kein bewusstes Schmerzempfinden nach menschlicher Definition. Stress dagegen erleiden Fische trotzdem -und mit Stress wird auch darauf reagiert was bei uns Menschen Schmerz verursacht.

Antwort von hiniche,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Kommentar von Franticek,

PTA will ja auch Stimmung machen und möglichst viele Spenden kassieren, die anderen haben das wissenschaftlich untersucht.
.
Man sieht es an den Beispielen anderer Tiere:
Ob für PETA etwas Tierquälerei ist oder nicht, hängt damit zusammen, was NACH dem Töten mit dem Tier passiert. Ein Schwein, welches getötet wird, ist OK, auch wenn es Schmerzen hat. Wird ein Tier - ohne Schmerzen - getötet wegen seines Fells, dann ist das sofort Tierquälerei, auch wenn keine Quälerei dabei war.

Kommentar von Tipfisch,

Die PETA ist nur eine Tierrechtsorganisation wo die Mitglieder durch wiedergabe falscher oder verdrehter Tatsachen geblendet werden.

Der einzige Sinn dieser Organisation liegt darin deren Vorstände durch Spendengelder zu bereichern und sinnlos Hetzkampagnen gegen alles was denen nicht in den Kram passt zu veranstalten.

Aber sich aktiv an Naturschutz beteiligen, zB in finanzieller Form oder durch wiederansiedelungsprojeten von ausgestorbenen Tierarten etc machen die nicht. Da es auch gar nicht in deren Interessengebiet liegt.

Die PETA will allen Tieren einfach nur menschliche Grundrechte zugestehen.

Allein das zeigt doch schon wie Krank diese Organistaion sein muss.

Außerdem, wer sich mal aus neutralen Quellen informiert wird geschockt sein wie weit die PETA geht um Ihre Ziele zu erreichen. Die machen selbst vor sinnlosen Tieretöten nicht halt!

Es wird nicht umsonst in Deutschland debbatiert diese Organisation zu verbieten. Viele Nebenstellen der Organisation sind sogar schon geschlossen worden von den Behörden.

Antwort von holzwurm1205,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

im Maul kaum, nur wenn sie den Haken geschluckt haben..

Kommentar von Tipfisch,

Da noch weniger, selbst wir Menschen haben im Magen keine Schmerzrezeptoren als Beispiel. Auch in der Lunge nicht. Wobei man da noch beachten muss das cyprinide Fischarten gar keinen Magen haben. . .

Antwort von Taktloss,

unmenschliche sportart??? menschen sind grausam zu der natur und tieren die als nahrung gelten und tiere töten ist für mich keine sportart egal wie man es nennen mag...

Antwort von chilibone95,

ehrlich gesagt halte ich nicht wirklich viel von der unter "sport"-anglern angesehenen annahme von professor james d rose.... weil : es 1. genug studien und versuche gibt die diesen glauben widerlegen (s. zahlreiche artikeln zum thema z.b. spiegel online, peta.de, ....) und 2. weil es einfach in meinen augen unmöglich ist das ein lebewesen ohne eine reaktion auf schmerzen überlebensfähig ist. würde ein fisch zb gegen einen felsen schwimmen und dabei keinen schmerz empfinden würde er es vermutlich wiederholt machen was letztendlich nicht empfehlenswert wäre. was ist schmerz?: schmerz schützt uns davor sachen zu machen, die uns erheblichen schaden zufügen können. also warum sollten nur wir als menschen diese fähigkeit uns zu schützen besitzen?

Antwort von Hasenweidli,

In der Schweiz werden Hunde gegessen?? Ich bin Schweizerin, war schon ziemlich überall und habe noch NIEEEE davon gehört, dass irgendwo Hundefleisch verzehrt wird. Sorry, aber woher hast du diesen Schwachsinn? Das wäre eine absolute Katastrophe, Tierquälerei wird bei uns sehr hart bestraft. Falls es irgendwo so kranke Typen gibt, dann kann das Land nix dafür!!!! Denn absolut illegal ist es auf jeden Fall, dies könnte in Deutschland genauso gut vorkommen. Im Übrigen: Wieso sollte man kein Hundefleisch essen? Ihr esst ja wohl auch Kühe oder Schweine. Wo macht das einen Unterschied? Und wenn du jetzt sagst: Die Tiere werden nicht geschlagen von wegen Adrenalin-Schwachsinn, dann müsstest du dich erst einmal mit der Massentierhaltung und der Schlachtung auseinandersetzen und zwar auch mit den kritischen Artikeln, nicht nur, was du lesen möchtest. Kein Tier sollte zum Spass gequält werden, deshalb ist das Angeln sowiso unter aller Sau und sollte verboten werden. In Deutschland gibt es auch noch Pelzfarmen (was in der Schweiz natürlich verboten ist, da wir weltweit das strengste Tierschutzgesetz haben), komme ich denn da und bringe beim Thema Angeln diesen Vergleich? Entschuldigung, aber mittels einem Märchen hier zu argumentieren ist absolut unangebracht!!

Antwort von Andyresni,

also ich persönlich find das man die kleinst möglichen hacken nehmen sollte vorallem beim raubfisch angeln benutze ich immer nur normalhacken also jeder wie es denkt

Antwort von wildebrise,

ist doch im prinzip egal oder? macht es den fisch toter wenn er kürzer gelitten hat?

Antwort von peterson111,

Hallo Nowka,

dabei geht es um einen alten Streit zwischen Tierschützern und Anglern. Ich habe Dir drei Links angefügt die eigentlich alles sagen sollten. Diese bitte ich zuvervollständigen mit w w w da diese Nachricht sonst nicht durchgeht. Gruß peterson111

welt.de/wissenschaft/article3642168/Koennen-Fische-Schmerzen-empfinden.html cipro.de/karpfen/schmerz.htm

peta.de/web/fische_fuehlen.522.html

Antwort von Karpfenangler,

nein fische spüren im maul keine schmerzen da sie im maul keine schmerzrezeptoren haben wenn man einem fisch aber in die seite den haken sticht spührt er das

Kommentar von Tipfisch,

Sie haben ehr wohl sehr empfindliche Sinnesorgane am un dum das Maul -allerdings nicht zum fühlen von Schmerz. das ist ein Unterschied. Schmerzrezeptoren in dem Sinne fehlen wirklich.Jedoch nehemn Fische natürlich sensorische Einflusse am Maul enbenso auf -nur wird es im Gehirn anders verarbeitet und nicht als bewusster Schmerz wahr genommen. Aber auch Verletzungen an den Körperflanken oder sonst wo werden nicht als bewusster Schmerz im menschlichen Sinn empfunden -soweit ist die Wissenschaft dann mal schon das zu beweisen.

Kommentar von Nowka,

schöne gespräche, aber genaues weiß ich jetzt noch immer nicht.

trotzdem danke liebe user

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