Frage von zuitt23, 15

Kleine Frage für Hobby-und professionelle Psychologen.Frage ist kompliziert und zu lang...?

Ich schildere mal den Sachverhalt.Ich hatte ein ziemlich heftiges Leben und eine angebohrene psychische aber heilbare Stöhrung...Nun ist das so.Ich ertappe mich oft dabei,wie ich selber mich verstelle...Ich mache mich so,wie andere personen mich sehen wollen.Ich manipuliere extrem gut und gern und jeden.Selbst meine Therapeuten führe ich oft genug hinters Licht,und weiß und spühre auch,dass er es nicht merkt...Ich durchschaue personen blitzschnell.(Bei meiner Großmutter ist das genauso)Ich sehe die wunden Punkte usw,und mir macht es nichts aus andere damit zu steuern...Und mir fällt auf,dass ich keine Gefühle habe.es ist mir gleichgültig,was ich mache ich spühre nichts.Ich fühle mich in der Nacht wohl und liebe die Dunkelheit.Ich liebe kalte Herbsttage mit kaltem Wind und kahlen Bäumen...Ich analysiere von anderen das Gesicht und setze diese Emotionen in anderen Situationen um...Ich kann mit Menschen überhaupt nicht.Ich komme mit anderen nicht klar... Ich habe daletzt einen Tatort im fernsehn gesehen,und konnte mich in dier Täterin wiedererkennen.Dort wurde den Zuschauern erzählt,dass es eben eine Krankheit gibt,die keine Emotionen zulässt,nach der man rational handelt,Gefühle und das Verhalten von anderen analysiert und es kopiert,weil man selber nicht weiß,wie es geht...

Was könnte das bei mir sein?

Antwort
von Sabsi69, 12

Nun das sind ja nicht wirklich positive Eigenschaften. Vielleicht solltest du genau das, was du hier geschrieben hast deinem Therapeuten anvertrauen.

Ohne Gefühle durchs Leben gehen finde ich sehr sehr gefährlich.

Antwort
von PrezRoosevelt, 9

Bin jetzt kein Psychologe, daher fällt mir nur Alexithymie ein. 

Antwort
von FunnysunnyFR, 7

Alexithymie  "Gefühlsblindheit"

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