Frage von Pescatori, 42

Können sich sunnitische Muslime in Deutschland aktiv für die Wahrung der „Allgemeinen Menschenrechte“ (New York, 1948) einsetzen?

Ich bitte alle Kenntnisreichen (Muslime und interessierte Nichtmuslime) um Antworten.

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam“ (19. September 1981) beschreibt unter Artikel 7 „Das Recht auf Schutz vor Folter“:

b) Welcher Art die Straftat oder die gesetzlich vorgesehene Strafe auch sein mag, die menschliche Würde und Ehre der Person haben unangetastet zu bleiben.

Nun dürften sich denkende und fühlende Menschen doch sicher darauf einigen können, dass die Folter bis zum Tode (Steinigung) wie auch das Abhacken von Körperteilen mit der Wahrung der Menschenwürde nicht vereinbar ist.

Bei der Erörterung der Frage** „Was passiert mit Ehebrecherinnen im Islam?“** (12.05.2016) wurde von einer Userin betont, dass

die Strafe der Steinigung im Übrigen aus authentischen Hadithen hervorgeht. Dies zu leugnen wäre absurd. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann an den Hadithen (die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die er stillschweigend gebilligt hat.) nicht gezweifelt werden.

Sind die Folterstrafen der Scharia für sunnitische Muslime bindendes Recht, das in nichtmuslimischen Staaten nur (noch?) nicht anwendbar ist, oder können wir auf eine Veränderung der Rechtsnormen der Scharia hoffen?

Der so dringende interkulturelle Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen hat nach meiner Überzeugung nur auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenrechte Aussicht auf Erfolg.

Deshalb die Frage, ob sunnitische Muslime sich von den menschenrechtswidrigen Bestimmungen der Scharia distanzieren und sich insbesondere für die Achtung des Rechts auf körperliche Unversehrtheit (Artikel 2, GG) einsetzen können.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von WALDFROSCH1, 12

wohl kaum !

  •  1.sind 95 % aller Muslime  ja Sunniten ...2.Die Islamische  Welt unterstellt diese Menschenrechte doch in speziellen Islamischen Menschenrechtserklärungen explizit unter das Scharia Gesetz Wie etwa in der von Kairo von 1981
  • Alle anderen Aussagen ist : Takyia ,erlaubtes Lügen  im Islams um den eigenen Glauben zu schützen.

Lass dich nicht täuschen !

_______Der so dringende interkulturelle Dialog zwischen Muslimen und Nichtmuslimen hat nach meiner Überzeugung nur auf der Grundlage der Allgemeinen Menschenrechte Aussicht auf Erfolg.______

Du scheinst wie viele den Irrtum zu unterliegen das der Islam ein etwas anderes Christentum sei,das ist ein sehr grosser Irrtum den viele begehen mangelnder Kenntnis des Islams .So negiert der Islam auch das Naturrecht ,das durch den Christlichen Glauben dem Menschen ein Gewissen zuspricht ,in dem der Mensch Gut und Böse erkennen kann .

Daher spricht der Islam dem Menschen kein Gewissen zu ,dort kann immer nur der Koran ,Hadit und die SCharia (das von Gott offenbarte Gesetzt ,welches über jedem irdischen Gesetzt steht )  dem Menschen sagen was Gut und Böse ,richtig und falsch ist .Daher wirst du auch keinen moderaten Muslim finden der sich von der Scharia distanziert .So wie ich in vielen Diskussionen noch keinen fand .Einer der das täte ,der gällte als Apostat ,und aus Apostasie ,gilt laut Scharai der Tod .

Daher ist der Islam nicht reformierbar ,der Islam ist ein Soziopolitisches System das die Weltherrschaft beansprucht .

Im Christentum war das so niemals der Fall ,denn hier ist die letzte Instanz für den Menschen kein Priester und kein Papst sondern das eigene Gewissen dem er folgen muss laut biblischer Offenbarung . Die verstrickung mit der Politik hatte andere historische Gründe .

Lesetip zum Thema : das Dschihadsystem -wie der Islam funktioniert (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft) Taschenbuch – 5. Juli 2010von Manfred Kleine-Hartlag

http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/islam/selbstverstaendnis/mr-e...

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

__________Sind die Folterstrafen der Scharia für sunnitische Muslime bindendes Recht, das in nichtmuslimischen Staaten nur (noch?) nicht anwendbar ist, oder können wir auf eine Veränderung der Rechtsnormen der Scharia hoffen?__________

Es kann hier keine Veränderung geben ...wie es kleine Hartlage überspitz auf den Punkt bringt in seinem Buch :

Dass der Kannibale kein Vegetarier ist wirst du spätestens dann anerkennen müssen wen du in seiner Pfanne sitzt !

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

„Das
Dschihad-System“ – eine Rezension von Tilman Nagel 

(seines  Zeichens renommierter Islamwissenschaftler )

Unter der Überschrift „Was den Dschihad
auslöste“ veröffentlichte die FAZ am 26. November 2011 (S. L22) eine von
Michael Borgolte verfaßte Besprechung des Buches Heiliger Krieg. Eine neue Geschichte
der Kreuzzüge
 des britischen
Historikers Jonathan Phillips. Dieser habe, so lesen wir, neue in englischer
Übersetzung zugänglich gewordene muslimische Quellen heranziehen können, unter
anderem einen Traktat des Schariagelehrten as-Sulami aus dem Jahre 1105/6.
Dieser in Damaskus geschriebene Traktat habe eine Aufforderung zum Dschihad
enthalten, jedoch kaum Resonanz gefunden. „Es waren erst die militärischen
Eroberungen im Zeichen des Kreuzes, die um die Mitte des zwölften Jahrhunderts
den militärischen Dschihad auf muslimischer Seite auslösten“, faßt der
Rezensent Phillips’ Behauptungen zusammen.

So einfach ist das: Da man das umfangreiche Material, das den Dschihad
als ein unaussonderbares Element islamischen Selbstverständnisses und
islamischer Herrschaft seit der Vertreibung Mohammeds aus Mekka im Jahre 622
belegt, nicht lesen kann, hat es den Dschihad vor 1105/6 nicht gegeben, und
folglich müssen, da er angeblich in jenem Jahr zum ersten Mal erörtert wurde,
und zwar in Damaskus, die Kreuzfahrer an ihm schuld sein. Eine im wahrsten
Sinne des Wortes tolle Geschichtswissenschaft!

Daß es auch anders, seriös, geht, zeigt
Manfred Kleine-Hartlage in seinem BuchDas Dschihadsystem.
Wie der Islam funktioniert,
 einem Buch freilich,
dessen Ergebnisse in unserem von politischer Korrektheit geknebelten
Geistesleben nur noch von den wenigen Vorurteilsfreien zur Kenntnis genommen
und gewürdigt werden dürften. Der Autor, ein Sozialwissenschaftler, betrachtet
das Phänomen „Dschihad“ nicht von religionsgeschichtlicher Warte aus, sondern
ergründet dessen Verwurzelung in den „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ des
Islams bzw. der Muslime – und stößt dadurch zu höchst bemerkenswerten,
ausführlich und überzeugend dargelegten Einsichten vor.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Fortsetzung :

Mit dem Begriff der „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ verschafft
sich Kleine-Hartlage einen Argumentationsspielraum gegen die allfälligen
Einwände der Politisch-Korrekten: Den Islam gibt es gar nicht, man muß alles
viel differenzierter sehen usw. Unter den „kulturellen
Selbstverständlichkeiten“ versteht der Autor alles das, was „die
Wirklichkeitsauffassung und die Wertevorstellungen der meisten Muslime
maßgeblich bestimmt“, die Angehörigen ihrer Gemeinschaft zusammenschmiedet und
gegen die Nichtmuslime abgrenzt. Die Selbstverständlichkeiten des Islams sind
so beschaffen, daß „der Islam als System nicht nur erhalten bleibt, sondern
sich ausbreitet“ (S. 43). Gewiß seien innerhalb dieser Selbstverständlichkeiten
sehr unterschiedliche Denkweisen möglich, diese aber können „nicht der
impliziten Logik des Islams zuwiderlaufen“ (S. 55). In der Tat, innerhalb der
Scharia kann man beispielsweise eine Argumentation aufbauen, die es einem
Heranwachsenden verwehrt, sich ohne Erlaubnis des Vaters einer den Kampf für
die Belange des Islams pflegenden Gemeinschaft anzuschließen.

Es läßt sich dieser Argumentation jedoch leicht eine andere, ebenfalls
de lege artis aufgebaute entgegensetzen, die einen solchen Schritt ohne
weiteres gutheißt, indem sie auf den der väterlichen Gewalt übergeordneten
Gesichtspunkt der Interessen des Islams verweist. Eines aber ist auf keinen
Fall möglich, nämlich auf die Scharia die Aussage zu stützen, Gewalt zur
Ausbreitung des Islams sei unzulässig.

Die spezifisch islamischen „kulturellen Selbstverständlichkeiten“, die,
wie Kleine-Hartlage detailreich ausführt, deutlich von den christlichen
unterschieden sind, ergeben sich aus dem Koran, dessen Botschaft den Muslimen
von Kindheit an eingehämmert wird. Dies geschieht in einer Intensität, die sich
der heutige Europäer kaum vorstellen kann. Selbst bei gefirmten oder
konfirmierten Christen trifft man in der Regel auf eine nahezu völlige
Unkenntnis der Bibel. Den meisten Muslimen sind hingegen bei vielen
Gelegenheiten des Lebens Wort des Korans präsent und fließen in Äußerungen ein,
ohne daß sie sich diesen Umstand in jedem Einzelfall bewußt machten.

Wie ist nun die theologische Tiefenstruktur beschaffen, die jene
Selbstverständlichkeiten trägt? Kleine-Hartlage ermittelt sie aus dem Koran,
den er in der auch von Konvertiten empfohlenen Übersetzung von Henning benutzt.
Der theologische Gehalt der mekkanischen Suren, denen sich der Autor zunächst
zuwendet, ist denkbar schlicht: Allah ist der allwissende, allmächtige, alles
in jedem Augenblick lenkende Schöpfer und somit die einzige existierende
Gottheit; Mohammed ist dessen Gesandter, er überbringt Allahs authentisches
Wort.

Wer an Allah glaubt, wird nach dem Gericht in das Paradies einziehen;
den anderen ist die Hölle bereitet, harte Strafen treffen sie aber auch schon
im Diesseits. Im übrigen gilt das Streben nach irdischen Gütern als
verwerflich; was der einzelne erreichen kann, ist ohnehin durch Allah
vorherbestimmt. Enge Zirkelschlüsse sollen die Wahrheit dieser Aussagen
bezeugen: Die Schöpfung erfolgt, weil es Allah als den allweisen Schöpfer gibt,
und deswegen erfolgt die Schöpfung; der Koran ist Allahs unvermittelte Rede,
weil er von unerreichbarer sprachlicher Schönheit gekennzeichnet ist, und daher
ist er Allahs unvermittelte Rede. Daß Wahrheit sich an innerweltlichen
Kriterien, beispielsweise geschichtlichen Fakten, bewähren muß, die jedermann,
gerade auch dem Nichtmuslim, einleuchten müssen, ist ein Mohammed unbekannter
Gedanke.

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

schluss :

Wer diese Zirkelschlüsse nicht akzeptiert, dem werden schwere irdische
und jenseitige Strafen angedroht. Die Angst, die Mohammed seinen Zuhörern
einzujagen sucht, ist in mekkanischer Zeit das wesentliche Mittel seiner
Missionierung. In Medina kommen die Androhung und der Einsatz von Gewalt hinzu:
der „Dschihad“, die „Anstrengung auf dem Wege Gottes“, die im Koran als der
bewaffnete Kampf gegen Nichtmuslime verstanden wird. Er ist nicht nur gerechtfertigt,
sondern wird von Allah sogar gefordert, weil letztere entweder dem Allah
verhaßten Götzendienst anhängen oder, wie etwa die Juden und Christen, sich zu
einer absichtlich „verfälschten“ Fassung der göttlichen Botschaft bekennen.

In sachlichem, ruhigem Ton, aber eben mit einem nüchternen Blick
auf das vor allem im Koran Mitgeteilte arbeitet der Verfasser diese Ergebnisse
heraus. Er stellt die islamischen „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ den
christlichen gegenüber und betrachtet danach, wie sich das islamische Welt- und
Religionsverständnis in der Scharia niederschlägt und auf welche Weise die
Islamisierung der Bevölkerung der durch Krieg eroberten Weltgegenden gesichert
wurde. Erhellend sind Kleine-Hartlages Ausführungen über die Gegenwart; das
aggressive Dominanzstreben bekundet sich nach wie vor ungebrochen und bestimmt
unter anderem das Verhältnis zahlloser muslimischer Einwanderer zu den
aufnehmenden nichtislamischen Ländern und Kulturen.

Deren politische und mediale Eliten pflegen vor dieser Tatsache
die Augen zu verschließen, ein Umstand, für den Kleine-Hartlage bereits am
Beginn seiner Untersuchungen plausible Erklärungen findet, die weit über den
Topos des „Wir als Deutsche…“ hinausgehen. Dem Dominanzstreben des Islams, so
lautet sein der Wirklichkeit ins Auge blickendes Fazit, haben die europäischen
Gesellschaften nichts entgegenzusetzen, da ihren Eliten die hierzu
unentbehrlichen Einsichten und der unerläßliche Überlebenswille fehlen. Diese
Gesellschaften werden sich de facto von ihren Idealen in dem Maße entfernen,
„wie die Islamisierung voranschreitet. Die europäischen Werte der Toleranz, des
Ethos der Selbstkritik, der Ächtung der Gewalt, der Heiligung des menschlichen
Lebens, des intellektuellen Zweifels, des reflexiven Rechts, der Gleichheit
aller Menschen – und nicht zuletzt die Fähigkeit zum selbstironischen Humor –
werden mitsamt den Völkern, die das alles hervorgebracht haben, zuerst an den
Rand gedrängt und dann erstickt werden“ (S. 288).

Kleine-Hartlages Buch sollte eine Pflichtlektüre der
Entscheidungsträger in der Innen-, Rechts- und Bildungspolitik sein, und auch
die zahlreichen Islamexperten des interreligiösen Dialogs sollten ihre
reflexartige Empörung hintanstellen und das Buch sorgfältig durcharbeiten,
damit ihnen dämmert, was sie eigentlich tun. Daß dies vergebliche Hoffnungen
sind, weiß der Rezensent. Um so mehr aber dankt er dem Verfasser für die
geleistete Arbeit und für den Mut, seine Erkenntnisse ohne Selbstzensur zu
Papier zu bringen. Ungehört werden seine Aussagen nicht verhallen.

Antwort
von HugoGuth, 26

Die Menschenrechte schließen z.B. auch das Recht auf Konversion und Mischehen ein, was mit dem islamischen Glauben unvereinbar ist! Selbst in Ägypten oder Tunesien kann ein Christ keine Muslima heiraten! Die koptischen Christen haben in Ägypten zwar alle Pflichten - incl. Militärdienst, aber die Menschenrechte haben sie nicht!

Kommentar von Pescatori ,

Danke für die Hinweise, die ich als Ergänzungen verstehe.
Sie stützen ja wohl die pessimistische Einschätzung, dass ein
fundamentalistischer Islam  und unsere „freiheitlich
demokratische Grundordnung“ unvereinbar miteinander sind.

 Ich hoffe noch immer, dass ich mich da irre!

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Tja ,Die Grundlagen des Islams und das betonen alle Muslime immer neu , sind immer Koran  und Sunna also Koran -Hadit und die Scharia.

Die Scharia bestimmt das ganze Leben eines Muslims ,angefangen wie der auf die Toillette zu gehen hat ,wen er heiraten darf ,wie er Sex hatt ,bis hin wie er sich in der Politik konkret zu verhalten hat . Und zwar in  allen Lebensbereichen ,sozial ,Familiär und gesellschaftlich . Ohne Scharia keinen Islam ...

Diese gilt es zu befolgen und in allem wird hier dem Mohammed nachgeeifert und seinen Worten welches als Diktat Gottes gilt .

Das ist etwa im Christentum nicht der fall .dort ist ist es das inspirierte Wort Gottes seit jeher gewesen .(..daher müssen immer nur Muslim steinigen ..auch Juden haben eine ganz anderes Schriftverständnis als Muslime die Juden denken so ..)

http://islam.de/13822

Über den Abfall vom Glauben (Sahih Bukhari 9:84:57)

Berichtet von Ikrima: Einige Atheisten wurden zu Ali gebracht und er verbrannte sie. Die Nachricht über dieses Geschehen erreichtet Ibn Abbas, der sagte: "Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, dann hätte ich sie nicht verbrannt, denn der Apostel Allah hat es verboten, indem er sagte: "Straft niemanden mit Allahs Strafgericht (Feuer)". Ich hätte sie getötet, so wie es Allahs Apostel gesagt hat: Wer seine islamische Religion ändert, den tötet."

Über den Abfall vom Glauben (Sahih Bukhari 1:4:234 - vgl. auch Sahih Bukhari 8:82:794)

Anas sagte: "Einige Leute aus dem Stamm der 'Ukl oder der 'Uraina kamen nach Medina, doch das Klimas paßte ihnen nicht. Da befahl ihnen der Prophet, zu der Kamelherde zu gehen und ihre Milch und ihren Urin (als Medikament) zu trinken. Sie gingen, wie sie angewiesen worden waren, doch nachdem sie gesund geworden waren, töten sie den Hirten und jagten die Kamele fort. Die Nachricht erreichte den Propheten in den frühen Morgenstunden. Da sandte er (Männer) zu ihrer Verfolgung und sie nahmen sie gefangen und brachten sie am Mittag zu ihm. Er befahl dann, ihnen die Hände und die Füße abzuhacken (und es geschah so), und ihre Augen wurden mit einem heißen Stück Eisen geblendet. Sie wurden in den 'Al-Harra' gesetzt und als sie um Wasser baten, wurde ihnen kein Wasser gegeben." Abu Qilaba, sagte, "Die Menschen begingen Diebstahl und Mord, wurden Ungläubige, nachdem sie den Islam angenommen hatten, und sie kämpften gegen Allah und seinen Apostel."

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