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knochenbruch spätfolgen

gefragt von vollimlebenvollimleben am 06.10.2007 um 19:09 Uhr

habe vor 3 jahren einen 3fachen beinbruch erlitten1 jahr rollstuhl usw das metall ist am anfang diesen jahres heraus genommen worden nun ist bei der op am sprunggelenk eine schraube abgebrochen musste im gelenk bleiben weil dieses sonst zersplittert wäre nunschwillt mir das gelenk bei längerer belastung oder auch abends schwer an und schmerzt sehr stark die ärzte sagen lapidar da müsste ich mit leben wer weiss rat danke


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Indy72
beantwortet von Indy72 am 6. Oktober 2007 19:23
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Mein Beilied! Ich könnte mir vorstellen, dass Deine Probleme solange andauern bis der Fremdkörper (Schraube) entfernt wird. Denn das scheint die Ursache deiner Probleme zu sein. Unter Umständen bekämest Du ein Außengestell bis das Gelenk wieder heil ist. Dann kann man mit Physiotherapie und Akkupunktur dich wieder hinkriegen. Ansonsten wäre alles andere nur Herumdoktern an Symptomen.


anonym
beantwortet von Pedda am 6. Oktober 2007 19:29
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Es ist sehr ungewöhnlich das eine Schraube aus medizinischem Edelstahl abreißt, liegt da vielleicht Pfusch und unwissenheit deiner Ärzte vor?


anonym
beantwortet von kbra01 am 6. Oktober 2007 19:39
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Es ist ein hochspezifisch medizinisches Problem. Da ich hier nur von Leuten berichten kann, die mit ähnlichen Verletzungen zu tun hatten, ist das alles äußerst laienhaft, was ich hier von mir gebe. Trotzdem möchte ich mal was anmerken.

1.) Es gibt bestimmte Gelenkverletzungen mit Verletzung der Knorpelschicht, die intern fixiert werden müssen. Daher ist die Entscheidung, eine irgenwie geartete Gelenkflächenstabilisierung, hier Schraube oder auch Kürschnerdraht, zunächst zu belassen, durchaus vom Standpunkt des Chirurgen zunächst mal richtig.

2.) Da Du von einer "Panne" bei der Entfernung der Fixierungen sprachst, ist es jetzt unbedingt notwendig, nochmal bei einem Spezialisten nachsorgen zu lassen. Da ja auch Beschwerden da sind. Bestimmte Schwellungen sind zwar "normal" nach einem solchen Eingriff, hier drängt sich mir aber der Verdacht auf, daß es irgendwie nicht optimal und komplikationslos verlaufen ist. Geh mal zu einem anderen Orthopäden und laß Dich eingehends aufklären über Risiken und eventuell zu erwartende Spätfolgen.

Kommentar von E7833c8129179618ea8f8203252a8524smallvollimleben am 6. Oktober 2007 20:19

sagen alle das gleiche ist übrigens nicht edelstahl sondern titan also titan rus =gelenk im ar.....


anonym
beantwortet von Peggy76 am 6. Oktober 2007 20:18
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Man sollte das Gelenk unbedingt noch einmal anschauen lassen, denn wenn Du weiterhin probleme hast, dann kann es auch sein, daß die Schraube beim Herausdrehen eventuell doch zu weit herausschaut und dann kann es zu Reibuung kommen. Das ist ein dauerhaftes Problem und muß behandelt werden. Man sollte auf jeden Fall das ganze noch einmal genau anschauen und damit zu leben, das kann keiner verlangen, das ist frech! Anschwellen des Gelenkes ist zum betsimmten Grad normal nach dem Eingriff, aber Schmerzen und wie Du es beschreibst, das sollte nicht sein. Ein Osteopath kann im Zweifelsfall auch helfen, die können die Gelenkstellung und physiologische Beweglichkeit meiner Meinung nach am besten testen und eventuelle "Spannungen" fühlen und beseitigen. Aber um einen Spezialisten wirst DU nicht herumkommen.


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