Frage von NejiGaaraPain, 53

Klimakatastrophe-was kann ich tun?

Hallo! Uhm, ich wollte mal fragen, was man so alleine zuhause machen kann gegen sowas, wenn es auch nur wenig beiträgt.. Welchen großen Gruppen kann man beitreten-und wie helfen diese?

Expertenantwort
von realfacepalm, Community-Experte für Klima, 25
Groß wären z.B. BUND, NABU, Bergwaldprojekt und Geenpeace - gut wären regionale Gruppen, die tatsächlich was handfestes tun, wie z.B. Aufforstung,  Schutz oder Wiedervernässung von Mooren und ähnliches. Da kenne ich das https://www.bergwaldprojekt.de/.

Dazu kommt noch Aufklärung (z.B. Leuten, die was von Klimalobby phantasieren, entgegentreten), und die täglichen Kleinigkeiten:

- Strom sparen, Einsatz von LED-Leuchten (sind im haushaltsüblichen Bereich inzwischen kaum teurer als die normalen Energiesparleuchten, haben aber noch weniger Verbrauch und kommen komplett ohne Quecksilber aus)

- konsequentes Ausschalten/Stecker ziehen von ungenutzten Geräten und Netzteilen (Standby-Verbrauch).

- Stromversorger wählen, der auch tatsächlich erneuerbare und damit CO2-arme Energiequellen anbietet und ausbaut (meine Empfehlung: Naturstrom)

- Energieeffiziente Geräte verwenden, Altgeräte ersetzen (Von A+ auf A++ bringt nicht viel, von B auf A+ aber schon), im Zweifel Messgerät besorgen oder ausleihen!

- regionale (Transportwege) und saisonale (Beheizung von Gewächshäusern und ebenfalls Transportwege)

- Ernährung Weniger Fleisch/Fleischprodukte (für die Füttern eines Rinds wird mehr Nahrung verbraucht als wenn das direkt gegessen wird, und Methan aus der Landwirtschaft ist ein starkes Treibhausgas)

- Weniger Flugreisen, Fliegen setzt mit Abstand am meisten CO2 und weitere Abgase frei, und das auch noch in großen Höhen, wo diese noch stärker wirken. Bus ist da übrigens am besten.

- kleineres Auto mit geringerem Verbrauch wählen der Gesundheit zuliebe mehr mit dem Fahrrad machen.

- Gebäude vernünftig dämmen; wenn man das übertreibt oder falsch macht ist allerdings die Bauphysik und vor allem die Baubiologie nicht mehr gut. (Kondensfeuchtigkeit und Schimmelecken)

- Heizung etwas niedriger stellen; überheizen ist eh' ungesund ;-)
Generell unnötigen Konsum und billiges Wegwerf-Zeug verringern (merkt auch der Geldbeutel!)

- und last but not least: bei der Politik Druck machen!

Für den Konsum gibt es auch allgemein die 5 R-Regel:

- Refuse (unnötigen Konsum verweigern)
- Reduce (notwendigen Konsum verringern)
- Reuse (Sachen wiederverwenden, Second-Hand)
- Repair (nicht alles gleich wegwerfen, sondern auch mal reparieren)
- Recycle (recyclen verbraucht weniger Energie als neu herstellen)


Antwort
von Luna1881, 34

Bundnaturschutz wäre eine gruppe
kein wasser laufen lassen beim zähne putze,
nicht überall mit dem auto hinfahren

, lebensmittel aus der region kaufen

, weniger fleisch essen

, Elektro geräte nicht auf standby stehen lasse sondern ganz aus machen

, bei der wc spülung den sparknopf drücke

, beim obst und gemüse kauf auf die plastik tüte verzichte gernerell plastik meinden, 

waschmaschien immer  voll machen wäsche wenn möglich luft trockenen

und so weiter( einfach mal googel oder bundnaturschutz fragen) ich finde es toll das du was tun willst !! echt super bleibt bei der einstullung lass sie dir nicht ausreden! da gibs nen schönen satz aus dem film dinotopia " ein Tropfen het  den ozean an" auch kleinigkeiten eines einzelen bringen was

lg Luna

Antwort
von FrageSchlumpf, 24

Das beste was man tun kann ( keine Ahnung wie alt Du bist ), Abitur , dann etwas "einschlägiges" studieren ,  sich an die goldene Regel für Wissenschaftler zu halten, und sich keiner Ideologie hingeben. Immer schön neutral "forschen".

Und erst dann, wenn Du irgendwann weißt, wie es wirklich ist, dann mit ganzer Kraft dafür einsetzen.

Antwort
von Luegendetektor, 3

Eine Klimakatastrophe gibt es nur, wenn die globale Abkühlung weiter geht.

http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:2002/plot/rss/from:2002/trend

Warme Zeiten waren hingegen immer gute Zeiten.

Antwort
von ALEMAN2015, 18

Es gibt keine Klimakatastrophe, deshalb sollte man sich von den Klimaalarmisten nicht vor den Karren spannen lassen. Sinnvoll dagegen ist ein Engagement im Umweltschutz.

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