Klinik sinnvoll(Psyche)?

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10 Antworten

Also...sie nehmen dir nicht deine Traurigkeit. Was machen die Leute dort überhaupt mit dir? 1.
Sie helfen dir, alles zu verstehen und richtig zu handeln, zu deinem Vorteil. Das kannst du theoretisch auch selber lernen, aber naja...dafür sind die ja da.
2. Du hast da Ansprechpartner, für den Notfall, oder einfach so.
3. Sie können dich beobachten und im Notfall reagieren.
4.Du kannst Medikamente bekommen, die dir helfen können und dabei achten sie sehr auf dich.
5.Alle Behandlungen gehen viel schneller, als sonst.
6. Du kannst dich in Ruhe mit dir selbst beschäftigen.
Und noch so ein paar Dinge.

Kliniken bringen schon etwas, daher empfehle ich dir es trotzdem.
Ich war vier Monate dort und hatte drei mal versucht raus zu kommen, aber aufgrund meines Zustands, haben sie mir gedroht, mich in den akuten Bereich zu stecken und das mit einem richterlichen Beschluss. Verständlich, wenn man meinen Zustand zu Jenem Zeitpunkt miterlebt hat.
Durch die Zeit dort, ging es mir mal besser und manchmal viel schlechter. Eigentlich fast nur schlechter, wegen den Leuten dort. Ich hatte auch alle meine alten sozialen Kontakte verloren, dafür auch einige neue gewonnen. Durch die lange Zeit, hätte ich vieles verpasst und da ich im Anschluss Jahr war, und die ersten Prüfungen auch schon verpasst hatte, ging ich nicht in die Prüfungen rein, weil es mir psychisch immer noch schlecht ging. Ich war freiwillig drinnen und bin auch gegen ärztlichen Rats gegangen. Und mir ging es so schlecht wie nie zuvor.
Also...bei jedem ist das anders. Einigen hilft es, anderen nicht. Du solltest zumindest ambulant behandelt werden und es vielleicht stationär versuchen. Sei nicht stur und mach einfach was dagegen. Wir sind uns da sogar sehr ähnlich. Ich habe so ähnlich gedacht und nachdem ich die Klapse verlassen hatte, war ich viele Monate lang nicht mehr in Behandlung. Und Medikamente habe ich auch nie genommen. Das hätte ich aber vielleicht machen sollen, dann hätte ich es wohl nicht so schwer gehabt.
Um es dir bildlich darstellen zu können, sage ich zu dir das, was meine Psychologin zu mir sagte.
"Stell dir vor, du wärst ein Bergsteiger. Du kannst entweder nur mit Jeans, t-Shirt und Flipflops den mounteverest besteigen (also ohne Medikamente), oder du nimmst deine bergausrüstung (mit Medikamente), was den Aufstieg leichter macht. Bei beidem kannst du zwar scheitern,oder es schaffen, aber die Wahrscheinlichkeit ist beim ersten höher, dass du nicht an dein Ziel kommst. Und um es dir so leicht wie möglich zu machen, bieten wir dir auch erfahrene Leute  an, die dich bei dem Aufstieg unterstützen werden (Ärzte, Therapeuten, Psychologen usw.). Dir selbst bleibt es überlassen, wie du es haben möchtest. Entweder einfach, oder schwer?"
Glaube mir, ich habe es zwar auch ohne Medikamente und fast ohne Behandlung am Ende, geschafft, so weit zu kommen, aber es war definitiv nicht einfach und ich stand schon oft kurz davor, zu scheitern. Dir selbst bleibt es überlassen, wie du es möchtest. Überlege gut darüber nach :)!

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Kommentar von Tritopia
11.09.2016, 03:17

Und noch ne kleine Ergänzung. Erwarte keine Wunde dort. Du selber musst alles in die Hand nehmen, denn wenn du nichts machst, wirst du auch kein Fortschritt erzielen. "Es kann dir niemand helfen, wenn du dir nicht helfen lässt!". Es kommt wirklich nur auf dich an, wie dein Fortschritt aussieht :D

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Von Nichts kommt Nichts. 

Wenn ich recht erinnere, war es die Stanford-Universität, an welcher eine ausführliche Diagnose mit anschließender entsprechender Behandlung bis in die 1980-iger Jahre hinein durchgeführt wurde. Normalerweise nehmen sich die Fachärzte für eine ausführliche Diagnose keine Zeit. Ist zu teuer, angeblich. 

Als Ergebnis kam damals heraus:

Ein Teil der sogenannten Depressiven konnte durch Veränderung der Lebensumstände bzw. Strafverfolgung der Ursache behoben werden. 

Ein Teil hatte eine behandelbare Störung. Hier sind die Ursachen unterschiedlich. Eine Behandlung vor Ende des 24. Lebensjahres ist schon alleine deswegen schwerer, weil der Mensch bis dahin noch in seiner Entwicklung steckt, es also zu ständigen Veränderungen kommt. Diese werden aber in unserer Gesellschaft nicht berücksichtigt in vollem Umfang. Ist zu teuer. 

Bei dieser Art der Behandlung wird auch viel zu wenig darauf geachtet, dass die gegebenen Medikamente nicht abhängig machen. Oder die Nebenwirkungen auf Dauer unschön sind. Um mich vorsichtig auszudrücken. 

Da hier aber die Einstellung in Stanford damals sehr sorgfältig vorgenommen wurde und über einen längeren Zeitraum kritisch begleitet wurde, konnten diese Menschen wieder ein ganz normales Leben führen. 

Und dann gibt es die dritte Gruppe, die immer mal wieder oder sogar dauerhaft klinische Behandlung benötigt. 

Wie eingangs festgestellt: Ohne Wissen über die Ursache macht eine Behandlung keinen Sinn. 

Womit wir beim Kritikpunkt sind:

Nur wenige Fachmenschen sind dazu ausgebildet, bei der Auffindung der tatsächlichen Ursache hilfreich zur Seite zu stehen. Dafür hat sich die Fachwelt manche relative Schnelldiagnose angeeignet, die Symptome der Ursache beschreibt und behandelt. 

Zu raten ist auf jeden Fall:

Schreibe täglich eine halbe Stunde vor dem einschlafen von Hand auf Papier Tagebuch. Auf diese Weise kannst Du den Tag reflektieren, mögliche Ursachen ausmachen. 

Wenn wir von Hand auf Papier schreiben, können wir nur einen Gedanken zur Zeit denken. Ansonsten schwirren uns ganz natürlich viele verschiedene Gedanken durch den Kopf. 

Vielleicht setzt Du Dich selbst zu sehr unter Druck. Vielleicht fehlt es Dir an positivem Ausgleich. Vielleicht gibt es im Unterbewussten abgespeichert schlimme Erinnerungen, die ins Bewusstsein zu lassen in Deiner jetzigen Situation für Dich nicht tragbar ist. Im letzten Fall kann ein Klinikaufenthalt durchaus sinnvoll sein. Allerdings erwarte von den dort arbeitenden Fachmenschen nicht grundsätzlich allzu viel. 

Denn ganz allgemein kann eine Behandlung nur dann tatsächlich funktionieren, wenn der Patient die Hauptarbeit leistet, nämlich sich ehrlich zeigen. Was gar nicht so einfach ist in unserer Gesellschaft. 

Ich habe nicht alle Ursachen aufgezählt. 

Vielleicht solltest Du Dir auf jeden Fall ein kreatives Hobby zulegen. Oder eines, welches Dich körperlich auf erfreuliche Weise fordert. Ein Tanzkurs kann z.B. gut sein oder die Mitgliedschaft in einem Sportverein. 

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Hallo DerLouser123,

es stimmt, wahrscheinlich kann weder ein Psychologe noch ein Klinikaufenthalt etwas an den Ursachen für Deine Traurigkeit ändern. Doch ist professionelle Hilfe notwendig, wenn man schwere Depressionen überwinden möchte. Ich bin sicher nicht dazu in der Lage abzuschätzen, in welcher momentanen Lage Du Dich gerade befindest. Dennoch kann ich Dir einige Tipps geben, was man selbst gegen Depressionen unternehmen kann.

Die moderne Medizin hat z. B. erkannt, das körperliche Bewegung ein sehr wirkungsvolles und nicht zu unterschätzendes Mittel gegen Depressionen ist. Verschiedene Untersuchungen, die sich mit der Wirkung von sportlicher Betätigung auf Depressionen befassen, haben erstaunliches zutage gefördert: Regelmäßig und ausdauernd Sport zu betreiben, hat eine ähnliche stimmungsaufhellende Wirkung wie die Behandlung mit Antidepressiva. Auch wenn es Dir anfangs äußerst schwer fallen mag, Deinen Körper in Bewegung zu setzen, wirst Du nach einiger Zeit erstaunt sein, welche Wirkung diese einfache Maßnahme auf Deine psychische Verfassung hat. Einige Forscher sind sogar der Meinung, dass Sport eine echte Alternative zur Behandlung mit Psychopharmaka darstellt. Das gilt vor allem bei leichten bis mittelschweren Depressionen.

Doch selbst bei schweren Depressionen gilt Sport als ausgezeichnetes Mittel zur unterstützenden Behandlung. Dieser große Erfolg ist zum Teil darauf zurückzuführen, das Ausdauersport zur vermehrten Ausschüttung von sogenannten Endorphinen führt. Diese Stoffe erzeugen Glücksgefühle und dämpfen Angstgefühle.

Ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung ist, dass Du Dir zugestehst, krank zu sein und daher nicht wie ein Gesunder denken und fühlen kannst. Geh daher schonend und rücksichtsvoll mit Dir um und akzeptiere Deinen seelischen und evtl. auch körperlichen Zustand. Deine Erkrankung zu akzeptieren, heißt, Dir selbst nicht immer wieder Druck zu machen. Andernfalls verstärkst Du Dein Gefühl des Scheiterns und des Versagens. Sieh Dich selbst nicht als Versager, wenn Du nicht mehr so belastbar und leistungsfähig wie früher bist. Deine Erkrankung lässt es nicht zu, positive Gefühle in Dir zu erzwingen.

Leider bringen es die Depressionen mit sich, das Gefühl in Dir entstehen zu lassen, ein Versager zu sein, der von niemandem geliebt wird und völlig wertlos ist. Man gerät in eine Art gedanklicher und gefühlsmäßiger Abwärtsspirale. Das führt oft zu ständigen Selbstzweifeln und Versagensängsten. Du kannst hier jedoch mit den richtigen Gedanken entgegensteuern. Kann es denn sein, dass Du in allem versagst und wirklich nichts auf die Reihe bekommst? Kann es sein, dass Du Dich übertrieben negativ siehst und Dein Denken nicht immer mit der Wirklichkeit übereinstimmt? Es ist wichtig, dass Du verstehst, dass die Depression Dich daran hindert, Dich selbst objektiv zu sehen.

Ein Wendepunkt im Verlauf Deiner Krankheit kann sein, wenn Du Deine Depression nicht weiter als Schande oder Makel siehst. Das kann es Dir nämlich erleichtern, einen Arzt oder Psychotherapeuten aufzusuchen und ihn um Hilfe zu bitten. Dieser Schritt wird Dir sicher alles andere als leicht fallen und Dich eine Menge Überwindung kosten. Die Hilfe anderer anzunehmen ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ist ein notwendiger Schritt in Richtung Genesung.

So notwendig ärztliche und auch psychotherapeutische Unterstützung ist, es gibt auch Hilfe aus einer Quelle, an die Du bisher wahrscheinlich noch nicht gedacht hast. Ich spreche von Gott, dem psychisch kranke Menschen alles andere als gleichgültig sind. Ich habe etliche Stellen in der Bibel gefunden, die zeigen, was Gott für diejenigen tun kann, die niedergedrückt und hoffnungslos sind. Sie sagt zum Beispiel:  "Herr, wenn du mir nicht geholfen hättest, dann wäre ich jetzt tot - verstummt für immer!   Sooft ich dachte: "Jetzt ist alles aus!", halfst du mir in Liebe wieder auf. Als quälende Sorgen mir Angst machten, hast du mich beruhigt und getröstet" (Psalm 94:17-19 Hoffnung für alle) Ich finde, aus diesem Text geht deutlich hervor, dass Gott Menschen, die seelisch erkrankt oder sonstwie verzweifelt sind, sehr am Herzen liegen. Auch verspricht Gott, dass er allen, die sich im zuwenden, Hilfe und Unterstützung gibt.

Ich wünsche Dir, dass Du es schaffst, mit Unterstützung und Hilfe anderer, Deine Depressionen zu überwinden! Alles Gute!

LG Philipp

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Ich spreche aus bester Erfahrung. Ja Kliniken sind extrem hilfreich du lernst sehr viel über dich wie du mit dem ganzen umgehen kannst usw.
Wirklich, ich kann es dir nur Empfehlen. Das ist das beste was du machen kannst.

Und die Chance es selber zu schaffen ist sehr niedrig, weil du ja dafür auch erstmal die nötige kraft brauchst, aber woher nimmst du sie? Diese Frage kann dir nur in einer Klinik richtig beantwortet werden...

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Das möchte ganz darauf an, was du genau hast und wie schlimm dein Zustand zur Zeit ist.

Geh zum Arzt und besprich es mit ihm!

Sofern du dich freiwillig einweist, kannst du auch zu jeder Zeit wieder freiwillig gehen! Allerdings rate ich dir wenigstens drei Wochen zu bleiben. Es braucht immer eine Zeit bis der Patient ankommt und merkt, dass die Klinik hilft.

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Ein gut gemeinter Rat von mir: Lass dir von einem Arzt helfen! Psychologen verstehen was von ihren Handwerk und in einer Klinik werden sie sich gut um dich kümmern!

Nun zur Realität: Ich war selber in einer Klinik während ich auf eine Höhere Technische Lehranstalt ging. Erstens wurde mir dort nicht geholfen, im Gegenteil, die anderen Patienten und meine allgemeine Lage in der Klinik (Es war wie ein Gefängnis) machten alles nur noch schlimmer...

Ich wurde auf eigenen Wunsch vorläufig entlassen und machte mich nach 2 Wochen abwesenheit wieder auf in meine Schule/ins Internat. Jedoch war in diesem Zeitraum so eine Lücke entstanden, welche ich nicht mehr aufholen konnte und somit durchfiel.

Ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen und du kannst mich gerne anschreiben falls du irgendwas wissen willst :)

lg Rakishava

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Kommentar von Indivia
11.09.2016, 10:05

Das istein schönes Beispiel,das es auch auf die Klinik ankommt, er sagt es war wie im Gefängnis, meine Klinik wurde von aussenstehend wie Urlaub empfunden, wenn wir keine Therapie hatten ,durften wqir auch dasGelände verlassen, sogar in die Innenstadt etc fahren. Wir wurden ( Lichttherapie) sogar raus geschickt, wir hatten eine Küche wo wir an den Kühlschrank durfte, backen, kochen etc durften.Durften jederzeit in den aufenthaltsraum ( manchmal saßen wir da bis ancht um 3h) usw.

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Klinken, sind auch nicht für jede form der Depression zu empfehlen, das muss jeder für sich selbst wissen. Wenn du dich aber schon bei den Gedanken nicht wohl fühlst wird sie für dich vermutlich nicht das richtige sein.

Das wichtigste ist, es sich auf diese Therapiemethode auch einzulassen, und das kann nicht Funktionieren wenn du selbst bedenken hast. 

Eine alternative hierzu ist eine Therapie, dabei sollte dir aber klar sein das es schon ein recht langwieriger Prozess sein kann einen geeigneten Psychotherapeuten zu finden, wobei du noch Monatelange Wartezeiten in Kauf nehmen musst.

Was du aber auf jeden Fall nicht verleugnen solltest, wie du auch selbst schon bemerkt hast, das du fremde Hilfe benötigst.

Auch in einer Klinik, gibt es unterschiedlichste Methoden dich zu betreuen, was aber eindeutig ist, es ist der schnellste Weg zu einer Fachgerechten Hilfe. 

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Kommentar von Wolkenatlas42
11.09.2016, 03:02

Ich glaube da spalten sich die Meinungen...Meiner Meinung nach sind Kliniken, Selbsthilfegruppen und was es sonst noch für Therapien gibt nicht besonders hilfreich. Ich finde das Leben ist die beste Therapie... Unter "normalen" Menschen zu sein an alltäglichen Sachen teilzunehmen... (Lenkt auch davon ab an seine "Problemchen" zu denken) 

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Wieso müsstest du da eigentlich hin?

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Ja ,sind sie .

Ich war 2014 aufgrund von angststörung ,Zwangsgedanken und schweren Depressionen 2 Monate stationär und 2 Monate teilstationär und seitdem geht es mir wesentlich besser, jedoch befinde ich mich noch in Psychotherapie.

Es gibt folgende Möglichkeiten, welche ich kenne : stationär, teilstationät ( tagesklinik) und ambulante therapie.

Was in der Klinik gemacht wurde:

-Ich wurde medikamentös eingestellt. ( bei mri ging es nciht mehr anders)

-Ich habe in derGruppe soziale Kompetenzeiniges gelernt: gewalfreie Kommunikation ( wie spreche ich Probleme am besten an), wie kann ich dinge alternativ werten ( Bsp meine Tochter flüstert mir im Bus was ins Ohr, Vordermann denkt sie lästert , Kind sagtdabei nur das ihm schlecht ist)

-auch tat der Austausch mit Mitmenschen gut

-viele Sporttherapien ,welche wohl auch Glücksstoffe aufbauen

- ich hab gelernt meine Gefühle in Bildern auszudrücken, manche Probleme wurden mir da erst bewusst, und ich konnte reden

-Psychotherapie,es wurden Lösungstrategien erarbeitet usw.

Alleridngs solltest fdu erstmal zum Psychiater,denn hinter iner Depression können sich auch hormonelle, neurologische Probleme, Schiilddrüsenprobleme etc verstecken, der kann das genau abklätrn und mit dir auch den richtigen Weg besprechen.

Und bei den Kliniken kommt es natürlich auch auf die Klinik an.

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die können mir meine traurigkeit, kummer und so weiter auch nicht nehmen. --- Das ist ja auch nicht Sinn und Ziel einer Therapie.

habe ein wenig angst wieder so tief in einen loch zu Versinken das ich nicht mehr aus dem Bett gehe --- Und genau deshalb wäre es sinnvoll, nicht allein an deinen Problemen zu hadern, sondern dir Hilfe zu nehmen.

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