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Knöllchen für Staus im Kreuzungsbereich, macht das Sinn?

gefragt von elkeraelkera am 11.08.2007 um 10:41 Uhr

Die Stadt Düsseldorf will jetzt Verwarngelder aussprechen, wenn Autofahrer trotz Rückstaus in Kreuzungen einfahren.

Dadurch erhofft sich die Stadt, das der Verkehr zu den Hauptverkehrszeiten besser fließt.

Wie ist Eure Meinung dazu, macht so etwas Sinn oder will die Stadt Düsseldorf nur eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen.

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Knöllchen x 50 Rückstau x 5 Kreuzungen x 2

demosthenes
beantwortet von demosthenes am 11. August 2007 12:09
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Das ergibt eindeutig einen Sinn, denn das Blockieren von Kreuzungen führt zu vermehrten Staus und hilft letztlich auch dem "Sünder" selbst nicht.


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 11. August 2007 10:47
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das macht m.e. sinn, ist eine der ärgerlichsten unsitten im straßenverkehr überhaupt und gefährlich dazu. bußgelder, die der sicherheit dienen, begrüße ich.


crusader
beantwortet von crusader am 11. August 2007 11:12
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Die Antwort findet man in der StVO: § 11 StVO - Besondere Verkehrslagen (1) Stockt der Verkehr, so darf trotz Vorfahrt oder grünem Lichtzeichen niemand in die Kreuzung oder Einmündung einfahren, wenn er auf ihr warten müßte. (2)...

Es schadet meines Erachtens garnicht, die Autofahrer für diese Regelung zu sensibilisieren. Mir ist es schon öfter passiert vor einer grünen Ampel zu stehen und dem Querverkehr beim stauen in der Kreuzung zuzusehen...


Volume
beantwortet von Volume am 11. August 2007 10:54
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Und wer will das Überwachen? Dann muss ja ständig jemand an den Kreuzunge stehen. An allen Kreuzungen.

Kommentar von 569588b4199b6de88d960af8b45bdfb2smallDiscoopa am 11. August 2007 11:00

????? stehen an allen Parkuhren Politessen??

Kommentar von Bd7a9717d29c5ddcab1bc175eda1e298smallVolume am 11. August 2007 11:02

Nein, aber ich denke dann ist die Chance gerade jemanden zu erwischen der trotz Rückstau in die Kreuzung einfährt, ziemlich gering.

Kommentar von Simple_avatar10smallelkera am 11. August 2007 11:04

Laut Zeitungsbericht Kräfte des Ordnungsamtes, die sollen die am stärksten betroffenen Kreuzungen kontrollieren.

Kommentar von Bd7a9717d29c5ddcab1bc175eda1e298smallVolume am 11. August 2007 11:07

Wenn das so umzusetzten ist, halte ich es auch für sinnvoll.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 11. August 2007 13:42
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Das ist absolut richtig. Es ist eine Unverschämtheit von Autofahrern in die Kreuzung zu fahren, obwohl sie sehen, dass es einen Rückstau gibt. Warum müssen andere warten, nur weil ein paar egoistische Autofahrer sich das Recht nehmen gegen die StVO zu verstossen. Knöllchen mit richtigem Bußgeld sind ein gut Maßnahme dagegen.


anonym
beantwortet von Regenmacher am 11. August 2007 10:58
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Das macht mit Sicherheit Sinn, genau so, wie es in den 60er Jahren Sinn gemacht hat, dass man bei Beginn der rush hour rigoros die Falschparker auf den Ausfallstraßen abgeschleppt hat.

In den Nebenstraßen warteten die Abschleppwagen, die dann von motorisierten Polizisten zu den Abschleppkandidaten dirigiert wurden.

In diesen Jahren jedenfalls waren die Straßen ab 16:00 Uhr frei.


wolli3454
beantwortet von wolli3454 am 11. August 2007 22:55
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Das macht absolut Sinn. Schön wäre es, wenn in D ähnliches wie in GB eingeführt werden würde. Dort gibt es auf unzähligen Kreuzungsflächen die sog. YELLO BOX, eine rechteckige und schraffierte, an alle Straßeneinmündungen angrenzende Fläche. Jeder Fahrzeuglenker der - und sei es nur mit einer Achse - darin steht sobald der Querverkehr freie Fahrt erhält, riskiert ein Strafmandat. Natürlich wird nicht jede Kreuzung permanent überwacht, aber allein diese Möglichkeit hat nach kurzer Zeit das Resultat, dass die KFZ garnicht in den schraffierten Bereich einfahren wenn zu erkennen ist, dass man ihn auf der Gegenseite nicht wieder verlassen kann.


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