Frage von KartoffelTier98, 38

Kniedysplasie- Ausschlußgrund bei der Bundeswehraufnahmeprüfung?

Servus miteinander, ich habe vor nach meinem Abitur 2017 eine Karriere bei der Bundeswehr zu machen. Als Ziel für mich hätte ich das Medizin Studium angestrebt. Leider habe ich gerade ein Problem. Ich habe seit knapp 1,5 Jahren Probleme mit meinem rechten Knie Gelenk. Aufgrund eines Problems mit meinem alten Orthopäden, der meinte, ohne ein MRT eine Diagnose stellen zu können, verzögerte sich die "funktionierende" Therapie um mehrere Monate. Er verschrieb mir eine Art Schiene,die mein Knie versteifen sollte, um es zu entlasten. Zusätzlich Voltaren und Ibuprofen 600mg. Ich habe seine Anweisungen umgesetzt und mich daran gehalten, was er mir so gesagt hat ( 3 Wochen Schiene und hinterher 3 Wochen keinen Sport mehr). Ging überraschenderweise kurz gut, ehe ich wieder begann meine Beine leicht zu trainieren. Schmerzen waren stärker als je zuvor und das ist schon bedrückend. Also bin ich (aus Prinzip) sofort zu einem anderen Orthopäden, der ein MRT anordnen ließ, und siehe da: Kniedysplasie. Diese soll anscheinend recht stark ausgeprägt sein. Er würde gerne Krankengymnastik anordnen. Jetzt die Frage an euch: Falls die Krankengymnastik anschlagen sollte (oder eine darauffolgende OP), ist die Tatsache bzgl. der Dysplasie ein Ausschließungsgrund bei der Aufnahmeprüfung der Bundeswehr?

Mit freundlichen Grüßen

KartoffelTier98

Antwort
von executiveNV, 16

Guck mal in die ZDV 46/1. Falls du dich operieren lässt wird das 2017 wahrscheinlich nichts

Antwort
von NickelPump, 35

Knieschäden sind bei Bundesbehörden meist ein Auschlusskriterium

Kommentar von NickelPump ,

Deshalb denke ich mal, dass du durch die Musterung fällst

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community