KK lehnt plötzlich stationäre Behandlung ab?

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3 Antworten

Die AOK hat dir die KORREKTUR deiner Fehlstellung zugesagt? Toll! Um was für eine "Fehlstellung" geht es denn?

Wenn das Ganze auch ambulant machbar gewesen wäre, wäre es nur normal, dass man dir die Rundumversorgung im Krankenhaus (= "stationäre Behandlung") NICHT bezahlt.

Versuch doch bitte, die Dinge etwas präziser auszudrücken - dann können dir die Leute hier vielleicht auch helfen, statt nur zu raten!

Kommentar von Sonnentier
20.02.2016, 09:32

Es ist eine kieferfehlstellung und hätte niemals ambulant gemacht werden können.

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dann schreibst du einen freundlichen Einspruch und begründest diesen mit der vorher gehenden Zusage und der bereits erfolgten Behandlung. Bei der AOK muß man öfter in Einspruch gehen damit was wird. Sonst bleibt nur der Weg zum Sozialgericht.

wenn du im Vorfeld eine Zusage hattest folgende Fragen:

hast du die Zusage schriftlich?

ist die Zusage an bestimmte Vorgaben gekoppelt, wie z.B. nur ambulant, nur für bestimmte Behandlungsformen?

was genau steht in der Ablehnung der AOK? ich lese heraus, dass eine ambulante OP genehmigt war, du es aber stationär hast machen lassen. das wäre dann nätürlich korrekt von Seiten der AOK. Kassen dürfen nur die Kosten übernehmen, für die sie ihr okay gegeben haben. wenn man im Nachhinein etwas anders machen lässt, dann ist die Kasse nicht dazu verpflichtet es zu bezahlen.

wenn du einen Widerspruch gegen die Ablehnung einlegen willst, solltest du dies vorher auch mit deinem behandelnden Arzt besprechen. wurde hier vielleicht vom Arzt der Antrag auf Kostenübernahme falsch gestellt?

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