Knochenkrebs heilbar?

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4 Antworten

Prognose

Der Verlauf der Krankheit ist abhängig von der Tumorart, -größe und -ausbreitung zum Zeitpunkt der Diagnosestellung.

Die 5-Jahres-Überlebensrate beträgt beim Osteosarkom bei etwa 70%. Vor der Etablierung der systemischen Chemotherapie lag sie unter 15%.

Auch die Prognose der Gruppe der Ewing-Sarkome hat sich durch den zusätzlichen Einsatz der Chemotherapie deutlich verbessert. Früher lag die 5-Jahres-Überlebensrate bei 5 - 10%, heute sind es etwa 60%.

Die Prognose von Knochenmetastasen wird vom Primärtumor bestimmt und ist in der Regel schlechter als die des primären Knochenkrebses. Patienten mit Knochenmetastasen eines Mammakarzinoms haben im Vergleich zu Knochenmetastasen eines Lungenkarzinoms eine deutlich bessere Prognose.

Quelle: https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/andere-krebsarten/knochenkrebs/erkrankungsverlauf.html

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Chemotherapie, Bestrahlung. Wenn er njur auf eine Extremität begrenzt ist, Amputation

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Ehrlich und offen gesagt,NEIN

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Kommentar von Kurpfalz67
18.06.2016, 20:45

Das ist Unfug!!!!

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Man kann das nicht so klar mit ja oder nein beantworten .

Es ist eine Frage der Einstellung zur Krankheit. Ist man optimistisch, will man sich wirklich mit der gängigen Chemo behandeln also größtenteils vergiften lassen, oder stärkt man die körpereigenen Abwehrkräfte des Körpers und fängt an zu glauben ,dass es der Körper schafft .

Im Netz gibt es genügend alternative Wege, genauso wie die Möglichkeit auf die moderne Medizin zu vertrauen .

Für den Patienten alles Gute.

 

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