Können die weltbeherrschenden, monotheistischen Relgionen überhaupt friedlich sein?
Sowohl der Gott der Juden und der Christen, als auch der Gott der Muslime ist ein Wesen, welches nichts, aber auch absolut garnichts, ausser ihm selbst akzeptiert und zulässt. Jeder, dieser "Gott", verlangt absolute Hörigkeit, nur ihm gegenüber. Allerdings gibt es viele Menschen, die nicht dem jeweiligen Gott gegenüber hörig sind. Sind nicht Kriege auf alle Ewigkeiten dadurch vorprogrammiert?
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| Nur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen | 6 |
| Es wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben | 15 |
| Keine Ahnung | 3 |
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10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
"religionskriege sind streitigkeiten von erwachsenen darüber, wer den cooleren imaginären freund hat"
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010;-)))
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010:-)) KLASSE! DH!
Kommentar von quopiamquopiam 11.03.2010Falsche Antwort. Religionskriege sind Kriege, in denen es eigentlich um wirtschaftliche Interessen geht und bei denen die Religion vorgeschützt wird, damit die einfacheren Leute die Sache nicht durchschauen. Es geht immer um Ressourcen, Macht, Gebietszuwachs, nicht um Religion. Gruß, q.
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010Hast du die Ironie nicht bemerkt???
Kommentar von evangelistaevangelista 11.03.2010@ Quplam!
@ Möchte Deiner Erklärung zustimmen, weil immer das Argument vorgebracht wird, dass die Religion an den Konflikten und Kriegen schuld wären.
@ Es sind einfach die Menschen, die die Religion für ihre eigenen Zwecke missbrauchen und ausnützen.
@ Anderseits haben wir so viele andere Konflikte in unser Welt, die mit der Religion überhaupt nichts zu tun haben.
@ Der Mensch selber ist das Problem, dass für alle diese Dinge verantwortlich ist. Aber es liegt in der menschlichen Natur die Schuld immer anderen in die Schuhe zu schieben.
@ Wir haben heute keine Religionskrieg mehr aber immer noch religiöse Fanatiker, die glauben im Namen eines Gottes Menschen umbringen zu müssen.
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 11.03.2010Guopiam! Ganz so absolut ist die Sache auch nicht, und das weißt Du ganz genau! Nur ein Stichwort: Kreuzzüge!
Kommentar von riarariara 11.03.2010Excellente Antwort...Fuer Glaubenskriege, vielleicht kann man mal ein Beispiel fuer einen Glaubenskrieg nennen...:-) Selbst Wiki schweigt sich zu dem Thema aus, es gibt aber - zum Glueck - sehr schlaue Menschen hier, die uns vielleicht aufklaeren koennen...:-))
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 11.03.2010Hallo Evangelista und riara! Erstens bin ich davon überzeugt, dass Mosus eine seiner provokanten Fragen losgelassen hat (nicht zum ersten Mal!), zweitens) allerdings muss ich sagen, dass zwar sehr wohl die Menschen die Kriege machen (ob aus religiösen oder/ und ökonomischen Gründen - auch religiös motivierte Kriege haben eine wirtsch. Hintergrund und umgekehrt!), dass aber so ziemlich alle Religionen und ihre Schriften auch für diese Zwecke auslegbar sind und die Götter leider eben manchmal nicht genug strafen dafür! NUR: diese Frage war in der Zeit meiner Anwesenheit hier (also knapp drei Monate), schon mindestens fünfmal gestellt worden! Also, Mosus, gib auf, die Antworten werden nichts anderes bringen!!
Kommentar von riarariara 11.03.2010Sind wir mal ehrlich, es gibt garkeine Religionskriege, wenn man sich die Definition fuer Krieg mal anschaut, wird man selbst die Kreuzzuege nur schwer als 'Religionskriege' verkauft bekommen...
Kommentar von FVmanFVman 11.03.2010Den spruch hab ich schonmal gelesen, der iss nich (cool), sondern den Großen religionen oft eine beleidigung. ausserdem gibt es kein religionskrieg (das ist in vielen religionen als tabu nidergelegt auch in islam) vielmehr irgenwelche Konsumgeile supermarkler die die medien und Politiker bezahlen angst zu verbreiten (bild-zeitung)ist ein super beispiel für das spiel mit dem Volk.
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ neca86:
Da steckt ein fataler Irrtum drin: Erich Fromm u.a. sagt, daß die (so genannten) "Erwachsenen" der modernen Gesellschaft nicht wirklich erwachsen sind. Und deswegen fehlt ihnen auch unabhängig von jeglicher Religion die wahre Friedensfähigkeit.
Kommentar von neca86neca86 16.03.2010@heureka: und ich habe nie was anderes behauptet....lediglich einen vor ironie triefenden kommentar von mir gegeben.
persönlich is mir wurscht, wer was glaubt oder warum die letztlich krieg führen. fakt ist, dass die spezies mensch nicht dazu geschaffen ist, frieden zu wahren. sei es weil sie sich "um den coolsten imaginären freund", wirtschafsgüter, land oder worum auch immer streiten mögen.
@fvman: na und die selbstmordattentäter schreien nur zum spaß "für allah!"? oder könig richard und co hatten rein zufällig ein kreuz dabei? dass das nicht dem sinn der religionen entspricht, sollte den meisten hier klar sein...dass es nunmal immer ein paar schwarze schafe gibt, die den glauben meinen sonstwie interpretieren zu müssen oder was auch immer in denen vorgeht, ist aber auch nunmal nicht abzustreiten.
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Sowohl der Gott der Kapitalisten, Kommunisten und Monarchisten duldet keinen Wiederspruch, waehrend es bei den einen die Macht der Maerkte ist, ist es bei den anderen die Diktatur des Proletariats oder des absoluten Herrschers. Sie verlangten nicht nur Hoerigkeit, sondern fuehrten und fuehren bis heute alle Kriege auf dieser Welt. Durch die Macht der Kapitalisten sterben taeglich Menschen an Hunger, Auseinandersetzungen ueber Ressourcen oder koennen sich die lebensrettenden Medikamente nicht leisten. Also Asche auf das Haupt aller hier Anwesenden, denn wie der Fragensteller und einige der Antworten hier deutlich zeigen gilt fuer Glaeubige Allgemeinschuld und Sippenhaft...gleiches Recht fuer alle!!!
Aber Mr. Mosus ist ja auch der Meinung es waere ok Leute wegen Ihres Glaubens zu diskriminieren, weiterhin hat er so seine Probleme mit geschichtliche Bezuege und deren wahrheitsgemaessen Kontext. Was solls schaut euch bitte das Profil und seine tolle Webseite an...:-)
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@riara: Das ich diskrimiere, stimmt so nicht ganz, schon gar nicht irgendeinen Menschen persönlich. Ich habe auch nichts dagegen, wenn ein Mensch, ganz persönlich, an einen Gott glaubt. Allerdings stören mich diese (frei erfundenen) heiligen Schriften und die extreme Macht der jeweiligen Religionsvertreter.
Kommentar von riarariara 11.03.2010Hoert sich nach Adenauer an "Was interessiert mich mein Geschwaetz von gestern...". Was mich stoert sind unfundierte Aussagen so wie Dein "...und die 1/3 wurden dann russisch Orthodoxe", dass damals noch kein Russland existierte sollte man schon wissen. Die Bibel ist nicht frei erfunden, den Inhalt kann man beliebig diskutieren, nur sollte man sich nicht yu weit aus dem Fenster lehnen, wenn man nicht mal Bibelstellen korrekt zitiert, von der theologischen oder historischen Aussage mal ganz abgesehen...:-)
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@riara: Nennt sich die vorherrschende Religion in Russland: russisch-orthodox, oder nicht? Feiern die Russen Weihnachten am, ich glaube am 06.01. und haben die eine andere, religiöse, Zeitrechnung, oder nicht? Bleib mal locker! Ich habe mir die Bibel und auch die historischen Kontexte vor 20 Jahren über Jahre reingehauen, Fachliteratur gekauft, ohne Ende. Nur die Zitate aus der Bibel helfen nicht, um den Wahrheitsgehalt feststellen zu können!
Kommentar von riarariara 12.03.2010Die russische Orthodoxe Kirche ist eine von vielen orthodoxen Kirchen (bei Leibe nicht die Aelteste), nur waren die Russen im 7. Jh. noch nicht christianisiert, bzw. gab es Russland eigentlich noch nicht, damals gab es nur eine Ortodoxe Kirche! Welche Scmoeker Du da gelesen hast weis ich nicht, nur was nach 20 Jahren dabei rausgekommen ist, kann man wohl nur als maessig bezeichnen...:-)
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Monotheistische Religionen sind von ihrer Natur aus in Konkurrenz miteinander, mit nichtmonotheistischen Auffassungen und dem Atheismus.
Monotheistische Religionen sind wie Vulkane: sie schlafen, irgendwann, vielleicht völlig unvorbereitet, bricht die Lust auf Mission und Unterwerfung aus. Das Christentum wirkt gegenwärtig harmlos und ruhig - nach fast zwei Jahrtausenden Expansion und Herrschaft. Dafür kultiviert der Islam zurzeit seine rechthaberischen und aggressiven Seiten.
Monotheistische Religionen stehen unter einem ständigen enormen inneren Druck: Ihre Theologien konstruieren ein Erklärungsgebäude aus einem ausschließlich guten Gott und einem Gegenpol, dem Teufel. Sie können nicht anders, denn sie haben sich durch die Beschränkung auf einen einzigen Gott in Zugzwang gebracht: sie haben keine Erklärung dafür, dass die Realität und das Erleben der Menschen diesem Schwarz-Weiß-Bild aus Gut und Böse widerspricht! Also sind sie auf die Lenkung und Beherrschung des Denkens ihrer Anhänger angewiesen! Nur indem diese von der Wahrnehmung der Realität ferngehalten werden, werden die Gläubigen die komplizierten Erklärungsversuche der Theologie respektieren! Deswegen müssen Monotheismen nach innen Druck ausüben und reglementieren!
Solange die monotheistischen Religionen eine Bedeutung haben, können sie keinen dauerhaften Frieden zulassen. Dass sie alle den Frieden predigen, das ist die übliche Begleitrhetorik. Wir kennen sie vom Sozialismus, von der DDR, von China, von den Mullahs und den Priestern. Das ist nicht ernst gemeint, aber wichtig für das Selbstbild der jeweiligen Ideologie!
Kommentar von Reisswolf53Reisswolf53 11.03.2010Was weißt Du denn von der DDR, "dem Sozialismus" und China?? Wahrscheinlich nicht mehr, als Du in der BILD - Zeitung lesen könntest, wenn Du könntest!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 11.03.2010Hoppla, du hast ins Braune gepackt!
Ich war in meiner Jugendzeit Jungpionier, so dass ich ausreichend Gelegenheit hatte, den Sozialismus zu studieren! Von den Segnungen des real existierenden Sozialismus könnte ich dir einige Bücher erzählen. Und du...? Woher hast du deine umfassenden Kenntnisse?
Die Bildzeitung ist wahrhaftig nicht meine Lektüre, sowas mir nahe zu legen ist echt..., wie sage ich es dir, ohne dich zu beleidigen..., also sowas ist echt eine Fehleinschätzung! Aber sag mal, wenn diese Zeitung morgens immer in deinem Briefkasten steckt (weißer Aufsatzkasten, mit einem verblassten Namensschild, die untere rechte Ecke ist nach außen gebogen...), könnte sie denn deine Bildungsquelle sein...?
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 11.03.2010Reisswolf, ich sehe in deinem Profil, du bist wirklich vom Fach! Genosse...! Komm an meine ehemals rotbesternte Brust! Nasdrovje, towarisch, ja tjlbju tjebjah...!
Kommentar von riarariara 11.03.2010Bei mir bricht was ganz anderes aus, naemlich die Feststellung, dass Du zur Unterstellung neigst. Wer missioniert denn heute noch? Wohl eher die amerikanischen Sekten, nur in den USA gibt es ein kreationistisches Museum, denn selbst der Vatikan hat vor Jahren die Grundlagen der Astronomie und selbst der Evolution anerkannt, wer etwas anderes behauptet der luegt, ebend weil man Dummbatze besser blosstellen kann, nur schade, dass es unter uns Glaeubigen genug Leute mit einem Hochschulstudium gibt, Glauben und Wissen schliessen sich nicht aus, Respekt waechst aus dem gegenseitigen Verstaendnis...:-)
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@Harterkampfer: In meine eigenen Worte gefasst, wären die Formulierungen vielleicht anders, aber eigentlich ist es genauso, wie du schreibst. Im übrigen, finden jetzt in dieser Sekunde auch weiterhin christliche Missionierungen - mit Waffengewalt - statt. Nicht mehr hier vor unserer Haustür - das geht auch seit dem Ende des 2. Weltkrieges (Erfindung einer Waffe, die sich mitten in Europa nicht eisetzen lässt - Atomwaffe - nicht mehr) Nur wegen diesen schrecklichen Waffen haben wir in Deutschland so lange Frieden, wie geschichtlich no niemals vorher. Nur ein aktuelles Beispiel für christliche Missionierung: In Kenia sind kürzlich 500 Muslime von Christen in einem Massaker getötet worden. Allerdings muss ich fairer Weise sagen, dass Muslime im Vorfeld auch sehr viele Christen in einem Massaker getötet haben. Nun mag ein Gläubiger sagen: Es ging nicht um Religion! Es ging um Resourcen! Nun gut: Aber wäre das denn so, ohne Religion möglich gewesen? Eindeutig nein! Ohne diese unterschiedlichen Religionen würde es nur Menschen geben - alle gleich. Was hätten die tun können, wenn alle genau gleich sind? Sie hätten miteinander reden, diskutieren müssen, um friedlich zu einer Lösung und einer gerechten Verteilung zu kommen.
Kommentar von riarariara 13.03.2010Mosus...Willst Du uns erzaehlen die Atomwaffen Amerikas waren eigentlich nur da um die armen Kommunisten zurueck zu Gott zu fuehren...:-)...Ganz nebenbei war das Massaker in Nigeria - auf der anderen Seite Afrikas - und ausserdem war das eine Auseinandersetzung zwischen Staemmen, dass nennt man Tribalism und es kommt leider ueberall in Afrika vor, dass die beiden Staemme unterschiedliche Religionen hatte ist eher Zufall...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010"die Atomwaffen Amerikas waren eigentlich nur da um die armen Kommunisten zurueck zu Gott zu fuehren..."
Riara, du musst etwas falsch verstanden haben!
Außerdem, wenn unterschiedliche Stämme miteinander in Fehde lliegen, dann nennt das kein Mensch "Tribalism", sondern Stammeskrieg! So einfach und klar ist die deutsche Sprache!
Kommentar von milkiway123 12.03.2010Selbst der Ägyptologe Jan Assmann der mit seinem Buch diese Diskussion ja angestossen hat, ist mit seiner Behauptung zurückgewichen, weil er von Philosophen und Theologen widerlegt worden ist.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichKeine Ahnung
Alle diese Religionen verbieten Töten und predigen die Abgabe an die Armen. Dass der Mensch heilige Bücher verdreht und falsch auslegt, dafür kann die Religion doch nichts.
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4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Der Mensch hat schon immer über den Menschen zu seinem Schaden geherscht -- und das wird sich nie ändern
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010Jep, dazu brauchts aber keine Religion(en)! Religionen fangen keinen Krieg an, nur die Menschen die was reininterpretieren oder es zu ihren Gunsten auslegen bzw. einfach einen Grund zu haben die Masse für den Krieg zu begeistern.
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ Don Ramon: Genau!!
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3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Deine Fragestellung ist schon falsch. Du sprichst vom Gott der Christen, Muslime, Juden usw. Es gibt nur einen Gott wenn Ihn die verschiedenen Religionsgruppen auch anders nennen.
Wer kämpft denn in Afghanistan und im Irak. Hab mal was von heiligem Krieg gehört. Bin im Laden spricht vom Kampf der Gläubigen gegen die Ungläubigen. Von Israel und Palästina gar nicht zu reden. Hier handelt es sich um einen latenten Krieg.
Alle Religionsgruppen sind vorhanden.
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Religionen haben keine materiellen Ziele. Doch Menschen bemächtigen sich der Religionen, verdrehen die Lehren der Heiligen, täuschen so ihren Mitmenschen, missbrauchen den Namen Gottes um weltliche, also materielle Macht auszuüben und Menschen zu manipulieren, sie haben so viele Religionen in ihr Gegenteil verkehrt, aus reiner Machtgier.
Religion hat etwas mit innerer Tiefe und Wandlung zu tun, die kann man nicht institutionalisieren oder organisieren, es ist ein lebendiger Prozess, der einer ununterbrochenen Änderung unterliegt und sich nicht einzementieren lässt.
Das in unseren Breitegraden vorherrschende Religionsverständnis ist ein großer Irrtum, eine elende Illusion.
Diese Religionen, richtig verstanden und angewandt könnten den (dann wirklich mühelos) den Weltfrieden erreichen.
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010zehn DH, wenn ich dürfte!!
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@ Weder eine Religion noch irgendein anderes System kann den absoluten Frieden auf Erden schaffen, weil das Problem für jeden Konflikt im Menschen selber begründet liegt, sowohl im Kleinen als auch im Großen.
@ Dazu möchte ich eine interessante Aussage anführen:
"Woher kommt der Kampf unter euch, woher der Streit? Kommt's nicht daher, dass in euren Herzen das Begehren gegeneinander streitet. Ihr seid gierig und erlangt es nicht; ihr mordet und seid neidisch und gewinnt letztlich doch nichts..." (Jakobus 4, 1).
@ Geld, Macht, Einfluss, Gewinn, Gebietsansprüche usw. sind letztlich immer die Triebfeder für Auseinandersetzungen, Streit und Kriege gewesen.
@ Und zu diesen Zweck sind auch die Religionen miteinbezogen gewesen, um hier noch für sein eigenes Handeln eine transzendente Begründung und Legitimation zu bekommen.
@ Tatsache ist, dass der Begründer des Christentums jede Gewalt abgelehnt hat und selber durch die Staatsgewalt hingerichtet worden ist. Auch vielen seinen Anhängern ist es nicht besser ergangen.
@ Später jedoch haben seine angeblichen Stellvertreter auf Erden genau das Gegenteil getan und sich nicht mehr an seinem Beispiel orientiert, sondern haben die Religion sich nach ihrem Gutdünken zurecht gelegt. Damit haben sie Christus und seine Sache schändlich verraten!
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@evangelista: Wenn doch alles im Menschen selber begründet liegt.........ist es doch absolut zwangsläufig so, dass auch die heiligen Schriften im Menschen selber begründet liegen und nicht, aber mal absolut überhaupt nichts mit der Wahrheit, geschweige denn - einem möglichen - Gott zu tun haben! Die Schriften sind von Menschen verfasst, genau, wie die Zeit, wie wir sie kennen, welche uns Menschen zur Orientierung dient, auch von Menschen erfunden sind! Ein möglicher Gott könnte nicht derart saudämlich sein, wie ihr Gläubigen ihm das unterstellt!
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ Mosus:
Du darfst ja gern glauben, was du willst, aber dein Zustand der Noch-nicht-Erkenntnis hat für Menschen, die Gott schon erkannt haben, keinerlei Überzeugungskraft! Genau die aber hat ein Offenbarungserlebnis - gegen die auch alle Wissenschaftler der Welt nicht ankommen!
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Der letzte Satz in deinem posting von 22.45 disqualifiziert weder Gott noch seine wahren Gläubigen, sondern nur dich!
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Beide sinnvollen Antwortmöglichkeiten sind zu schwarz-weiß-malerisch geprägt. Frieden besteht dann, wenn es keinen Grund für Krieg gibt, ist also zu erreichen, indem Gründe für Krieg beseitigt werden - dazu können die genannten Religionen beitragen, müssen sie aber nicht. Umgekehrt ist allein die Existenz dieser Religionen auch kein notwendiges Hindernis für den Frieden, denn Religionskriege entstehen erst, wenn Religion und Fanatismus zusammenkommen. Ohne Fanatismus ist die Existenz verschiedener, einander widersptrechender Religionen kein Kriegsgrund.
Kommentar von goodboy21goodboy21 12.03.2010Klasse Antwort!
Einer mit Verstand, der objektiv sich an die Sache ran tastet.
DH!!!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010Da ist was dran, Tobias!
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Vorweg: Ich fühle mich durch diese vorformulierten Antwortkategorien manipuliert, weil keine von ihnen meine Einstellung widergibt. 1) Keine der mir bekannten Weltreligionen ist auf Grund ihrer Lehre und ihres Wesens "unfriedlich". 2) Unterscheide bitte zwischen "friedlich" und "friedliebend". 3) Es sind nicht die Religionen, durch die Kriege "vorprogrammiert" werden, sondern die Menschen, die sie falsch interpretieren.
Kommentar von frank1968frank1968 11.03.2010Und Du weisst, wie man sie richtig interpretiert?
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@Stoeckl: Dieses Problem halte ich persönlich für unlösbar - selbst, wenn in den meisten Passagen gutes gefordert wird - in alle, diese heiligen Schriften lässt sich einwandfrei aber auch hineininterpretieren, dass die jeweiligen Ziele, notfalls, auch mit Gewalt durchgesetzt werden können. Müssten nicht alle heiligen Schriften demnach umformuliert und eindeutig formuliert werden, z.B. Du DARFST nicht töten!
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ Mosus:
Dann fang du doch damit an, dich wenigstens an das wichtigste Gebot zu halten, welches Jesus uns gegeben hat: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst".
Davon scheinst du noch ein gut Stück weit entfernt zu sein...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010Mosus, die Neufassung der sogenannten heiligen Schriften ist in allen drei monotheistischen Religionen schon längst fällig!
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
ich verstehe auch nicht warum glaube zu krieg führt ... glaube ist doch etwas tiefpersönliches ... es kann doch keiner gezwungen werden etwas anzunehmen oder abzulehnen ... aber gott kann doch nicht nur streiten, mord und hass bedeuten ...
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ lokum2009:
Wahrer Glaube führt auch nicht zum Krieg. Wahrer Glaube ist im Christentum identisch mit der Entscheidung zum Prinzip der bedingungslosen Liebe - nämlich, das was Gott aus christlicher Sicht ist = Gott ist Liebe - Und diese, wirkliche, Liebe ist gleichbedeutend mit echter Friedensfähigkeit.
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
kommentar schenke ich mir..soviel zeichen hat man hier nicht..
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichKeine Ahnung
Ist es nicht eher bei allen der gleiche Gott, der nur über die jahrhunderte durch unterschiedliche Auslegung der heiligen Schriften unterschieden wurde. Die ienne nannten ihn Allah, die anderen Gott. Selbst beim christlichen Gott gibt es ja noch unterschiedliche Auslegungen, wie eben Katholen und Evangelen und diverse kleinere
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2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreichNur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen
Ich h0ffe es zumindest. Ich bin ein Muslim aber hab Respekt vor jeder Glaube und bin dafür das das auch alle haben s0llten :). Wen ich die jetzige situati0n anschaue dan glaube ich auch weniger das durch diese religi0nen weltfrieden herschen würde, aber wir alle h0ffen es gern. Lg
Kommentar von neca86neca86 11.03.2010aber der mensch war schon immer destruktiv veranlagt...leider.
klar gibt es genug, die da tolerant sind, aber solange es genug gibt die es nicht sind, wird das wohl immer so weiter gehen (kruezzüge, islamistisch ausgerichtete terroristen 8ja ich weiß, dass das so nciht im koran steht und normale muslime nicht so drauf sind ;))...
Kommentar von NachtflugNachtflug 11.03.2010Das sind die Irregeleiteten. Es hat ja auch schon Kreuzzüge gegeben.
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@Nachtflug: Also erst kürzlich, haben Christen in Nigeria ein grauenvolles Massaker an Muslimen begangen. Vorher haben allerdings dort auch die Muslime ein Massaker an Christen begangen. Es ist lange her, mit den Kreuzzügen, ok - aber das ist nur eines, von extrem vielen aktuellen Beispielen.
Kommentar von TurkishstyleTurkishstyle 11.03.2010is wirklich so, genau gleich läufts hier auch. Ich mein es gibt auch in jeder Nation gute und schlechte Menschen
Kommentar von heureka47heureka47 12.03.2010@ neca86:
Du kolportierst hier eine falsche Information! "Destruktiv" ist allenfalls der vom göttlichen Prinzip abgekehrte, entfremdete, kollektivneurotisch unbewußt gestörte Mensch, wie er in der gegenwärtigen zivilisierten Gesellschaft seit einigen tausend Jahren typisch ist.
Kommentar von sandrine43sandrine43 11.03.2010Schreibst für das o mit der null? Sieht ja witzig aus aber ist doch sicher aufwendig?? ;-)
Kommentar von TurkishstyleTurkishstyle 11.03.2010:)) man gewöhnt sich halt daran ich finds ebn c0ol;)
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichNur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen
Die Religionen schon. Aber die Menschen nicht!
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< die nicht dem je<weiligen Gott gegenüber hörig sind
wer sich nicht bemüht,zu sich selbst = gott zurückzufinden,kann u.U. große fehler machen
- wenn man den weisen lehren folgt,können die weltreligionen viel zum frieden beitragen
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Antwort von AntilSan 11.03.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreichNur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen
NICHT die Religionen machen den Krieg.
Es sind die Menschen.
In allen großen Religionen ist jedoch der Frieden ein zentraler Punkt, den jeder außer Fanatikern sehen kann.
Erst wenn das alle Gläubigen dieser Religionen das auch begriffen haben, hat der Frieden eine Chance.
Deshalb ist meine Antwort eindeutig.
Kommentar von TurkishstyleTurkishstyle 11.03.2010Du hast auch völlig recht. In denen Religionen heisst es ja nicht mach den fertig blabla ganz klar der Frieden
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010"NICHT die Religionen machen den Krieg.
Es sind die Menschen."
Aber die Menschen machen die Religionen...
P.S.: Nicht Gewehre töten die Menschen - sondern die Munition! ;-)
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 11.03.2010Klasse Parallele, Daisy!
Kommentar von riarariara 11.03.2010Wie bereits oben ausgefuehrt, ich waere dankbar fuer die Schliessung meiner Bildungsluecke, welche 'Glaubenskriege' gibt/gab es denn? Wir koennen natuerlich so weiter machen, dann wuerde ich mal fragen, wie fuehlt man sich denn als Einwohner einer Gesellschaft, deren Lebensstil tausenden von Menschen die Lebensgrundlage entzieht?
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.03.2010Eine Anklage wegen Ausbeutung der Dritten Welt als Vergeltungsinstrument androhen für die als tabutangierend empfundene Frage nach der Friedfertigkeit des Monotheismus...!
Du versuchst, eine Diskussion in ein Duell zu verwandeln!
Kommentar von riarariara 13.03.2010Wenigstens stimmt meine Argumentation und sicher ist die Gobalisierung mit all Ihren Auswirkungen schrecklicher als alles andere was wir im Moment erleben. Wer Glaeubigen einen Zerrspiegel vorhaelt muss sich nicht wundern...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010Jugoslawien...? Na und? Warum ist der Hinweis auf laufende Kriege für dich ein Gegenargument, Riara?
Mit der "Schlechtigkeit der Welt" kann man sich nicht herausreden. Der einzige Weg zur Befriedung lang anhaltender Konflikte ist die geistige Kreativität der Menschen, ein Ausweg aus dem nachvollziehbaren gegenseitigen Hass zu finden! Das haben Deutschland und Frankreich gefunden, und das werden Israel und seine Nachbarn finden müssen! Ohne das geht es schlichtweg nicht!
Wenn es allerdings allmächtige Götter gäbe..., dann hätten wir es natürlich alles leichter, die könnten es regeln, aber wir stellen fest: Frieden schaffen ist die Aufgabe der Menschen und nicht der Götter!
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010Tschuldigung, diesser Text gehört wo anders hin!
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Das Judentum kennt keinen Missionsgedanken, die jüdischen Glaubensprinzipien sind nicht allgemeingültig definiert und auch der Glaube an die Existenz Gottes ist nicht dogmatisch.
"Das Judentum betrachtet es nicht als eine Sünde oder zum Beispiel als Ausschlusskriterium für die Empfängnis des Heils durch Gott (siehe: Auferstehung), wenn Nicht-Juden und andere Völker ihre abweichenden Religionen bzw. Glaubensvorstellungen pflegen. Das Judentum ist der Ansicht, dass auch Angehörige anderer Religionen Anteil am Leben nach dem Tode haben können, wenn sie ein ethisches Leben geführt haben." (quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Judentum#Glaube)
Also: Kein Problem mit dieser Religion.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 11.03.2010Stimme ich dir zu, das Judentum hat nicht den Wahngedanken, sich durch Missionierung auszubreiten. Lediglich die Orthodoxen (Schwarzhüte) versuchen die Statistik durch den expansiven Gebrauch der Gebärmütter ihrer Frauen zu Gunsten ihrer Gruppe zu verschieben.
Leider ist das Judentum ins Schlepptau des Staates Israel geraten,das macht alles zunichte. Außerdem schmälert diese Abhängigkeit von der Politk die positiven Möglichkeiten der jüdischen Religion. Sie hätte das Zeug, in einer Schrittmacherfunktion für die beiden anderen monotheistischen Religionen die Entwicklung einer Anpassung an die veränderte Welt einzutreten. Hätte…, könnte…
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010Nichts für ungut, aber auf diesen Zuspruch kann ich gut verzichten - "Schlepptau des Staates Israel", "Abhängigkeit von der Politik" - geht es jetzt nach dem Motto "Judentum ist eine feine Sache, solange die Juden artig den Kopf einziehen und weder Gebiete beanspruchen noch sich gegen Raketenbeschuss wehren"? Und auch wenn ich wahrlich mit Orthodoxen nichts am Hut habe - dürfen sich nur die Araber "expansiv" fortpflanzen? Den Ausdruck Schwarzhüte kannst Du Dir auch sparen.
Kommentar von riarariara 11.03.2010@Harter...Dein Kommentar schwelt vor Antisemitismus, des weiteren sind Bemerkungen ueber den Uterus wohl unterstes Niveau...Wenn man sich mit dem Thema Israel/Palestina beschaeftigt verbieten sich Pauschalisierungen und vor allem Polemik, der Konklikt hat tausenden das Leben gekostet und selbst Deine 'Schwarzhuete' (noch so ein unsaeglicher Ausdruck) sind mehrheitlich sicher nicht an Auseinandersetzungen interessiert. Ist es Dir eigentlich entgangen, dass gerade Orthodoxe Juden zu einem grossen Teil den Staat Israel ablehenen, ebend keine Zionisten sein wollen...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.03.2010Der Vorwurf des Antisemitismus ist absoluter Quatsch! Ich bin bei Martin Buber und Heinrich Heine in die Lehre gegangen - das Judentum an sich ist unglaublich weit, kulturintensiv und weltoffen. Israel hingegen ist ein kleines, eingeigeltes Land, das sich auch geistig verbarrikadiert. Das ehemals gerechtfertigte Bedürfnis nach einem eigenen Land und Verteidigung ist im Laufe der Jahrzehnte erstarrt und mineralisiert. Dieses Land versäumt permanent seine eigentliche Aufgabe, im Verbund mit der in der Region ansässigen Bevölkerung der Palästinenser und der Nachbarstaaten eine zukunftsweisende Führungsmacht in Nahost zu aufzubauen.
Im Übrigen, die Selbstmitleidskultur der Palästinenser empfinde ich als unerträglich, aber unabhängig davon haben diese Völker schlichtweg keine andere Wahl, als ihre Aufgabe irgendwann einmal anzupacken!
Das ist nicht unbedingt eine eigene Idee von mir, ich habe sie von meinem geistigen Lehrer Martin Buber übernommen, der gegen Ende seines Lebens über das schon damals ausgebliebene Echo auf seine Bemühungen sehr enttäuscht war.
Ich kann es mir leisten, den Staat Israel zu kritisieren.
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 12.03.2010Zum Glück kann der Staat Israel es sich leisten, Deine Kritik zu ignorieren...
Kommentar von riarariara 12.03.2010Klar, genau so redet man sich raus...Mir tut Deine Einstellung echt leid. Die Palestinenser uebrigens auch, denn die werden seit Jahrzehnten von der arabischen Welt als Kannonenfutter verheizt, denn ohne die staendigen Konflikte in Nahost faellt viel der extremistischen Argumentation wie ein KArtenhaus zusammen. Ich stimme auch nicht zu 100% mit Israel ueberein, aber die wurden kurz nach Ihrer Gruendung von allen Nachbarstaaten angregriffen (die bezogen ubrigens uebelst Haue) und irgendwie kann ich auch verstehen, dass man seinen Nachbarn nicht mehr vertraut, vor allem wenn man praktisch seit 1800 Jahren staendig verfolgt wurde...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 12.03.2010Nun, dann schau mal Frankreich und Deutschland an, die ehemaligen "Erzfeinde!. Dort siehst du, wie Einsicht und Initiative von Vordenkern eine Versöhnung und eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation zustande bringen kann! Und sogar ein militärische!
Kommentar von riarariara 13.03.2010Und Du denkst, dass man das vergleichen kann? Ist ijm uebrigen muessig Europa als Beispiel zu nehmen, erst seit dem 2. Weltkrieg hat man irgendwie einen Weg gefunden friedlich miteinander auszukommen, der letzte Krieg in Jugoslawien ist uebrigens auch noch nicht so lange her...
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 14.03.2010Jugoslawien...? Na und? Warum ist der Hinweis auf laufende Kriege für dich ein Gegenargument?
Mit der "Schlechtigkeit der Welt" kann man sich nicht herausreden. Der einzige Weg zur Befriedung lang anhaltender Konflikte ist die geistige Kreativität der Menschen, ein Ausweg aus dem nachvollziehbaren gegenseitigen Hass zu finden! Das haben Deutschland und Frankreich gefunden, und das werden Israel und seine Nachbarn finden müssen! Ohne das geht es schlichtweg nicht!
Wenn es allerdings allmächtige Götter gäbe..., dann hätten wir es natürlich alles leichter, die könnten es regeln, aber wir stellen fest: Frieden schaffen ist die Aufgabe der Menschen und nicht der Götter!
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Da hast du aber bei den Religionen was nicht richtig verstanden oder dich nicht informiert. Das sollte man schon tun, bevor man hier unhaltbare Behauptungen vom Stapel lässt! Die beiden angeführten Religionen beanspruchen zwar den ALLEINIGEN Gott, zwingen aber niemanden zu seinm Glück oder Unglück. Und es wird keine gewaltsame Verbreitung gefordert. Kriege wird es geben, solange es Menschen gibt. Die Religion ist ja nur ein Vorwand zum Kriegführen, da gibts auch andere Entschuldigungen dafür...
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010"zwingen aber niemanden zu seinm Glück oder Unglück" - Nun, der Abfall vom islamischen Glauben kann erhebliche Konsequenzen haben: http://de.wikipedia.org/wiki/ApostasieimIslam
Und das Christentum missioniert noch heute, wenn auch etwas "sanfter" als in früheren Jahrhunderten.
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010@crazydaisy: Lies mal deinen Link! Laut Koran gibts im Diesseits KEINE Strafe... Die Scharia ist was menschliches, die steht nicht im Koran.
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010Du kannst die Religion nicht von denen trennen, die sie vermitteln. Solange es einen Papst gibt, vertritt er die katholische Kirche.
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010Nanana.....immerhin hat der Gott der Christen sehr oft, laut deren heiliger Schrift, bereits selber seinen Willen mit Gewalt durchgesetzt. Im Koran findet man durchaus Passagen, "und wenn Ihr auf die Ungläubigen trifft, treffed Ihre Nackend......" also nur mal so, als Beispiel, ich könnte viele, viele weitere Beispiele bringen.....
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010@Mosus: Wo steht das denn?
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010Ist das ein falsches Zitat? Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Kommentar von MosusMosus 11.03.2010@CrazyDaisy: Wie, so brutale Aufforderungen kann Gott auch machen? Hilfe, mir graut es......
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010Ich meinte das Bibelzitat..
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010Im NT geht es natürlich ordentlich friedlich zu. Hat aber auch nix genützt. Ich sag's ja: Religion kann man von den Menschen, die sie vermitteln, nicht trennen.
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010Muss man auch nicht! Ich habe ja geschrieben, daß die Religion nur ein vorgeschobener Grund ist. Es würden auch Kriege geführt, wenn es gar keine Religion gäbe...
Kommentar von CrazyDaisyCrazyDaisy 11.03.2010Das ist absolut richtig.
Kommentar von sandrine43sandrine43 11.03.2010ABER: Im Namen gottes wurde krieg geführt sowohl von den christen als auch von den moslems und anderen. Es hat soviele perversitäten von diesen Religionsgemeinschaften in der geschichte gegeben. Sei doch nicht immer so oberlehrerhaft, ist ja furchtbar echt. Da hast du aber bei den Religionen was nicht richtig verstanden oder dich nicht informiert. Das sollte man schon tun, bevor man hier unhaltbare Behauptungen vom Stapel lässt!
Kommentar von DonRamonDonRamon 11.03.2010Das hat nichts mit Oberlehrerhaft zu tun. Es ging um die Religionen. Die sind friedlich, was die Menschen daraus machen ist was anderes. Ich sag ja, das wird ja nur als VORWAND genommen.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 11.03.2010Einspruch Don! Religionen, deren Basis an sich schon expansiv ist, wie beim Christentum und Islam, sind nicht freidlich - sie können aber freidlich interpretiert werden! Mann muss nur die in ihnen enthaltenen Anmaßungen übergehen oder abschwächen (z.B. der heilige Krieg soll innerhalb des Menschen um den rechten Weg stattfinden...)
Insofern sind die vielbeschuldigten Menschen, Gläubige, auch gleichzeitig jene, die die monotheistisch immanentnen Agressionstendenzen der Religionen in Schach halten!
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Antwort von Pounty92 11.03.20101 Mitglied fand diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Wegen Religionen wird es immer Krieg geben...
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1 Mitglied fand diese Antwort hilfreichEs wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
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nur im Kollektiv, denn deswegen gibt es ja Unterschiede im Glauben und daraus Streit!
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Es wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Die Bezeichnung monotheistisch beansprucht ja schon Absolutismus. Wenn drei die Herrschaft über das EINE wollen, dann kann dies nur Konflikt bedeuten. Vernunft ist nicht zu erwarten. Nur ein Waffenstillstand. Heute ist der Kampf der drei um die Herrschaft zwar subtiler geworden, aber das Ziel lautet nach wie vor, so viele Menschen wie nur möglich von ihnen abhängig zu machen. Leider sind alle drei Religionen nicht ausreichend von der weltlichen Macht getrennt. Deshalb erleben wir, wie wirtschaftliche Interessen Kriege mit Gotteswille rechtfertigen und Religionen Kriege als Gotteswille bestätigen.
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Eine Analogie zu Waffen. Nicht Religionen führen Kriege, sondern die Menschen die diese benutzen.
Es ist auch unerheblich ob die Religionen kriegerisch der friedlich ausgelegt werden. Entscheidend ist, der Mensch kann sie auslegen wie er will und kein Gott verhindert dies.
Religionen sind ein Regelwerk dass es den Menschen in einer Gesellschaft ermöglichen soll "glücklicher" zu werden. Gleichartiges Verhalten, gleiche Moral und gleiche Ansichten machen die Welt bzw. die anderen Menschen berechenbarer. Insofern dienen Religionen dazu die Menschen kompatibel zu machen. Leider sind die Menschen nicht kompatibel gegensätzliche Interessen und Bedürfnisse werden immer zu Konflikten führen. Ob diese auch in Zukunft kriegerisch ausgetragen werden, kann man nicht voraus sagen. Es scheint aber das soziale Sicherheit zu größerer Toleranz beiträgt. Also mit zunehmender sozialer Sicherheit und Geborgenheit (nicht unbedingt Wohlstand) wird die Toleranz zunehmen und Kriege, trotz Religionen, unwahrscheinlicher.
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Deine Darstellung ist schon fehlerhaft! Es geht nicht um Hörigkeit!
Daß mancherorts, bei manchen Menschen, so etwas wie "Hörigkeit" entsteht, ist nicht unbedingt der Mangel/Fehler der Religion, sondern der Art und Weise wie Menschen die jeweils angebotene Religion auffassen, für sich deuten, verstehen.
Und die Möglichkeiten des Verstehens wandeln und weiten/vergrößern sich mit dem Grad der - ganzheitlichen - Bewußtseinsentwicklung. Und mit dieser ist es bei der großen Mehrheit der Menschen der zivilisierten Gesellschaft nicht weit her. Leider!
A. Einstein sagte dazu, daß der moderne Mensch nur 10% seines geistigen Potenzials nutze. Andere, die von dem Problem wissen, nennen es anders. Ich nenne es "Kollektive Zivilisations-Neurose".
(Zu Details siehe meinen TIPP). Hier ein kleiner Auszug:
ENTFREMDUNG: von der äußeren und vor allem von der inneren Natur; der wahren, tieferen, geistig-spirituell-energetischen Identität; vom wahren Selbst; von der wahren Selbst- bzw. Gotteserkenntnis.
ÜBERBETONUNG des INTELLEKTS und VERKÜMMERUNG der GEFÜHLSWELT: Leben unter Fremdsteuerung bzw. Steuerung aus dem rationalen Verstand (linke Hirnhälfte); unter der Herrschaft des EGO. Geschwächte Fähigkeiten der rechten Hirnhälfte = Störung des Wahrnehmens von Gefühlen, Bedürfnissen, Intuition, ganzheitlichen Zusammenhängen. Unterdrückung des wahren SELBST.
FRAGMENTIERTES, FALSCHES BEWUSSTSEIN: Abwehren / Vermeiden / Ausblenden / Verdrängen von Problemen / unbequemen Wahrheiten. Realität wird selektiv / verzerrt dargestellt / wahrgenommen. Der geistig-energetische Teil der Wirklichkeit wird nicht (an)erkannt, völlig ausgeblendet = Wahn.
KOLLEKTIVE LATENTE ERKRANKUNG: Kollektive Neurose - permanent weitergegeben durch unangemessene Erziehung / Sozialisation - wirkt sich aus als unbewußte kollektive Immunschwäche.
FIXIERUNG: durch Anspruch “normal” zu sein, in Angst vor der Wahrheit, in Unausgewogenheit und Unterentwicklung der Persönlichkeit. Im Wahn. In der Abhängigkeit vom "organisierten System".
VERLUST VON LEBENSENERGIE, LIEBE - von Antrieb, positiver Lebenseinstellung, Belastbarkeit, Abwehrkräften (Immunsystem) und Gesundheit, vom Bewußtsein, wahrhaft glücklicher Mensch zu sein.
KRANKE NORMALITÄT: Die betroffene große Mehrheit hält sich für normal = vermeintlich gesund. Menschen, die sich zwanghaft bemühen, normal zu sein, werden daran krank = NORMOPATHIE.
TABU: Die kollektive Neurose wird durch ein starkes Tabu vor dem Bewußtwerden / Entdecken geschützt. Die Betroffenen können / wollen sich nicht in ihrer "Fehlerhaftigkeit" erkennen.
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Antwort von milkiway123 12.03.2010Nur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen
Diese Frage läßt sich mit ein paar Zeichen nicht beantworten.
Ich möchte nur mal erwähnen, dass die Christen, die am meisten verfolgetes Religionsgemeinschaft ist (also nicht die Juden oder andere wie viele meinen)
In der Regel hat aber Krieg immer mit den Menschen und ihren unzulänglichkeiten zu tun und nicht mit der Religion an sich. Würden alle Menschen nach der Lehre handeln, gäbe es überhaupt keine Kriege mehr... aber leider ist der Mensch nicht so... er ist und bleibt ein "Sünder" ob in oder außerhalb einer Religion und ob ich es so nene oder nicht.
Der Vorteil der christl (und auch anderer) Religion ist, dass sie zumindest versucht positiven Einfluss auf die Menschen zu nehmen (und bitte jetzt keine Argumente bringen die 500 Jahre her sind ;-))
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Es wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
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Es wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Sie waren es nie und daran wird sich auch nichts ändern! Zur Zeit haben wir es mal wieder mit dem menschenverachtenden, verbrecherischen Islam zu tun!
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Nur diese Religionen können den Weltfrieden erreichen
"Wer Wohlstand besitzt und mit Macht und Amtsgewalt belehnt ist, muß der Religion die höchste Achtung schenken. Die Religion ist wahrlich ein strahlendes Licht und eine uneinnehmbare Feste für den Schutz und die Wohlfahrt aller Völker der Welt; denn die Gottesfurcht treibt den Menschen, sich fest an alles Gute zu halten und alles Böse zu meiden. Würde die Lampe der Religion verdunkelt, so wären Chaos und Verwirrung die Folge, und die Lichter der Redlichkeit und Gerechtigkeit, der Ruhe und des Friedens würden nicht länger scheinen. Dies wird jeder wahrhaft Verständige bezeugen." (Bahá'u'lláh)
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Es wird durch diese Religionen bedingt immer wieder Krieg geben
Da die Religionen immer nur Ihrer eigene Wahrheit in Ordnung finden und alle anderen Ausgrenzen ist ja klar das es nicht um Frieden sondern um Macht geht. Die Kriege sind in der Vergangenheit immer Religiös motiviert gewesen. Besonders schön zu sehen am Beispiel vom katholischen Herrn Hitte in der Zeit von 33-45. Es gibt dann immer wieder "von Gott berufene"
Liebe/r Mosus,
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