Frage von Jan1909,

Knochenkrebs bei Hunden

Mein Hund hatte Knochenkrebs und wurde eingeschläfert. Ich möchte jetzt mal wissen, ob man da was hätte gegen machen können.

Hilfreichste Antwort von Qetan,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Sei stolz, dass du ihn in Würde hast gehen lassen. Alles andere wäre nur Quälerei gewesen.

Kommentar von Jan1909,

gut zu wissen.

Antwort von fischerhundefan,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Tut mir leid :-((

Nein, Du hättest nichts dagegen machen können. Leider. Aber beim nächsten Hund achte darauf, dass er aus einer seriösen Zucht kommt und die Ahnen nicht miteinander verwandt sind. Das ist keine 100prozentige Garantie aber eine kleine Sicherheit ;-))

Ich hatte mal eine Hündin mit der Diagnose Osteosarkom (3jährig eingeschläfert) im nachhinein habe ich erfahren, dass es in dieser Linie häufig vorkam... und man einen bestimmten Deckrüden verdächtigte. Doch der durfte fleißig weiter Nachwuchs produzieren: die Nachkommen waren wunderschön und auf Ausstellungen erfolgreich, lebten nur leider nicht lange :-((

Hätte man nicht so eng gezüchtet, hätte ich mehr von meinem tollen Hund gehabt!

Hinterher ist man leider immer schlauer!

Was war Deiner für eine Rasse und wie alt?

Knochenkrebs kann übrigens alle Hunde, auch Mischlinge, treffen. Nicht das hier jetzt ein falsches Bild entsteht^^

Antwort von Tibettaxi,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Theoretisch kannst du dasselbe machen wie bei Menschen: Quälerei mit Chemo und Op und langasames krepieren lassen.

Einsdchläfdern ist daws beste was du tun konntest

Antwort von carolle,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Freunde von mir hatten einen Briard und konnten nicht die Ausweglosigkeit akzeptieren.Sie ließen eine Chemotherapie machen,schliefen wochenlang beim Hund auf dem Boden u.u.u.Es half nichts.Bei einem simplen Versuch aufzustehen brachen ihr die Knochen.Das Leid dann zu schildern,erspare ich dir hier.Glaub mir,du bist den richtigen Weg gegangen und hast deinem Liebling viel Leid erspart.So hast du ihn in friedlicher Erinnerung.

Antwort von cortijero,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein, da ist nichts mehr zu machen

Antwort von JasonNr1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

nein nichts was dem hund auf dauer geholfen hätte

Antwort von Nachtflug,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein, da kann man auch bei Menschen oft leider nichts mehr machen.

Antwort von Raincloud2,

Hallo, ist wahrscheinlich schon zu spät für meine Antwort. Aber meine Hündin musste vor kurzem auch eingescläfert werden da sie Knochenkrebs hatte. Der Tierartzt meinet es war da sbeste für sie. Ist aber immer schwierig seinen treuen Freund gehen zu lassen ... :(

Antwort von Liza2000,

Hallo, ich komme auch gerade vom Tierarzt mit meiner Rottweiler Hündin (10,5 jahre). Leider auch diese bittere Diagnose. Wir sollen Ihr noch ein paar schöne Tage machen und Anfang nächste Woche den schweren Gang gehen. Oh Gott ist das grausam....

Antwort von katzenlieb,

das bringt dir ja jetzt leider nichts mehr.. ABer bei Krebs kann man das entfernen außer er ist zu weit vortgeschritten was wahrscheinlich der Fall war.. Es ist besser für ihn den er hätte sich sonst nur gequält mein beileid..

Antwort von Zeobit,

Genau wie beim Menschen könnte man sicher auch beim Hund eine Chemotherapie ect. machen (vorausgesetzt, du findest einen Tierazt, der dir das macht und kannst es auch bezahlen...), So hart das jetzt klingt: Das verlängert maximal das Leiden des Hundes (ich nehme mal an, der Jüngste war er auch nicht mehr?)

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