Frage von TobiasBadboy17, 237

Können Christen beweisen,das ihre Religion der Wahrheit entspricht?

Was meint ihr dazu ?

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 104

Die Anhänger keiner einzigen Religionsgemeinschaft können die absolute Wahrheit ihrer jeweiligen Lehren beweisen.

Religion ist eine Frage persönlicher Überzeugung und nicht objektiver Beweise.

Wenn ein Fan des 1. FC Unterknödelshausen sich wünscht, dass "sein" Fußballclub in die Bundesliga aufsteigt, dann glaubt er einfach daran, auch wenn die Fakten eine andere Sprache sprechen.

Vertrauen und Glauben ist eben etwas anderes als Beweisbarkeit.

Kommentar von MaxBaron ,

Wenn alle drei Religionen, Judentum, Christentum und Islam behaupten von ein und demselben Schöpfer zu stammen, warum unterscheiden sie sich dann?

M: Alle Propheten, von Adam bis Muhammad, wurden mit derselben Botschaft gesandt: Ergebt euch dem Willen Allahs! Auf arabisch heißt diese Ergebung oder Unterwerfung „Islam“. Islam bedeutet auch Frieden – Frieden zwischen dem Schöpfer und Seinen Geschöpfen. Anders als die Bezeichnungen Judentum und Christentum, stammt die Bezeichnung Islam von Allah selbst, wie in Sure 5, Vers 3 zu lesen ist: „Heute habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gunst an euch vollendet, und Ich bin mit dem Islam als Religion für euch zufrieden.“ Weder die Bezeichnung Judentum noch Christentum ist in der Bibel oder einem Bibellexikon zu finden. Kein israelitischer Prophet verwendete die Bezeichnung Judentum und Jesus behauptete nie, dass er das Christentum gegründet hätte oder, dass er selbst Christ wäre. Das Wort Christ ist im Neuen Testament ganze
dreimal zu finden. Zum ersten Mal wurde es durch Heiden und Juden in Antiochia um 43 n. Chr., also lange nachdem Jesus diese Erde verlassen hatte, verwendet. Lies dazu in der Apostelgeschichte 11:26: „In Antiochia nannte man die Jünger zum ersten Mal Christen.” Später dann sagte König Agrippa II. zu Paulus in der Apostelgeschichte 26:28: „Darauf sagte Agrippa zu Paulus: ›Fast überredest du mich dazu, mich als Christ auszugeben.‹“ Die Bezeichnung Christ wurde erst von Feinden und dann von Freunden genutzt. Letztlich verwendete Petrus diese Bezeichnung, um den Gläubigen Mut zuzusprechen: „Wenn er aber leidet, weil er Christ ist, dann soll er sich nicht schämen.“ (Erster Brief des Petrus 4:16) Der erste Muslim war nicht Muhammad, sondern Adam, möge Allah ihnen Frieden geben. Der Islam ist folglich eine Lebensweise für die gesamte Menschheit. In Sure 3, Vers 83 und 84 steht: „Verlangen sie etwa eine andere als Allahs Religion? Ihm ergibt sich, was in den Himmeln und auf der Erde ist, gehorsam oder wider Willen, und zu Ihm kehren sie zurück. Sprich: ›Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben worden ist; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben.“

Kommentar von Enzylexikon ,

Deine Ausführungen haben überhaupt keinen Bezug zur Frage, oder meiner Antwort, sondern stellen offenbar islamische Propaganda dar.

Stellen wir fest:

Es ist in diesem Zusammenhang völlig egal, was im Quran steht, woher der Begriff Christen stammt, oder ob der Islam einen Absolutheitsanspruch für alle Menschen erhebt.

Denn:

Die Frage war, ob Christen beweisen können, dass ihre Religion der Wahrheit entspricht.

Meine Antwort:

Nein, keine Religion kann objektiv ihre Wahrheit beweisen.

Du schreibst:

Eine Mischung aus religiösen Behauptungen und historischen Daten.

Problem dabei:

Schon die Behauptungen, Gott existiere, eine Schrift sei Gottes Wort, dass Propheten Gottes Botschaft empfangen, sind nicht beweisbar und daher nicht objektiv als "wahr" zu belegen.

Ergebnis:

Dein Kommentar geht an Frage und Antwort vollständig vorbei und belegt weder die Wahrheit des Islam, noch sonst irgendeiner Religion.

Antwort
von JTKirk2000, 65

Ich bin als Mormone aus eigener Sicht heraus selbst Christ, wenn andere Mormonen nicht als Christen sehen, dann spricht das eher gegen die anderen, die dann eher Wert darauf legen, was später, also Jahrhunderte nach Jesus aus der christlichen Lehre gemacht wurde, und ich sehe keine Notwendigkeit darin, anderen zu beweisen, dass Gott existiert und so weiter. Ich glaube an Gott und habe diverses erlebt, ebenso wie direkte Bekannte von mir, was meinen Glauben immer wieder bestärkt hat. Wem das nicht reicht, der hat halt Pech gehabt. Ich sehe nicht, warum ich jemand anderen durch Beweise überzeugen sollte, denn so jemand wird vermutlich ohnehin, selbst wenn er mal zum Glauben findet (was ja, weil es nur auf Beweisen begründet akzeptiert wurde, eigentlich kein Glaube ist), sich alle Nase lang nach einer neuen Sichtweise umorientiert.

Als Mormone, der die Kirche Jesu Christi - Der Heiligen der Letzten Tage seit gut 10 Jahren kennt und fast so lange Mitglied dieser Kirche ist, kenne ich diverse Leute, deren "Glaube" eher als ein Strohfeuer zu bezeichnen ist - sie waren schnell mit Begeisterung dabei, aber auch ebenso schnell wieder weg.

Ich weiß, dass die Kirche, der ich angehöre, Werte vermittelt, nach denen ich in anderen Kirchen lange vergeblich gesucht habe, weil diese mir, schon in meiner frühesten Kindheit und ohne damals eine Kirche kennen gelernt zu haben, sehr wichtig waren. Ich weiß aber auch, dass es noch besser ginge, wenn die Haltung der Mitglieder und vielleicht auch die Kirchenlehre (aber ich glaube nicht, dass es an letzterer liegt), konsequenter sein könnte, anhand der klaren Warnungen in den Schriften - bei letzterem beziehe ich mich darauf, was die Bibel als geistige Gaben bezeichnet.

Antwort
von Pescatori, 43

Die Zeiten,da eine Religion so etwas wie einen Alleinvertretungsanspruch auf Erden stellte, sind Gott sei Dank schon lang vorbei. In den Religionen geht es – so meine Überzeugung – um „spirituelles Erleben“. Das liegt jenseits jeder Beweisbarkeit.

Statt sich über denkbare Beweise für die Wahrheit des Christentums den Kopf zu zerbrechen, sollten sich Christen lieber darum kümmern, welche Wahrheiten sie mit anderen Religionen verbindet.

Antwort
von FallenAngel208, 91

Beweisen kann keine Religion dass ihre wahr ist. Um beim Beispiel Christentum zu bleiben: Viele Dinge die in der Bibel stehen sind so oder so ähnlich wirklich passiert, vieles ist erklärbar oder historisch nachweisbar. Das gilt aber für viele andere Religionen bestimmt auch. Darum muss es aber trotzdem keinen Gott geben; Gott(Götter oder Göttin) wurde erfunden als die Menschen sich vieles noch nicht erklären konnten und eine Erklärung brauchten. 

Antwort
von suziesext10, 37

keine glaubensbasierte Religion beweist, im wissenschaftlichen Sinn, irgendwas. Sie stellen Glaubenssätze auf über ganz verschiedene Angelegenheiten, die ihre Anhänger zu glauben haben. Glaubenssätze können höchstens falsifiziert werden, wenn sie eindeutig geschichtlichen oder naturkundlichen Tatsachen wiedersprechen oder logische Fehler enthalten.

Wirklich hilfreiche Religionen sollten auch nicht krampfhaft nach Beweisen oder Argumenten suchen, sondern allein durch ihr Verhalten demonstrieren und 'beweisen', dass ihre Glaubenssätze bessere Menschen hervorbringen als wenn sie so ne Glaubenssätze nicht hätten.

Antwort
von omikron, 56

Ein Beweis ihrer Religion oder Weltanschauung gelingt weder Christen noch Hindus noch Atheisten.

Das liegt daran, dass Beweise auf innerweltliche Vorgänge beschränkt sind. Religion schaut aber darüber hinaus und entzieht sich damit jeder Beweisbarkeit.

Kommentar von Konstamoc ,

Ein Beweis ihrer Religion oder Weltanschauung gelingt weder Christen noch Hindus noch Atheisten.

Ähm was haben Atheisten dort zu suchen ?^^

Atheisten behaupten erstmal garnichts , der Bergriff "Atheismus"  beschreibt bloß die ablehnung von religiösen Glaubenskonstruken mehr nicht.

Da die meisten Atheisten sich eher an wissenschaftlichen Beweisen orientiren und über das was darüber hinaus geht keine Aussagen machen können stimmt dein Argument aufjedenfall nicht.

Du willst den Atheismus hir auf eine Stufe mit Religionen stellen allerdings funktioniert das so einfach nicht.

Kommentar von omikron ,

Ich schrieb ausdrücklich von "Religion oder Weltanschauung".

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

Antwort
von Empylice, 61

Nein, man kann sie weder beweisen noch widerlegen. Das ist ja der Grund. dass sich Menschen unterschiedlicher Religionen den Schädel einschlagen.

Wenn es so einfach zu beweisen wäre, hätte man das bereits getan und zwar Mittels klarer Tatsachen und nicht irgendwelcher Schriften.

Antwort
von Korrelationsfkt, 55

Wenn auch nur irgendeine Religion ihren Glauben beweisen könnte, dann gäbe es vermutlich nur noch eine Religion auf Erden- sofern dies bei allen ankommt.

Antwort
von Nadelwald75, 96

Nein! Können sie nicht. Wenn sie es könnten, gäbe es nur noch Christen.

Umgekehrt gäbe es nur ...XYZ../Was weiß ich)..., wenn man den christlichen Glauben widerlegen könnte.

Kommentar von Viktor1 ,
Wenn sie es könnten, gäbe es nur noch Christen.

Da befindest du dich aber im Irrtum.
"Beweise" (wie auch immer) haben Menschen noch nie davon abgehalten, etwas anderes für "wahr" zu halten oder zu glauben.
Der beste Beleg dafür sind die Beiträge auf dieser Plattform.
Es geht darum, eine Religion "glaubhaft" zu machen bzw. ihre Botschaft. Da steht die christl. Botschaft im Vergleich mit denen anderer Religionen ganz vorne.


Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo Viktor1 - akzeptiert!

Antwort
von nowka20, 30

religion hat nichts mit beweisen zu tun, denn die kommt aus dem gefühl.

beweise aber kommen aus dem intellekt

Antwort
von Illuminaticus, 20

Nein, jeder kann es sich nur selbst beweisen oder erfahren, wenn man erkennt wer man ist, dann erkennt man gleichzeitig Gott.

So gesehen ist der Beweis eine persoenliche Sache, aber bei der die Person, die man glaubt zu sein, stirbt bzw. wegfaellt.

Diese Wahrheit kann man nur in sich selbst erfahren, nicht im Aussen, deswegen bringen Beweise nichts, es ist etwa so, als wenn du einem Kind erklaeren willst, wie eine Banane schmeckt, anstatt es ihm zu geben und es kann selbst die Erfahrung machen.

Worte sind nie die Wahrheit, sondern nur eine Beschreibung.

Antwort
von heracless123, 91

Um eine Antwort zu bekommen must die erstmal defienieren was Religion für dich bedeutet.

Antwort
von Jogi57L, 64

WENN ! es irgendeinen Beweis für die Wahrheit und Richtigkeit einer Religion gäbe... gäbe es keinen "Glauben" mehr....


manche mögen behaupten.. sie würden "wissen"... aber letztlich wissen sie auch nur, DASS sie an etwas GLAUBEN



kurz:


Es gibt keinen Beweis für einen "Gott"... und somit auch keinen Beweis für die Richtigkeit einer Religion

Kommentar von Fantho ,

aber letztlich wissen sie auch nur, DASS sie an etwas GLAUBEN

Aus Glaube kann Wissen werden...

Es gibt keinen Beweis für einen "Gott"... und somit auch keinen Beweis für die Richtigkeit einer Religion

Was ist das für 'ne Logik? Das eine kann doch das andere nicht automatisch mit einschließen, denn

Gott und Religion können auch als voneinander Getrenntes betrachtet werden...

Was hältst Du von folgender Aussage?

Es gibt keinen Beweis GEGEN einen "Gott"... und somit auch keinen Beweis GEGEN die Richtigkeit einer Religion...

Aber auch diese wäre eine nicht in sich schlüssige Aussage..

Gruß Fantho

Kommentar von Jogi57L ,

Da magst Du durchaus Recht haben. Sorry, ich bin nicht so sehr gewandt darin... in Worte/Wortbedeutungen zu definieren....

ich meinte, es wäre verständlich...was ich meine....

ich meinte sogar auch, dass Religion und "Gott/Götter" irgendetwas miteinander zu tun hätten.....

Antwort
von livechat, 34

Die Religionen beruhen auf "Glauben"

D. h. die Gläubigen glauben daran, und können es nicht beweisen.

Antwort
von hutten52, 52

Nein. Keine Religion kann als wahr "bewiesen" werden. Sie kann nur geglaubt werden. Aber wie heißt es so schön: "Der Glaube kann Berge versetzen."

Antwort
von chrisbyrd, 39

Ich kann nur beschreiben und erklären, warum ich an den Gott glaube, der sich in der Bibel offenbart und fest davon überzeugt bin, dass die Bibel Gottes wahres Wort ist, was sie von sich selbst behauptet (2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Ein wichtiger Punkt, der m. E. für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Buch der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeigt u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber, warum die Bibel Recht hat, auf der sehr empfehlenswerten Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus auferstanden ist. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury. der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Sehr interessant sind folgende Zitate berühmter Naturwissenschaftler:

"Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen." Max Planck (1858-1947), deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie

"Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. - Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen." Sir Arthur Stanley Eddington (1882-1946), englischer Astronom und Physiker

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch, aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker

Antwort
von fricktorel, 11

Nein, solange sie sich nicht auf "Gottes Wort" (Joh.17,17) berufen können (Mt.19,19) ?

Antwort
von feinerle, 8

Da wird jetzt gerne behauptet, aus einer gewissen Sichtweise heraus ja.

Faktisch jedoch, ein klares Nein.

Antwort
von Lazybear, 46

Nein, können sie natürlich nicht, sie können ja untereinander nichtmal einigkeit erzielen welche christliche glaubensrichtung die richtige interpretation der bibel hat! Aber der trost ist, muslime können das auch nicht beweisen, juden ebenfalls nicht, und naturwissenschaftler können genausowenig gott widerlegen! Naja man sollte bei solchen sachlagen vllt auch was anderes fragen! Lg

Antwort
von Andrastor, 36

Nein können sie nicht, denn ihre Religion entspricht nicht der Wahrheit, keine Religion entspricht der Wahrheit.

Kommentar von Karinde2000 ,

Du scheinst mehr zu wissen als alle andere, interessant !

Kommentar von Andrastor ,

Ich informiere mich auch mehr als andere, nicht als "alle" anderen, aber durchaus mehr als die meisten.

Ich bin nicht der erste der die Falschheit der Religionen erkannt hat und werde nicht der letzte sein.

Kommentar von Rationales ,

Karine2000 sollte es unterlassen, fremde Antworten zu bespamen, wenn die eigenen Qualifikation nur aus einem Haufen gehörter Predigten besteht.

Antwort
von konzato1, 58

Nein, und das kann auch keine der anderen Religionen.

Antwort
von Tragosso, 54

Das kann keine Religion und auch kein Atheist kann das Gegenteil 'beweisen'.

Kommentar von TVDFan2 ,

Weil es unmöglich ist eine Negative zu beweisen. Die Beweislast liegt einzig auf der Seite derer, die das Positive zu beweisen können glauben.

Kommentar von Tragosso ,

Ist doch völlig unerheblich, es behaupten viele Atheisten die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und mehr zu wissen als andere. Fakt ist, dass keiner von beiden Fraktionen je einen Beweis erbringen 'kann', ob er das nun will, soll oder muss ist irrelevant.

Kommentar von Fantho ,

Weil es unmöglich ist eine Negative zu beweisen.

Denk bitte noch einmlal über diesen Satz nach! Tipp: Negative Zahlen, negative Polung, negative Selektion, negative Elektrode, negativ geladene Teilchen usw...

Die Beweislast liegt einzig auf der Seite derer

Die Beweislast liegt immer bei dem, der eine Behauptung aufstellt...

Dabei ist es egal. ob

von einer Existenz Gottes

oder

von einer Nichtexistenz Gottes

behauptet wird...

Gruß Fantho

Kommentar von TVDFan2 ,

Du scheinst mich nicht verstanden zu haben. "Negative Zahlen" sind nicht nicht existierende Zahlen und "negative Polung" ist auch nicht nicht existierende Polung.

Es ist schlicht nicht möglich, zu beweisen, dass es etwas nicht gibt, das so wage und clever definiert ist, wie Gott (unsichtbar, im Herzen bla bla). Das einzige was sich widerlegen lässt sind die stichhaltigen Punkte der Bibel und von denen wurden viele widerlegt. Das ist vielen Gläubigen jedoch nicht genug, die Beweislast liegt daher auf ihrer Seite, da sie die Existenz beweisen können müssten, wenn sie denn wahr sei.

Kommentar von Belruh ,

Was? Eine Religion kann sich nicht als wahr erweisen, und ein Atheist kann eine Religionen nicht als falsch entlarven? Ich denke, eine Religion mit Fakten zu widerlegen ist Beweis genug ihre Fälschlichkeit zu beweisen. Und wenn ihre Fälschlichkeit bewiesen ist, dann kann eine Wahrhaftigkeit nicht mehr bewiesen werden. Glaube mir, die Atheisten haben heute schon alle Religionen als falsch entlarvt. Du brauchst nur mal bei Google nach einigen Argumenten zu schauen und diese überprüfen. Zudem kannst du auch einige Bücher über die Religionen lesen. Ich hörte das Buch "Die Schöpfungslüge" von Richard Dawkins sei sehr aufschlussreich. Selbst las ich dies Buch noch nicht, aber ich habe es in nächster Zukunft vor. Dir schlage ich vor, dich auch etwas kundig darüber zu machen.

LG. Belruh

Kommentar von Tragosso ,

Weshalb sollte ich mich damit auseinandersetzen? Es interessiert mich schlichtweg nicht. In meiner Antwort ging es einzig und allein darum, dass niemand mit Sicherheit sagen kann was uns nach dem Tod erwartet. Alles, auch die Wissenschaft hat ihre Grenzen diesbezüglich. Jeder tiefgläubige wird dir sagen, dass er 'weiß', dass es Gott gibt. Wissen tut er tatsächlich nichts, ebenso wenig wie jemand 'wissen' kann, dass es keinen gibt. Das zu behaupten ist schlichtweg anmaßend.

Kommentar von DerBuddha ,

kein Atheist kann das Gegenteil 'beweisen'.

müssen wir auch nicht, denn die geschichte der religionen beweist selbst, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine götter selbst erschaffen hat...........*g*

Kommentar von Tragosso ,

Siehe meinen Kommentar oben.

Kommentar von Fantho ,

Nun, da gibt es intelligentere Menschen, welche zu einer anderen Sicht gekommen waren, wie zB Kant...

Ich schreibe deswegen 'intelligentere', weil Deine Aussage wahrlich nicht klug durchdacht ist...

Gruß Fantho

Antwort
von DerBuddha, 19

KEINE religion kann das beweisen, denn wenn sie es könnten, wäre die religion, die echte beweise hat, die einzige und wahre religion und ALLE menschen auf dieser welt, die an märchenfiguren glauben wollen, wären in diese religion gewechselt................:)

hat irgenjemand einen absoluten beweis?..............mit sicherheit NICHT, denn man kann keine existenz von märchenfiguren beweisen, aber die geschichte der religionen beweist eindeutig, dass nicht gott den menschen sondern der mensch sich seine götter selbst erschaffen hat...........:)

und DASS ist beweisbar........!!!!

Antwort
von MoseRosental, 46

Für mich ist sie bewiesen. Von vielen Wissenschaftlern und Zeugen die Wunder erlebt haben.

Kommentar von Belruh ,

Eine kleine auf Fakten basierende, widerlegende Aussage, welche der Bibel entgegnet, kann dein gesamtes Weltbild zum Einsturz bringen. Sei dir dessen bewusst!

Kommentar von MoseRosental ,

Ok

Antwort
von robi187, 100

da kann keine religion?

denn jede religon hat was mit gauben zu tun? ( ich galbe an...)

viele sagen auch: galuben ist nichts wissen?

und damit ist jede art von beweis verlorgen gegangen?

Kommentar von math3matik ,

Bitte was?

Kommentar von Viktor1 ,

was ist "gauben","galbe" oder "galuben" oder auch "verlorgen"
Ziemlicher Schwachsinn.

Antwort
von Belladonna1971, 51

Wozu? Ich meine wem oder was soll es dienen?

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