Kitten haben Flöhe & Trockenfutter heißt Tierquälerei?

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7 Antworten

Wenn man gutes Nassfutter kauft, dann stinkt nichts.

Was gar nicht richt ist eine Barf Fütterung, diese ist bei Katzen auch die artgerechtest Fütterung.

Trockenfutter würde ich jetzt nicht gerade als Tierquälerei bezeichen (bisschen hard) aber es ist keine artgerechte oder gar gesunde Ernährung, die Katzen besonders und der Hund im allgemeinen saufen zu wenig Wasser um es unschädlich zu machen.

Zu den Flöhen:

Bolfo Flohpuder auf Katze und Umgebung (macht den Kitten nichts aus) dann muß täglich gesaugt werden.

Sollte der Befall schon sehr schlimm sein, dann muß man sich mal die ganze Wohnung vor nehmen und mit den Kätzchen zum TA.

Eine Wurmkur macht gegen Flöhe übrigens gar nichts - und eine Wurmkur macht man nur dann wenn Wurmbefall besteht (nachgewiesen durch Kotprobe) alles andere ist unnötige Chemiebelastung.

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Hallo KenKaneki13,

OMG wo fange ich bei euch nur an. Ihr macht echt alles falsch, was man nur falsch machen kann. Himmel noch mal o.O

Ihr habt die Kitten bitte wann von der Mutter weg geholt ? Kitten gehören bis 12-14 Wochen zu Mutter und Geschwister. Das ist sogar im TSG verankert. Schön das deine Oma sich um die Katzen kümmern wollte, aber dann die Kitten so schnell wie möglich los werden zu wollen, passt nicht zusammen. Unmöglich so was, Sorry !

Dann zu den Flöhen und baden. Ihr müsst zum TA ! Die Katzen gehören tierärztlich Verorgt und es gibt sehr wohl auch Flohmittel für Kitten !! Bitte das ständige baden sofort unterlassen. Zumal du ja siehst, das es nichts bringt !

Zum Thema Flöhe gebe ich dir mal eine Allgemeininfo. BITTE wegen einem Antiflohmittel zum TA gehen, auch wenn in der Info Mittel drin stehen !!

Und zum TroFu sag ich dir gleich auch noch was. Jetzt bekommst du gaaaaaanz viel Info :-)

Allgemeininfo zum Thema Flöhe:

Flöhe sind oft ein Problem von Freigängern. Aber auch Wohnungskatzen können Flöhe bekommen, da diese von außen eingeschleppt werden. Bei Freigängern sollte man mindestens 1x die Woche mit einem Flohkamm kontrollieren, ob die Katze von Flöhen befallen ist. Bei Wohnungskatzen reicht auch einmal im Monat.
Bitte immer erst mit dem TA absprechen !

Nicht jedes Mittel ist auch für jede Katze geeignet !
Zum Beispiel spielen auch das Alter, das Gewicht und eventuelle Erkrankungen eine Rolle !
Wenn die Katze Flöhe hat, dann unbedingt sofort alle Textilien (Kissen, Decke, Höhle...) waschen (ideal bei 60 Grad) und im Trockner trocknen wenn möglich. Alles was nicht waschbar ist wie Kratzbäume, Spielzeug ect., sollte schnellst möglichst mit einem Flohmittel (Spray oder Reinigungsmittel gegen Flöhe) behandelt werden. Alle Böden, Teppiche gut absaugen.

Doch saugen alleine reicht nicht !! Hier sollte mit einem Flohmittel auch geputzt werden. Ideal bei Teppichböden wäre eine Schaum- und/oder Dampfreinigung.

Bei Langhaar Rassen sollte man in Erwägung ziehen, die Katze etwas zu scheren, bzw. scheren lassen. Denn dies erleichtert dann die Behandlung. Anti-Floh-Mittel an sich sind sehr unterschiedlich und es gibt viele Spot-on-Produkte.
Was hilft ?
- Capstar 11,4mg (Tabletten)
- Trixie Spot On
- flevox (Flüssigkeit für in den Nacken zu träufeln)
- Fogger (Spray)

Homöopathisch:
Ledum Globuli (D200) (Hilft NUR gegen den Juckreitz !!)

Putzmittel:
Chlor hilft … Chlor tötet Flöhe und deren Eier ab. Chlor in gut heißes Wasser
zugeben und die Böden wischen. Die Katze/Katzen bitte aus dem Raum
separieren, nach dem putzen mit Chlor gut nach wischen und auch mal gut
lüften.

Wenn man den Flohbefall nicht in den Griff bekommt, hilft leider nur noch die Chemiekeule.
Hier bitte NUR mit Absprache des Tierarztes handeln.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der chemischen Bekämpfung...Kontaktgift, Fraßgift oder Entwicklungsgift. Ich wünsche euch viel Erfolg, diese ungebetenen Plagegeister schnell wieder los zu werden.

Lebenszyklus der Flöhe:
Der Lebenszyklus besteht aus 4 Stadien. Am einfachsten zu sehen, sind erwachsene Flöhe, die bei allen vorhandenen vier Stadien, ca. 5% der gesamten Flohpopulation aus macht.
1. Stadium:
Floheier sind weiß und ca. 1/2mm lang und machen ca. 50% der Population aus.
Abhängig von Temperatur und Feuchtigkeit, schlüpfen aus den Eiern, in 1-10 Tagen Larven.
2. Stadium:
Die Larven sind ca. 2-5mm lang. Die Larven meiden direktes Sonnenlicht und verstecken sich in Teppichböden, in Ritzen von Holzböden oder unter organischen Abfällen (Gras, Äste,Blätter, Erde). Nach 10 Tagen verpuppen sich die Larven. Feuchtigkeit ist für die Larven Überlebens wichtig, da sie sich nur in feuchten Schatten im Freien entwickeln können. Zudem muss ein Flohinfiziertes Tier so lange aufhalten, das die Larven genügend Flohkot aufnehmen können.
3. Stadium:
Die Puppe befindet sich in einem klebrig, seidenartigen Kokon. Bei warmen und feuchtem Klima, werden aus den Puppen in 5-10 Tagen erwachsene Flöhe. Im Kokon geschützt, schlüpfen die Flöhe erst, wenn sie durch Druck, Kohlendioxid oder Hitze dazu stimuliert werden. Diese nicht geschlüpften Flöhe, können bis zu 9 Monaten überleben, wobei allerdings 3-4 Monate die Regel ist. Leider sind sie in dieser Zeit, gegenüber Insektiziden, resident.
4. Stadium:
Ist der Floh geschlüpft, wird er von Körperwärme, Bewegungen und ausgeatmetem Kohlendioxid von Haustieren und Menschen angezogen, wobei sie die Katze vorziehen. Der Floh sucht sich einen Wirt, da er ohne diesen nur einige Wochen überlebt. Flöhe brauchen zum Überleben Blut !
Bereits nach der ersten Blutmahlzeit wird das Flohweibchen, innerhalb von zwei Tagen, mit der Eierproduktion beginnen. Ein Weibchen kann ca. 3 Wochen leben und 40 Eier pro Tag legen. Es wird geschätzt, das die meisten Flohweibchen, unter normalen Bedingungen, bis zu 300 Eier legen können.

Der Lebenszyklus: Floh, Ei, Larve, Puppe, Floh, kann also in 14-21 Tagen vollendet werden, wenn die Temperatur und die Feuchtigkeit in der Umgebung es zulassen.

Unbehandelt kann ein Flohbefall für die Katze gefährlich werden. Flohweibchen können bis zum 15fachen ihres Körpergewichts an Blut aufnehmen und saugen, ungehindert, während ihrer gesamten Lebensspanne Blut. Flohmännchen ebenfalls, aber in geringeren Mengen. Flöhe können also für einen deutlichen Blutverlust verantwortlich sein und eine Anämie (Blutarmut) auslösen.
Vor allem für junge und kranke Katzen kann dies zum Problem werden. Zudem sind Flöhe auch meist Überträger des Bandwurms (Dipylidium canuinum).

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Zum Thema TroFu:

Trockenfutter, schlimmer noch wenn es als einziges Futter gegeben wird, ist absolut Falsch und kann für die Katze sogar Lebensgefährlich werden. Auch von TroFu, das immer zusätzlich zum Nassfutter bereit steht, ist dringend ab zu raten. TroFu ist der größte Mist und die Futterindustrie nutzt ganz bewußt, die Unwissenheit und die Gedankenlosigkeit vieler Katzenbesitzer, nur des Geldes wegen, schamlos aus. Und was sehr traurig ist, das es leider immer noch Tierärzte gibt, die per Provision am Gewinn beteiligt sind und TroFu oft sogar noch empfehlen.

TroFu entzieht dem Katzenkörper erhebliche Mengen Wasser. Wenn die Katze überwiegend, oder ausschließlich nur TF frisst, so muss der Wasseranteil dabei höher sein, als der Trockenfutteranteil. Da aber Katzen die meiste Flüssigkeit über ihre Nahrung zu sich nehmen, ist die Katze nicht in der Lage so viel zu trinken, um das ausgleichen zu können. Außerdem besteht TroFu bis zu 80% aus Getreide, was von Katzen nicht richtig aufgespalten und verdaut werden kann.

Ein Wassermangel kann sich schädigend auf die Nierenfunktion auswirken, ein Nierenversagen auslösen oder auch Steinerkrankungen wie Struvit und Harngrieß fördern. Gerade auch älteren Katzen, bei denen die Nierenfunktion nachlässt, ist es noch wichtiger, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten und auf TroFu zu verzichten. Kitten, die zu früh oder ausschließlich TroFu bekommen, erleiden oft an Verstopfungen. Diese können im schlimmsten Fall auch tödlich sein.

Der Mythos, das TroFu die Zähne reinigt, ist absoluter Blödsinn. Denn das absolute Gegenteil ist hier der Fall. Die meisten Trockenfutter haben versteckten Zucker drin und steigern so die Kariesgefahr, fördern zudem Zahnstein und es verursacht Mundgeruch. Was den angeblichen Zahnputzeffekt von TroFU angeht, was die TA auch leider oft anpreisen, der muss nur mal genau zugucken, wie das TroFU gefressen wird. Die Katze beißt höchstens einmal drauf. Wirklich gekaut wird da nichts. Wenn man jetzt noch weiß, das Katzen kein Mahlgebiss haben, denn sie können z.B. den Kiefer nicht wie wir großartig seitlich verschieben und haben auch keine Mahlzähne, muss doch selbst auf die Frage kommen, wie dann ein Zahnputzeffekt entstehen soll.

Katzen sind nun mal Carnivoren , also Fleischfresser !
Die Neu-Isenburger Tierärztin Dr. Bettina Brabänder z.B. empfiehlt für Stubentiger, zur gesunden Zahnpflege, ein saftiges Stück Rindfleisch oder ein Rinderherz. Oder man gewöhnt die Katze ans Zähneputzen....ja, das gibt es auch.

Natürlich mögen Katzen TF, leider ! Aber wir Menschen mögen auch oft Dinge, die nicht gut für uns sind. Trockenfutter ist das Fastfood der Katzenernährung und sollte, wenn überhaupt, NUR als Leckerchen oder zur Belohnung beim Clickertraining gegeben werden.

Leider gibt es auch viel zu viele Tierärzte die Trockenfutter anpreisen, aus dem einfachen Grund, da sie mit diversen Firmen zusammenarbeiten und Provision erhalten. Gewisse Futtermittelfirmen sponsern, in nicht unmaßgeblichen Teilen, das Veterinär-Studium und sie verdienen an dem verkauften Futter. Und weil TÄ oft unzureichendes Wissen über Katzenernährung vorweisen. Leider sind nur sehr wenige TÄ kompetent. So gibt es 3 TÄ die sich dazu öffentlich äußern:
1: Zitat Lisa A. Pierson (DVM = Doctor of Veterinary Medicine): Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter-Diät empfehlen anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser.
2: Zitat Dr. Ian Billinghurst: Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen.
3: Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs: Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzern das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier.

Zum Thema Trockenfutter kannst du dich hier mal Informieren:
http://www.hauspuma.de/Gesundheit/Ernaehrung/trockenfutter oder

http://www.katzen-fieber.de/trockenfutter.php

Wenn ihr mir nicht glauben wollt, lest mal den Beitrag von Birga Dexel durch. Frau Dexel sollte euch ein Begriff sein:
http://www.tierberatungspraxis.de/pages/ernaehrung/faq-katzenernaehrung.php

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Eine Katze die kein Nassfutter frisst, gibt es nicht. Ihr müsst nur die Richtige Sorte finden. Wichtig ist:

Gute Hochwertige Futtermarken sind: Animonda, MAC`s, Miamor, Josera, Catz Finefood, Bozita, Purina, Grau, Happy Cat, Smilla, Vet-Concept, Herrmanns, Schesir, TigerCat, Petnatur, Pets Premium ...

Hochwertiges Futter ist nun mal kein Billig Futter und kostet auch dementsprechend paar Cent mehr. Aber für die Gesundheit deiner Katze, sollten paar Cent doch nicht so schwerwiegend sein.

Am besten darauf achten, das:
- mindestens ein Fleischanteil von 60%
- Kein Getreide
- Keine pflanzliche Nebenerzeugnisse
- Kein Zucker
- Keine Zuckeraustauschstoffe wie Inulin, Rübenschnitzel oder irgendwelches Obst
- möglichst eine offene Deklaration, das heißt es sollte drauf stehen, was drin steckt.

Alternativ gibt es noch BARF(dazu gebe ich auch gerne Info)

Trockenfutter und Leckerlis sind KEINE Mahlzeiten ! Diese sollten, wenn überhaupt, NUR mal zwischendurch gegeben werden oder z.B. als Belohnung beim Clickertraining.

Gutes Futter mit viel Soße oder Gelle ?
Leider gibt es keine guten, hochwertigen Futtersorten, die viel Soße oder Gelee enthalten. Das deswegen, weil Hersteller diesen Soßen Stärke zu mischen, um die gewünschte Konsistenz zu bekommen. Außerdem wird auch Farbstoff, Getreide und Zucker unter gegeben. Daher wäre gutes, Hochwertiges Futter in viel Soße oder Gelee, echt paradox. Katzen brauchen das auch gar nicht, das ist etwas, das der Mensch denen an gefüttert hat.
Wenn die Fellnase nun eben gerne Soße oder Gelee schlappert, kann man z.B. das Dosenfutter mit etwas Wasser pürieren. Oder man macht selbst eine gesunde Soße oder Gelee und schaut, ob die Katze das annimmt.
Rezept für Soße oder Gelee:
http://blog.katzen-fieber.de/2015/01/gelee-sauce-fuer-katzenfutter-selber-machen/

Früher hieß es immer, man soll nur eine Marke füttern. Aber das ist inzwischen längst ein Mythos. Freigänger fressen draußen ja auch nicht nur Mäuse, sondern auch Vögel, Eichhörnchen, Maulwürfe und so weiter. Es ist also zu Empfehlen, mehrere Marken zu füttern. Man selbst mag ja auch nicht täglich das selbe essen.

Für meine 4er Bande gibt es z.B. Animonda vom feinsten, CatzfineFood, Miamor, Grau, O`Canis, dmDein Bestes, Animonda Carny und ich gebe TeilBARF :-)

Als Leckerlie gibt es, wenn wir etwas ausprobieren oder beim Clickertraining, Cosma Snacks, Trockenfleisch oder auch mal TroFu in Maßen.

Alles Gute

LG

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Kommentar von NaniW
23.06.2016, 09:53

Oh ich habe vergessen... Hört bitte auf, eure Kitten ständig zu entwurmen. Das braucht man nicht, weil es gar keinen Sinn macht, wenn kein Befall vorliegt !!

Allgemeininfo zum Thema Wurmkur:

Eine regelmäßige und Vorsorgliche Gabe von Wurmkuren ist völlig unsinnig.

Fakt ist: Wurmkuren haben KEINE prophylaktische Wirkung !

Diese Tatsachen lernen Tierärzte bereits im Studium.

Sie sollten wirklich NUR dann angewandt werden, wenn auch ein Befall vorliegt !

Und nur, nach Absprache mit dem TA !

Denn es handelt sich zum einem um ein Medikament, welches man eben nicht leichtfertig geben sollte. Und zum anderen um eine chemische Substanz. Es ist egal ob es Tabletten, Pasten und Spot-On-Präparate sind. Wurmkuren (Anthelminthika) bestehen aus neurotoxischen Giften, die die Würmer lähmen und die Katze sie dann ausscheidet. Selbstverständlich werden diese Gifte aber auch von der Katze aufgenommen. Ich muss aber doch eine Katze nicht unnötig mit Giftstoffen belasten, wenn es dafür keinen Grund gibt.

Hinzu kommt, das nicht jede Wurmkur auch für jede Katze geeignet ist, ebenso deckt auch nicht jede Wurmkur, jede Wurmart ab.
Bei Verdacht auf Würmern läßt man vom TA - über drei aufeinander folgende Kotproben - den Parasiten bestimmen, um dann Zielgerichtet und Zeitnah dagegen vor zu gehen. Da Infektionen bei Nichtbehandlung einen schweren bis hin zu tödlichen Verlauf nehmen können, gilt es bei verdächtigen Anzeichen in jedem Fall den Tierarzt auf zu suchen.
In einer Studie aus dem Jahr 2005 (Sager H, Moret CS, Grimm F, Deplazes P, Doherr MG, Gottstein B.) wurde festgestellt, dass Tierbesitzer und Tierärzte nicht von einer dauerhaften Wurmfreiheit ausgehen können, auch wenn ihr Tier viermal im Jahr "entwurmt" wird. Hierauf verweisen die Veterinärmediziner der Universitäten Bern und Zürich im Fachjournal "Parasitology Research".

Welche Wurmarten gibt es und welche können von Katzen auf Menschen übertragen werden ?
Fadenwürmer: Spulwürmer, Hakenwürmer, Magenwürmer (Ollulanose), Lungenwürmer (Aelurostrongylose), Haarwürmer, Trichinellose, Herzwürmer (Dirofilariose), Nierenwürmer
Bandwürmer: Katzenbandwurm (Hydatigera oder Taenia taeniaeformis), Gurkenkernbandwurm (Dipylidium caninum), Fuchsbandwurm (Echinococcus multilocularis)

Gefährlich können werden:
Spulwürmer = sind die am häufigsten übertragenen Würmer, die von Katzen auf Menschen übertragen werden können. Er verursacht Magen-Darm-Beschwerden und allergische Reaktionen wie Nesselsucht, ist aber keine größere Gefahr für den Mensch.
Gurkenkernbandwurm = ja der heißt echt so blöd. Dieser Wurm nutzt den Mensch als Zwischenwirt, verursacht aber dennoch Juckreiz, Durchfall, Bauchschmerzen und Verstopfungen.
Fuchsbandwurm = Der weit bekannte Fuchsbandwurm ist gefährlich. Er löst alveolären Echinokokkose, eine für den Menschen lebensbedrohlichen Erkrankung aus. Die Symptome sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Man fühlt sich schlapp, müde, verliert Gewischt, Fieber, Blutarmut bis hin zur Gelbsucht.

Alles Gute

LG

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Hallo :) habt ihr die Kitten schon in Deutschland?? Wenn ja seid frohdas euch niemand angehalten hat, das war nämlich dann illegal eingeführt,weil sie ja in den Alter nie im Leben geimpft sein können., diese Impfungen haben ja den Sinn keine Seuchen einzuschleppen :( 

Und man sollte Jungtiere eigentlich immer so lange bei der Mutter lassen wie es geht, optimal wären 12Wochen :( 

Bitte sucht mal ein Tierarzt auf das die einmal komplett versorgt werden können, der tierarzt hat da den besseren "Stoff", so gibt es ja schon Spotons für so junge, kleine Katzen zum Teil in Kombination mit der Wurmkur. Das wirkt zuverlässig über mehrere Monate und schützt vor ein Neubefall.

Bei Flöhen,Zecken, Giardien und Co ist es super wichtig den Haushalt mit zu behandeln, auch da gibt es beim Tierarzt Sprays oder Fogger, denn da muss man aufpassen das man nicht seine Katze vergiftet, manche von diesen Mitteln wirken auch toxisch für unsere Haustiere. Behandeln sollte man in jeden Fall alles aus Textil und jeden Tag saugen usw. 

Mit den Futter naja, Tierquälerei ist das nicht, andere nennen das ja immer noch Ernährung. ;) ist ja etwas so als würde man mich als Selbstmörder beschimpfen wenn ich eine Tüte Chips esse ;) klar gesund ist anders,tödlich ist es aber auch nicht ;)

Wenn deine Mutter denkt das feuchtfutter stinkt so macht ihr mit Sicherheit den Fehler das ihr das Futter 24Std lang stehen lässt, das sollte man ohnehin nicht machen, da man so die Kontrolle verliert wer was futtert und es eben immer nach Futter riecht. Haben zb unten neue Nachbarn die nur Trockenfutter verfüttern, da stinkt nun schon der Hausflur nach den Futter :( ich habe mehr Tiere füttere Feucht und man riecht  da gar nix.... Das ist nämlich einfach ein Punkt derLebensmittelhygiene, man lässt kein Essen auf den Boden ewig stehen, das zieht immer Geruchsbelästigungen und vor allem auch Insekten an, bei Trockenfutter zB Milben, Motten und Kornkäfer. 

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Du kannst auch Katzenbabys mit Flohmittel behandeln. Um eine Überdosierung zu vermeiden gibt es z. B. Frontline zum Sprühen.

In der Wohnung solltest du natürlich alles waschen, ein Dampfreiniger ist auch immer empfehlenswert. Wenn alles nichts hilft, gibt es geeignete Mittel für die Umgebung vom Tierarzt.

Das sind dann zwar Chemiebomben, aber du bist die Flöhe los.

Daß Trockenfutter an Tierquälerei grenzt ist etwas übertrieben, aber gesund ist es nicht. Katzen nehmen Flüssigkeit überwiegend über die Nahrung auf. Das ständige Füttern von Trockenfutter kann z. B. Nierenleiden verursachen.

Nassfutter riecht, das ist schon richtig. Da eine Katze aber nicht ständig Futter zur Verfügung haben muß, ist das nur der Moment wenn sie ihr Futter bekommt und frißt. 

Danach werden die Näpfe gespült und der Geruch ist weg.

Ich habe 14 Katzen und niemand riecht, daß Katzen im Haus sind. Das liegt immer am Besitzer.

Das Nassfutter wird deine Katze nach einiger Zeit akzeptieren.

Viel Erfolg bei der Flohbekämpfung

L. G. Lilly

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Geh zum tierarzt und hol dir was gegen Flöhe...

Trockenfutter ist nicht gesund... und schadet auf Dauer dem Tier. Oft sind es aber spätfolgen, die keine rmit dem Futter in Verbindung bringen.

Nur weil es stinkt ist kein Argument. Wenn das die Aussrede ist, sollte man sich kein Tier halten...

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So lange nicht konsequent zu Wohnung mitbehandelt wird, werdet Ihr auch die Flöhe nicht los. Die ausführliche Antwort von Nai habe ich zwar nicht gelesen, gehe aber doch davon aus, daß sie alles berücktsichtigt hat, was zu beachten ist.

Und nochmals: Wenn man keine Ahnung von Tieren hat, läßt man die Finger davon!

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Kauft euch einen Flohfogger, bzw mehrere je nach Wohnungsgröße...das sind kleine Bomben, die wirklich alles abtöten! Wir hatten früher auch ewig Probleme und putzen kann man so viel man will...

Nur die Katzen müssen in der Zeit und während der Belüftung wo anders sein.

Beim Tierarzt hab es dann noch was, was er auf den Nacken geträufelt hat.... So sind auch die auf der Katze abgetötet worden.

Trockenfutter... Also in jedem Pflege Buch für Katzen steht trocken und Nassfutter...

Unsere frisst seit Jahren viel und hatte bis jetzt noch nichts! Arzt sagt immer, dass es in dem Alter echt schön ist...

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