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Kindheitsrecht, wieviel kann Jugendamt auf die Psyche kleiner Kinder Einfluss nehmen?

gefragt von amelysdreamsamelysdreams am 30.03.2009 um 11:14 Uhr

Mein Kind hat seine Mutter seit über ein Jahr nicht mehr gesehen, ich (Vater) hab das alleinige Sorgerecht seit dezember 08, beim letzten Gerichtstermin wurde betreuter Umgang vereinbart. Letzte Woche hat dieser nun erstmalig stattgefunden. Er soll nun alle 14-Tage stattfinden für 2 Stunden, was für mich wiederum bedeutet am anderen Ende der Stadt 2 Std rumlungern, da für mich nicht die Möglichkeit besteht wieder nach Hause zu fahren, ist aber nebensächlich. Meine Beobachtung nach diesem Treffen, war Babygebärden und in der Nacht einnässen... Nach einem Gespräch mit dem Jugendamt wurde mir gesagt, das iche s dulden muss, dass mein Sohn sich einnässt gehört zur Psyche und zum Wohle des Kindes??? Wieviel muss ich meinem Kind zumuten??? Ist es förderlich ein Kind zu quälen, nur damit seine Mutter ihn zu Gesicht bekommt? Wie läuft es wenn er nächstes Jahr eingeschult wird???

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Psyche x 771 Jugendamt x 467 Kindwohl x 3

anonym
beantwortet von anjanni am 30. März 2009 11:18
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Was sagt denn der jeweilige Betreuer (wechselt der/die überhaupt jedes Mal - wäre vielleicht auch nicht so gut) dazu?

Sicherlich bringt der neu aufgelebte Kontakt Deinen Sohn etwas durcheinander. Daß er da in frühkindliche Verhaltensweisen (einnässen) zurückfällt, wundert mich jetzt erst mal nicht. Sicherlich muß man das erst mal eine Weile beobachten.

Ergänzend würde ich Dir raten, eine Erziehungsberatungssstelle oder einen Kinderpsychologen aufzusuchen.

Sicherlich hilfst Du ihm auch, wenn Du selber versuchst, möglichst positiv von der Mutter und seinen Begegnungen mit ihr zu sprechen. Du kannst ihn auch ein bißchen darüber erzählen lassen ("was habt ihr denn gemacht?"). Dein Interesse ist sicherlich positiv für ihn.


cappuccinoLady
beantwortet von cappuccinoLady am 30. März 2009 11:19
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Wie alt ist der Kleine denn? Für ihn wirdßs ja auch ne Umstellung sein plötzlich die Mama wieder sehen zu dürfen....Einnässen und so muss nicht gleich bedeuten dass es deinem Sohn nicht gefällt sondern eher dass es eine Umstellung für ihn ist...und die Mama wird vielleicht nicht ganz genau wissen wie sie mit ihm Umgehen soll...ich denk mal da müssen sich zwei erst zusammenraufen wenn sie es wollen

warum trefft ihr euch für den Anfang nicht gemeinsam?


schweresHerz
beantwortet von schweresHerz am 30. März 2009 11:17
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Geh mit deinem Sohn zumm Kinderpsychologen, dieser soll feststellen, ob das Treffen mit der Mutter für das Kind unzumutbar ist. Reiche dann das Gutachten beim Jugendamt ein und gegenfalls deinen Anwalt. Eine Mutter ist zwar wichtig für ein Kind, aber momentan sieh man ja deutlich, dass die Mutter dem Kind nur schadet. Ich würde auf jeden Fall was unternehmen.


malli
beantwortet von malli am 30. März 2009 11:23
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also ich finde es schon erstmal seltsam das du als vater das sorgerecht bekommst! in der regel geht das zum wohl des kindes an die mutter! tjs da musst du wohl durch beschluss ist beschluss

Kommentar von C701516ebaa60fb18e5fe72170369c01smallamelysdreams am 30. März 2009 12:14

ja es geht ja noch weiter, ich möchte ja auch nicht den Kontakt verbieten, aber sollte es diesesmal nicht funktionieren, was man schon seit ca. 2 Jahren versucht... Wird abermals ein Umgangspfleger besorgt, würde die Geschichte bei einem Vater passieren, bin ich der Meinung, daß es Schluss/Ende im Gelände ist, Worin besteht da die Gleichberechtigung???

Kommentar von 0f186b7d521ae54bf304712d01e67730smallmalli am 31. März 2009 08:58

in diesem fall gibt es keine gleichberechtigung, wenns um die lieben kinder geht haben die frauen deutlich die nase vorne,, ich denke dann auch immer frauen wollen doch gleichberechtigung aber nur so lange wie sie zu ihrem vorteil ist! lg und viel kraft malli


Engelchen46
beantwortet von Engelchen46 am 30. März 2009 11:20
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Sei vorsichtig mit deinen Vermutungen. Das einnässen kann auch eine Reaktion sein, weil das Kind nach 2 Stunden wieder aus den Armen der Mutter gerissen wurde.

Wie alt ist das Kind? Kann man vielleicht mit ihm schon so reden, dass man seine Wünsche heraus hören kann (natürlich so, dass das Kind von dir nicht gegen die Mutter beeinflusst wird)?


ohmandy
beantwortet von ohmandy am 30. März 2009 11:18
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sorry aber es scheint dem kind nicht gut dabei zu gehen,sollte sich dein kind beim nächstenmal verweigen,also das er nicht hin möchte,geh zum Kinderpsychologen,und lass dir notfalls ein atest geben,das es dein kind psychisch vertig macht. Ja ja das Jugendamt. sitzen nur sesselfurzer.sorry


kittykat77
beantwortet von kittykat77 am 30. März 2009 11:16
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Wie egoistisch bitte bist du?!? Dein Kind hat ein RECHT darauf seine Mutter zu sehen, was würdest denn du wohl im umgekehrten Fall sagen...

Kommentar von crazyone1989 am 30. März 2009 11:19

Manchmal muss man Kinder auch schützen. Evtl. ist der Umgang mit der Mutter wirklich nicht gut für ihn?

Leider wissen wir nicht, warum der Vater das alleinige Sorgerecht hat, und warum die Mutter ihr Kind seit 1 Jahr nicht gesehen hat. Da muss normal schon viel vorfallen.

Kommentar von C701516ebaa60fb18e5fe72170369c01smallamelysdreams am 30. März 2009 11:19

sry, wie ist das umgekehrt, wenn bei einem Vater/Kindtreffen solche Sachen auftreten, hat eine Mutter mehr Recht als ein Vater??? Die Frage ging darum wieviel muss ich meinem Kind zumuten???

Kommentar von 19ced55907d3b0296eb17b6f92cd6a6csmallcappuccinoLady am 30. März 2009 11:22

du mutest deinem kind mehr zu wenn du den kontakt verbietest

Kommentar von Simple_avatar2smallkittykat77 am 30. März 2009 11:25

Das finde ich auch, oder was willst du später dem Kleinen erzählen, dass du dafür verantwortlich bist, dass er seine Mutter nicht kennt!?!? Ich finde sowas nicht gut, egal ob Vater oder Mutter...

Kommentar von 0f186b7d521ae54bf304712d01e67730smallmalli am 30. März 2009 11:25

naja das muss schon eine komische mutter sein wenn der vater das sorgerecht bekommt!

Kommentar von Simple_avatar2smallkittykat77 am 30. März 2009 11:28

Auf jeden Fall ist es die einzige Mutter die dieses Kind hat...


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