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Kochen und Backen mit Honig, welche Sorte hat den besten Geschmack und die beste Konsistenz?

gefragt von alice001 am 11.08.2009 um 19:35 Uhr

Welchen Honig benutzt man eigentlich idealerweise zum backen und kochen? Welche Sorte hat dafür den besten Geschmack und die beste Konsistenz?


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anonym
beantwortet von Salzprinzessin am 12. August 2009 11:47
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Ich weiß, dass es eine "Glaubensfrage" ist, ob man zum Backen Zucker oder Honig verwendet. Ich glaube an Zucker - das nur am Rande. Wenn das Gebäck nicht "aromatisiert" werden soll, dann einen neutral schmeckenden Honig verwenden: Sommertracht, Raps z.B. Bei der Verwendung von z.B. Tannenhonig, schmeckt man das schon raus. Ist abe ja eigentlich nicht gewünscht und auch viel zu wertvoll um verbacken zu werden Solltest du wegen der wertvollen Inhaltsstoffe im Honig dazu greifen, schließe ich mich Eddi an. Durch die hohe Backtemperatur sind die hinüber. Du kannst also durchaus Zucker verwenden. Wenn du allerdings Füllungen produzierst und da Honig nimmst statt Zucker. Dann erreichst du einen besonderen Geschmack und der Honig kommt zur Geltung, die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Und du weißt es sicher: Kleinkinder sollten keinen Honig bekommen!!


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ziuwari
beantwortet von ziuwari am 11. August 2009 19:37
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zum kochen und backen brauchst Du keinen speziellen honig, da das (besondere) nicht mehr rauszuschmecken ist

Kommentar von C9d612b14893ecc83479a99084875cd7smalldgsteyff am 7. Oktober 2009 22:34

Genau. Denn der zergeht ja durch das Erwärmen und ist danach das, was er eigentlich ist: Zucker. Die unterschiedlichen Honigsorten, die angeboten werden, sind vielleicht zu 30% pur als Brotaufstrich im Geschack zu unterscheiden, bei den übrigen 70% ist das ein reiner Verkaufs- bzw. Werbegag.


turalo
beantwortet von turalo am 11. August 2009 19:39
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Von der Beschaffenheit nehme ich am liebsten cremigen Honig. Der geht besser aus dem Glas und läßt sich leichter dosieren. Geschmack ziemlich egal. Ich mache mir im Frühling immer Löwenzahn-Honig selbst. Da bestimme ich auch, wie zähflüssig er werden soll und er ist lecker.

Kommentar von Simple_avatar4smallNessi3 am 8. Oktober 2009 09:22

Löwenzahn-Honig ist lebensmitteltechnisch gesehen kein Honig, sondern ein dickflüssiger Sirup.


Edddi
beantwortet von Edddi am 11. August 2009 19:42
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Honig geht bei dem Erhitzen über 40°C kaputt, also ist es nur eine Frage des Geschmaks.


Gatto
beantwortet von Gatto am 11. August 2009 20:06
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Du kannst normalen Bienenhonig oder auch Sonnenblumenhonig verwenden .


Kommentar von C9d612b14893ecc83479a99084875cd7smalldgsteyff am 7. Oktober 2009 22:35

Auch Sonnenblumenhonig stammt von Bienen! Wie überhaupt alle Honigsorten, außer dem nordsteirischen Wldhonig, der von Blattläusen produziert wird.


anonym
beantwortet von bernds am 11. August 2009 23:37
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Das ist ziemlich egal, weil der Eigengeschmack des Honigs sowieso untergeht.

Kommentar von Simple_avatar4smallNessi3 am 8. Oktober 2009 09:20

Stimmt nicht ganz, Honig mit starkem Geschmack (z.B. Kastanienhonig oder Tannenhonig) schmeckt man in einem Gebäck raus. Ich nehme bei "langweiligen" Gebäcken oft den Honig, den ich gerade offen habe und die Gebäcke erhalten immer einen sehr individuellen Geschmack. Manchmal ist der auch nicht so lecker...


hani99
beantwortet von hani99 am 11. August 2009 21:09
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Ist egal.


dgsteyff
beantwortet von dgsteyff am 7. Oktober 2009 22:30
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Gerade beim Kochen und Backen völlig egal, da jeder Honig zu 100% aus Zucker besteht und sonst gar nichts.


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